Die Zeitungsannonce – Teil 2

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Die Zeitungsannonce – Teil 2Die Zeitungsannonce(Teil 2)VorwortHallo liebe Leserinnen und Leser. Meine Geschichte “Die Zeitungsannonce” erscheint in mehreren Teilen. Teil 1 habe ich im November 2018 auf xHamster.com veröffentlicht.Ich schreibe diese Geschichte sehr ausführlich. Warum das so ist, könnt ihr im Vorwort zu Teil 1 lesen. Ihr solltet daher vielleicht alle Teile der numerischen Reihenfolge entsprechend lesen. Die Fans von Kurzgeschichten werden an dieser Geschichte keinen Spaß haben.Ich wünsche euch nun viel Spaß und hoffe, dass ihr beim Lesen geil werdet. Der Autor.Einführung:Die Geschichte erzählt einen Ausschnitt aus dem Leben der Teenagerin Nadine. Nadine stellt starke sexuelle Gefühle an sich fest, die sie jedoch nicht richtig versteht. Als sich ihre Gefühle zunehmend problematisch auf ihren Alltag und ihre schulischen Leistungen auswirken, rutscht sie zufällig und ungewollt in eine sexuelle Parallelwelt ab. Gefangen in dieser Parallelwelt lernt sie zwar ihre eigene Sexualität zu verstehen, kann aber die Fesseln dieser Welt nicht mehr so einfach abstreifen, um in das “normale Leben” zurückzukehren. Der Weg zurück in ein bürgerliches Leben scheint schwierig. Ob Sie es schafft?Kapitel 2 – Ein heißer TanzIm Moment bin ich single, aber vor einem Jahr war Sascha mein erster und bislang einziger Freund. Wir gehen immernoch in die gleiche Schulklasse, genauso wie die meisten meiner Freundinnen und Freunde. Sascha hat mit mir nach nur 3 Monaten wieder Schluß gemacht. Der Grund dafür war wohl, dass ich nach einer “sehr speziellen” Nacht in einem Tanzclub einen älteren Mann über eine Zeitungsannonce kennenlernte, der mir sexuell alles abverlangte, weshalb ich leider keine Zeit mehr für Sascha haben konnte.Von der Existenz dieses älteren Mannes in meinem Leben, habe ich bis heute niemanden etwas erzählt, auch nicht Sascha. Aber dazu später mehr…Sascha sieht echt klasse aus. Er war vor einem Jahr ebenfalls 18 Jahre alt, ist groß und kräftig, hat dunkelblondes Haar und grüne Augen. Er rasiert täglich und vollständig seinen leicht gebräunten Körper. Ich mag das. Sein straffer Körper fühlte sich immer warm an und er roch immer so gut. Ich hatte oft den Wunsch mich nackt an ihm zu reiben, ihn zu berühren, wolllte seinen Körper und seine Wärme spüren. Wenn er mir sehr nahe kam, um mir z. B. einen Kuss zu geben, kam immer eine große Erregtheit in mir auf, so dass ich oft zitterte und eine Gänsehaut bekam. Er dachte dann häufig ich würde frieren und umarmte mich beschützend.Schade, dass zwischen Sascha und mir sexuell nicht sehr viel passiert ist, weil er sich fast täglich um sein Motorrad kümmerte. Das Motorad war seine andere, ganz große Liebe. Sascha unternahm an den Wochenenden gern lange Ausfahrten. Ich selbst fuhr ehrlich gesagt nicht so gern auf seinem Motorrad mit, sondern besuche lieber Partys oder die Clubs in der Innenstadt.Dort tanze ich meist ziemlich lasziv und lasse mich gern von anderen Mädchen und Jungs beobachten. Manchmal trage ich dabei meinen sehr kurzen, weißen Mini-Faltenrock, den mein Vater mir aus Schweden mitbrachte und dazu meine weißen High-Heels mit 12 cm hohen Absätzen, die nach oben mit Knöchelriemchen geschlossen werden.Abgerundet wird mein Outfit mit einem weißen, ärmellosen und hautengen, bauchfreien Top mit tiefem Rückenausschnitt. Ich zeige gern meinen hübschen Körper. Mit meinen langen blonden Haaren, hellblauen Augen, pinkem Lipgloss, pinken Fingernägeln und meinem schlanken Körper, sowie meinem definiertem Bauch, geschmückt mit meinem Bauchkettchen und natürlich meinen langen Beinen, weiß ich ganz genau, dass ich auf alle Jungs und Männer, aber auch auf so manche Frau, absolut unwiderstehlich wirke. Ich erkenne es an ihren Blicken.Unter diesen Blicken bewege ich mich auf der Tanzfläche gern zu langsamer Musik. Dabei mache ich zum Beispiel langsam schwingende, erotische Bewegungen mit meinem Po, während ich einwenig breitbeining auf meinen High-Heels stehe. Mit meinem kurzen Mini und meinen langen Beinen sehe ich dabei extrem geil aus. Ich kann mich oft selbst beim Tanz beobachten, weil die Wände der meisten Clubs teilweise verspiegelt sind.Ab und zu fahre ich mir dabei auch mit beiden Händen langsam durchs Haar und neige meinen Kopf nach hinten, wodurch ich meinen schlanken Körper mit rythmischen Bewegungen den Zuschauern am Rand der Tanzfläche regelrecht präsentiere.Eigentlich fühle ich mich dabei immer irgendwie nackt und den Blicken der Zuschauer ausgeliefert.Trotzdem erregt mich diese Situation. Und in den Clubs der Innenstandt kennt mich ohnehin niemend persönlich.Völlig fremde Jungs und Männer kommen mir bei solchen Tänzen auf der Tanzfläche immer auffällig nah und tanzen dicht neben mir. Scheinbar wie zufällig werde ich dann auch mal am Arm, Rücken oder Po berührt. Ich weiß aber genau, dass mir die Jungs und Männer auf der Tanzfläche einfach nicht widerstehen können und mich deshalb mit voller Absicht berühren. Das macht mich zwar unglaublich heiß und feucht, aber ich traue mich nicht auf solche Berührungen irgendwie einzugehen und tue dann immer so, als würde ich es nicht bemerken. Genauso geht es mir auch, wenn mich fremde Jungs und Männer im Club direkt ansprechen, etwa um mich näher kennenzulernen. Ich versuche solchen Kennenlerngesprächen immer auszuweichen. Manchmal breche ich solch ein Gespräch ab, indem ich zur Toilette gehe, oder auch mal den Club wechsel. Die Atmosphäre in den Clubs, mein Outfit, die Beobachtungen durch Fremde und mein erotischer Tanz erregen mich zwar selbst unendlich, aber ich traue mich trotzdem nicht auf Ansprachen von Männern soweit einzugehen, dass an so einem Abend im Club vielleicht mehr daraus wird und man sich näher kommt. Aber vor knapp einem Jahr entstand in einem dieser Clubs dann doch zufällig eine körperliche Nähe zwischen mir und einem fremden Mann. Und das war der ungewollte Einstieg in mein zweites, geheimes Leben.Es war in einer Samstagnacht im letzten Sommer. Ich war bereits am Tag ständig irgendwie erregt und unruhig. Zeitweise hatte ich Hitzeschübe und mir wurde unangenehm warm. Dann merkte ich, dass meine Scheide ab und zu feucht wurde und mein Scheidensaft in kleinen Tropfen austrat. Am Nachmittag entstand dazu ein juckendes Gefühl in meinen Scheideneingang, so dass ich mich dort eigentlich gern gerieben und gekratzt hätte. Mein Tanga wurde unangenehm feucht und ich befürchtete, dass ein nasser Fleck durch meine schwarze Leggins nach außen treten könnte und dann jeder sehen würde, dass Saft aus meiner Scheide läuft.Da ich am Nachmittag aber mit meinen Eltern in einem großen Einkaufszentrum in der Nähe des Flusses Weser shoppen war, mußte ich dort zweimal die öffentlichen Toiletten aufsuchen und mir meine Scheide mit Toilettenpapier trocknen. Dabei zog der Saft meiner Scheide beim Abwischen zwischen meinem Scheideneingang und dem ersten Stück Toiletenpapier sogar einen langen Faden aus Scheidensekret, so dass ich mehrfach nachwischen mußte. Mit einem trockenen Stück Toilettenpapier rieb ich auch meinen Scheideneingang intensiv ab, was mir Erleichterung hinsichtlich des Juckreizes bereitete. Dieser Juckreiz fühlte sich für mich so an, dass ich den tiefen Wunsch verspürte, etwas in mich eindringen zu lassen. Ich konnte deutlich den Geruch wahrnehmen, den meine Scheide verströmte. Es roch nicht schmutzig oder nach Urin, weil ich mich ja auch sehr sauber halte. Nein, der Geruch war