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Muttis TestMutti’s TestEine wahre GeschichteIch war damals ein ganz normaler Junge in der Vorpubertät. Ich war 14 Jahre alt, hatte die Pornohefte meines Vaters im Schrank gefunden und mich damit regelmäßig selbst befriedigt, habe meine Mutter ab und zu durch das Schlüsselloch in der Badezimmertür beobachtet, war geil auf meine Lateinlehrerin und ab und zu unsterblich in irgendein Mädchen auf meiner Schule verliebt. Also nichts außergewöhnliches.Ich hatte einen Vater, der aufgrund seiner Kriegsgefangenschaft allerdings schon erheblich älter war (57 Jahre) eine für mich uninteressante drei Jahre jüngere Schwester und meine Mutter, die zu diesem Zeitpunkt 47 Jahre alt war. Wegen des fortgeschrittenen Alters meiner Eltern bei meiner Geburt vor 14 Jahren war ich als „Stammhalter“ der ganze Stolz und wurde auch dementsprechend umsorgt. Wir wohnten damals in einer großzügigen 4-Zimmerwohnung.Es war ein Freitagabend, ich lag in der Badewanne unseres siebziger Jahre Badezimmers (dunkel grüne Wandfliesen, hellgrüne Wanne, weiße Bodenfliesen…) und planschte ein wenig herum, der Schaum hatte sich schon vollkommen verflüchtigt. Wie in unserer Familie allgemein üblich wurde die Badezimmertür nicht abgeschlossen. Mein Vater und meine Schwester waren an diesem Abend aus irgendwelchen Gründen nicht zu Hause. Im Radio lief Musik, als sich die Türe langsam öffnete und meine Mutter das Badezimmer betrat, was nicht unüblich war. „Ich brauche etwas aus dem Alibert“ sagte sie, ging zum Spiegelschrank über dem Waschbecken und kramte etwas darin herum.Sie war ungefähr 1,60m groß, hatte dunkle gewellte Haare, hatte eine üppige Rubensfigur mit dem dazugehörigen großen breiten Hinterteil und stämmige runde Schenkel. Am auffallendsten waren jedoch ihre großen riesigen Brüste, die sie sehr weich und meistens in eine Corsage eingezwängt vor sich her trug. Aus meinen Schlüssellochbeobachtungen wusste ich, dass sie ansonsten dick und rund herunterhängen. Zuhause trug sie meistens über ihre Unterwäsche eine Haushaltsschürze oder (wie an diesem Abend) ein ärmelloses enger anliegendes Frotteekleid mit einem Reißverschluss am Rücken, das knapp über ihren Knien endete. Sie stand also mit dem Rücken zu mir, suchte in dem Spiegelschrank herum und dabei betrachtete keçiören escort ich sie, ließ meine Blicke über ihren dicken Hintern und die im Ansatz zu erkennenden dicken Schenkel gleiten. Also nichts Aufregendes.„Ich kann die Creme nicht finden“ sagte sie und drehte sich dabei zu mir um. Ein wenig ertappt wegen meiner Blicke schaute ich verlegen im Bad herum. Sie sah mich an und trat an die Badewanne, musterte mich ein wenig und blieb dann mit ihrem Blick an meinem Schwanz hängen, der schlaff in dem schaumlosen Wasser gut sichtbar war. Ich bin vollkommen normal gebaut und hatte bis zu diesem Zeitpunkt nur Erfahrung durch Selbstbefriedigung.Meine Mutter schaute mir ungeniert zwischen die Beine und fragte „Ist bei dir da alles in Ordnung?“ „Aber natürlich. Was meinst du denn?“ antwortete ich. „Naja, ich meine ja nur. Kannst du deine Vorhaut über deine Eichel ganz nach hinten ziehen?“ wollte sie wissen. „Aber natürlich“, antwortete ich empört, „denkst du vielleicht ich bin ein Vorhautverengter?“ „Ist ja schon gut, ich wollte nur sicherstellen, dass du keine Probleme bekommst oder hast“, entgegnete sie ruhig, drehte sich um und verließ das Badezimmer.Ups, so schroff wollte ich eigentlich nicht reagieren. Zumal meine Mutter mit ihrem Kennerblick anscheinend sofort erkannt hatte, dass es bei mir tatsächlich manchmal „eng zugeht“. Solange ich regelmäßig onanierte, war es kein Problem, weil die Vorhaut dabei gedehnt wurde. Alleine deswegen war bei mir die tägliche Selbstbefriedigung eine reine Vorsorgemaßnahme – und ist es auch immer noch. Aber mit dieser Aktion hatte meine Mutter bei mir ein kleines Männchen in meinem Hinterkopf geweckt, das sich am nächsten Tag immer wieder zu Wort meldete und mir ein schlechtes Gewissen machte. Für meine Mutter schien das Thema jedoch erledigt zu sein, sie ging ganz normal mit mir um.Mir ließ jedoch das Thema keine Ruhe und so nahm ich mir vor meine Mutter bei nächster Gelegenheit darauf anzusprechen. Diese Gelegenheit ergab sich dann gleich zwei Tage später am Sonntag. Wir waren wieder allein zu Hause und ich hörte, wie sich meine Mutter das Badewasser einlaufen ließ. Ich war in meinem Zimmer und wartete, nachdem sie im Badezimmer verschwunden war, noch einige Minuten ab. kızılay escort Ein kurzer Blick durchs Schlüsselloch verriet mir, dass sie anscheinend schon in die Badewanne gestiegen war. