Cindy – Das Teeniemädchen mit dem Pferd

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Cindy – Das Teeniemädchen mit dem PferdWas für eine Woche war das? Meine Frau und meine Tochter lagen beide mit Fieber im Bett. So blieb alles an mir hängen. Ich ging also arbeiten, erledigte die Einkäufe, fuhr beide zu ihren Ärzten und schmiss den Haushalt. Ich war am Ende der Woche echt k.o., aber da mein Nachwuchs auch noch ein Pflegepferd hatte und für den Samstag offensichtlich mit Cindy, der Besitzerin, keinen Ersatz was die Tierpflege anging gefunden hatte, musste ich das auch noch übernehmen.Nachdem ich morgens die heimische Krankenpflege beendet hatte, bin ich also zum Reitstall los. Es war bereits recht warm und sonnig. Den Tag hätte ich lieber anders verbracht. Nämlich schön am Strand und während meine Tochter mit meiner Frau Sandburgen baut oder im Wasser herumtobt, hätte ich die Zeit nutzen können ein paar heiße Strandnixen in ihren Bikinis zu beobachten oder mich an den barbusigen Sonnenanbeterinnen zu erfreuen.Ich spürte wie geil ich war. Mit meiner Frau hatte ich seit Monaten keinen Sex mehr und da ich die letzten Wochen zu Hause auch nicht ungestört war, hatte ich nicht mal Zeit mir einen runterzuholen.Ich kam an der Reithalle an. Kein Auto da, wenigstens hatte ich also meine Ruhe, dachte ich jedenfalls.Kaum bin ich um die Ecke des Stalls, sehe ich ein Fahrrad. Na toll, Kinder sind auch da, ging es mir durch den Kopf.Ich betrat den Stall und sah Cindy wie sie ihr Pferd an der Box anbindet. Wow, was für ein Anblick. Ich fand sie schon immer sehr attraktiv. Hin und wieder spielte sie auch die Hauptrolle in meinem Kopfkino, wenn ich mich wichste oder wenn ich beim Sex mit meiner Frau nicht so richtig in Stimmung kommen konnte. Cindy war gerade 18 geworden, hat lange blonde Haare und ziemlich große Brüste, so in etwa 90C. Sie ist ca. 165cm groß und wiegt ca. 55-60kg. Ihre engen Reithosen werden geil von einem prallen, runden Teeniearsch ausgefüllt und ihre vollen Titten zeichnen sich unter ihrem T-Shirt ab. ‚Hallo, guten Morgen!‘ trällert sie mir entgegen.‚Guten Morgen!‘, erwidere ich. ‚Ich dachte du hast niemanden für dein Pferd heute?‘ sagte ich genervt.Cindy grinst verlegen: ‚Hatte ich auch nicht, deshalb bin ich hier und habe die Gelegenheit sie endlich mal besser kennenzulernen.‘ Dabei zwinkerte sie mir sehr süß zu. Mein Magen zog sich schlagartig zusammen und ich spürte meinen Schritt zucken. Flirtete diese junge Frau mit mir? Einem erwachsenen Mann von 43 Jahren? Heiß – kalt lief es durch meinen Körper. ‚Äh? Wie bitte? Hättest du nicht sagen können, dass ich nicht zu kommen brauche?‘Wieder grinste sie mit Unschuldsmine. ‚Ich wollte sie nur gerne mal etwas persönlicher kennenlernen. Wir hatten bisher nie die Zeit mal zu reden.‘ Ihre Stimme klang nervös. Sie trat dichter zu mir heran. ‚Sie sind so ein toller Mann, machen alles für ihre Tochter und sind immer so nett. Seit 3 Jahren kennen wir uns jetzt und immer haben sie mit mir gesprochen, wie mit einer Erwachsenen. Nie hatte ich das Gefühl, dass sie mich wie ein Kind behandeln. Naja, und seit einem Monat bin ich auch kein Kind mehr.‘ Ich spürte wie ich richtig rot wurde im Gesicht. Cindy kam ganz dicht zu mir. Ihre Brüste berührten meinen Oberkörper und ich spürte wie mein Schwanz augenblicklich Steif wurde. Ich trat einen Schritt zurück. ‚Ich will sie nicht in Verlegenheit bringen, aber ich muss ihnen endlich escort cebeci gestehen, dass ich mich zu ihnen hingezogen fühle.