anders. In einer Geschichte auf xHamster.com würde ein Autor dazu schreiben, dass es der typische Geruch einer aufgegeilten Fotze ist.Als ich nach dem ersten Toiletengang meinen Tanga wieder hochzog, fühlte sich dieser an meinen Schamlippen kalt und naß an. Komischerweise erregte mich das erneut und ich wurde noch nässer.Beim zweiten Toilettengang legte ich mir zusammengefaltetes Toilettenpapier in meinen Tanga, damit meine Scheidenflüssigkeit nicht doch noch meine Leggins sichtbar durchnäßt. Mein Vater fragte mich kurz darauf im Eiscafe, ob ich ein neues Parfüm benutzen würde, denn ich würde sehr anregend riechen. Ich dachte nur: “Oh Gott, er kann den Duft meiner Scheide riechen und es erregt ihn.” Ich war nicht in der Lage meinem Vater zu antworten und ich glaube, dass ich knallrot wurde. Mein Vater beendete diesen Small-Talk schließlich mit den Worten: “Nadine, so darfst Du sehr gern öfter duften. Ich mag diesen Geruch an dir.” Mir wurde in diesem Moment klar, dass mein Vater unbewußt auf den Duft meiner Scheide aufmerksam geworden ist und diesen anziehend findet.Ich glaube, dass ich an diesem Tag wohl meinen Eisprung hatte. Das fühlte sich jedoch überhaupt nicht angenehm an und zeitweise dachte ich sogar, ich würde erkranken.Trotzdem besuchte ich an diesem Abend einen Club in der Innenstadt, weil ich mich am Ende des Tages einwenig besser fühlte und ich immernoch aufgeilt war. Ich wollte mich auf der Tanzfläche austoben. Der Tanz-Club heißt übrigens Dance-Palast, ist in unserer Stadt ziemlich bekannt und befindet sich inmitten einer Straße mit diversen Szene-Clubs , sowie zwei Bordellen mit Laufhaus und Straßenstrich.Ich hatte keine Unterwäsche angezogen, obwohl ich nur meinen kurzen, weißen Mini-Rock, mein weißes, bauchfreies Top und meine weißen High-Heels trug.Durch mein bauchfreies Top fühlte ich mich irgendwie nackt und ich spürte auch die Luft zwischen meinen Beinen und an meiner Scheide. Ab und zu lief mir Scheidensaft auf meine nackten Innenschenkel, den ich mit einer Hand auf meinen Schenkeln verrieb und dadurch trocknete. Da das den ganzen Abend so ging, roch ich nach einiger Zeit wahrscheinlich wie eine geile Fotze. Aber dieser Gedanke daran, dass ich keine Kontrolle über meine Scheidenfunktion hatte und meine Kleidung dieses Problem in der Öffentlichkeit wenig bis gar nicht verbergen konnte, machte mich noch geiler.Ich tanzte wie üblich ausgelassen auf der Tanzfläche, zumindest so ausgelassen, wie es mit High-Heels überhaupt möglich ist, als schließlich ein langsamer Titel aufgelegt wurde.Plötzlich wurde ich von hinten beidseitig an meiner nackten Taile ergriffen und ein kleines Stück zurück, gegen einen fremden Körper gezogen und festgehalten. Ich war total erschrocken und noch bevor ich irgendwie darauf reagieren konnte, fühlte ich einen warmen Atem dicht an meinem linken Ohr. Eine fremde Männerstimme flüsterte: “Du tanzt echt geil. Mach’ weiter.”Erschrocken gehorchte ich und setzte etwas verunsichert meinen lasziven Tanz fort, wodurch ich zwangsläufig meinen Po am Schritt des Femden hinter mir rieb. Mit meinen Händen hielt ich instinktiv die Hände des fremden an meiner Taile fest, um zu verhindern, dass sie mich noch an anderen Stellen meines Körpers berühren konnten.Aber der Schreck dieser überraschenden Nähe und die hemmungslose Berührung meiner nackten Haut durch einen Fremden, ließ mich irgendwie steif und unbeweglich werden, weshalb ich mich nicht mehr so geschmeidig bewegen konnte. Ich fühlte die Nähe dieses fremden Mannes hinter mir nicht nur durch die Berührungen unserer Körper und dem Griff an meiner Taile, sondern ich spürte einfach seine Präsenz und seine Nähe auf jedem cm der Haut meines nackten Rückens. In meinem Kopf und meinem Hals fühlte ich das Pochen meines Herzens und ich bekam eine Gänsehaut, obwohl es in dem Club sehr warm war.Die fremden Hände auf meiner nackten Taile schienen das zu spüren und lockerten ihren Griff einwenig. Einige Zuschauer traten näher heran und starrten mich und den Fremden inzwischen aufmerksam an, wohl in Erwartung einer erotischen Tanzshow.Wieder hörte ich die Stimme des Fremden in meinem Ohr:“Entspann dich und stell deine Beine weiter auseinander.”Ich gehorchte mechanisch und stand nun breitbeinig mit dem Rücken zu dem Fremden und frontal zu den aufmerksamen Zuschauern, bestehend aus Mädchen, Jungen und einigen Männern. Dabei bewegte ich lasziv meinen Po und meine Hüfte im langsamen Rythmus der Musik. Durch die fehlende Unterwäsche unter meinem Minirock fühlte sich meine Scheide in diesem Moment völlig ungeschützt an. Wenn der leichte Stoff meines Mini-Faltenrocks durch meinen Tanz nicht nur verführerisch die obere Hälfte meiner Schenkel umspielen würde, sondern an der Kleidung des Fremden hängen bleiben und hochrutschen sollte, würde jeder meine nackte, enthaarte Scheide sehen können. Der Gedanke daran verursachte mir großen Streß und ein Druckgefühl in meinem Kopf und blockierte mich im Denken und Handeln. Also tat ich das, was der Fremde verlangte und tanzte breitbeinig für ihn. Dann hörte ich wieder die Flüsterstimme des Fremden in meinem Ohr: “Leg deinen Kopf zurück auf meine Schulter und deine Hände hinter meinen Kopf. Entspann dich und präsentier deinen geilen, schlanken Körper. Laß dich einfach gehen und genieß die Blicke der anderen auf dich, meine Kleine.”Ich gehorchte abermals und legte meinen Kopf zurück auf die Schulter des Fremden. Meine Arme streckte ich weit nach hinten an seinen Nacken und schloß meine Augen. Nun tanzte ich breitbeinig und mit nach hinten gestrecktem Körper vor den Zuschauern. Ich fühlte, wie mein Top bis unmittelbar unterhalb meiner Brustwarzen hochrutschte, sich mein Bauch zurückzug, meine Rippen hervortraten und mein Körper dadurch noch schlanker aussehen mußte. Da sich der Umfang meines ohnehin flachen Bauches durch diese gestreckte Körperhaltung noch weiter verringerte, lockerte sich auch der Saum meines Mini-Faltenrocks, wodurch dieser einige cm tiefer rutschte und schließlich an meinen Beckenknochen hängenblieb.In dieser Haltung fühlte ich mich nackt und präsentiert, allerdings erregte mich auch diese Tanzstellung im festen Griff des Fremden hinter mir, wodurch meine lasziven Tanzbewegungen wieder weiblicher und geschmeidig wurden.Der DJ hatte das Geschehen um mich und den Fremden offenbar bemerkt und legte den gleichen Titel nochmal auf, um unseren erotischen Tanz zu verlängern.Dann bemerkte ich, dass der Fremde meinen großen, linken Ohrring mit seinen Zähnen festhielt und an meinem linken Ohr zog. Durch diesen Zug an meinem Ohr mußte ich ein Stück mit meinem Kopf mitgehen, wodurch mein Körper für die Zuschauer noch weiter gestreckt wurde.Dann sagte der Fremde mit meinem Ohrring zwischen den Zähnen und mit einem brünstigen Unterton:“Kleines, Du siehst nicht nur superscharf aus. Auch dein Duft macht mich total geil auf dich. Was ist das? Ich rieche zwar Playboy-Parfüm, aber da ist noch ein anderer, intensiver Geruch an dir… ich bekomm’ dadurch Lust deinen ganzen Körper abzulecken, tief in dich einzudringen, an deinen Nippeln zu kauen und deine Fotze sanft zu knabbern und zu lecken.” Nun spürte ich seinen steifen Penis, an dem ich meinen Po im Rythmus der Musik rieb. Ich hatte genug Pornofilme auf xHamster.com gesehen, um sofort zu erkennen, dass der Fremde wegen mir einen Steifen bekommen hatte. Und mir war auch klar, dass er offenbar den Duft meiner Scheide riechen konnte, so wie zuvor mein Vater im Einkaufszentrum. Dann ließen seine Hände meine