Tattoo’s Teil 3

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Tattoo’s Teil 3Hannes hatte ein frustrierendes Wochenende. Joana hatte keine Zeit oder wollte nicht. Die anderen Frauen, die er kennen lernte, waren nicht nach seinen Vorstellungen. Und von Achim hörte er auch nichts. Der schien auf Wolke 7 zu schweben, denn er ging noch nicht mal an sein Telefon, was er sonst immer tat.Die Woche über hatte er viel beruflich um die Ohren gehabt, so das er keine Zeit hatte, sich um sein Sexualleben zu kümmern. Joana hatte sich auch nicht mehr gemeldet. Was war passiert?Erst am Samstag kam er dazu, mal einen klaren Gedanken dazu zu fassen. Er kramte sein Handy raus und rief Joana an. Sie antwortete aber nicht. Er schrieb ihr eine Mitteilung. Darauf antwortete sie recht zügig. Sie teilte ihm mit, das sie keine Zeit habe, da sie verhindert sei. Sie würde sich am nächsten Tag melden, da sie auch noch was zu besprechen hätte.Was sie wohl wolle, stellte er sich die Frage. Er kam aber zu keiner Antwort auf diese Frage. Er setzte sich vor den PC und schaute sich Tattoobilder an. Die Stunden vergingen im Flug. Als er auf die Uhr schaute, stellte er mit Erschrecken fest, das es bereits nach eins in der Nacht war. Er ging ins Bett. Noch lange erschienen die Bilder vor seinem geistigen Auge. Irgendwann schlief er ein.Am nächsten Morgen wurde er durch das klingeln seines Handy geweckt. „Ich bin’s, Joana.“ hörte er. „Hallo du, was ist los?“ sagte er mit verschlafener Stimme. „Hast du Zeit, ich würde gerne gleich bei dir vorbei kommen.“ „Ja, mach mal. Bin zu Hause.“ sagte er und legte auf, ohne die Antwort abzuwarten.Hannes stand auf und ging in die Küche um sich einen Kaffee zu machen. Kaum dort angekommen, klingelte es an der Haustür. Er trottete dort hin und machte verschlafen die Tür auf. Joana stand vor ihm. „Hallo du“ sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht. „Hallo, was gibt’s?“ „Ich hab dir doch gesagt, das ich mit dir reden muss!“ „Ja, hast du. Und was gibt es so wichtiges, das du mich am Sonntag so früh aus dem Bett schmeißt?“„Früh, wir haben 12 Uhr. Wenn du das früh nennst, dann weiß ich ja nicht, wie du das nennst, wenn ich um 7 Uhr vor der Tür stehe.“ „Ja und? Es ist Wochenende. Ich hatte eine stressige Woche und du hast dich ja auch nicht blicken lassen.“ „Ja, das stimmt. Es tut mir Leid. Soll nicht wieder vor kommen.“ „Für tut mir Leid, kann ich mir nix kaufen. Also, was willst du?“ sagte er in einem raueren Ton.Joana erklärte ihm, das sie nicht mehr weiter machen wolle. Das Tattoo das sie hatte, fände sie schön, aber mehr wolle sie zumindest zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Ihr wurde erst jetzt klar, was es für sie bedeuten würde, wenn sie voll tätowiert durch die Weltgeschichte laufen müsse. Aber den Aufwand, den die beiden Jungen gehabt hätten, würde sie erstatten.Als sie mit ihren Ausfertigungen fertig war, sagte sie „ich weiß, dass du das anders geplant hattest, aber ich kann nicht über meinen Schatten springen.“ „Brauchst du nicht und will ich auch nicht. Wenn du nicht dahinter stehst, dann ist das eh zwecklos.“ Hannes schüttelte den Kopf. „Das ist der Grund, warum ich mich in den letzten Tagen nicht bei dir gemeldet habe. Ich möchte dich nicht als Freund verlieren, aber …“ „Weißt du, ich hab dir das im Vorfeld genau erklärt. Jetzt, wo wir schon Zeit und Geld investiert haben mit dem Argument zu kommen, ist spät. Eventuell zu spät. Aber ich kann dich nicht zwingen. Und das will ich auch nicht. Aber ich bin enttäuscht. Enttäuscht, dass das so lange gedauert hat, bis du dich entschieden hast.“„Ja, ich kann deinen Frust verstehen, aber bitte versteh mich auch.“ „Ja, mach ich.