Sauna Utopia – Teil 9

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Babes

Sauna Utopia – Teil 9Es geht weiter. Der Sommer ist vorbei, die Sauna Saison beginnt und ich kriege wieder Lust zu schreiben.Viel Spaß und die übliche Warnung … na ihr wisst schon … Aber Tom hatte nur Augen und Ohren für Lailani und Penny, die ineinander verschmolzen schienen. Wie gerne würde er jetzt mitmischen, Teil der heftigen Rangelei sein. „Na los, geh schon, bedien Dich, zeig’s den Weibern, mach sie fertig!“Kaum hatte Peer Toms Gedanken ausgesprochen, setzte sich Lailani mit weit gespreizten Beinen an den Beckenrand, was ihr bei den wuchtigen Schenkeln sichtbar schwer fiel.„Alles für Dich, Meister, beiß rein!“Sofort wollte Tom losstürmen, aber der Widerstand und der Auftrieb des Wassers bremsten sein Vorhaben. Es wirkte reichlich komisch, wie er Kopf und Arme vorwärts warf, die Beine aber nicht mitkamen. Seine unbeholfenen Bewegungen zwangen ihn zu schwimmen, aber er war viel zu geil, um seinen Körper zu koordinieren. Er hatte nur eines im Fokus, Lailanis enthaarte Votze, auf die er unbeirrt seinen Blick richtete.Lailani rutschte mit ihrem mächtigen Arsch derweil weit über den Rand hinaus, lehnte sich, gestützt von Penny, weit zurück, um Tom optimale Aus- und Einsichten zu gewähren. Für eine riesige Fettsau hatte Lailani eine ziemlich kleine Votze, was Tom nicht daran hinderte, als er endlich anlandete, ihr mit aller Macht seine bereits geballte nasse Faust in die enge, aber glitschige Votze zu pressen. Lailani warf den Kopf hin und her, stöhnte laut, ob vor Schmerz oder Lust war nicht auszumachen. Sie hütete sich aber davor die massigen Oberschenkel zu schließen. Mit nur wenigen Stößen hatte er ihr Loch so gedehnt, dass er fast widerstandslos ein- und ausfahren konnte. Und sie lief dabei regelrecht aus. Ihr intensiver Votzenduft verbreitete sich in der gesamten Saunalandschaft.’Die sollte man mal auf ne Pylone setzen, nen ganzen Tag lang. Danach könnte ich sicher meinen Kopf in sie stecken’, dachte Tom.„Schon notiert“, rief Peer.Mit beiden Händen öffnete Tom nun Lailanis Votzenvorhang. Ihre in Geilschleim getauchte Öffnung mit obenliegender Votzenwarze lag breit und ungeschützt vor ihm. Er hielt sich nicht mit lecken oder knabbern auf, er biss ungehindert ins volle Fleisch. Jetzt aber war es eindeutig, Lailani schrie vor Schmerzen lauthals auf. „Beschwer Dich nicht, Du wolltest es so.“Tom malmte mit seinen Zähnen auf ihrer Votzenwarze herum, vermied es aber, allzu kräftig zuzubeißen. Lailani schrie und schrie, aber Tom war unerbittlich. Er kannte sich kaum wieder. Die Geilheit und sein bisher latenter Sadismus waren übermächtig. „Penny, stopf ihr das Maul!“Penny, dieses geile Miststück, setzte ohne Zögern ihre Fleischvotze auf Lailanis Maul ab und achtete darauf, dass auch ihre Nase zum Atmen unbrauchbar wurde. Sie ritt förmlich auf ihrem hübschen Gesicht und nahm ihr komplett die Luft. Zusätzlich beschäftigte sie sich intensiv mit ihren Brustwarzen. Man glaubte es kaum, wie viel Kraft in den Fingerspitzen dieser kleinen Person steckte. Als sie dann noch anfing, Lailanis Bauch mit ihren Fäusten in Krater zu verwandeln und Tom sich regelrecht in ihr sulziges Fettfleisch verbiss, schritt Peer ein. „Angelina, Jenny, Layla kümmert euch mal um meinen Freund. Ich glaube der hat noch mehr Hunger nach schierem Fleisch.