Taile los und seine Finger streichelten mich sanft, maltepe escort während ich breitbeinig, lasziv und ausgestreckt an ihm tanzte. Er streichelte mich von der Unterseite meiner Ellenbogen ausgehend, über meine enthaarten Achseln und meine Rippen bis zu meiner Taile und dann runter zu meinen Po-Backen. Das fühlte sich kitzelnd und sehr zärtlich an, weshalb ich ein Wohlgefühl wahrnahm, welches von seinen Fingern in meinen ganzen Körper ausstrahlte. Mir blieb die Luft weg, mein Bauch zog sich noch weiter ein, meine Rippen traten noch weiter hervor und mein Rock rutschte noch ein Stück weiter runter. Ich fühlte, dass mein Rock nun sowenig Halt an meinem Körper fand, dass ich meinen Po an das Glied des Fremden preßte, damit mein Rock nicht zu Boden rutschte. Das Streicheln des Fremden fühlte sich wunderschön und unbeschreiblich geil an. Dann streichelten mich seine Finger wieder in die entgegengesetzte Richtung, bis hoch bis zu meinen Ellenbogen. Und das wiederholte er einige Male, wodurch ich kaum zu Atem kam.Irgendwann konnte ich fühlen, dass sich von meiner Scheide ein Tropfen löste…und dann noch einer … und noch einer. Ich fühlte an meinen inneren Schamlippen den Zug eines sich bildenden Fadens aus Scheidensaft und das Zurückschnellen des Fadens gegen meine Schamlippen, immer nachdem sich ein Tropfen gelöst hatte. Jeder konnte nun meine Geilheit sehen und wahrscheinlich erkannte wohl auch jeder, dass ich keine Unterwäsche trug. Erneut hörte ich die Stimme des Fremden:“Du trägst keine Unterwäsche, oder?”Ich antwortete ihm leise: “Ja.”Dann fuhr seine linke Hand unter mein Top und streichelte meine linke Brust, woraufhin ich ein vergnügtes Raunen der Zuschauer hörte.Gleichzeitig fuhr seine rechte Hand, ausgehend von meiner Taile, langsam über meinen Bauch herab bis zum sehr locker sitzenden Saum meines Mini-Faltenrocks. Dort verharrte seine Hand einige Sekunden, bis sie schließlich durch den Saum hindurch, unter meinen Rock glitt und auf meinem Unterleib erneut einige Sekunden verharrte. Die warme Hand des Fremden ruhte nun auf der nackten Haut meines Unterleibs, unter meinem Rock und nur wenige cm von meiner Scheide entfernt und mir war klar, dass die Hand in wenigen Sekunden ihren Weg fortsetzen und meine ungeschützte Scheide berühren würde. Diese Vorstellung empfand ich als zutiefst beklemmend, so dass ich das schwere Pochen meines Pulsschlags in meinem ganzen Körper spürte. Ich hielt vor Spannung meinen Atem an, ich hörte die Musik und alle Umgebungsgeräusche nicht mehr und fühlte einen tiefsitzenden Druck in meinem Unterleib, der bis in meine Scheide ausstrahlte und dort verursachte, dass sich weitere Tropfen Scheidensaft von mir lösten. Ich wußte, wenn ich jetzt tatenlos bliebe, würde diese Hand zu meiner Scheide vordringen, die Finger zwischen Schamlippen gleiten und die Handfläche würde meinen Kitzler berühren. Die Finger würden danach vermutlich meinen Kitzler reizen und letztlich in mich eindringen. Aber ich ließ meine Augen geschlossen, meinen Körper überstreckt, meine Beine weit gespreizt, meine Hände hinter dem Kopf des Fremden. Ich präsentierte mich dem Fremden und allen Zuschauern.Irgendetwas in mir wollte, dass mein Körper ungeschützt ist, dass ich ungehindert und überall berührt und benutzt werden kann. Ich wollte keine Kontrolle haben, sondern wollte bestimmt werden und zur Verfügung stehen. Jemand anderes sollte entscheiden, was an und mit meiner Scheide passiert. Etwas in mir wollte, dass alles geschieht, was der Fremde will. Genau das ließ immer weitere Tropfen an meinen Schamlippen entstehen und genau das verhinderte auch, dass ich aus eigener Entscheidung die Präsentation meines Körpers beendete. Die Hand dieses Fremden konnte mit meinem Körper tun, was immer sie wollte. Und sie tat es.Zum ersten Mal in meinem Leben fühlte ich die Hand eines fremden Mannes auf meiner nackten Scheide. Ich war doch entsetzt, denn ich konnte trotz meiner Geilheit nicht ganz glauben, was hier gerade passierte und in der Partybeleuchtung des Clubs wirkte ohnehin alles wie ein Traum. Ein Mann, den ich zuvor nie gesehen hatte, streichelte vor einem Halbkreis begeisteter Zuschauer meine nackte, tropfende Scheide, während ich breitbeinig auf meinen High-Heels stand und eine Körperhaltung zeigte, die jenen der Modells in den Pornofilmen auf xHamster.com entsprach. Offenkundig hatte ich gerade die Hauptrolle in meinem eigenen, kleinen Pornofilm… völlig ungeplant, völlig ungewollt und moralisch total verboten. Und dennoch, trotzdem mir mein Atem stockte, erregte mich dieser Moment so sehr, dass ich laut stöhnend ausatmete, als ich spürte, dass der Fremde den Druck, mit welchem er meine Scheide berührte erhöhte und er dadurch meine Schamlippen und meinen offen gewachsenen Kitzler zusammenpreßte.Dieses Gefühl von Geilheit schoß mir von meinem Kitzler ausgehend direkt in meinem Bauch und von dort aus bis in meinem Kopf. Mich traf regelrecht der Schlag vor Geilheit und ich begann wieder mit kreisenden Becken- und Pobewegungen. Ich tanzte aber nicht mehr. Diesmal zielten meine Bewegungen darauf ab, meine leicht vorstehenden, inneren Schamlippen und meinen wunderschön offenen Kitzler, an der Handinnenfläche des Fremden zu reiben und ich glaube, die Zuschauer hatten wohl den Sinn meiner neuen Bewegungen sofort verstanden, denn sie gaben Laute wie “Jawoll! Geil! Na also! Wow!!!” und zustimmende Pfiffe von sich. Dann spürte ich einen Finger zwischen meine inneren Schamlippen gleiten, wodruch der Druck auf meinen Kitzler erhöht wurde und ich mußte erneut laut stöhnen. Wieder beantwortete das Publikum mein Stöhnen mit Beifall und Zurufen wie: “Ja, mach’s ihr! Steck ihr deine Finger rein! Sie braucht es! Wichs ihr die Fotze! Fick’ die kleine Nutte!”Gleichzeitig zog der Fremde erneut mit seinen Zähnen an meinem linken Ohrring, weshalb ich meinen Kopf noch weiter zurücklehnen und mein Körper noch mehr strecken mußte. Breitbeinig, skinny, Mini-Faltenrock, High-Heels, meinen Körper nach hinten überstreckt, mit je einer fremden Hand an meiner Scheide und an meinen Brüsten, stand ich vor einem Halbkreis fremder, johlender Zuschauer, stöhnte laut und rieb für jeden erkennbar meine Scheide an der Hand eines fremden Mannes.Dann hörte ich wieder die Stimme des Fremden:“Du bist ‘ne geile kleine Schlampe. Zierlich, wunderschön und so aufgegeilt, dass Du fast ausläufst. Ich habe ganz schön viel von deinem Fotzensaft an meiner Hand. Komm, reib’ deine süße Fotze auf meiner Hand bis Du auf meiner Handfläche kommst.. gleich hier vor allen Leuten. Laß dich fallen und gib’ mir deinen Orgasmus einfach auf meine Hand. Das hier ist deine kleine Live-Show.”Diese Worte konnte ich nur noch mit einem Stöhnen beantworten, weil der Fremde zeitgleich mit seinen Worten einen Finger in meinen Scheideneingang gleiten ließ. Der Juckreiz dort verursachte in mir den Wunsch, dass der Finger tiefer in mich eindringen soll, aber er drang nur wenige cm vor und fing an sich in mir zu bewegen. Gleichzeitig zog seine linke Hand mein Top komplett hoch und legte meine Brüste für alle sichtbar frei. Das bemerkte ich natürlich und mir stockte wieder kurz der Atem. Ich hatte meine Brüste noch nie öffentlich gezeigt, geschweige denn präsentiert, so wie jetzt gerade. Aber dann lenkte mich der Fremde davon ab, indem er seine rechte Hand aus meinem Schritt zurückzog und auf der nackten Haut meines Bauches abwischte. Da sich der Hautbereich um meinen Bauchnabel sofort kühl anfühlte, war mir klar, dass mein Scheidensaft nun