Fortsetzung von Stephanie, Teil 4

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Femboi

Fortsetzung von Stephanie, Teil 4Stephanie, Teil 5Dies ist wieder einmal eine Fortsetzung einer fantastischen Story, unser gemeinsamer Traum, geschrieben von Sie_Bi, ergänzt durch den vierten Teil von mir. Und jetzt, beflügelt von einer fantastischen Frau, die eigentlich die Idee dazu hatte, kommt der fünfte Teil.Stephanie, Teil 5Kaum bei dir zu Hause angekommen fällt dir dein Mann um den Hals, gratuliert dir nachträglich zu deinem Geburtstag und drückt dich ganz liebevoll. Ich blicke ganz verschämt, mit meinem schlechten Gewissen geplagt zu Boden. Obwohl dein Mann Bescheid wusste, habe ich dich doch einfach deiner Familie genommen und ihnen eine schöne Geburtstagsparty vorenthalten.Max jedoch kommt zu mir heran und schaut etwas unsicher. Ich kann mir denken was er jetzt gern möchte, aber bei deinem Mann habe ich damit kein Problem. Ich mache den Anfang und nehme ihn in den Arm, wobei er mir leise ins Ohr flüstert.„Du kleines Biest, hast meiner Anne aber eine riesige Überraschung bereitet“.Aber jetzt sind wir hier, deine k**s haben mich mit etwas Scheu und argwöhnisch begrüßt, da sie ja noch nicht viel über mich wissen.Deine Feier ist ein voller Erfolg, auch Freunde und Nachbarn sind dazu eingeladen, die mich zwar von oben bis unten mustern, mir das aber nichts ausmacht. Wenn die alles über mich wüssten, hätte jeder ein Abwehrspray dabei, nur um mich auf Distanz zu halten.Es ist spät geworden, die letzten Gäste sind gerade gegangen. Diese Nacht schlafen deine k**s bei Freunden, daher hat Max für mich in dem Zimmer deiner Tochter das Bett vorbereitet. Ein leiser Protest von dir wird von mir durch einen Gutenachtkuss im Keim erstickt. Ich möchte gerne, dass du diese Nacht bei deinem Mann verbringst, haben wir doch in der Vergangenheit sehr schöne Abende miteinander verbracht.Der Morgen bringt jedoch wieder eine Überraschung. Ich bin noch im Halbschlaf, als ein warmer Körper unter meine Bettdecke kriecht. Ich erkenne den Duft sofort den Du verströmst. Dein kleiner fester Busen presst sich an meinen Rücken. Dein Schoß schmiegt sich an meinen Popo und so liegen wir in Löffelchenstellung eingemummt in meiner Bettdecke. Deine Hände wandern an meinen Oberschenkel und streichelt sanft bis über meine Hüfte zu meinem Busen. Die andere Hand krault derweilen meinen Kopf und meinen Nacken. Ein schönes Gefühl breitet sich in mir aus.Leise Musik dringt aus der Küche, dein Mann bereitet in der Zwischenzeit das Frühstück für uns drei vor.„Mmmmmh, ich bin schon wieder so erregt!“, raunst du mir mit flüsternder Stimme zärtlich ins Ohr.„Ich bin auch schon ganz feucht“, möchtest du mal fühlen? Du packst meine Hand und führst sie an deine Scham, öffnest etwas deine Schenkel und platzierst sie direkt auf deinem Fötzchen. Ich kann die Nässe spüren, das pulsieren deiner Möse. Langsam werde ich wach, drehe ein wenig meinen Kopf und du gibst mir einen Kuss auf meine Lippen.„Guten Morgen mein Engel!“ Hast du gut geschlafen?Automatisch bewege ich meine Finger, fange an deine Lippen zu streicheln, dringe mit meinem Mittelfinger in dein kleines Löchlein ein und bin überrascht dass es schon so schleimig ist. Ich streichel und massiere auch deine Perle. Du antwortest mit einem leisen Stöhnen an mein Ohr.Ich verteile mit meinem Finger deinen Mösensaft über deine Schamlippen und deinem geschwollenen Kitzler. Die Bettdecke hast du bereits nach unten gestrampelt und stellst bereitwillig deinen Fuß auf, so dass ich besser an deine Pflaume greifen kann.„Oh, bist du feucht!“ stöhne ich lustvoll, während ich mit meinem Mittelfinger deine Möse ficke.