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, drückte die Klinke der Badezimmertür nach unten und betrat das Bad. Wie schon vermutet saß meine Mutter bereits in der Badewanne, umgeben von hohen Schaumbergen, sodass ich nur ihren Kopf und die Schultern sehen konnte.„Mutti, noch mal wegen der Sache… Du weißt schon, wegen der Vorhaut. Ich bin mir doch nicht ganz so sicher, ob das bei mir alles o. k. ist. Was hast du damit gemeint? Wie soll ich das prüfen?“, Sagte ich zu ihr und blickte dabei verlegen auf den Schaum in der Wanne.„Das ist ganz einfach. Du nimmst deinen Schwanz in die Hand, ziehst deine Vorhaut ganz nach hinten und wenn deine Eichel dabei herausschaut – und zwar ganz – ist alles in Ordnung. Versuche es doch einfach mal gleich.“, gab sie mir zur Antwort und schaute mich an, als ob es das normalste auf der Welt ist.„Hier jetzt gleich? Meinst du wirklich?“ fragte ich unsicher und mit leichtem Stottern. „Jetzt stell dich nicht so an. Schließlich bin ich deine Mutter und kenne dich von deiner Geburt an, auch nackt.“, erwiderte sie mit fester Stimme. „Naja, Mutti, wenn du meinst…“, stammelte ich wieder unsicher, griff an den Bund meiner Jogginghose und schob sie zusammen mit meinen Slip nach unten. Vor lauter Aufregung hing mein Schwanz schlaff nach unten. „So, und jetzt versuche es mal!“, forderte mich meine Mutter mit fester Stimme auf. Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und schob meine Vorhaut langsam nach hinten. Problemlos glitt meine Eichel heraus. Ich war erleichtert.„Also das ganze macht natürlich nur dann Sinn, wenn dein Schwanz hart ist. Das zählt jetzt also nicht. Aber ich sehe schon, da muss ich dir etwas helfen, sonst dauert das zu lange.“ Kaum hatte sie das gesagt tauchte ihre linke Hand aus dem Schaumberg der Badewanne auf und griff meinen Schwanz. „Komm etwas näher an die Wanne, sonst wird der ganze Fußboden nass“, sagte sie zu mir und zog mich gleichzeitig an meinem Schwanz an die Wanne heran. Ich fühlte, wie ihre nasse warme Hand meinen Schwanz fest umschlossen hatte. Langsam begann sie mit der Hand ankara escort meinen Schwanz zu kneten und zu massieren. Dazu musste sie sich dann allerdings etwas mehr in der Wanne aufrichten, was zur Folge hatte, dass ihre riesigen Euter mehr aus der Wanne auftauchten. Durch die Bewegung in ihrer Hand und der Anblick der nass glänzenden Euter vergaß ich alles um mich herum, was hier eigentlich passierte und wurde geil. Das zeigte sich dann auch darin, dass mein Schwanz immer härter wurde und in ihrer Hand wuchs.Ihre Hand fühlte sich um meinen Schwanz einfach herrlich an, genau der richtige Druck für die wichsenden Bewegungen. Dazu machte ich mit meinen Becken leicht stoßende Bewegungen und ich stellte mir vor, dass es sich wohl so an fühlen muss, wenn man eine Frau fickt. Meine Mutter nahm nun beide Hände im Wechsel und tauchte sie vorher immer wieder in das warme, seifige Badewasser ein. Ihr Blick war dabei auf meinen Schwanz gerichtet, blickte aber auch immer wieder in mein Gesicht. Ich spürte, wie sich in meinem Bauch langsam alles zusammen zog, so wie ich es auch vom Abspritzen allein im Bett kannte. „Mutti, ich bin gleich soweit!“, warnte ich sie. „Dann zeigt mir, dass das auch funktioniert“, ermunterte sie mich und steigerte ihre Handbewegungen noch einmal. Dann war es soweit. In mir zog sich alles zusammen und mit einem lauten Stöhnen meinerseits spritzte mein Sperma im hohen Bogen aus meinem Schwanz. Es klatschte in mehreren Schüben auf den Rand der Badewanne, das Gesicht meiner Mutter und ihre mittlerweile fast ganz freigelegten vom Badewasser glänzenden Euter. Ihre Hand wichste mich weiter, bis nichts mehr kam. Mir zitterten die Knie, dass ich mich am Wannenrand abstützen musste. So einen Orgasmus hatte ich bisher noch nie erlebt.„Also, wir können beruhigt sein, bei dir ist alles in Ordnung“, sagte meine Mutter mit einem leicht schelmischen Grinsen und glänzenden Augen. Dann griff sie den Waschlappen, tauchte ihn in das Badewasser ein und säuberte sorgfältig meinen Schwanz, den Rand der Badewanne, ihr Gesicht und ihre Brüste. So, als ob es für sie das Selbstverständlichste der Welt wäre.„So, jetzt muss ich mich allerdings selbst noch fertig waschen, bevor dein Vater nach Hause kommt. Vorher musst du mir aber zwei Dinge versprechen!“ sagte sie zu mir. „Erstens: hiervon darf niemand – und ich meine wirklich niemand! – etwas erfahren und zweitens: solche Kontrollen müssen in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.“Natürlich habe ich beides meiner Mutter versprochen und gehalten.

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