die Haut meines Bauches benetzte und wahrscheinlich jeder meine Feuchtigkeit sehen konnte. Dann führte der Fremde seine immernoch feuchte Hand abwechselnd vor seine und meine Nase:“Oh mein Gott. Jetzt erkenne diesen Duft an dir. Riech mal. Ich habe vorhin wirklich deine Fotze gerochen. Und Du riechst da unten absolut wundervoll. Man sollte ein Parfümduft aus deinem Fotzensaft kreieren.”Dann wischte er seine mit meinem Scheidensaft benetzte Hand durch mein Gesicht, wodurch ich meine eigene Feuchtigkeit nun auch auf meiner linken Wange, meinen Lippen und meiner Nase fühlte und mich nun selbst riechen konnte. Gleich danach glitt seine Hand wieder durch den lockeren Saum meines Mini-Faltenrocks zurück zu meiner Scheide. Ohne Übergang glitten seine Finger zwischen meine Schamlippen und drangen wieder in mich ein, woraufhin ich für alle hörbar stöhnte. Die Zuschauer, männlich wie auch weiblich, johlten daraufhin wieder lauter und klatschten.Ich bewegte meine Scheide wieder auf der Hand des Fremden hin und her, während sich einer seiner Finger in mir bewegte. Dann spürte ich ein Zwicken an meiner linken Brustwarze. Der Fremde zwirbelte mit seiner linken Hand meine Brustwarze, dann streichlte er mich mit dieser Hand runter bis zu meinem Bauchnabel und wieder rauf bis zu meinem Hals und nahm diesen fest in seinen Griff. Ich verlor die Kontrolle und war soweit vor allen Leuten im Club einen Orgasmus zu bekommen. Meine Atmung wurde schneller, ich verspürte Druck in meiner Scheide und an meinem Kitzler, ich spürte ein Flattern in meinem Unterleib, spürte den Finger in mir und das Streicheln meiner Brüste und danach den festen Griff an meinem Hals. Dann wieder die Stimme des Fremden:“Komm! Laß dich jetzt fallen. Gib mir deinen Orgasmus auf meine Hand. Geil, Du bist so schön naß, dass deine aufgegeilte Fotze sogar die Tanzfläche volltropft. Du geiles, wunderschönes Ding!”Ich konnte nur noch mit einem lauten Stöhnen antworten und bewegte mein Becken noch heftiger, wodurch ich meine Scheide noch intensiver auf der Hand des Fremden und dessen Finger in mir rieb, während die Zuschauer noch lauter johlten, klatschten und mich anfeuertenDann spürte ich die Muskulatur in meinem Unterleib als sie sich zusammenzog und anspannte, während sich zeitgleich ein drückendes, warmes Gefühl, von meiner Scheide und meinem Kitzler ausgehend, in mir ausbreitete. Es folgte ein leichtes Schwindelgefühl und ich sah bunte Farben vor meinen geschlossen Augenliedern. Ich mußte meine Atmung anhalten. In meinem Magen hatte ich das komische Gefühl einer Leichtigkeit, als würde dieses Organ in mir fliegen. Meine Scheidenmuskulatur umschloß fest den in mich eingedrungenden Finger, so als wollte sie den Eindringling in mir festhalten. Meine Beine zitterten und drohten unter mir wegzusacken. Der Fremde knetete meine Brüste, wichste in einem schnellen Takt meinen Scheideneingang, seine Zähne hatten meinen linken Ohrring zwischenzeitlich wieder losgelassen und seine Zunge leckte genüßlich meinen Hals und mein linkes Ohr. Es war soweit! In mir kam ein Orgasmus auf…, ich schrie mit zitternder Stimme:“Ohhh jaaa! Hmmm Jaaa! Uhh hmmm! Hmmmmm!”Ein Orgasmus kam in mir auf… hier vor all diesen fremden Menschen… mitten auf der Tanzfläche in einem öffentlichen Club… mit dem Finger eines völlig fremden Mannes in mir… ich wollte jetzt kommen! Ich schrie laut stöhnend: “Bitte, ich will jetzt kommen… ohhhh jaaaa, ich komme, ich komme! Jetzt! Bitte!”Kapitel 3 – In Sicherheit?Plötzlich war da diese tiefe, andere Männerstimme: “Nein, Du kommst hier jetzt nicht! Ihr hört sofort auf mit dieser Scheiße und Du kleine Nutte kommst jetzt erstmal mit!” Schockiert öffnete ich meine Augen und blickte direkt vor mir auf das schwarze T-Shirt einer durchtrainierten Männerbrust mit der weißen Aufschrift: “SECURITY – Dance-Palast”.Vier durchtrainierte junge Männer der Club-Sicherheit standen in schwarzen Uniformen um uns herum. Die Zuschauer pfiffen, klatschten und johlten nochimmer und wollten offenbar meinen Orgasmus sehen. Die Sicherheitsleute trennten den Fremden und mich ziemlich ruppig. Sein Finger rutsche dabei zwar sehr leicht aus meiner tropfenden Scheide, aber seine Fingernägel kratzten versehentlich über meine empfindlichen Schamlippen, die bereits sehr gereizt waren und ich mußte deshalb stöhnen. Der Sicherheitsmann vor mir, vor dem ich immernoch breitbeinig und mit nackten Brüsten stand, umfaßte meine Taile und zog mich ruckartig an seine Brust. Dies geschah mit einer Kraft, dass ich mich wie ein Spielzeug fühlte. Mein geringes Körpergewicht bereitete dem durchtrainierten Sicherheitsmann offensichtlich keine Probleme. Er richtete meinen etwas hochgerutschen Mini-Faltenrock, so dass mein Po wieder bedeckt wurde. Und ich umfaßte mit beiden Armen seinen Nacken und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Dabei atmete ich schnell und schwer, weil ich immernoch aufgeilt war und kurz zuvor beinahe einen Orgasmus bekommen hätte. Ich fühlte, dass Feuchtigkeit langsam auf der Innenseite meiner Schenkel herunterlief und mir war klar, dass das meine Scheidenflüssigkeit war. Ich preßte deshalb meine Oberschenkel zusammen und winkelte meine Unterschenkel an. Auch dies mußte für die Zuschauer offenbar ein geiler Anblick gewesen sein, denn ich umarmte schwer atmend und aufgegeilt den Sicherheitsmann mit angewinkelten Beinen und High-Heels, hatte ein hochgezogenes Top, einen Mini-Faltenrock, der gerade mal meinen Po bedeckte, zerwühlte lange blonde Haare und Scheidensaft, der mir an meinen Innenschenkeln herunterlief. Nun sagte der Sicherheitsmann, in dessen kräftigen Armen ich mich befand, leise in mein Ohr: “Komm erstmal zu Atem, Kleines.” Die Stimme eines anderen Sicherheitsmannes stellte laut und wütend die retorische Frage in den Raum: “Was soll dieser Scheiß? Ich meine, was macht ihr hier eigentlich? Das hier ist ein angesehender Tanz-Club und kein billiger Porno-Schuppen!”Dann wies die gleiche Stimme an: “Den Typen schmeist ihr vorne raus. Schreibt seinen Namen auf. Der hat hier ab sofort Hausverbot! Die Kleine bringt ihr nach hinten. Ich will wissen wie alt sie überhaupt ist. Die ist doch höchstens erst 16!”Der Sicherheitsmann trug mich in Begleitung eines seiner Kollegen wie ein Spielzeug zum Hintereingang des Clubs. Beim Verlassen des Clubraums applaudierten die Zuschauer mir nach. Am Hintereingang setzte mich der Sicherheitsmann ab und wollte mein Top richten, aber wieder zu Sinnen gekommen, griff ich dazwischen und zog mein Top selbst über meine Brüste und richtete schließlich auch meinen Mini-Faltenrock. “Wie alt bist Du? 15 oder schon 16?” fragte der Sicherheitsmann. Ich antwortete: “18.”