„Oh ja, ich auch“, stöhnst du und führst deine Hand an meine Pforte.Ich ziehe meinen Mittelfinger aus deinem Löchlein und führe ihn zu meinem Mund um den verschmierten Finger abzulecken.„Du geiles Biest, du schmeckst so gut!“Mir war klar, dass Anne wohl am liebsten gehabt hätte, dass ich ihre Muschi lecke, aber den Gefallen wollte ich ihr noch nicht tun. Ich wollte diese geile Situation noch etwas länger auskosten und Anne noch etwas reizen.Auch sie holt sich eine kleine Kostprobe. Sie sammelt ein bisschen meinen Mösensaft auf ihren zwei Fingern auf und streckt sich ihre Finger Richtung Lippen hin. Begierig nimmt sie sie in ihrem Mund und lutscht sie gründlich sauber.Mmmmmh, Stephie, du schmeckst auch einfach himmlisch!“, stöhnt sie genüsslich.„Später bekommst du noch mehr davon!“, verspreche ich breit grinsend.„Mein Engel, ich kann es kaum erwarten!“, meint Anne lüstern.Plötzlich habe ich eine geile Idee. Ich schwinge mich auf, lass Anne auf dem Rücken im Bett liegen, knie mich über ihren Körper, stelle tuzla escort aber mein rechtes Bein auf. Dann schiebe ich mein Becken vor in Richtung ihrer Brust. Anne ahnt wohl, was ich vorhabe und hebt mit ihrer rechten Hand ihre Brust ein klein wenig an. Ich stützte mich mit der linken Hand an der Wand ab, während ich mit der rechten meine Schamlippen zur Seite ziehe, so dass meine harte Klit weit aus ihrem Versteck hervorragt. Dann beuge ich langsam mein Knie und senke meinen Schoß weiter herab. Schließlich berührt mein geschwollener Kitzler Annes rechte Brustwarze.Ich lass mein Becken ein klein wenig kreisen und spüre, wie Annes Brustwarze um meine sensible Perle streicht. Anne und ich stöhnen beide lustvoll auf.Ich schiebe mein Becken langsam vor und zurück, so dass ihre Brustwarze der Länge nach durch meine glitschige Spalte gleitet.„Oh ja, Stephie! Verschmiere deinen Saft über meine Titten!“ stöhnst du, während du versuchst mit einer Hand noch stärker deine Brust gegen meine nasse Möse zu drücken.Leider ist diese Position recht schwierig zu halten wenn man geil und fickrig ist und ich verliere langsam das Gleichgewicht. Kurz bevor ich drohe umzukippen, ziehe ich meinen rechten Fuß zurück und sitze schließlich etwas unsanft auf Annes rechten Oberschenkel.Wir müssen beide herzhaft lachen.Anne lässt es sich nicht nehmen und beugt sich wieder vor, schiebt ihre Brust zu ihrem Mund und leckt meinen Mösensaft von ihrer verschmierten Brustwarze.Ich schaue ihr dabei zu und beginne auf ihrem Oberschenkel meine feuchte Muschi vor und zurück zu reiben, was sich echt super anfühlt. Ich habe dabei auch einen herrlichen Blick auf ihre wunderschöne Möse, die sie in langsamen Rhythmus mit zwei Fingern ihrer linken Hand selbst fickt.„Gefällt die meine Muschi“? möchtest du wissen, als du bemerkst wie ich auf dein kleines Fötzchen starre.„Oh ja, und wie!“ antworte ich und meine Augen leuchten.Darauf hin ziehst du langsam deine Finger aus deiner Möse und spreizt mit beiden Händen deine Schamlippen, so dass ich einen noch besseren Blick auf deine feuchte Möse habe. Ich bin überrascht, wie stark dein Kitzler inzwischen geschwollen ist. Er ist einfach riesig und sieht fast so aus wie ein kleiner Penis, mit dunkelroter Spitze, der aus seinem Versteck heraus schaut. Und ich sehe noch etwas und muss dabei etwas schmunzeln.„Hat dich dein Mann gestern Abend also doch noch beglückt“?Durch die weit geöffnete Möse kann ich noch Samenreste in deiner Scheide erkennen. Ich sehe wie du etwas rot wirst und verlegen wegsiehst.„Liebling, was ist denn? Das ist doch schön und das normalste auf der Welt, wenn du mit deinem Mann schläfst!“Alles andere ist jetzt Nebensache. Ich beuge mich vor, nehme dein Gesicht in beide Hände, schaue dir tief in die Augen und küsse dich.Ein klopfen an der Tür bringt uns in die Gegenwart zurück.