Der Schmied aus Intal 16 u. 17/38

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Der Schmied aus Intal 16 u. 17/38Kapitel 16Die Zeit verging wie im Fluge. Ich perfektionierte meine Schwertschmiedekunst und Alia ihre Koch und Haushaltsfähigkeiten. Selten kamen die Kinder des Dorfes zu mir mit dem besonderen Metall. Es war alles aufgesammelt und ich konnte nur noch selten eines der Wunderschwerter schmieden, die ich alle hütete wie einen Schatz. Niemand wusste von ihnen, die ich verkaufte, waren aus normalem Stahl. Aber selbst diese waren besser als die, die man woanders erwerben konnte. Leider kauften die Menschen wenige, sie waren für die Bauern der Umgebung zu teuer. Mal davon abgesehen, konnten sie wenig damit anfangen. Menschen, die sie hätten gebrauchen und bezahlen können, verirrten sich selten in unsere Gegend. Eine Art Arbeitsteilung stellte sich ein. Die Griffe selbst waren von mir, die Verzierungen waren von Rea. Ich hatte entdeckt, dass sie begabt war, was das Künstlerische betraf. Stickte sie eine Decke, wurde sie wunderbar. Ich bat sie darum, das Metall zu ritzen und sie saß wie gewohnt stundenlang in ihrer Ecke und arbeitete verbissen an dem Werkstück. Wenn ich eines verkaufte, bekam sie einiges vom Erlös ab. Es dauerte lange, bis sie mit einem Schwert fertig war, und verdiente es, einen entsprechenden Lohn zu erhalten. Wenn ich ihr das Geld gab, sah ich ein Lächeln von ihr, das sonst nie zu sehen war. Ich mochte sie auf ihre eigenartige Art und beobachtete sie, wenn sie dasaß und geschickt mit allem umging, was sie sich vornahm. Sie wurde schnell wütend und traurig zugleich, wenn es nicht klappte, wie sie es wollte. Ab und zu sah ich sie ein Werkstück in die Ecke werfen, wenn keiner hinsah, stets nahm sie es auf und korrigierte den oder die Fehler, wenn es ging. Mit meinen Schwertern gab sie sich mehr Mühe als sonst. Soweit ich weiß, ging nichts daneben. Ich hätte es sofort gesehen, Stahl vergibt keine Fehler. Sie war das stille Wasser im Haus und man wusste nie, was in ihrem Gehirn vor sich ging. Rea war die Einzige im Haus, vor der man sich in acht nehmen musste. Unberechenbar wie ein Reptil, nicht fähig nach außen zu zeigen, was sie fühlte. Gerade das war es, was sie für mich faszinierend machte. Kasi schien das alles nichts aus zu machen. Oft saß sie mit baumelnden Beinen neben Rea und erzählte ihr dies und das, was sie gemacht hatte und weiteres unwichtiges Zeug, ohne das Rea antwortete. Wenn sie überhaupt reagierte, war es ein kurzes Nicken oder schütteln. Kasi machte das nichts aus. Sonst war sie nicht so, aber gerade weil Rea nicht antwortete, konnte Kasi ihren ganzen seelischen Ballast los werden, ohne getadelt zu werden. Sie wusste, dass Rea es niemandem anderen erzählen würde. Die Zwillinge Issa und Flora waren anders. Sie redeten und redeten den ganzen Tag. Zerrissen sich ihre Mäuler über dieses und jenes, sodass man ab und zu Einhalt gebieten musste, damit es nicht zu schlimm wurde. Sie waren unheimlich hübsch, gut gewachsen und hatten die gleichen Interessen. Man konnte sie daran auseinanderhalten, weil Floras Haare gewellt waren und Issas absolut glatt. Dabei sahen sie aus, als wenn sie unschuldig wie sonst was waren. Doch unter diesen niedlichen Schalen versteckten sich faule Kerne. Sie machten im Dorf in ihrem Alter die jungen Männer verrückt, doch im Gespann waren sie nahbar, wie ein Dornbusch, an dem sich manch einer stach. Kokett schlenderten sie umher und machten schöne Augen der Unschuld. Am Abend machten sie sich über diejenigen lustig, die darauf hereingefallen waren. Allerdings muss man sagen, dass