“Ja genau” kam als Antwort. “Hast Du deinen Ausweis dabei?” “Nein” antwortete ich. Der zweite Sicherheitsmann befahl mir: “Stell dort an die Wand und mach deine Beine breit! Sowas kannst Du ja ganz gut!”Durch seine erhebliche Kraft führte er mich mit Leichtigkeit an meinem rechten Handgelenk zur Wand und drückte meine Hand oberhalb meines Kopfes dagegen. Meine linke Hand legte ich dazu spiegelgleich, ebenfalls oberhalb meines Kopfes, an die Wand und öffnete einwenig meine Beine. Da meine Innenschenkel und meine Scheide noch naß waren, spürte ich dort jetzt eine Kühle und fühlte mich wieder ungeschützt. Der andere Sicherheitsmann trat nun hinter mich und schob mit seinem Fuß meine Beine nach links und rechts soweit auseinander, bis ich schließlich mit weit gespreizten Beinen escort maltepe auf meinen High-Heels und mit weit gespreizten Armen, an jener Wand vor diesen beiden Männern stand. Ich schaute an mir nach unten. Meine langen, blonden Haare hingen runter. Unterhalb meiner Scheide waren ein paar Tropfen auf den Fußboden getropft. Aufgrund der Überstreckung meines Oberkörpers waren meine Rippen hervorgetreten und durch die Spreizung meiner Beine klaffte der Stoff meines Mini-Faltenrocks soweit auseinander, dass sicher meine Schamlippen von hinten sichtbar waren. Dann wieder die Stimme des zweiten, etwas gröberen Sicherheitsmannes: “Boah, sieh dir diesen geilen Körper an. Wer da keinen Steifen kriegt… . Was für ein geiles, kleines Luder. Sie weiß ganz genau, wie sie breitbeinig auf ihren Heels stehen muß, damit bei uns Männern das Gehirn aussetzt und der Sack spannt!”Nach einer kurzen Pause, in welcher die beiden Männer vermutlich meinen schlanken, gespreizten Körper und meine Schamlippen betrachteten, hörte ich erneut den gröberen der Beiden: “So Puppe. Ich werd’ dich jetzt erstmal nach deinem Ausweis durchsuchen und deinen geilen Körper abtasten. Krieg’ mir jetzt aber bloß keinen Orgasmus hier, klar?Beide lachten nach diesem Spruch. Dann fühlte ich wie sich der Sicherheitsmann von hinten zwischen meine Beine stellte. Das war so ein Gefühl der Auslieferung, an dieser Wand in dieser gespreizten Haltung zu stehen, in sexy Outfit und damit nahezu unbekleidet und absolut wehrlos, weil ich gegen diese beiden großen, durchtrainierten Männer nichts hätte tun können. Zuerst fühlte ich die beiden großen kräftigen Hände des Sicherheitmannes links und rechts auf meinen Rippen. Es war aber kein Abtasten, sondern eher ein sanftes Streicheln. Dann hörte ich ihn leise und bedächtig sagen: “Du hast wirklich einen wunderschönen Körper.”Er streichelte nach unten bis zu meinem Bauchkettchen. Er nahm es beidseitig zwischen Daumen und Zeigefinge und glitt sanft die zarten Kettenglieder entlang bis zu meinem Bauchnabel. Ich konnte in dieser Stellung an mir hinuntersehen und seine Hände dabei beobachten.Seine Finger umkreisten zärtlich meinen Bauchnabel und streichelten die Konturen meiner Bauchmuskeln entlang. Dann fuhren seine Hände beidseitig über meine Rippen wieder nach oben. Das kitzelte mich und fühlte sich komischerweise auch erfüllend an. Meine Bauchmuskeln flatterten und alles spannte sich bis hoch zu meinem Hals an. Ich bekam sichtbar eine Gänsehaut und begann zu zittern. Der sanftere der Männer fragte: “Ist dir kalt?”“Nein” antwortete ich und schüttelte dazu meinen Kopf. Der gröbere Sicherheitsmann, der mich gerade durchsuchte fügte hinzu: “Ihr ist ganz bestimmt nicht kalt. Sie wird gerade wieder geil und wünscht sich einen Finger, der jetzt tief in sie eindringt. Stimmt’s mein geiles Täubchen?”Ich bejahte diese Frage mit einem schüchternem Kopfnicken. Der Sicherheitsmann, der mich durchsuchte beantwortete mein Nicken mit:“Dir wird gleich sehr warm werden, Kleines.”Dann glitten seine Hände unter mein Top und schoben es hoch über meine Brüste. Nun stand ich nicht nur wehrlos und ausgebreitet vor diesen uniformierten Männern, sondern ich war auch wieder nackt und wurde überall berührt. Er streichelte mit beiden Zeigefingern zärtlich um meine Brustwarzen, in denen ich dadurch eine Spannung verspürte. Meine Brustwarzen wurden nun hart und stellten sich auf. Dann knetete er sanft meine Brüste, die daraufhin ebenfalls total spannten, das Flattergefühl setzte sich bis in meinen Unterleib fort. “Deine Titten sind ganz schön klein, aber wunderschön. Die passen zu dir” hörte ich von ihm.Dann glitten seine Hände hoch unter mein hochgeschobenes Top und streichelten meine Schlüsselbeine, um danach unter meinem Top nach hinten auf meine Schultern zu gleiten. Dann massierte er kräftig meine Schultern. Das fühlte sich unglaublich gut an und ich drückte meinen Rücken nach unten durch und streckte ihm dadurch meine Scheide entgegen. Dabei atmete lang stöhnend aus… “hmmmm”.Von meinen Schultern aus, massierte er hoch zu meinem Hals und dann meinen Unterkiefer entlang, bis zu meinem Mund. Dort drückte er mir einen Finger auf meine Lippen und sagte: “Mach ihn auf und lutsch dran.”Ich öffnete meinem Mund nur langsam, aber der Finger glitt sofort mit Nachdruck durch meine Zähne und berührte meine Zungenspitze. Ich spürte die Größe dieses kräftigen, rauhen Fingers. Und ich schmeckte ihn. Irgendwie schmeckte der Finger muffig und ungewaschen. Aber ich roch an seinen Händen auch mein eigenes Parfüm “play it sexy” von Playboy, welches an seinen Handinnenflächen nun haftete. Als er seinem Finger in meinem Mund bewegte, umspielte ich diesen mit meiner Zunge und biß auch ab und zu sanft darauf, aber ich biß nicht ernsthaft zu. Auf sein Verlangen saugte ich auch kurz an seinem Finger. Dann zog sich der Finger aus meinem Mund zurück und ich hörte den Sicherheitsmann sagen: “Also deine obere Körperhälfte ist schonmal sauber. Kein Ausweis zu finden. Schauen wir doch noch mal unten rum. Vielleicht werden dort fündig.”Seine Hände streichelten nun rückwärts und an beiden Seiten meines Unterkiefers entlang zum meinem Hals und zu meinen Schultern, die er abermals kräftig und langsam massierte. Das fühlte sich unglaublich gut an, weshalb ich nochmal laut stöhnte, meinen Kopf nach unten senkte und meine Schulterblätter buckelartig hoch streckte, quasi seinen kräftigen Händen entgegen. Dann glitten seine Hände nach vorn zu meinen Brüsten, kneteten diese zunächst und streichlten anschließend sanft meine Brustwarzen, in welchen ich daraufhin wieder dieses angenehme Druckgefühl spürte. Durch einen Blick an mir runter konnte ich sehen, das sich meine Brustwarzen aufgestellt hatten. Dann fuhren seine Hände langsam und zärtlich über meine, durch die gestreckte Körperhaltung hervorstehenden Rippen, bis hin zu meiner dünnen Taile. Dieses beidseitige Streicheln meiner zarten Haut im Bereich meiner Brüste, Rippen und Taile, erzeugte ein Gefühl angenehmer Anspannung bis tief in meinen Körper und in meinen Magen. Ich fühlte wie mein Magen vor Aufregung regelrecht vibrierte. Meine Taile ergriff der Sicherheitsmann dann aber eher rauh. Ich spürte diesen kräftigen Griff, in welchem sich mein Körper nun befand, was mir in diesem Moment meine absolute Ausgeliefertheit klar werden ließ, gegenüber diesen beiden großen, durchtrainierten Männern in Uniform, während ich mit weit gespreizten Armen und Beinen, schlank, zierlich und quasi unbekleidet vor ihnen stand. Diese beiden Männer hatten nun einen uneingeschränkten Zugriff auf jeden Teil meines Körpers und mir blieb nichts anderes übrig, als sie gewähren zu lassen. Warum auch immer in diesem Moment, aber ich dachte zu diesem Zeitpunkt kurz darüber nach, dass nie jemand etwas von dem erfahren dürfe, was an jenem Abend passierte. Am wenigsten meine Eltern.Während mich der Sicherheitsmann weiter kräftig an meiner Taile festhielt, kam er noch einige cm näher zwischen meine Beine, woraufhin ich nun fühlen konnte, wie der rauhe Stoff seiner Uniformhose meine Schamlippen berührte. In diesem Moment spannte sich mein ganzer Körper schlagartig an und ich zuckte heftig. Außerdem war meine Scheide noch empfindlich gereizt und ich reagierte auch deshalb sehr sensibel auf diese Berührung. Ich schaute an mir herunter und konnte zwischen meinen langen, herabhängenden Haaren sehen, dass der Sicherheitsmann seine Beine ebenfalls auseinander gestellt hatte, so dass seine schweren, schwarzen Schnürschaftstiefel nun beidseitig neben meinen High-Heels standen, nur dass seine Stiefel innen standen und ich auf meinen High-Heels, etwas weiter als er gespreizt, jeweils auf der Außenseite stand. Während er meine Taile festhielt, stieß er nun mit seinem Genitalbereich rythmisch gegen meine Scheide und simulierte so, dass er gerade Geschlechtsverkehr mit mir hat. “Hooo huuu! Ist das geil. Ich ficke dich gerade, Kleines.”