„Frühstück ist fertig“, ruft dein Mann. Und wir beide machen uns fertig für den Tag.Das Frühstück ist köstlich. Zu dritt sitzen wir in der Küche am Frühstückstisch und beratschlagen was wir heute gemeinsam unternehmen können.Heute ist mal ein Tag an dem wir uns Kulturell etwas einverleiben wollen. Nicht weit von deinem Heimatort liegt die Stadt Meißen, bekannt geworden durch das Weltberühmte „Meissner Porzellan“, besuchen wir dort das Porzellan-Museum, den Meißner Dom, das Stadtmuseum Meißen und zum Abschluss geht’s noch zum Schloss Siebeneichen an dem sich noch ein kleiner Heimtierpark befindet.Abgekämpft und fertig kehren wir noch in ein Restaurant ein, in das uns dein Mann einlädt. Den ganzen Tag haben wir keine Möglichkeit gehabt uns einmal länger als zwei Minuten zu küssen, geschweige uns zu fingern. Ich hab mal wieder kein Höschen angezogen, so wie du auch nicht, und doch fanden wir keine Möglichkeit uns einmal wegzuschleichen. Dafür sitzen wir jetzt in dem Restaurant etwas weiter hinten, nebeneinander in einer kleinen Nische. Dein Mann studiert bereits die Getränke- und Speisekarte. Liest uns irgendetwas vor, wofür wir jetzt ihm aber absolut keine Aufmerksamkeit schenken. Unsere Lippen haben sich bereits gefunden und unsere Hände wandern bereits bei mir und bei Anne an den Beinen und Oberschenkeln entlang. Wir fangen gerade an uns gegenseitig zu streicheln, als ein Räuspern uns etwas aufschreckt. Der Ober steht mit weit aufgerissenen Augen am Tisch, beobachtet unser Treiben und dein Mann verdreht seine Augen, grinst uns breit an und schüttelt leicht seinen Kopf.Nach einer kurzen Entschuldigung geben wir unsere Bestellung auf. Das Essen verläuft ohne weitere Störungen und so sind wir bereits sancaktepe escort nach knapp zwei Stunden wieder auf dem Heimweg in Euer trautes Heim.Etwas fertig und mit leicht geschwollenen Füßen gehen wir in unsere Zimmer zum Frischmachen. Heute Abend ist für mich nur noch Schlabberlook angesagt. Mit nur einer Jogginghose und T-Shirt, ohne BH und Höschen, bekleidet treffe ich dich im Wohnzimmer wieder. Als hätten wir uns abgesprochen, hast du das gleiche angezogen wie ich.Dein Mann hat bereits eine Flasche Wein geöffnet. Wir greifen nach unseren Gläsern, setzen uns auf die Couch und nehmen deinen Mann in die Mitte.Für morgen habe ich etwas ganz besonderes vor. Ich möchte gerne ein Fotoshooting mit dir veranstalten. Nur wir zwei, in verschiedenen Posen, einfach nur erotische Fotos für uns beide.Für die ersten Fotos möchte ich deinen Mann dabei haben. Es sollen schöne Fotos in einer tollen Umgebung werden. Angezogen oder raffiniert verpackt möchte ich dass uns dein Max ablichtet. Eventuell bin ich noch für „Oben-Ohne-Fotos“ bereit vor ihm zu posieren. Unsere Nacktfotos jedoch werden wir ausschließlich per Fernauslöser tätigen.Als es dann am nächsten Tag soweit ist, bist du ein wenig nervös. Da ich früher schon für einige Kataloge Modell gestanden habe bin ich natürlich etwas gelöster. Unsere Lokation ist ein schöner Baggersee bei Euch in der Nähe. Ein kleiner Koffer mit unserem Equipment in dem verschiedene Röcke, Spitzendessous, Schuhe und sonstige erotische Utensilien eingepackt sind, machen wir uns bereit für den ersten Teil unseres Shootings.Ich kann nur immer wieder sagen, das posieren liegt dir im Blut. Nach den ersten Aufnahmen bin ich bereits feucht. So wie du dich bewegst, streckst und lasziv über den unebenen Boden läufst macht mich das tierisch an. Dein Max hält die Kamera auf uns und ich höre nur noch das Klicken des Auslösers.Die ersten Aufnahmen sehen vielversprechend aus. Der zweite Teil des Shootings beinhaltet das Spielen mit der Umgebung. Wir