“ Ein geschickter Schachzug von Peer. Er befürchtete, Tom könnte nicht nur rein-, sondern auch abbeißen und das ginge ihm eindeutig zu weit. Kannibalismus duldete er in seiner Sauna nicht.Es waren die drei Aufgusssklavinnen, die nicht gerade leichtfüßig angetrabt kamen, allen voran Lailanis Schwester Layla. Jetzt bei besserem Licht kamen ihm die dicken Frauen bekannt vor, aber er konnte sie namentlich nicht zuordnen. Letztendlich war es ihm aber egal, Hauptsache nackt, willig und fleischig.Und was war das für ein Anblick, diese drei so richtig fetten Weiber von unten aus dem Wasser zu betrachten. Riesig erscheinende, wulstige Schenkel, alle mit Löchern und Dellen, bäumten sich bedrohlich über ihm auf. Darüber glänzend nasse Fickvotzenschlitze, bei denen, im Gegensatz zu Lailani, die Specklappen ordinär weit heraushingen. Keine Fettschürzen konnten diesen geilen Anblick verhindern. Auf drei mächtigen Bäuchen, waren sechs Euter abgelegt und darüber thronten, klein und unscheinbar, drei Köpfe, allesamt tageslichtauglich, darauf legte Tom außerordentlichen Wert. Gleich würde er sich von den Fettmassen komplett unterbuttern lassen.Zwei der Frauen zogen ihn aus dem Wasser und legten ihn auf Lailani ab, die sogleich nach seinem Schwanz schnappte. Penny zauberte eine schlichte, aber elegant geformte Flasche hervor und goss den milchig cremigen Inhalt reichlich über die nackten weichen Körper. Es roch nach Ananas und Kokos, abgerundet in einem Bouquet aus Votzenschleim und Sacksahne. Eier-Votzen-Pina Colada, Tom musste grinsen. Jeder Millimeter Haut glänzte verführerisch. Keiner konnte sich mehr auf den Beinen halten und wollte es auch nicht. Zu angenehm war die glitschige Haut, die keinem mehr Halt bot. Tom wühlte unter Eutern, drückte Warzen nach innen, was nur unzureichend gelang. Löcher boten keinen Widerstand, auch die Löcher in den Ärschen nicht. Seine Faust flutschte nur so rein und wieder raus, als eine der Fetten von einer anderen Fetten abrutschte. Seine Versuche, sich mit den Zähnen in Titten, Votzenwarzen- und lappen festzubeißen, misslangen kläglich. Er fand einfach keinen Halt und auch die Versuche der Damen, sich seinen stocksteifen Schwanz einzuverleiben oder die prallen Eier zu krallen, scheiterten. Trotzdem empfand er Gefallen in wohlduftenden schmierigen schierem Fett zu schwelgen. Er kam sich vor wie in dem Märchen vom Schlaraffenland, dass er als Kind so liebte. Er fragte sich allerdings, ob er noch im Berg aus süßem fetten Grießbrei steckte oder schon im Paradies angekommen war, denn er vermisste die gebratenen Tauben. ‘Ok’, sagte er sich, ‘heiße saftige Votzen und pralle knusprige Riesentitten tun es auch.’Und Peer? Der lächelte zufrieden, hatte er doch seine Sauna vor Schlimmerem bewahrt.Peer war auch der Einzige, der das Geheimnis der Eier-Votzen-Pina Colada kannte. Die enthaltenen Stoffe darin bewirkten, dass Männer immer