‘, flüsterte Cindy mit trockener Stimme. ‚Du, du, bringst mich nicht in Verlegenheit,‘ stotterte ich, ,a-a-ab….‘ ‚Aber was?‘ fragte sie ‚gefalle ich ihnen nicht?‘‚Doch, das tust du wirklich aber ich kann sowas nicht, ich bin verhei….‘.Plötzlich unterbrach sie mich und küsste mich auf meinen Mund. Sie schmiegte sich dicht an mich heran, ich spürte ihren Körper an meiner harten Beule. ‚Ich merke, ich gefalle ihnen wirklich!‘ sagte sie frech als sie meine Beule spürte.Ihre Lippen waren voll und ihr Kuss schmeckte süß. Mein Mund öffnete sich und unsere Zungen begannen zu spielen. Ich spürte ihre weichen Hände, wie sie sich unter mein Hemd schoben. Ihr Becken rieb an meiner Beule und ich begann erregt zu keuchen. Ich griff fest ihren prallen Hintern und drückte sie an mich. Ich wusste nicht mehr, wann ich das letzte mal eine Frau so angefasst hatte. Ich küsste ihren Hals und schob eine Hand unter ihr T-Shirt. Streifte ihren BH weg und knetete ihre vollen Teenietitten. Ich spürte wie sie erregt zitterte und wohlig stöhnte. Sie küsste mich immer fordernder und meine Hände tasteten sich von ihren Brüsten und ihrem Arsch, vor zu ihrem Schritt. Dieser war heiß und feucht. Sie keuchte als ich sie dort berührte und streichelte. ‚Ich habe mich so lange danach gesehnt,‘ hauchte sie mir ins Ohr, ‚sei aber vorsichtig, es ist das erste mal für mich.‘Ich erschrak etwas und blickte Cindy ungläubig an.‚Ich habe mir nie etwas aus Jungs in meinem Alter gemacht, ich wollte immer dass mein erstes mal etwas besonderes ist, mit einem Mann und keinem Jungen. Ich fand sie schon immer sehr sympathisch und attraktiv. Irgendwie fühlte ich mich schon immer zu ihnen hingezogen. Ich wollte dass sie mein erster Mann sind.‘Dann begann sie mich wieder zu küssen und knöpfte mein Hemd auf. Küsste meine Brust und knabberte an meinen Brustwarzen. Ich streifte ihr T-Shirt über den Kopf und begann jetzt auch mich um ihre Titten zu kümmern und saugte ihre Nippel steif. Ihre großen Brüste waren herrlich weich und fest. Es fühlte sich gut an sie zu kneten und zu liebkosen.Ich fühlte wie Cindys Hände an meine Jeans gingen und den Schlitz öffneten. Sie griff gierig rein und mein steifer Schwanz streckte sich ihr willig entgegen. Es fühlte sich geil an, wie ihre weichen, schlanken, jungen Finger meinen Schafft umgriffen. Ich keuchte genüsslich und tat es ihr gleich. Meine Hände öffneten ihre enge Reithose und schoben sich ihren Rücken hinunter, unter die Hose bis zu ihren strammen Arschbacken. Dann streifte ich ihre Hose samt Slip herunter und legte ihre süße Teeniefotze frei. Ein schmaler, dunkler, weicher Strich Schamhaare verzierte ihren Venushügel.Sanft streiften meine Finger durch ihren Schlitz. Ich spürte ihre Erregung. Ihre Schamlippen waren heiß, feucht und geschwollen. Ihre Klitoris streckte sich frech vor und bei jeder meiner Berührungen stöhnte sie wollüstig und ihr Körper bebte. Neugierig beobachte uns Cindys Pferd. Zum Glück kann das Tier uns nicht verraten, dachte ich mir. Recht unbeholfen erforschten Cindys Hände meinen Schritt, ich spürte, dass sie sehr unerfahren war. Ich küsste sie innig und fordernd, während ich sanft ihre Hände griff und escort çukurambar sie anleitete zu wichsen und die Eier zu kneten. Sie lernte schnell und es fühlte