“ Hannes schaute zum Boden. Joana stand auf und stellte sich vor ihm hin. Sie kraulte seine Haare. Er schaute sie an. Sie schaute ihm in die Augen und bückte sich. Sie küsste ihn auf den Mund. Er öffnete die Lippen und erwiderte ihr Zungenspiel.Sie küsste ihn voller Leidenschaft. Dies führte sehr schnell zu einer Reaktion in seiner Unterhose. Sein kleiner Freund stand wie eine eins und beulte die Unterhose zu einem Zirkuszelt aus. Joana schaute auf die Hose. Sie fing innerlich an zu grinsen. Dann zog sie ihr T-Shirt aus. Hannes stand auf und lies die Unterhose runter. Sein Schwanz stand einsatzbereit in die Höhe.„Nicht so schnell, lass mich erst mal aus den Klamotten kommen. Ich bin nicht auf der Flucht!“ sagte Joana. „Ich lasse dich auch nicht so schnell gehen“ erwiderte er und half ihr aus der Hose. „Langsam, es tut noch an manchen Stellen ein wenig weh.“ Hannes schaute sie verdutzt an. Dann viel es ihm wieder ein, was sie meinte.Er nahm sie an die Hand und ging mit ihr ins Schlafzimmer. Sie folgte ihm wie ein kleines Kind. Dort angekommen befreite er sie vom ihrem BH. Ihre Möpse sprangen bereitwillig hervor. „Wie ist das denn. Gibt es wieder nur Rückenansicht oder können wir wie normale Menschen miteinander ficken?“„Mach was du willst, aber gib Gas. Ich laufe aus und will dich in mir spüren.“ Er drückte mit beiden Zeigefingern jeweils auf den hervorstehenden Nippel. Sie lies sich auf das hinter ihr stehende Bett fallen und öffnete bereitwillig ihre Beine. Hannes sah das Tattoo und war hin und weg. Er dachte sich, das er jetzt die Rose aufpumpen würde.Er beugte sich über sie und lies seinen Schwanz an ihrer Klit lang fahren. Er merkte wie feucht sie war. Sie nahm seinen Schwanz und schob ihn in ihre Grotte. „Vorsicht! Rutschgefahr!“ sagte Joana. „Da muss ich ja aufpassen, das ich nicht weg rutsche…“ Hannes lächelte sie an und schon seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Unterleib. „Fick mich, du geiler Sack!“ „Kannst du haben.“ Er hob ihre Beine an, nahm sie vor seine Brust und fickte Joana mit schnellen Stößen.Sie japste und stöhnte laut. Hannes merkte langsam wie sein Schwanz ganz steif wurde um seinen Saft los zu werden. Er drehte sie auf die Seite und fickte sie weiter. Nach mehreren schnellen Stößen zuckte sein Schwanz und entlud seinen Saft in ihr. Joana japste immer noch. Er wusste nicht, ob sie gekommen war oder nicht. Hannes war es egal.Er zog seinen Schwanz heraus. Sofort kam ein großer Schwall an Flüssigkeit aus ihr und lief ihr den Po hinab. „Du sollst mein Bett nicht fluten.“ „Mach ich nicht. Aber wenn du soviel Sahne rein spritzt, dann kommt auch was wieder raus. Kann ja nicht alles behalten.“ Sie lachte ihn an.„Komm, lass uns ins Bad gehen und trocken legen.“ sagte Hannes. Sie stand auf und folgte ihm. Im Bad angekommen stellte sich Hannes unter die Dusche. Joana folgte ihm. „Sag mal, du geiler Bock. War das alles, oder haste noch was davon?“ „Ich hab noch. Konnte ja die letzten Tage nix davon los werden. Also, wenn du willst kannst du gerne noch mehr haben.“ „Ja, aber bitte nicht wieder soviel, das ich meine, der Rhein hat mich überflutet.“„Denke mal, dass das sich in Grenzen hält. Können es ja nachher mal testen…“ „Gerne, mein Herr!“ Sie nahm seinen Schwanz und seifte ihn ein. Hannes nahm ein wenig Duschgel und seifte ihre Titten ein. Langsam bewegte er sich abwärts mit den Fingern. Er wartete, ob sie was sagen würde. Da keine Ansage kam, glitten seine Finger immer tiefer und erreichten ihre Spalte.„Was gibt das, wenn es fertig ist?“ fragte sie. „Mal schauen, ob die Stute parungswillig ist.“ „Ich, bei dir, immer !“ sagte sie mit jeweils einer kurzen Pause. Hannes spielte mit ihrer Perle. Er merkte wie Joana langsam wieder auf touren kam. Ihr Atem wurde schneller. Er lies einen Finger in ihre Grotte gleiten und fickte sie damit.„Hör auf, mich mit deinen Fingern zu ficken. Ich will deinen Lustspender in mir spüren. Sieh zu, das der wieder einsatzbereit ist.“ „Von mir aus können wir. Dein einseifen zeigt Wirkung.“ Sie drehte sich von ihm weg, so das seine Finger aus ihrem Schoss glitten. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und spreizte ihre Beine.Hannes stellte sich hinter Sie, wichste seinen Schwanz und probierte in ihre Muschi zu kommen. Da sie aber noch eingeseift war, rutschte er ab. Joana merkte das und nahm es selber in die Hand. Er drückte sich an sie und sie führte seinen Schwanz ein. Er rutschte immer wieder raus. Hannes griff ihre Hüften und probierte es weiter.„Das gibt so nix. Lass uns die Örtlichkeit wechseln.“ Hannes war einverstanden und folgte ihr wieder ins Schlafzimmer. Sie hockte sich aufs Bett und er schob seine Beine zwischen ihre. Nach zwei bis drei Wichsbewegungen setzte er seinen Luststab wieder an ihrer Muschi an und stach zu. Schmatzend verschwand er in ihr. Während er mit seiner Lanze ihre Grotte bearbeitete, steckte er einen Finger in ihren Arsch und fickte auch diesen. Sie legte den Kopf auf das Bett und genoss den Rhythmus des Fickens. Seine Eier schlugen gegen ihre Klit und mit jedem Kontakt, kam sie ihrem Höhepunkt näher. Nach einiger Zeit war sie soweit. Sie fasste ihn an den Hüften und zog ihn an sich ran. Hannes war außer Atem. Er maltepe escort fickte sie schnell und hatte gar nicht gemerkt, das sie bereits gekommen war. Sie japste ins Kopfkissen. Er drückte sich fest an ihren Unterkörper und entlud seinen Liebessaft. Nachdem er sich entladen hatte, lies er sich auf die Seite fallen. Sie folgte seinem Handeln und legte sich vor ihn.„Na, war dass das, was du wolltest?“ „Ich will dich ausquetschen. Deinen Saft in mir spüren. Dich in mir spüren. Immer und immer wieder.“ „Okay, aber was machst du, wenn ich nicht will?“ „Das glaube ich nicht.“ „Da kannst du eventuell recht haben. Aber irgendwann ist mal Feierabend.“ „Oh, kommt jetzt die weiße Flagge? Der Herr ergibt sich?“„Nein, das nicht. Aber eine Verschnaufpause wäre nicht schlecht.“ „Okay, eben duschen und dann geht es weiter. Dann hattest du genug Pause.“ „So war das nicht gemeint. Ich hab noch nicht mal gefrühstückt.“ „Oh, der Kleine fällt gleich vom Fleisch. Das können wir ändern.“ Joana stand auf und zog Hannes hinter sich her.Sie gingen wieder ins Bad und stellten sich unter die Dusche. Als sie damit fertig waren, gingen sie in die Küche. Hannes machte Kaffee und stellte Brot usw. auf den Tisch. Als er fertig war, setzte er sich neben Joana. „sag mal, du bist wohl ein Nimmersatt, oder?“ „Eigentlich nicht. Aber warum das bei dir so ist, weiß ich nicht.“Nach einer Weile sagte sie „Eigentlich ist das doch anders herum. Die Männer können nie genug bekommen und die Frauen sind die, die nicht mehr wollen. Aber bei mir ist es eben anders.“ „Hab ich schon gemerkt.“ Hannes biss in sein Brot und erfreute sich des Anblicks, der ihm geboten wurde.Joana entsprach in vielen Dingen seinen Vorstellungen. Genüsslich verdrückte er sein Brot und schmunzelte. Joana merkte es und fragte „was ist los? Warum grinst du so?“ „Ich freue mich. Ich freue mich, das ich dich gefunden habe und es zwischen bzw. mit uns klappt.“ „Das Leben ist doch manchmal komisch., Lange sucht man und durch einen dummen Zufall findet man es.“„Ja, da hast du recht.“ Beide tranken ihren Kaffee aus und schauten sich an. Joana stand auf und kniete sich vor Hannes hin. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand liebkoste ihn mit ihren Lippen bzw. Zunge. „Sag mal, was gibt das, wenn das fertig ist?“ „Wonach sieht das aus?“ sagte sie zwischendurch. „Eigentlich möchte ich im Moment nicht.“ „Papalapap, du willst schon. Du weißt es nur nicht.