konnten und Frauen immer wollten. canlı bahis Immer war vielleicht etwas übertrieben, aber wie bei so vielem, kommt es auf die Dosierung an. Bei der Menge, die Penny verteilt hatte und die in dem wilden Gerangel inhaliert wurde, dürfte die Wirkung gut eine Woche anhalten, so schätzte Peer. Der Parallel-Welt sei Dank. Toms restliche körperliche Kondition konnte nicht als überragend bezeichnet werden und so kam er schnell an seine Grenzen, da half das Zaubermittel auch nichts. Er schnaubte, prustete und geriet bedenklich außer Atem. „Stopp, Ladies, ich brauch ne kurze Pause!“Die devoten Fettsklavinnen reagierten sofort und ließen von ihm ab. Schwerfällig erklomm er einen der dicken Bäuche und setzte sich darauf, nicht ohne dass seine Hand einer der Votzen quälte. Soweit reichte seine Kraft noch. Er wunderte sich nur, dass sein Schwanz überhaupt nicht schlaff wurde, stattdessen steil nach oben stand. Ja, es schien ihm sogar, dass sein harter Prügel dicker und länger geworden war, nicht viel, aber doch erkennbar. Er war aber viel zu geil um sich Gedanken darüber zu machen.Er besah sich, immer noch schwer schnaufend, alle umstehenden Frauen, Sklavinnen und Dominas, die sein Pornoleben so bereicherten: Isis, Beretta, Flower, Lauren, Milena, Aiden, Lorelei, Amber …„Moment mal, Du bist doch … das ist doch … Amber, … Amber Rayne? Die lebt doch nicht mehr! Gestorben an einer tödlichen Kombi aus Koks und Alkohol, schade um sie … ich habe sie geliebt.“Eigentlich besaß Amber Rayne für Tom den Anti-Körper schlechthin, nur Haut und Knochen, an denen man sich verletzten konnte, wie er beim Anblick dürrer Frauen zusagen pflegte. Dennoch hatte Amber etwas, was ihn faszinierte. Sie war keine Schönheit, beileibe nicht. Ziemlich kritisch beäugte er ihre Hakennase, aber sie passte in das Bild, welches Tom im Laufe der vielen Jahre von ihr gewonnen hatte. Offen, gefühlvoll, schamlos, humorvoll, gesprächig, experimentierfreudig. Alle ihre Körperlöcher standen für alles und jeden offen, sogar das Arschloch für ihre eigene Faust.„Schau doch hin, fass sie an, na mach schon … sie lebt!“Was war hier nur los? Tom schauderte bei dem Gedanken, einer lebenden Toten in die Votze zu fassen, tat es aber dennoch. Aus Toms Augen sprach Furcht, eigentlich sogar Angst. Als Tom von ihrem Tod erfuhr, war er maßlos traurig. Wie oft hatte er sich zu ihren Videos einen runter geholt … einen? Jetzt schämte er sich, wenn er nur ein Foto von ihr sah und dabei sein Schwanz hart wurde. Zu ihren Filmen hatte er nie wieder gewichst. „Hey Tom, sei nicht mehr so traurig, ich lebe doch. Sieh mich an! Was würdest Du jetzt am liebsten mit mir tun? Na was?“, provozierte sie ihn.„Dir eine Scheuern, du Miststück, du Schlampe, du Nutte, mich so zu verarschen!“„Dann tu’s doch, Stupid, worauf wartest Du?“Tom griff ihr in die Haare, riss ihren Schädel in den Nacken und rotzte ihr große Schleimbrocken ins Gesicht. Amber riss ihr Maul sperrangelweit auf und schnappte wild nach seiner Rotze.„Ja so kenn ich meinen Tom, fürsorglich und brutal. Los komm, schlag mich, immer rein in die Fresse! Ich habs verdient.