streifen durch das Schilf, laufen durch das seichte Wasser am Ufer, wälzen uns wieder im Sand, allein oder zu zweit. Mal im Bikini, dann wieder mit Shorts und Trägershirts, mal im Babydoll oder Minikleid, dann wieder mit Corsage und String.Unsere erotische Wirkung können wir bereits an deinem Mann erkennen. Seine Beule im Schritt ist unübersehbar. Auch ein paar Zaungäste schauen uns zu. Es sind ein paar Jugendliche, nicht älter wie sechzehn oder siebzehn Jahre alt, die uns beim Fotoshooting zuschauen.Dir ist es jetzt aber ein bisschen zu unangenehm, deshalb ziehen wir uns an und packen unsere Sachen zusammen. Keine dreißig Minuten später sind wir in eurer Wohnung. Dein Max zieht sich diskret zurück, weil jetzt die dritte Phase unseres Shootings beginnt. Der Fotoapparat ist fest auf dem Stativ montiert und erfasst den Bereich des Bettes im Schlafzimmer sehr gut.„Mein Engel, komm zu mir“ flüsterst du mir zu. Keine drei Schritte und unsere Körper berühren sich. Direkt vor der Kamera stehend drücke ich das erste Mal auf den Auslöser der Fernbedienung.„Klick…klick…..klick……“, das Geräusch der Kamera stört dich nicht, du hebst langsam deine Hände, nimmst mein Gesicht und ziehst es zu dir heran. Unsere Münder treffen sich, genau diese zärtlichen Bewegungen werden festgehalten. Dein Kuss schmeckt süß, deine Zunge spielt mit meiner, unser Speichel vermischt sich und ich schließe die Augen. Ich möchte den Augenblick genießen, dich schmecken, deine Zunge spüren, wie sie mit meiner Kämpft. Meine rechte Hand umklammert den Fernauslöser und mein Daumen presst verkrampft den Knopf. Innerhalb einer kurzen Zeit wurde unser Kuss mehrmals aufgenommen. Ich kann mich jetzt nicht mehr zurück halten. Weg mit dem Auslöser, meine Hände müssen frei sein, für dich. Ich packe dich am Kopf. Streiche dir durchs Haar, presse ihn fester an mich. Unsere Lippen verschmelzen, der Kuss darf niemals enden. Wir beatmen uns gegenseitig, so einen leidenschaftlichen Kuss habe ich dir schon lange nicht mehr gegeben. Selbst als wir uns auf das Bett nieder lassen trennen sich unsere Münder nicht. Du lässt dich langsam nach hinten sacken wobei ich auf dir zu liegen komme. Alles um uns herum verschwindet, nur wir zwei sind hier, unser Umfeld wird gar nicht mehr wahrgenommen. Dein hautenges Minikleid aus Wetlook mit einem dezenten Spitzeneinsatz das du noch anhast macht es mir nicht einfach, aber mein Drängen hat Erfolg. Ich schaffe es meine rechte Hand unter dein Kleid zu schieben. Dann ertaste ich auch schon deine feuchte Möse. Nein, sie ist nicht feucht, sie ist üsküdar escort nass, du kleines geiles Biest läufst ja schon aus. Ich raff dein Kleidchen ein bisschen nach oben, damit du deine Schenkel ein wenig weiter spreizen kannst. Bei meinem zweiten Versuch flutschen bereits meine zwei Finger in dein Löchlein und fangen an dein Fötzchen zu ficken.Ich küsse weiter deinen Mund, dann deine Wange, deinen Hals und knabberte zart an deinem Ohrläppchen.„Ich will dich lecken!“, flüsterte ich dir ins Ohr. Du stöhnst nur als Antwort.Ich küsste weiter deinen Hals hinab zu deinen Brüsten. Zärtlich streife ich nun dein Minikleid von deinen Schultern. Es ist nicht leicht so ein hautenges Etwas vom Körper zu streifen.„Ratsch“, keine Reaktion von dir und mir ist es egal. Ich reiße dir den dünnen Stofffetzen vom Leib, mehr hast du ja eh nicht an.Ich setze meine Liebkosungen fort, lecke um deine linke Brustwarze und beiße vorsichtig hinein, was dir erneut ein Stöhnen entlockt.Dann gleite ich mit meiner Zunge an deinem Körper entlang, immer tiefer, verweile kurz an deinem Bauchnabel, rutsche aber schließlich weiter nach unten bis ich schließlich deine herrliche Muschi direkt vor meinen Augen habe. In deiner Ekstase öffnest du bereitwillig deine Schenkel und stellst dein linkes Bein auf., so dass deine kleine Fotze schön weit für mich offen liegt. Deine dunkelroten Schamlippen glänzen feucht und dein kleiner Kitzler, den ich so sehr vermisst habe schaut bereits aus seinem Versteck hervor.Ich kann nicht länger widerstehen, ich beuge mich vor und küsse direkt deine geschwollene Klit.