sich geil an. Mein Schwanz pulsierte in ihren Händen und sabberte Vorsahne aus der Eichel. Während ich sie leidenschaftlich auf Mund und Hals küsste, drehte ich sie um. Jetzt musste ich doch endlich mal ihre Teeniefotze kosten und diesen Prachtarsch genießen. Außerdem spürte ich bereits ein starkes Pochen in meinen Hoden und fühlte, dass sich da eine ordentliche Ladung Geilheit aufgestaut hatte, welche endlich heraus spritzen möchte. Also drehte ich sie um und Cindy hielt sich an einer Stalltür fest. Ich genoss den Anblick ihres schönen, jugendlichen, nackten Rückens und die Form ihrer nackten Arschbacken. Ihre Reithose war bis zu den Chaps herunter gestreift.Ich kniete mich hinter sie und spreizte ihre weichen Arschbacken auseinander.Was für ein geiler Anblick auf zwei süße kleine Löcher. Cindy war schön frisch rasiert. Dieses Luder war ganz schön gerissen, dachte ich mir. Sie hat das wirklich geplant.Ihre geschwollenen Schamlippen glänzten feucht und sanft begann ich mit der Zunge sie zu lecken und liebkosen. Erst ganz vorsichtig aber als ich spürte wie Cindy es genoss und wie sie dabei stöhnte und keuchte, wurde mein Zungenspiel auch fester. Ich saugte ihre Schamlippen ein und knabberte an ihnen. Meine Zunge schleckte großzügig, tief und feucht durch ihren Schlitz bis zu ihrem Poloch. Da das alles neu für sie war, spielte meine Zunge vorsichtig mit Cindys Lust. Ich fühlte und hörte wie sie es genoss. Ihre strammen Schenkel zitterten vor Geilheit und ihr junges Teeniefötzchen wurde immer nasser und triefte förmlich. Ihre Schamlippen waren herrlich geschwollen und ihr kleiner Kitzler war hart und streckte sich hervor. Ich schob meinen Daumen in den schleimigen Schlitz und massierte ihren G-Punkt während die restlichen Finger ihre Klit massierten. Sie keuchte immer lauter und stöhnte und meine Zunge glitt immer fordernder über ihre kleine, enge Rosette. Sie bebte unter meinen Berührungen. ‚Bitte, steck ihn endlich rein! Ich will endlich deinen Schwanz in mir spüren!‘ keuchte sie.Also erhob ich mich, zog meine Hose runter und griff meinen harten Schwanz. Ich zog die Vorhaut zurück und platzierte meine Eichel an ihre Fotze, pflügte damit zwischen ihre schleimigen Schamlippen und über ihren Kitzler. Wollüstig stöhnte sie und ich drückte sehr vorsichtig meinen Riemen in ihre feuchte Grotte, bis zu dem Punkt, wo ich den Widerstand ihres Jungfernhäutchens spürte.Ich umfasste von hinten ihre vollen Brüste und küsste ihren Hals und Nacken. Knabberte an ihren Ohrläppchen. ‚Du musst jetzt bestimmen wie tief ich eindringen darf, sonst tut es dir weh!‘ hauchte ich in ihr Ohr.Cindy lächelte glücklich als sie meine Worte hörte und küsste mich innig. Dann erhöhte sie den Druck und schob mir ihr Becken entgegen. Ihr Becken wippte sanft vor und zurück, immer etwas fester werdend. Nach ein paar mal hin und her, keuchte sie kurz auf, der Widestand in ihrer Fotze gab schlagartig nach und mein Schwanz glitt tief in sie hinein. Ich hatte sie so eben entjungfert. Blutige Schleimfäden überzogen meinen harten Schaft. Es sah irre geil aus wie mein Riemen von hinten immer wieder langsam in ihre jungfräuliche escort demetevler Teeniefotze glitt. Bei jeder Bewegung, immer ein bisschen tiefer. Cindy stöhnte immer lauter und geiler. Ihr Becken kreiste auf meinem Schwanz und klatschte immer wieder gegen mein Becken. Mit einer Hand knetete ich ihre