“Aber Tom wäre nicht Tom, würde er das tun, wenn eine Sklavin meint, was er tun müsste. Aber diesmal konnte er nicht anders, so einladend hielt sie ihm ihre Backen hin. Sie strahlte und freute sich auf die Backpfeifen. Sie brauchte diese Erniedrigung, schon zu Lebzeiten, sie war geil darauf. Ohne Unterwerfung fiel es ihr schwer, einen Orgasmus zu bekommen. Sie liebte den rücksichtslosen Zwang ihr Sklavenmaul für einen riesigen stinkenden Negerschwanz öffnen zu müssen. Sie lechzte danach literweise Pisse zu saufen, als menschliches Klo zu dienen, ALLES sauber zu lecken. Sie sehnte sich danach, als das letzte und wertloseste Objekt der untersten Sklavenkaste benutzt zu werden. Wenn sie mit Füssen getreten wurde und diese stundenlang lecken musste, war sie glücklich. Sie war zutiefst dankbar, wenn sie schleimige Votzen und verdreckte Arschlöcher voller Hingabe und Sorgfalt auslecken durfte. Wer ihre Bedürfnisse missachtete, hatte ihren ganz besonderen Respekt. Totale Ignoranz war ihr höchster Lohn.Tom zog auf und knallte ihr eine mitten in die Sklavenfresse, so heftig, dass ihm die Finger wehtaten. Ihr Kopf flog zur Seite, war aber im nächsten Moment wieder bereit die nächsten gepfefferten Maulschellen zu empfangen. Es hagelte Einschläge; rechts, links, rechts, rechts, rechts, links, … Ambers Wangen glühten, Rotz floss aus ihrer Nase und Tränen standen in ihren Augen, aber es waren Freudentränen. „Danke, Master“, las Tom von ihren Lippen ab, als er das Watschengewitter beendete. Diese Dankbarkeit war echt und kam aus tiefstem Herzen.Wieder griff er ihr in die Haare und zog ihren Kopf in den Nacken. „Bist Du bereit für große, richtige Schmerzen, die Du tagelang, ach was sag ich, wochenlang noch spüren wirst? Schmerzen, die Du Dein Leben lang niemals vergessen wi…“Tom stockte und sprach den Satz nicht zu Ende. Totaler Schwachsinn, was er da gerade von sich gab. Sie war doch schon tot! Aber egal, er wollte sie leiden sehen, ohne Mitgefühl, kalt und herzlos.Ohne es wirklich zu wissen, rief er in die Menge: „Cheyenne, Lady Cheyenne, komm her, bitte.“ Er wusste, dass sie da war, denn alle seine Favoriten waren da.„Hi Tom! Na, wie geht’s? Heute schon gesaugt?“Tom wusste nichts damit anzufangen … gesaugt?„Na meine Videos i*****l runtergeladen, eben gesaugt, wie ihr Typen das nennt.“Ja, Tom hatte gesaugt, auch die Filme von Lady Cheyenne, aber das war vor langer, langer Zeit und ist längst verjährt. „Es waren aber nur 2 oder 3, Herrin!“, log Tom und versuchte mit gespielter Unterwürfigkeit die Lady zu besänftigen. „Ich habe für Euch, Herrin, eine wundervolle Aufgabe“, lenkte er sogleich ab, „diese Sklavin hat es verdient, Eure gut geführte Peitsche zu spüren und jeden Hieb auszukosten, die Ihr ihrem nackten Leib schenkt. Durch Eure exzellente Technik, gepaart mit der außerordentlichen Schlagkraft einer fordernden, selbstbewussten Lady, wird die Sklavia von einem Schmerzorgasmus zum nächsten getrieben, bis ihre Haut völlig zerfetzt herunterhängt.“„Sag mal“, wandte sich Cheyenne an Peer, „schwafelt der immer so einen Stuss?“ „Die Hitze“, bahis siteleri meinte Peer achselzuckend, „bestimmt die Hitze.