die Jungen nicht schlauer wurden. Es war ihnen egal, dass sie einen Korb nach dem anderen bekamen. Sie verhielten sich wie räudige Hunde und schnüffelten hinter ihnen her. Immer mit der Nase am Boden, um sie sich blutig zu laufen. Es war beeindruckend, wie sie sich alle zum Narren machten. Besonders jetzt, wo die Körper der Zwillinge langsam frauliche Formen annahmen, wurde es schlimmer.Kasi dagegen ging ihren eingeschlagenen Weg. Kein Junge kam auf die Idee, dass sie ein Mädchen war. Sie tummelte sich weiter in der Gegend herum.Oft kamen wir in Verlegenheit, wenn die Eltern andere Kinder vor unserer Tür standen und sich über sie beschwerten. Entweder, weil Mal wieder eines von ihnen, eine blutige Nase oder ein Veilchen hatte. Kasi hatte auch oft Kampfspuren an ihrem Körper, aber sie sagte nie von wem oder was. Wir sagen ihre, dass sie es lassen sollte oder wenn sie Streiche machte, sich nicht erwischen lassen sollte, doch es nützte nichts.Allerdings muss ich gestehen, dass ich ihr, nachdem ich mit ihre geschimpft hatte, ein Lächeln schenkte und ein Auge zu kniff. Sie verstand sofort, was ich damit ausdrückte. Kapitel 17Eines Tages wollte ich die besonderen Schwerter besser verstecken, sie sollten sicher vor Begehrlichkeiten sein. Es waren zehn geworden plus des einen, dessen Schmuck nicht aus Verzierungen bestand, sondern aus Liebe. Also dachte ich mir im späten Herbst, sie in die Höhle in den Bergen zu bringen und sie dort zu verstecken. Ich machte mich fertig und wollte gerade gehen, als Alia mir zu verstehen gab, dass sie mit wollte. Ich wusste nicht, ob es eine gute Idee war, doch sie ließ sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Es gab im Moment nicht viel zu tun, hatten ein oder zwei Tage Zeit. Ich packte einige Sachen mehr ein und wir zogen los. Auf der Wiese hinter dem Wäldchen angekommen güvenilir bahis packte ich eine Hose aus, die Alia anziehen sollte. In ihrem langen Rock war das Klettern umständlich und gefährlich. Sie zierte sich einen Moment, doch als ich ihr zeigte, wohin ich wollte, sah sie die Notwendigkeit ein. Hinter dem Stein, hinter dem ich mich versteckt hatte und dem Paar zugesehen hatte, zog sie sich aus und steckte die Haare hoch. Ihr nackter wohlgeformter Hals ließ mich sofort hineinbeißen und meine Hand zu ihrer Scham gleiten. Schnell fand ich ihren Lustknopf und rieb ihn langsam und sacht, ging tiefer, fing austretende Flüssigkeit auf und wanderte benetzt und rutschig hinauf. Ihre Zähne knirschten und sie wurde wackelig auf den Beinen, sodass ich sie auf einen kleineren Stein niedersetzen ließ und zwischen die bereitwillig geöffneten Schenkel tauchte. Sie lehnte sich leicht zurück, stützte sich mit den Händen nach hinten ab und legte die Beine auf meine Schultern. Ich war soweit, dass ich wusste, was sie liebte. Oft hatte ich diesen nassen Schlitz mit der Zunge erforscht, jede Hautfalte war mir vertraut. Ich liebte ihren Geschmack, ihren Geruch und jeden fingerbreit Haut. Alia war die leckerste Form von Süßigkeit, die ich lutschen konnte. Ihr Honigtöpfchen hielt immer für mich bereit, damit ich sie ausschlecken oder meinen Durst an ihr stillten konnte. Je mehr ich sie reizte, umso mehr gab sie mir zu trinken. Ich liebte es, wenn Alias Honig meine Kehle herab rann und ich einen Teil von ihr in mich aufnehmen konnte. Es war wie ein Geschenk, das sie mir geben konnte. Unter ihr zu liegen war das Schönste. Manchmal hob ich sie an, sodass ihr Geschlecht über mir schwebte, und ließ die Tropfen gezielt in meinem Mund verschwinden. Einige Male schaffte sie es im Moment der Ekstase, dass sich ein kleiner