prallen Arschbacken und massierte auch ihre Rosette, die andere Hand streichelte ihren schönen Rücken und griff auch nach ihrem Busen und liebkoste ihn.Ihre Fotze war eng, sehr eng sogar und sie umklammerte stramm meinen Schwanz. Ich spürte jede Muskelfaser ihres Schoßes an meinem steifen Riemen. Aber Cindy war so herrlich feucht und schleimig zwischen ihren Schenkeln, dass ich mittlerweile problemlos ganz in sie eindringen konnte. Ich spürte wie der Druck in meinen Eiern anstieg. Lange würde ich es nicht mehr aushalten, dennoch wollte ich, dass Cindys erstes Mal perfekt ist und es ihr dabei kommt. Also griff ich um ihre Hüften und meine Finger suchten ihre Klit und streichelten sie sanft bis fordernd. ‚Oh ja, das fühlt sich so geil an. Mach weiter, bitte! Oh ja, mach‘s mir geil!‘ keuchte Cindy lüstern.Ich spürte wie Cindys Säfte in ihren Schoß schossen. Sie keuchte und wimmerte immer lauter. Ihr Becken zuckte immer unkontrollierter auf meinem Schwanz. Ihr Körper bebte.‚Oh jaaaaaaa!‘ stöhnte sie laut und es klang regelrecht befreiend für sie. Ich spürte an meinem Schwanz wie die Orgasmuswellen durch Cindys Körper fuhren und fühlte ihre enge Möse lüstern zucken und wie sie an meinem harten Schaft pumpte.Nun konnte ich auch nicht mehr zurückhalten und während Cindys Höhepunkt langsam abklang kam es mir auch endlich. Mein Schritt zuckte und ich spürte wie mein Samen aus meinen Hoden nach oben stieg. Ich keuchte, stöhnte und spritzte hemmungslos meinen Samen in Cindys heiße, feuchte Fotze. Es fühlte sie so geil. Endlich hatte ich mal wieder abgespritzt und das nicht nur heimlich beim Wichsen. Langsam klang auch mein Höhepunkt ab und ich schob noch einige Male meinen Schwanz vor und zurück in Cindys Möse. Als ich ihn halb schlaff heraus zog tropfte eine ordentliche Menge meines Samens aus ihrer triefenden Fotze auf den Stallboden. Ich hatte eine riesige Menge Sperma in sie gepumpt. Seelig und sichtlich befriedigt sah mich Cindy an, umarmte mich und küsste mich innig.‚Es war sehr schön sie zu spüren. Es war richtig toll und keine Sorge!‘, hauchte sie mir ins Ohr, ‚ich nehme schon seit einiger Zeit die Pille.‘Ich musste zugeben, diese Worte erleichterten mich sehr. Meine eigene Geilheit hatte mir jede Vorsicht genommen. Cindy kramte in ihrer Tasche ein paar Tücher hervor und wischte ihren nassen, besamten Schlitz sauber. Dann kniete sie sich vor mich und leckte vorsichtig meine mit Sperma und Fotzenschleim beschmierte Eichel. Ich schloss die Augen und seufzte genüsslich. Dann putzte sie mit einem neuen Tuch meinen Schwanz ab und wir zogen uns an.Ich half ihr noch das Pferd auf die Weide zu bringen. Immer wieder knutschten wir und befummelten uns.Als wir von der Weide zurück waren, machten wir noch schnell im Stall sauber.Zur Verabschiedung küssten wir uns erneut innig und ich bat Cindy, mich doch zu dutzen, wenigstens wenn wir unter uns sind.‚Ich hoffe doch, dass das nicht das Erste und Letzte mal war. Ich möchte noch mehr mit dir erleben.‘ hauchte mir Cindy ins Ohr als wir kurz vorm Aufbruch nach Hause waren.Ich lächelte und schüttelte den Kopf. ‚Nein, ich würde dich sehr gerne öfters privat Treffen. Es war sehr schön mit dir,‘ antwortete ich, ‚ und ich würde auch gerne mit dir noch vieles erleben.‘Wir verabschiedeten uns knutschend und fröhlich ging jeder zu sich nach Hause.

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