“„Ok, Tom, vergeben und vergessen! Was soll ich tun?“„Sie schlicht und einfach auspeitschen, bis sie um Gnade winselt und dann fängst Du wieder von vorne an. Du bestimmst die Instrumente. Mach mit ihr was Du willst, wo Du willst, wie lange Du willst. Bitte Cheyenne, Amber gehört Dir!“Cheyenne lächelte sarkastisch. Normalerweise hatte sie Spaß daran Männer zu quälen, unterwürfige Waschlappen, die zu Hause keinen mehr hochkriegen und von ihr so grausam gefoltert werden, dass sie dann auch keinen mehr hochkriegen. Cheyenne reizte diese Aufgabe, dieses junge Masoweib, eine schmerzgeile Schlampe, diese Untote, bis aufs Blut zu traktieren. „Aber gerne doch, Master Tom, mit dem größten Vergnügen!“ Sie zwinkerte Tom und Peer zu: „Die Herren werden sich nicht beschweren können. Ai’e, den Ochsenziemer … bitte!“Ent- und gespannt verfolgten Peer und Tom das Geschehen am Beckenrand. Mistress Ai’e, eine rassige Latina, Cheyennes gleichberechtigte Assistentin, als sie noch Videos drehte, brachte die verlangte Peitsche. „Na Amber, freust Du Dich schon auf Deine Folter mit diesen wunderbaren Sachen?“Amber Rayne reagierte nicht sofort auf die Frage und KLATSCH, KLATSCH zierten mehrere rote Fingerabdrücke ihr knochiges Gesicht. „Ich freue mich, Herrin, danke Herrin!“ Amber verschränkte ihre Arme auf dem Rücken und neigte ihren Kopf unterwürfig tief nach unten. „Na ob Du das auch noch sagen wirst, wenn ich mit Dir fertig bin? Wir werden sehen.“Cheyenne inspizierte Ambers Körper, hieß sie drehen und bücken, spannen und spreizen, strecken und präsentieren. Sie strich über ihre Haut, fast schon zärtlich, um wie aus dem Nichts ihre Brustwarzen grausam platt zudrücken. Amber wagte nicht auch nur einen einzelnen Ton von sich zugeben. Die Lady setzte zum sogenannten Herrengriff an, was irgendwie nach Ironie klang. Vier Finger schob sie tief in Ambers Votze und wunderte sich kein bisschen, dass sie klatschnass war. „Maul auf! Ablecken!“ Cheyenne wartete erst gar nicht, bis Amber den eigenen Votzenschleim schmeckte, sondern schob ihr gleich die ganze Hand tief in ihr Sklavenmaul, dass sie würgen musste, ihre Augen herausquollen und sie momentan puterrot anlief. Sie verlor bei dem heftigen Angriff ihr Gleichgewicht, stürzte und landete, Arsch voraus, im Wasser.„Diese Ai’e, so ein hinterhältiges Biest, lässt einfach ihr Bein stehen.“ Tom und Peer kriegten sich fast nicht ein vor Lachen. „Raus da, heut wird nicht gebadet!“Cheyenne packte Amber am nassen Schopf und zog die sportliche Frau aus dem Wasser, aber nur so weit, dass ihr Oberkörper auf den Fließen lag, ihre Beine aber noch im Wasser baumelten.„So und jetzt drehst Du Dich ganz vorsichtig um. Ich will Deine Fickstelzen an Land haben. Ja gut so. Die Hände legst Du an die Oberschenkel und da bleiben sie auch!“„Das wird anstrengend“, konstatierte Tom fachmännisch. Ambers Oberkörper schwebte ab dem Hüftknick quasi frei über dem Wasser, während Ai’e ihr in die Kniekehlen trat, damit sie kein Übergewicht kriegt und erneut Baden geht. Amber kämpfte schon nach ein paar Minuten, soviel Kraft forderte diese unbequeme Stellung. Sie verzog ihr Gesicht, schnitt bereits nach Qual aussehende Grimassen und wurde wieder ganz rot im Gesicht.