Strahl löste und auf meinen Gaumen spritzte. Dieses Getränk war die Krönung von allem. Es steckte so viel Energie und Liebe darin, das sie bei dem Anblick noch einmal durchgeschüttelt wurde. In den Nachwehen ihrer Ekstase mache sie es sich bequem auf meinem Mund, um die letzen Zeugen ihrer Liebe vom mit ausgeschleckt zu bekommen. Wenn sie ihre Pflaume entblößte, war ich nicht mehr zu bremsen, wie jetzt. Ich tauchte in ihre Nässe ab, saugte mich fest und schlug mit der Zunge darüber, um sogleich mit der rauen Oberseite zu arbeiten. Es schwoll alles an, wurde größer, härter und bot sich mir an, drängte mich, es zu liebkosen. Die kleine Erbse gierte nach Reizung, war im Verhältnis zum Ergebnis klein und unscheinbar, hatte dagegen eine enorme Wirkung bei richtiger Behandlung. Alia kam sanft zum Höhepunkt. Sie genoss die freie Umgebung und die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Sie zwang sich selber mir zuzuschauen, hier draußen war mehr Licht als in der diffusen Beleuchtung in der Schmiede. Ein minimales Verkrampfen zeigte ihren Zustand an. Sofort saugte ich mich an ihrem Löchlein fest und steckte meine Zunge hinein. Es pulsierte und gab in Stößen ab, was ich begehrte. Ich glaubte, wenn es genügend wäre, hätte ich nichts anderes mehr zu trinken gebraucht. Zuletzt schleckte ich sie trocken, wie es ging, erhob mich, küsste sie sanft und sah ihr zu, wie sie die Männerkleidung anzog. Alia sah in der Hose und dem Hemd für Männer seltsam aus. Sie waren nicht für sie gemacht, passten trotzdem einigermaßen. Das Hemd war oben zu eng und ihre großen Brüste traten unanständig genau hervor, wobei ihre Brustwarzen durch das Gewebe stachen. Die Hose saß besser. In den Beinkleidern konnte ich ihren wunderbaren Hintern richtig genießen, er zeichnete sich deutlich ab. Meistens versuchte ich hinter ihr zu bleiben, um diesen Anblick zu genießen. Besonders wenn wir kletterten, war es eine Reizung der Sinne. Es gelang mir nicht gleich, den Vorsprung zu finden doch nach einigem Suchen glückte es. Wir standen Hand in Hand auf dem Vorsprung und bewunderten minutenlang den Ausblick. Im hintersten Winkel der Höhle vergrub ich die dick eingepackten Waffen und säuberte den Boden, sodass es niemand merken würde, das dort was verborgen war. Alia war mir gefolgt und untersuchte jeden kleinen Winkel des Felslochs. Es schien ihr zu gefallen, und sie machte sofort ein Lager für uns bereit. Zwei mitgebrachte Decken wurden auf den weichen Moosboden ausgebreitet und so lange zurecht gezupft, bis sie keine einzige Falte mehr hatten. Später ging sie nach draußen und verteilten unser Essen so auf das Felsplateau, das es nach mehr aussah, als es war. Ich musste innerlich grinsen, Alia hatte zusätzlich jede Menge süße Sachen eingepackt. Alleine dieser Umstand versetzte mich in Vorfreude. Wir saßen zusammen und aßen im Sonnenschein einen großen Teil der Nahrung, während wir die Aussicht ins Tal genossen. Danach legten wir uns gesättigt hin, machten ein kleines Verdauungsschläfchen. Ihr Kopf lag auf meinem Bauch und die wärmenden Strahlen der Sonne ließen uns wohlig erschauern. Es war in diesem Herbst wärmer als sonst, dass wir zu schwitzen begannen, als der Wind nachließ. Ich war der Erste, der sich auszog. Wie die Natur mich erschaffen hatte, stand ich auf dem Vorsprung, nicht ohne die Blicke von Alia zu bemerken. Ich machte einige Verrenkungen, die sie zu stummem Lachen brachten. Ich verknotete mich so gewaltig, dass es wehtat, ihr machte es Spaß. Außer Atem wegen dieser seltenen Anstrengung setzte ich mich türkçe bahis hin und beobachtete, wie sie sich im Gegenzug