“Oh Jaaa, ha ha, ich hab’ anscheinend immernoch keinen Ausweis finden können!” fügte er zynisch hinzu und führte weiter seine angedeuteten Fickbewegungen an mir aus.Der zweite Sicherheitsmann lachte und fügte hinzu: “Ey, die kleine Nutte sieht sooo unfaßbar geil aus. Eigentlich braucht die gar keinen Ausweis, sondern eher einen Waffenschein für ihren Körper!” Daraufhin lachten beide und weil der Sicherheitsmann hinter mir seinen Genitalbereich nun fest gegen meine Scheide preßte, spürte ich dessen Lachen auch als leichte tektonische Stöße gegen meine Schamlippen und meinen offen geformten Kitzler. Wieder spürte ich diesen angenehmen Druck in meinem Unterleib und das Jucken, sowie ein leichtes Ziehen in meinem Scheideneingang, der den tiefen Wunsch in mir weckte, dass etwas in mich eindringt. Dann setzte der Sicherheitsmann hinter mir seine Stoßbewegungen fort und ich atmete stöhnend aus. “Jawoll, diese kleine Nutte so geil. Sie will es. Alter ich sage dir, sie will gefickt werden!” rief er und stieß weiter gegen meine Scheide. Nun griff der Sicherheitsmann mit einer Hand in meine Haare und zog meinen Kopf nach hinten, so dass für die beiden einerseits mein Gesicht zwischen meinen Haaren sichtbar wurde und anderseits automatisch mein Rücken durchgedrückt wurde. Dadurch wurde auch meine Scheide weiter nach hinten gestreckt, gespreizt und noch besser präsentiert. An meinen Haaren ziehend stieß der Sicherheitsmann nun weiter gegen meine Scheide und ich atmete und stöhnte kürzer und im Takt seiner Stöße.Der zweite Sicherheitsmann neben mir hielt plötzlich ein Smartphone in seinen Händen und schon blitzte es. Ich wurde fotografiert. “Ja geil. Komm’ mach noch eins wenn sie dabei direkt in die Kamera sieht!” wies der Sicherheitsmann hinter mir an.Er dirigierte mein Gesicht an meinen Haaren in Richtung des Suchers und sagte: “Los, streck’ deine geile Zunge raus. Leck’ dir die Oberlippe und stöhn einwenig oder ich ficke dich jetzt echt durch!” und zum Nachdruck zog er mir kräftig an meinen Haaren. Ich gehorchte sofort und leckte mir meine Oberlippe, während ich direkt in den Sucher des Smartphones schaute. Dann stöhnte ich laut in Richtung der Kamera, während mein Körper gleichzeit von den Stößen des Sicherheitsmannes rythmisch erschüttert wurde.“Im Kasten!” sagte der zweite Sicherheitsmann und nahm sein Smartphone runter. Der Sicherheitsmann hinter mir hörte auf mich zu stoßen und trat einen halben Schritt zurück, nachdem er meine Haare aus seinem festen Griff wieder entlassen hatte. Als nächstes spürte ich seine Hände auf den Unterseiten meiner Oberarme. Er streichelte mit seinen rauhen Fingern sanft über meine Achseln runter zu meinen Rippen, woraufhin ich erneut eine Gänsehaut bekam. Dann streichelte er weiter runter bis zu meiner Taile. Auf meine Taile übte er kurz einen kräftigen Griff aus, um dann weiter mit seinen Händen an mir runterzustreicheln.Ich fühlte seine Hände, wie sie nun gefühlvoll über meine Hüfte hinweg bis über die Außenseiten meiner Oberschenkel streichelten. Dann gleiteten sie weiter über meine Kniee und meine Unterschenkel bis zu den Knöchelriemchen meiner High-Heels.Sein Gesicht mußte sich nun direkt vor meiner Scheide befinden. “Wow. Was für einen wunderschönen Duft deine tropfnasse, samtige Fotze verströmt. Ich habe die ganze Zeit überlegt, was Du wohl für ein geiles Parfüm trägst, aber stattdessen habe ich einfach nur deine nasse Fotze gerochen.”Ich hörte ihn ganz tief einatmen und spürte dabei einen leichten Luftzug an meinen Schamlippen. Ich schaute an mir runter und erkannte, dass er zwischen meinen Beinen hockte. Sein Gesicht befand sich unmittelbar vor meiner Scheide und ich spürte regelrecht die Nähe seines Mundes vor meinen Schamlippen. Er atmete nochmal tief ein und ich fühlte abermals diesen Luftzug. Dann atmete lang aus und sein warmer Atem traf meine Scheide. “Was für ein herrlicher Duft” hörte ich ihn bedächtig sagen. Ein leichtes Kitzeln, als löste sich etwas von mir, ließ mich wieder an mir runterschauen und ich sah, dass sich Tropfen meines Scheidensaftes an meinem Kitzler sammelten von dort in langen Fäden zu Boden tropften. Eigentlich sollte ich diese Situation alles andere als geil finden. Alles hier war weder geplant, noch wollte ich eigentlich irgendetwas von dem was hier passierte. Auch fragte mich schließlich niemand, ob mir das alles hier gefällt. Und trotzdem: Ich hatte geschwollene, gereizte Schamlippen, einen empfindlichen Kitzler, ein juckendes Gefühl in meinem Scheideneingang, Muskelspannungen, die sich als angenehmer, geiler Druck in meiner Scheide, meinen Brustwarzen und meinem Unterleib darstellten. Ich war einfach nur aufgegeilt und mein Scheidensaft hing nun in einem langen Faden von meinem Kitzler bis zum Boden. Der Sicherheitsmann hinter mir beobachtete das ganz sicher in diesem Moment und streichelte über meine Knöchelriemchen hinweg, über die Außenseite meiner Beine wieder komplett nach ober bis unter den Stoff meines Mini-Faltenrockes und schob diesen, obwohl dieser bereits den Blick auf meine Scheide komplett freigegeben hatte, weiter nach oben auf meine Taile.Dann streichelte er die komplette Länge meiner Beine wieder runter bis zu meinen High-Heels, um anschließend auf der Innenseite meiner Beine wieder nach oben zu streicheln.Dieses Gefühl seiner Hände, die meiner nackten Scheide immer näher kamen, war für mich nervenaufreibender als alles was zuvor an diesem Abend mit mir passiert ist. Seine Hände wurden auf ihrem Weg nach oben langsamer und hielten kurz vor Erreichen meiner Scheide an. Dann streichelte er die Innenseite meiner Oberschenkel sanft auf und ab, dabei beobachtete er interessiert meine Scheide und den aus ihr herausfließenden Saft.“Sieh dir diesen langen Faden Mösensaft an. Alter, sowas geiles habe ich noch nie gesehen. Komm’ näher alter, sieh dir das hier mal an. Die Kleine ist soooo geil!”Der zweite Sicherheitsmann kniete sich nun auch hinter mich und nahm sein Smartphone wieder in die Hand. Nun knieten bzw. hockten die beiden Männer hinter mir, zwischen meinen weit gespreizten Beinen und begutachteten meine Scheide und meinen Saft aus nächster Nähe.Dann blitzte es mehrfach und ich hörte das simulierte Auslösegeräusch eines Fotoapparates. “Sooo geil. Das ist echt unfaßbar. Ohne die Fotos würde uns das keiner glauben.” “Jo, Alter. Das kann ich dir sagen. Sowas habe ich auch noch nie erlebt. Wahnsinn. Geile, kleine Schlampe.”