„Ich könnte ihr stundenlang zuschauen. Gesichter sind der Ausdruck der Seele und davon scheint sie einige zu besitzen, also Gesichter meine ich. Freude, Wut, Lust, Zorn, Ekel, Überraschung, Stolz und natürlich Schmerz, alles kann man in ihrer facettenreichen Visage bestaunen und noch viel mehr“, merkte Tom an.„Ich sagte ja schon, die Hitze, das ist bestimmt die Hitze.“ Peer nickte, so als wolle er Cheyenne das Wort erteilen.„Meine Herren“, begann Lady Cheyenne ihren Kurzvortrag zur bevorstehenden Folter, „ich kenne Amber Rayne kaum, aber rein auf meine Examinierung gestützt, scheint sie zäh zu sein, eine Kämpferin. Deshalb wird es kein Mitleid und auch keinen Bonus geben, selbst wenn ihr beide das anordnen solltet. Zuerst werde ich ihren Rücken mit dem Ochsenziemer ordentlich striemen. Ihr wisst was ein Ochsenziemer ist? Nein? Ein Ochsenziemer ist im Grunde ein getrockneter Ochsenschwanz, also ein Penis“ Das Wort Penis kam ihr nur schwer über die Lippen. Cheyenne war eine Frau der klaren Worte.Peer und Tom schauten sich ungläubig an. „Ca. 90 cm lang, elastisch und ziemlich schwer. Der Schwanz, also der Penis wurde gedörrt. Er zieht ordentlich durch und es kann zu schweren Verletzungen kommen, wenn man das Instrument nicht beherrscht. Ai’e, bitte.“Cheyenne nahm das gewundene Folterinstrument ehrfürchtig von Ai’e entgegen und zog es fast liebevoll durch eine Hand um es gleich darauf ohne Vorwarnung und mit aller Wucht über Ambers Rücken zu ziehen.Ein markerschütternder unmenschlicher Schrei hallte durch den hohen Saunaraum. Amber tauchte durch die Wucht des Schlages kurz im Wasser unter, um gleich wieder mit aufgerissenen Augen und Sklavenmaul aufzutauchen. Schon beim ersten Hieb wurde es Amber Angst und Bange. Obwohl sie als Erstweltbewohnerin schon etliches mitgemacht hatte und jetzt in der Parallelwelt sehr viel mehr vertragen konnte, durch tägliches Training und sehr effektive schnelle Heilmethoden, hatte sie Angst vor bleibenden Schäden ihrer Haut. Gleichzeitig wusste sie aber, dass Bitten und Flehen ihr eher das Gegenteil einbrachte.Cheyenne schaute sich um und sah in drei grinsende Gesichter. ‘Alles richtig gemacht’, bestätigte sie sich selbst und nickte „Ai’e, kannst Du vielleicht die Kelle … Es stört, wenn Du mir so nahe bist. Du weißt doch, dass ich bei einer Auspeitschung viel Bewegungsfreiheit brauche. Und bring noch eine Saunauhr mit, ähm … die mit Sand meine ich.“Ai’e wusste nicht so recht, was Cheyenne mit der Aufgusskelle vor hatte, eilte aber sogleich in die immer noch heiße, aber jetzt leere Sauna. Den breiten Holzstiel konnte sie noch gut anfassen, aber die eigentliche Kelle aus Edelstahl strahlte eine enorme Hitze ab. Langsam ahnte sie was Cheyenne damit wollte. Und richtig …„Bella, Cherry, nehmt sie mal bei den Füssen und zieht sie hoch, und schön breit ihre Beine. Der Kopf kann ruhig unter Wasser kommen. güvenilir bahis Sehr schön …! Ai’e, zieh ihre Votze auf!“„Vaseline?“„Nö, bei der Masonutte gehts auch ohne. Die produziert ihr eigenes Gleitgel, Votzenvaseline!