entblätterte. Sie hatte mir den Rücken zugedreht, zog das Hemd über den Kopf, löste den Gürtel und schob die Hose dergestalt nach unten, dass sie sich tief bücken musste. Ihre reife Frucht leuchtete zwischen den geschlossenen Beinen auf. Voll und saftig sah der Hügel aus und klaffte auf, als sie ihre Beine auseinander stellte. Mein Zapfen sah es mit Gefallen und erhob sich sofort. Danach wackelte sie mit ihrem Hintern und drehte sich um, während sie sich aufrichtete. Ihre Arme hingen kraftlos herunter und stand von der Sonne beschienen vor mir. Alia löste ihr hochgestecktes Haar, das wie eine rote Flut herab glitt und sie zum Teil einhüllte. Der leichte Wind ließ sie sich bewegen, als ob ein eigenes Leben in ihnen steckte. Es kam mir vor, als wenn sie nicht von dieser Welt war. Alia warf das Haar nach hinten und ließ meinen Blick über ihren unbedeckten Körper wandern. Hier oben waren wir frei wie nie zuvor. Niemand war anwesend, der uns überraschen konnte, niemand sah uns. Wir waren mit uns alleine und das genügte uns. Es hätte ewig dauern könne und es wäre uns nicht aufgefallen. Alia kam mit wiegendem, grazilem Schritt auf mich zu, hob ein Bein über mich hinweg und stand über mir. Sie reckte ihre Brüste vor und schob ihren Unterkörper nach vorne. Von hier unten hatte ich den schönsten Blick, den ich mir vorstellen konnte. So deutlich und hell hatte ich sie nie gesehen. Jede Farbe ihres Körpers schien deutlicher hervorzutreten. Die Wölbung ihrer Scham umkreist von dichtem, rotem Haar, passte zu der blassen Haut und hob sie noch mehr hervor. Alias flacher Bauch gab den Blick frei auf makellose, von einigen Sommersprossen getüpfelte Zwillingsberge, die von zwei prallen Kirschen gekrönt waren. Sie genoss in den wärmenden Strahlen zu stehen, und von mir bewundert zu werden. Ihre Hände hoben sich und kneteten die Zwillinge, bis die Spitzen steif wurden. Zwischen zwei Finger genommen wurden sie gedrückt und gedreht. Gleichzeitig begannen, die unteren Lippen anzuschwellen. Ich sah, wie oft zuvor, wie sie sich öffneten und es dazwischen zu glänzen begann. Alia stellte ihre Beine auseinander, sodass ich eine bessere Aussicht bekam. Kurze Zeit später wanderte eine Hand nach unten. Die mittleren drei Finger legten sich darauf, sodass die äußeren Finger zur Seite schoben, was geschwollen war und drückten es beiseite. Jetzt erkannte ich den Knopf am oberen Ende und der geheimnisvolle Tunnel war zu erkennen. Zu meiner Überraschung schob Alia vorsichtig den Mittelfinger hinein. Fasziniert sah ich dabei zu, wie er in Alias Geheimnis glitt und wie er herausgezogen wurde, glänzend vor Feuchtigkeit. Sie wiederholte es mehrmals und presste dabei reibend ihren Handballen auf die Erbse. Ihr Unterleib machte kreisende Bewegungen dazu. Sie wollte mir anscheinen zeigen, was ihr gefiel. Schneller und schneller stieß sie in das Löchlein, das ich oft mit meiner Zunge erforscht hatte. Ich hatte mir nie Gedanken darüber gemacht, welche Funktion es hatte, war für mich die Quelle meiner Labsal. Ich hatte einen Verdacht, konnte mir nicht vorstellen, dass so was Zartes und Zerbrechliches, dafür gemacht war. In meinen Gedanken war gebendes Töpfchen, was den Männern das Getränk der Frauen bereitstellte. Alia sank auf die Knie, setzte sich auf meinen Brustkorb und kippte so nach hinten, dass ihr Kopf zwischen meinen Beinen lag. Mein Pfahl stand mit ihren Haaren bedeckt neben ihrem Hals. Sie bog ihren Rücken durch und schob ihren Finger in sich hinein, verweilte tief darin und ließ ihn kreisen. Sie bäumte sich auf, wenn sie zustieß, um zusammenzusacken, wenn sie sich verließ. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Ich schob ihre Hand beiseite und schob stattdessen meinen Mittelfinger vorsichtig hinein. Glitschig und heiß war es darin. Die pulsierenden Wände schmiegten sich an die Form meines Fingers an. Es war als stecke man in einem passgenauen Handschuh. Sekunden später begann ich mich darin zu bewegen und ein Schauer lief über Alias Körper. Sich drehend und krümmend erforschte ich diesen unbekannten Ort. Es war eng, gab jedoch nach, wenn ich den Finger bewegte. Es war überaus dehnbar. Ich wollte es ausprobieren und nahm einen zweiten Finger, Alia ließ es nicht zu. Ich nahm ihn zurück und zog Alia höher. Aus nächster Nähe wollte ich alles sehen und fühlen, bis sie sich auf einmal aufbäumte und zusammensackte. Wellen von Bewegungen umschlossen meinen Finger und versuchten ihn hereinzuziehen. Ich war beeindruckt über dieses Organ. Klein und eng, gut verborgen im Geheimen, Spender von Labsal und Genuss. Als Alia zu sich kam, stieg sie von mir herunter, legte sich neben mich in meinen Arm und schmiegte sich an mich an. Wir genossen den Sonnenuntergang, während sie meinen Schwanz sachte festhielt. In diesem Moment hätte ich zu gerne gewusst, welche Gedanken durch ihr Gehirn gingen. Sie sah mich die ganze Zeit mit einem Blick an, den ich nicht deuten konnte. Er war abwesend und aufmerksam zugleich. Irgendwas beschäftigte sie, worüber sie sich nicht klar zu werden schien. Es machte mich traurig, dass sie es mir nicht mitteilen konnte, wie jede andere es gekonnt hätte. Die Sonne schickte ihre letzten Strahlen über die Berge und es wurde zunehmend kälter. Fröstelnd zogen wir uns güvenilir bahis siteleri in die Höhle zurück, in der es nicht so kalt war. Die Wärme steckte im Felsen und gab sie langsam ab. Eine Kerze wurde entzündet und wir lagen im flackernden Schein auf den Decken. Die Wände veränderten jedes Mal die Gestalt, wenn der Kerzenschein sich bewegend darüber strich. Wir lagen wie draußen aneinander, nur Bauch an Bauch, ihr Kopf auf meinem ausgestreckten Arm. Unergründlich kamen mir ihre grünen Augen vor, die mich zu durchleuchten suchten. Die Lösung ihres Problems war nicht gefunden worden. Sie legte ein Bein über mich und ich konnte ihre Muschel an meinem Schwanz fühlen. Sie glitt bewusst daran auf und ab und lief den Schaft in die Ritze gleiten. Dabei sah sie mich an und erwartete anscheinend eine Reaktion von mir, doch außer das meine Schlange, die steinhart wurde, geschah von meiner Seite aus nichts. Es tat einfach gut. Irgendwann hatte sie einen Entschluss gefasst, ihr nachdenklicher Gesichtsausdruck verschwand mit einem Mal und wich einem anderen, entschlossenen. Sie rutschte nach unten und veranlasste mich über sie zu steigen. Lust auf das Kommende machte sich bei mir bemerkbar. Hier teilte sie ihr langes Haar in zwei Hälften auf und umschlang meinen Unterleib damit. Über mir machte sie einen Knoten und zog ihn langsam zu, fesselte sich an mich fest. Behutsam kam ich dem Zwang nach und drängte ihre sich öffnenden Kiefer auseinander. Der Ort der Wonne umgab mich und je tiefer ich gelangte, um so mehr zog sie den Knoten zu, bis ich an der engsten Stelle anstieß. Daraufhin drückte sie mich zur Seite und hielt still. Wie ein Säugling an der Brust der Mutter saugte, und knabberte sie herum. Ich legte ein angewinkeltes Bein über sie und gewährte ihr unbeschränkten Zugang zu meinen Hoden, mit denen sie zu spielen begann. Sie drehte den Kopf und schaffte es mit Mühe den Stamm zu erfassen, knabberte am Schaft herum und leckte ihren eigenen Saft ab, der an mir klebte. Meine Schwanzspitze wanderte an ihrer Nase