„Klick…klick….klick“, meine Nikon löst ein Foto nach dem anderen aus. Dank Stativ und Fernauslöser sind wir ganz allein im Schlafzimmer.Begierig lutsche ich deine Perle und umkreise sie immer wieder mit meiner rauen Zunge. Du stöhnst immer lauter und drückst mit deiner rechten Hand meinen Kopf fest zwischen deine Beine und schiebst dabei dein Becken mit deiner Muschi mir rhythmisch entgegen, während ich voller Leidenschaft deinen geschwollenen Kitzler lecke.Ohne zu zögern ziehe ich mit meinen Fingern deine Schamlippen auseinander und tauche direkt mit meiner Zunge, tief in deine feuchte Grotte ein.„Oh Gott, Jaaaaa!“, stöhnst du förmlich in den Raum, als ich beginne dich mit meiner Zunge zu ficken.Immer wieder stoße ich meine Zunge tief in dein heißes Loch. Jedes mal schiebst du mir dein Becken rhythmisch entgegen. Als ich noch dazu beginne mit meiner Zunge in Kreisen um deine steinharte Klit zu lecken, bist du kurz davor zu kommen.Ich höre auf, knie mich vor dich hin und hebe deine Beine an und drücke sie zurück und halte sie an den Knien fest, so dass du mit weit gespreizten Beinen vor mir liegst.Ich krieche noch weiter vor, bis meine Möse schließlich direkt über deiner schwebt.„Spreiz bitte deine Schamlippen!“, befehle ich dir und du gehorchst bereitwillig und ziehst mit beiden Händen links und rechts deine Schamlippen auseinander, so dass deine glitschige Spalte weit offen steht.Dann senke ich meine erregte Fotze auf deine herab, bis sie sich küssen. Ich fange an zu stöhnen, ich spüre die Wärme deiner nassen Möse. In der Scherenstellung fange ich an, meine geile Fotze an deiner zu reiben. Der wilde Ritt auf deiner glitschigen Pussy entlockt mir wohlige Gefühle. Laut schmatzend gleitet dein steifer Kitzler durch meine nasse Spalte auf und ab. Immer wieder stößt dein harter Frauen-Penis gegen meine ebenso harte Perle, was mich jedes mal erzittern lässt. Erneut bist du vor einem gigantischen Orgasmus, doch ich komme dir zuvor. Plötzlich wirfst du deinen Kopf hin und her, mein Kopf fällt in den Nacken und meine Muschi zuckt wild zusammen. Dann spritzen wir beide den Mösensaft förmlich in die Fotze der anderen. Immer wieder zuckst du stark zusammen und ein weiterer Schwall Liebessaft spritzt in meine Spalte. Mein Unterleib glänzt inzwischen nass von unseren Mösensäften. Ich sehe wie mein Nektar durch deine heiße Spalte hinab über deinen Damm bis in deine Po-Ritze läuft und dort das Bett besudelt. Noch nie im Leben war ich so erregt und habe so viel gespritzt wie in diesem Moment. Nachdem dein Orgasmus langsam ab klinkt, rutsche ich von deinem Unterleib herab und lege mich erschöpft neben dich.Erst jetzt bemerken wir dass wir nicht alleine im Schlafzimmer sind. Jede nur erdenkliche Szene wurde von deinem Max fotografiert.„Mit Selbstauslöser hättet ihr das alles bestimmt nicht so scharf aufnehmen können!“Plötzlich fallen wir gemeinsam in ein schallendes Gelächter. Das wiederum entspannt die Situation. Max zieht sich wieder diskret zurück und wir beide genießen noch einen kurzen Augenblick, engumschlungen im Bett liegend.Am nächsten Tag werden alle Fotos auf den Computer geladen. Außer uns beiden und deinem Mann darf keiner die Fotos jemals sehen, denn jugendfrei sind nur die ersten zweihundert und zwar nur die am See.

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