“Die Chefin ließ es sich nicht nehmen, die heiße Kelle selbst ins klaffende Votzenloch zu stoßen und tief in Ambers Votzenkanal zu versenken.„Vorsicht, Du verbrennst meine Finger!“, war Ai’es einzige Sorge, während Miss Rayne kopfüber wilde krampfende Wasserpirouetten drehte, die Cherry und Bella alles abverlangten, um sie sicher zu halten. „Zurück mit ihr in die Ausgangsposition!“ Amber prustete und spuckte das vor Schreck und Schmerz geschluckte Wasser aus. Nahe am Rande der Verzweiflung, ließ man ihr einige Augenblicke, um wieder sie selbst zu werden. Die Hitze in ihrer Votze ließ nur allmählich nach.„Sei froh, dass ich Dein Arschloch verschont habe, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich kenne da ein paar kleine …“„Du alte Nutte, Du abgetakeltes Flittchen, fang endlich an. FANG AN!!“ Eine seltsame Mischung aus Zorn und Verlangen spiegelten sich in ihrem scheinbar hasserfüllten Gesicht.„Stopf ihr das Maul, Lailani!“Lailani, die faul am Beckenrand rumlümmelte, ließ sich wie das speckschwartigste Walross bei Hagenbeck ins Wasser plumpsen und kam schnaubend auf Tom zu. Sie nahm ihn auf ihre starken Arme, obwohl er sich wehrte, zum Schein, wie er später erklärte und hievte ihn so hoch, dass sein dauerharter Schwanz in Ambers Schlampenmaul eindringen konnte. Tom war nicht unbedingt ein Freund der Peitsche oder des Rohrstocks, aber sein Schwanz bewies ihm immer das Gegenteil, auch ohne Zauberduft. Geistige Haltung und körperlicher Zustand gingen manchmal eigene Wege.„Keine Angst mein Lieber, Amber reißt ihr Maul auf, wenn sie schreit. Selten beißt sie die Zähne zusammen“, gab sich Lailani wissend, was Tom nicht unbedingt beruhigte.Cheyenne trat mit einem Fuß auf den flachen Kellenstiel um Amber in Position zu halten. Mit dem anderen Fuß trat sie auf Ambers kleinen Arsch. Sie walkte diesen etliche Male mit großem Druck hin und her, dass sich Ambers hervorstehende Beckenknochen schmerzhaft am Beckenrand rieben. Lady Cheyenne ist eine sehr erfahrene, aber auch außergewöhnlich durchtriebene Domina, die es verstand mit geringem Aufwand, größtmögliche Schmerzen hervorzurufen.Schon prasselten die ersten Schläge in typischer Cheyenne Manier auf Ambers nackten Rücken hernieder. Den Nicht-Schlagarm nach oben gestreckt, trafen kurze, sehr giftige Hiebe ihre Haut, die sich sofort rot färbte und dick aufquoll. Dazu immer diese kurzen spitzen Juchzer, wenn die Domina mit der Wirkung zufrieden war. Zufrieden war auch Tom. Weich auf Lailanis Arme gebettet umspielte das warme Wasser seinen Körper, während er Ambers eine Brustwarze mit seinen Fingern bespielte, also presste, verdrehte und daran zog.„Layla, kommst Du mal!“, rief Lailani ihre Schwester zu sich. „Kümmere Dich um Toms Kopf, der Arme kriegt einen ganz steifen Hals, wenn er den Überblick behalten will.“ Layla schwamm auf Tom zu, nahm seinen Kopf zwischen ihre Euter, die sie mit ihrem Unterarm hochhielt. Mit der anderen Hand kraulte sie seinen Kopf, seine Schläfen, seinen Bart und massierte sanft seine Brust. Jetzt war sich Tom sicher, er war im Schlaraffenland angekommen. „Oh sorry“, entschuldigte sich Cheyenne scheinheilig schmunzelnd, „hab ich ja ganz vergessen, die Sanduhr. Mistress Ai’e, drehst Du bitte die Sanduhr um. Eine 15-minütige-Auspeitschung finde ich angemessen für eine außerirdische Nutte, also nur für die Rückseite natürlich.