vorbei in die Augenhöhle und rutschte weiter zur Stirn. Sie hob den Sack an und knabberte an den Eiern. Lutschend öffnete sie ihren Mund weit, wie es ging, und saugte eines der Eier hinein. Ein seltsam wohlig ziehendes Gefühl durchströmte mich. Alia wiederholte es bei dem Anderen, verwöhnte es ebenfalls. Ganz leicht kaute sie darauf herum, so viel, bis sie merkte, dass es mir wehtat. Entschlossen führte sie das andere frei gelassene Ei zum Mund und versuchte es zusätzlich hineinzuschieben. Unter einiger Mühe ihrerseits und einem kurzen Schmerz von mir, rutschte es hinein. Zwei große Kugeln und die umgebene Haut füllten den Raum aus. Es war so viel das sich ihre Nasenflügel dehnten, um atmen zu können. Ihre eingeengte Zunge schaffte es trotzdem, alles rhythmisch an den Gaumen zu drücken. Minuten vergingen, bis sie die Murmeln aus ihrem schönen Gefängnis entließ, um den Schaft heraufzuklettern und die Spitze zu versenken. Einige Schläge mit der Zunge reichten, dass ich mich entspannt in sie ergoss. Kein Tropfen ließ sie entkommen, saugte nicht, sondern ließ alles langsam herauslaufen. Von dem Klettern waren wir so erschöpft, dass wir in dieser Position einschliefen. Ich mit wohligem Gefühl am Glied, sie mit demselben, klein geworden im Mund. Da sie an mich gebunden war, blieb ich dort. Des Nachts wurde ich wach, versuchte mich, mit vorsichtigen Bewegungen zu befreien, um sie nicht zu wecken, doch mein Schwanz war hellwach und so gab ich mich der Lust hin. Ich schob die Vorhaut rauf und runter, wenig wie möglich und nötig, um sie nicht zu wecken. Es dauerte lange, die Reibung war gering. Doch Alia schien einen Traum zu haben, der sie veranlasste den Kopf hin und her zu bewegen.Jetzt kam ich zur Erlösung und benetzte die Mundhöhle erneut mit meinem Samen, den sie automatisch schluckte. Danach schlief ich ein.Als der Morgen graute, wachte ich als Erste auf. Meine Beine waren starr geworden und ich versuchte, sie zu bewegen. Von dieser Unruhe geweckt, schaute Alia mit dem klein gewordenen Zipfel im Mund nach oben. Sie fand es nicht gut, was ich machte, sie schob den Kleinen bis an die Wurzel hinein. Die ganze Nacht im Speichel gelegen, war er wund und empfindlich geworden, doch sie ignorierte mein leicht verzerrtes Gesicht und bearbeitete ihn aufs Neue. Ich konnte machen, was ich wollte. Er entzog sich meiner Kontrolle und wuchs seinen Weg verfolgend. Er schlängelte sich vor, dünn und klein, gerade die Hälfte seiner Größe erreichend, glitt er in die Enge. Als wenn er nicht genug bekommen konnte, war es ein Ansporn für ihn sich zu strecken und rutschte in Alias muskulösen Hals. Er konnte sich nicht ausdehnen wie sonst, hatte nicht mehr die Kraft, doch schaffte er es, ein weiteres Mal seinen Lebenssaft abzugeben. Als Alia es merkte, war sie es die sich aufbäumte, er hatte es geschafft, ihr die Luftzufuhr zu unterbinden. Kurz hielt es an und tief durchatmend, ließ sie alles genüsslich die Speiseröhre entlang laufen. Mit nie geahnter Geschwindigkeit zog er sich zurück. Er konnte nicht mehr. Ich fühlte mich leer und glaubte, dass es lange anhalten würde. Es war nicht einfach Alias Haare zu lösen. Außerdem knackte es, als sie das erste Mal nach Stunden ihre Kiefer schloss. Es musste schmerzhaft sein, aber es dauerte nicht lange und nach ein paar Übungen, funktionierte alles normal. Wir frühstückten von unseren schrumpfenden Vorräten und machten uns auf, um die nähere Umgebung zu erkunden. Weitere Romane von mir unter dem Pseudonym: Kastor Aldebaran auf Amazon „kindle unlimited“. Schau doch mal rein!

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