“Guck dir das bloß mal an. Die zieht vor Geilheit einen Saftfaden bis zum Boden. Echt irre, die ist klatschnaß und gehört eigentlich richtig durchgefickt” hörte ich die leise Unterhaltung der beiden zwischen meinen Beinen. Dann lösten sich die beiden Hände von den Innenseiten meiner Oberschenkel und plötzlich spürte ich erst einen Finger an meinen Kitzler und dann eine ganze Hand auf meinen Schamlippen. Ich zuckte sofort wieder zusammen und stöhnte laut auf. Als die Hand begann meine empfindlichen Schamlippen zu streicheln atmete ich schwer, weil die Anspannung in meinen Körper mir regelrecht die Luft maltepe escort bayan nahm. Dann begann ich heftig zu zittern, nicht vor Geilheit und Anspannung, sondern, weil ich nicht mehr breitbeinig stehen konnte und meine Muskeln erlahmten. “Ich kann nicht mehr. Bitte! Ich muß mich anders hinstellen, mir wird schwindelig. Ich bin auch wirklich 18, ich schwörs. Ich bin 18! Ich kann jetzt echt nicht mehr” flehte ich die beiden Männer an.Beide Sicherheitsmänner standen auf. Der eine griff mir nun grob von hinten an meine Scheide und mit der anderen Hand zog er mich an meinen Haaren nach hinten, weg von der Wand und in eine stehende Position, aus der heraus ich eigentlich aus Schwäche sofort zu Boden gesackt wäre, hätte der Sicherheitsmann nicht weiterhin gestützt.Die Kräfte in meinen Beinen waren komplett erlahmt und ich konnte nicht mehr stehen. Dann drehte er mein Gesicht zum Smartphone des anderen, der mein Gesicht nochmal mit Blitzlicht fotografierte. “So, jetzt sag noch deinen Namen in die Kamera” verlangte der Sicherheitsmann hinter dem Smartphone.“Nadine Keller” antwortete ich leise.“So ich denke, dass Du jetzt von hier abhaust, Kleines. Gefickt werden hier nur Mädchen ab 18. Und wenn Du mal so alt, bist hier jedereit willkommen. Solche Raketen wie Du kriegen hier sofort einen Job.” Der andere fügte dem hinzu “Du warst eben ein total geiler Anblick, Mädchen. Aber wir müssen jetzt leider wieder nach drinnen und arbeiten. Aber Du hast dir mit deinem Körper gerade dein Taxi-Geld verdient.”Er zog seine Hand aus meinem Schritt und wischte sie an meinem Bauch und an dem Stoff meines Mini-Faltenrocks ab. “Oh man, Hammer. Ich hab’ noch nie ein Mädchen getroffen, die so geil wird, dass ihr der Fotzensaft in Fäden bis zum Boden hängt” komentierte er dabei. Dann zog er mein Top über meine Brüste und rückte meinen Mini-Faltenrock wieder so zurecht, dass er meine Scham bedeckte. Die beiden führten mich durch den Hintereingang und einer der beiden stützte mich dabei, weil ich noch wackelig auf den Beinen war. Nach wenigen Minuten, die wir schweigend auf dem Gehweg am Hintereingang des Clubs warteten, fuhr endlich ein cremegelber Mercedes mit einem Taxisc***d auf dem Dach vor. Während der eine Sicherheitsmann die hintere, rechte Tür öffnete und mir ins Taxi half, unterhielt sich der andere durch das Beifahrerfenster mit dem Fahrer: “Egal wo die Kleine hin will, ich zahl’ das. Das hat sie sich gerade verdient.”“Okay” kam die Antwort und ich erkannte, dass der vermeintliche Fahrer tatsächlich eine Fahrerin war. Sie war etwa Mitte 50 und hatte irgendwie einen gerissenen und belehrenden Gesichtsausdruck. Diesen Ausdruck sah ich normalerweise nur in den Gesichtern meiner Lehrer am Gymnasium. “Wo soll’s denn hingehen?” fragte sie mich.“Hindenburgwall 131” antwortete ich leise. “Schreib dir ihre Adresse sicherheitshalber nochmal auf”, sagte der eine Sicherheitsmann zum anderen.Die Taxifahrerin verlangte einen Pauschalpreis von 20,00 € für eine Fahrt zum Stadtrand. Der Sicherheitmann gab ihr daraufhin 30,00 € mit der Bemerkung “stimmt so.”Dann knallte er die Tür zu und sagte zum Abschied: “Ich meins ernst. Komm’ wieder wenn Du 18 bist. Ich warte auf dich und Du bekommst hier sofort einen Job, Kleines. Du kriegst überhaupt jeden Job im Begleitservice.” Dann lachte er, drehte sich um und ging zurück in den Club.Das Taxi fuhr los und ich dachte sofort: “Oh Gott, endlich in Sicherheit. Endlich nach Hause.”Ich war völlig durcheinander. Meine Gedanken kreisten um die Erlebnisse in dieser Nacht.Zeitweise bereiteten mir meine Gedanken an diese Erlebnisse Schwindelgefühl.Ich schaute lange nur nach untern in den Fußraum und war gedankenversunken, als ich die Stimme der Fahrerin fragen hörte: “Na, jetzt schon Feierabend?”Ich schaute nach vorn in den Rückspiegel und sah, wie mich ihre Augen anblickten. “Wie bitte? Ich… ich versteh’ nicht” fragte ich.“Na ich wollte wissen, ob Du jetzt schon Feierabend machst. Ich fahr deine Kolleginnen jede Nacht irgendwo hin und hol sie auch wieder ab. Zu Bahnhöfen, in Hotels, in Clubs, zu Laufhäusern, na ja halt überall hin zu ihren Kunden. Um diese Zeit fahr ich euch Mädels normalerweise aber noch nicht nach Hause. Nach Hause gehts für gewöhnlich erst morgens. Oder wohnt im Hindenburgwall 131 eine Kunde von dir?” fragte die Taxifahrerin.“Nein, ich wohne selbst dort. Da ist kein Kunde von mir” antwortete ich. Mir wurde heiß und wäre es im Taxi nicht dunkel gewesen, hätte sie wahrscheinlich erkannt, dass ich im Gesicht errötet war. Sie hielt mich für eine Hure.“Wieviel waren’s denn heute, wenn ich fragen darf?” hakte sie nach. “Ich weiß nicht was Sie meinen” stellte ich mich dumm.“Na ich meine, wie wieviele Kunden hattest Du heute? Du siehst nett formuliert ganz schön müde aus, so als hättest Du heute sehr viel erlebt. Das würde auch deinen frühen Feierabend erklären… wenn Du verstehst was ich meine” gab sie sich hartnäckig. “Ich möchte eigentlich nicht darüber reden” würgte ich das Gespräch ab.“Kein Problem. Verstehe, es waren mal wieder Kunden mit ganz besonderen Wünschen, oder sogar eine ganze Gruppe, hä? Sowas hab’ ich alles schon gehört. Die anderen Mädels sehen dann immer ähnlich fertig aus wie Du” antwortete sie. “Aber Du riechst nicht nach Sperma wie deine Kolleginnen. Du wunderst dich? Ich rieche sowas. Erst recht hier in meinem Taxi. Du riechst ganz anders als die anderen Mädels, irgendwie aufgegeilt und sehr weiblich. Könnte bedeuten, dass dein Kunde heute in Wirklichkeit wohl eher eine Kundin war. Hab ich recht?” Mir war sofort klar, dass die Taxifahrerin das mißdeutete. Sie hatte gerade meinen eigenen Scheidensaft gerochen, der nicht nur an meinen Schamlippen, sondern auch an meinem Gesicht, Hals, Bauch, meinem Mini-Faltenrock und an meinem Schenkeln haftete. Ich konnte das sogar selbst deutlich riechen.“Hör zu” fuhr sie fort. “Du siehst noch ziemlich jung aus und bist irre hübsch. Viele Männer fragen nach Mädchen wie dir. Ich vermittel verschiedenen Mädchen die Kundschaft. Das ist nichts festes, nur so ‘ne Art Nebenbeschäftigung von mir. Ich bekomm dann 50% deines Lohns für die Vermittlung eines Kunden. Und: Ich fahre dich zum Kunden und hole dich auch wieder dort ab. Was sagst Du? Hier ist meine Karte” und sie reichte im Dunkeln eine Visitienkarte nach hinten.“Danke” antwortete ich leise und nahm die Karte entgegen. “Ich meins ernst. Das ist ist ‘nen seriöses Ding hier. Überlegs dir und ruf mich mal an” schloß sie das Gespräch ab. Nach einigen Minuten schweigender Weiterfahrt erreichte das Taxi unserer Haus. “So, wir sind da. Hindenburgwall 131” unterbrach sie das Schweigen. Ich öffnete die Tür, aber ich konnte nicht so einfach aussteigen, weil mir einwenig die Kräfte in den Beinen fehlten. Meine Beinmuskulatur ließ mich bei jeder Bewegung ein brennendes Gefühl spüren und ich fühlte ein Flattern in den Beinen, welches mir die Kraft zum Aussteigen nahm.Ich zog meine Beine an und wollte meine High-Heels ausziehen, aber wegen meiner langen Fingernägel und der Dunkelheit im Taxi gelang es mir nicht, die Knöchelriemchen meiner High-Heels zu öffnen. Die Taxifahrerin schaltete das Innenlicht ein, drehte sich zu mir um und fragte “Brauchst Du Hilfe?” Dann schaute sie an mir runter und fügte hinzu “Ups, Du hast ja deine Unterwäsche bei deinem Kunden vergessen, aber Du siehst da unten wirklich sehr schön aus. Möchte echt wissen, was Du heute für einen Kunden hattest. Du machst mich echt neugierig, so wie Du aussiehst.”Ich stellte sofort meine Füße runter in den Fußraum und hielt meine Schenkel zusammen. Dann schaute ich der Taxifahrerin ins Gesicht und sagte “Ich brauche wohl tatsächlich einwenig Hilfe.”