“Starr vor Schreck hob Amber ihren Kopf und entließ Toms Schwanz aus ihrer Maulvotzenhöhle, sehr zu seinem Unwillen. „Penny!“Die Gerufene wusste sofort was zu tun war. Sie sprang flugs ins Wasser, tauchte unter und umschloss mit ihren gefalteten Händen Ambers Nacken und sofort brach die Hölle los. Cheyenne zog ihre Hiebe nun voll durch, 10, 12 unmittelbar hintereinander. Amber schrie, was immer sie aus ihrer Kehle hervorbrachte. Tom lächelte mehr als zufrieden und ganz besonders, wenn sich ihr Rachen bei jedem ihrer Schreie verengte und er dankbar die Intensität seiner Fingerspiele steigerte. Lailani strengte sich an, für Tom die beste Position zuhalten und beneidete die Ausgepeitschte um den steifen Prügel in ihrer engen Kehle. Immer wenn Lady Cheyenne ihr eine Serie aufzog oder Amber besonders harte Einzelhiebe verabreichte, ging ein Strahlen über ihr Gesicht, sarkastisch lächelnd, in der Hoffnung, dass Amber Toms Schwanz aus ihrer Maulvotze verlor und sie zubeißen könnte. Leider war die Hoffnung vergebens.Ai’e hielt die Sanduhr an, hielt sie waagrecht, denn Pausen zählten für sie nicht. Und Cheyenne gewährte Amber immer wieder Pausen, um sie die heftigen Schläge auskosten zu lassen. Cheyenne grinste und schüttelte kaum sichtbar den Kopf, sie kannte Ai’e nur zu gut. Sie war genauso durchtrieben wie sie und kannte kaum Grenzen.„Dreh aber die Sanduhr wieder in die richtige Richtung. War ja peinlich neulich bei dem alten Sklaven, als die Uhr rückwärts lief. Bah, hatte der geschwollene Eier, die wären beinahe geplatzt! Aber wir haben es ja noch rechtzeitig bemerkt. Da muss ein Sklave durch, hilft alles nichts.“Amber bezog Dresche, wie sie nur eine Außerirdische überstehen konnte. Ihr Rücken war übersät mit blutunterlaufenen Striemen. Tom lag genüsslich auf Lailanis fetten Armen, kopfgestützt von den monströsen Eutern ihrer Schwester. Wann immer Amber der Ochsenziemer traf, sackte ihr Kopf ab und Toms Prügel steckte noch tiefer in ihrer Kehle. Penny tat ihr übriges. Kehlenfick nannte man das in der Fachsprache, aber einen ganz speziellen. Lailani, immer noch seinen Schwanz fixierend, hätte ihn am liebsten aufgefressen. Lady Cheyenne stand locker am Beckenrand, bot Tom Buttom to Top-Aus- und Einblicke, denn vollkommen nackt hatte sich Cheyenne in ihren Videos nie gezeigt. Ihre großen Titten führten bei jedem Schlag ein Eigenleben, schwankten hin- und her, verformten sich. Sehr zu seinem Bedauern war Cheyenne Buschträgerin, also hatte eine behaarte Votze, zwar schön gestutzt, aber blickdicht. Dennoch meinte er, glänzende Tropfen erkannt zu haben. Faszinierend betrachtete er ihr Mienenspiel. Freude, Anstrengung, Lust, Verachtung, Kraft, Spott, Ärger, Drohung, Geilheit, Konzentration. Tom wusste gar nicht wohin er schauen sollte, ein Luxusproblem.„Ach Aiden Schatz, holst Du schon mal das Salz.“Fortsetzung folgt

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