“Kein Problem, meine Kleine. Ich seh’ schon… Du hattest heute einen heftigen Auftrag. Hab’ selten eine von euch gesehen, die so fertig gemacht wurde wie Du” sagte sie, stieg sofort aus und erschien an meiner Tür. Wir reichten uns beide Hände und sie zog mich aus dem Taxi in den Stand. “Wow, Du bist ganz schön leicht und siehst von oben bis unten total sexy aus.” Sie schaute sich zu unserem Haus um und fügte hinzu “Hm, sieht hier irgendwie ganz normal und ordentlich hier bei dir aus. Wohnst Du hier bei deinem Zuhälter?”“Nein, ich habe keinen Zuhälter. Vielen Dank für die Fahrt. Ich möchte jetzt wirklich reingehen” sagte ich zu ihr, während ich einwenig wackelig auf meinen High-Heels vor ihr stand. “Ja, mach’ das. Geh rein und alles Gute. Ruf mich an. Du bist echt süß. Ich zähl auf dich, okay?” Dann ging ich an ihr vorbei in Richtung unserer Haustür. Dabei gab sie mir frech einen Klapps auf meine rechte Po-Backe und sagte abschließend “Du riechst wirklich verführerisch, Kleines.”Dann stieg sie ein und fuhr zurück in Richtung Innenstadt. Ich schaute ihr noch nach und als das Taxi im Dunkeln verschwand, sackten mir meine Beine weg. Ich mußte mich auf den Gehweg vor unser Haus setzen. Kleine Sandkörnchen piksten in meine Haut an meinem Po und der Asphalt fühlte sich extrem kalt an. Mir wurde schwindelig. Was ist da passiert. Ich tanzte fast nackt in der Öffentlichkeit eines Tanz-Clubs.Zuschauer jubelten meinen Organsmus herbei. Ein fremder Mann, dessen Gesicht ich nichtmal wiedererkennen würde, berührte mich öffentlich an meinen intimsten Körperstellen und massierte meine Scheide. Er brachte mich soweit, dass ich meinen Orgasmus auf seiner Hand bekommen wollte. Zwei Sicherheitsleute grabschten meinen ganzen Körper ab. Sie bekamen mich soweit aufgegeilt, dass mein Scheidensaft vor ihnen auf den Boden tropfte und sie filmten und fotografierten mich dabei. Und sie kennen meinen Namen und meine Adresse. Genauso wie eine Taxifahererin, die mich für eine Hure hält, meine nackte Scheide gesehen hat und mich für die Prostitution anwerben will. Oh Gott. Ich konnte das niemand erzählen. Auf keinen Fall. Erst recht nicht meinen Eltern. Und wenn das alles bekannt würde… in der Schule … meinem Freund Sascha …meinen Freundinnen …oh Gott. Oh Gott.Ich sah in diesem Moment alles wie durch einen Tunnel und hörte nicht mal mehr die Geräusche der Nacht, sondern nur noch ein Rauschen. Dann wurde mir übel und ich übergab mich direkt zwischen meine Beine. Da ich am Abend nichts gegessen hatte, würgte ich nur gelben Magensaft aus. Es schmeckte widerlich und traf versehentlich auch meine Schenkel. Mit einer Hand wischte ich mein Erbrochenes von meinen Schenkeln und streifte meine Hand auf dem Gehwegasphalt neben mir und an meinem Mini-Rock ab.Wie in Trance öffnete ich die Knöchelriemchen meiner High-Heels und zog sie aus. Ich weiß nicht wie lang es gedauert hat, bis ich wieder zu mir kam. Auf jeden Fall zitterte ich bereits vor Kälte als ich wieder aufstehen konnte und dann barfuß ins Haus ging. Der Schlüssel war an seinem üblichen Versteck. Drinnen wollte ich sofort nach oben ins Bad gehen, aber mein Vater, der offenbar noch arbeitete rief mich aus dem Arbeitszimmer zu sich. Wußte er etwa irgendwas? Hatten die aus dem Club angerufen? Oder Taxifahrerin? Ich stand wie angewurzelt auf dem Flur und starrte die Tür des Arbeitszimmers an, die nur angelehnt war.“Nadine? Hast Du nicht gehört? Ich muß mit dir reden!”Mit verschnürrter Kehle ging ich zur Tür des Arbeitszimmers und schob sie langsam auf. Mein Vater saß vor seinem PC und hatte technische Grafiken auf seinem Bildschirm in Arbeit. “Ja Pappa?” fragte ich leise und unsicher.“Wie siehst Du denn aus? Wieder abgefeiert bis zum bitteren Ende, was? Na ja, wir waren früher nicht anders. Aber mal anderes. Ich habe den ganzen Tag über dein Parfüm nachgedacht, welches ich im Einkaufszentrum an dir gerochen habe. Wie heißt dieses Parfüm?”Ich schaute meinen Vater schweigend an.Er fuhr fort “ich fand das Parfüm, sagen wir mal, wirklich sehr anregend und angenehm. Sowas nimmt man als Duft selten wahr, verstehst Du? Ich würde das Parfüm nächste Woche gern als Geschenk mit nach Stockholm nehmen. Lotta, meine Ingenieurskollegin, wird dann 37 Jahre alt und feiert mit uns ihren Geburtstag, auch weil er zufällig auf Wochenende fällt. Dein Parfüm wäre das perfekte Geschenk für sie. Kümmerst Du dich bitte darum?”“Ja Pappa, mach’ ich” antwortete ich. “Danke mein Schatz. Und jetzt geh dich mal frisch machen und schlaf dich aus.”“Ja Pappa, gute Nacht” sagte ich und ging nach oben. Entsetzt dachte ich dabei, dass mein eigener Vater offenbar ein Parfüm wünschte, welches nach meiner Scheide duftet. Mir wurde wieder schwindelig und übel.Vor unserem großen Spiegel im Bad erschrak ich vor meinen eigenen Anblick. Meine langen blonden Haare waren völlig durcheinander und stellenweise verklebt. Ich hatte überall getrockneten Scheidensaft an mir kleben, der auf meiner seidigen Haut glänzte. Man konnte sehen, dass ich geheult habe. Und meine Schamlippen hatten drei blutige Kratzer von den Fingenägeln des fremden Mannes, die beim Duschen einen brennenden Schmerz verursachten. Auch mein weißes Top und mein Mini-Faltenrock waren mit getrocknetes Scheidensekret verklebt und auf meinen High-Heels fand ich mehrere getrocknete Tropfen davon. Auf meinen Schenkeln und an Mini-Rock waren außerdem Reste meines Erbrochenen bereits angetrocknet. Ich saß in der Dusche und ließ so lange das Wasser auf mich herabregnen, bis meine zarte Haut völlig aufgeweicht war. Als ich meine Scheide einseifte und mich mit meinen Fingern zwischen meinen äußeren und inneren Schamlippen wusch, sowie meinen Scheideneingang ausspülte, mußte ich leise heulen. Meinen Kitzler konnte ich kaum abseifen, weil er mir schmerzte, so sehr gereizt war er. Ich legte mich ins Bett als es bereits früher Morgen war. Ich schlafe meistens nackt. Ich kuschlte mich in Fötushaltung in meine Bettdecke. Und obwohl es im Raum warm und meine Decke kuschelig war, fror ich und zitterte. Ich war total müde und konnte dennoch nicht schlafen. Die Ereignisse des Abends erschienen pausenlos vor meinem geistigen Auge. Ich wurde benutzt wie eine Hure und dann fiel mir aufeinmal ein, dass der Sicherheitsmann der Taxifahrerin Geld gab und zwar deshalb, weil er mich vorher benutzt hatte. Es war mein Hurenlohn! Die Taxifahrt wurde also mit Hurenlohn bezahlt. Ich mußte wieder heulen. Ich hatte eine tiefe Angst, was nun alles passieren könnte. “Hurenlohn… 30,00 € Hurenlohn…” dachte ich. “Hurenlohn…….. Hurenlohn…….. Hurenlohn…….. Hure…….. eine Hure” Während ich darüber nachdachte, kam ein Druckgefühl in meinem Kitzler auf, sowie in meiner Scheide und schließlich in meinem ganzen Unterleib. Ich fühlte Nässe zwischen meinen Schamlippen und an meinem Scheideneingang. Diese Gedanken machten tatsächlich geil. Und wieder dachte ich: “Hurenlohn……. mein erster Hurenlohn……… Hure…” Zitternd faßte ich mir zwischen meine Beine und drang mit meinen Fingern zwischen meine Schamlippen vor. Ich ertastete Nässe mit meinen Fingern. Mein Scheideneingang erzeugte erneut ein Gefühl , dass ich den Wunsch hatte, dort etwas in mich eindringen zulassen. Mir wurde warm und ich hörte auf zu zittern. “Hurenlohn… mein erster Hurenlohn… eine Hure… Hurenlohn… Bin ich etwa zur Hure geworden?”Ich war müde. Müde von meinem Hurendienst an diesem Abend. Der erste Hurendienst meines Lebens.Und dann schlief ich ein. Fortsetzung folgt…© by Katze3 auf xHamster.com, 2018

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