“Joana machte weiter und sein Schwanz wurde langsam hart. Hannes lies sich überraschen, was sie vor hatte. Sie saugte und leckte an seinem Schwanz bis er seine volle Größe erreicht hatte. Sie hielt mit der einen Hand seine Latte fest und mit der anderen balancierte sie sich aus, so das ihre Möse direkt über seiner Latte war. Sie setzte sich drauf und kreiste langsam mit den Hüften.Hannes hörte das Schmatzen ihre Fotze. Das geilte ihn auf. Er rutschte mit dem Po weiter nach vorn, so das Joana ihn besser ficken konnte. Rhythmisch bewegte sie ihr Becken. Sie probierte Hannes zu küssen. Dies gelang jedoch in dieser Stellung nicht. Hannes merkte, wie sie immer schneller wurde. Es zeigte ihm, das sie kurz vor dem Höhepunkt war.Er schob seinen Po zurück so das seine Lanze aus ihr hinaus glitt. Sofort griff sie danach und wollte sie wieder rein stecken. „Finger weg!“ raunzte er sie an. Erschrocken zog sie ihre Hand zurück. „Steh auf!“ Joana rutschte von seinem Schoss und stellte sich vor ihm hin. Hannes stand auch auf und drehte sie.Er drückte ihr auf die Schulterblätter, so das sie sich nach vorne beugte. Sein Schwanz klopfte schon an ihrer Hintertür. „Ach so ist das, der Kerl will mir in den Arsch ficken. Nur zu, du geiler Bock.“ Joana entspannte sich so gut es ging. Hannes setzte seine Schwanzspitze an ihrer Rosette an. Nachdem er leichten Druck ausübte, glitt seine Eichel hinein.Ein leises Schnauben nahm er zur Kenntnis. Dann schob er den Rest seiner Lanze in Sie. Am Anschlag angekommen, zog er sie fast ganz raus um sie schnell wieder in ihr zu versenken. Derweil spielte sich Joana an ihrer Fotze und hatte wohl einen Höhepunkt. Das törnte Hannes an, so das er dann wie ein Karnickel sie in den Arsch fickte. Das klatschen der Pobacken heizte ihn noch mehr an. Er fickte sie, als ob es die letzte Nummer seines Lebens sei. Nach einigen Minuten kam er in ihrem Arsch. Mit lautem Stöhnen entleerte er seine Lanze. Nachdem er auch den letzten Tropfen dort abgeladen hatte, sank er zu Boden. Joana schaute nach hinten und sah in ein erschöpftes aber glückliches Gesicht. „Na, wann bist du denn bereit für die nächste Runde. Ich bin grade mal auf Touren gekommen.“„Das ist nicht dein Ernst? Ich kann nicht mehr. Hab meine Munition in dir verschossen.“ „Tja, so nicht mein Freund. Erst mich anmachen, dann mich vögeln wollen und dann nach kurzer Zeit schlapp machen. Das gibt es ja wohl nicht.“ „Ich kann nicht mehr!“ „Okay Schlaffi, dann machen wir eine Pause.“ „Du bist verrückt!“„Ja, das bin ich. Und deswegen macht es auch Spaß mit dir zu vögeln.“ Nach zwei oder drei Atemzügen sagte Joana „mal ehrlich, ich kann im Moment auch nicht mehr. Du hast mich geschafft.“ „Dann bin ich ja froh, das ich das mal erleben darf.“Plötzlich klingelte Ihr Telefon. Sie meldete sich „Hallo!“ Hannes hörte nur ja, okay und bis gleich. Als Joana das Gespräch beendet hatte, sagte sie „ich muss gehen.“ „Was ist los? Ich dachte, wir können noch ein wenig Zeit miteinander verbringen?“ „Das geht leider nicht. Ich erklär dir das später.“Sie stand auf und zog sich an. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, gab sie Hannes einen Schmatzer auf die Wange und ging. Er schaute ihr verdutzt nach, konnte aber im Moment nichts sagen. Hannes fragte sich, was das jetzt war. Aber im Moment hatte er keine Antwort darauf.Er nahm das Telefon und rief Achim an. Der antwortete nicht. Also entschloss er sich, zu ihm zu fahren. Er zog sich an und fuhr zu Achim. Dort angekommen, musste er feststellen, das er wirklich nicht zu Hause war. Boah, was zum Teufel in dieser Welt los? Die eine haut ohne ein Wort ab, der andere ist, wie vom Erdboden verschwunden…Grade als es sich wieder zu seinem Wagen umgedreht hatte, öffnete Christine die Tür. „Hallo Hannes!“ „Hallo, wo ist Achim?“ „Keine Ahnung, der ist weg gefahren…“ „Sag mal, warum bist du eigentlich bei Ihm zu Hause?“ „Komm rein und ich erklär dir das.“Hannes ging hinter Christine ins Wohnzimmer. Er setzte sich und wartete auf die Erklärung. Kaum das er sass, fing sie auch schon an. Nachdem sie Hannes alles bis ins kleinste Detail erklärt hatte, holte sie tief Luft und wollte grade was sagen, als sich die Tür öffnete. Achim kam herein. „Wie, du hier?“ „Ja, ich hier und du unterwegs. Ich durfte mir die Liebesgeschichte meines Freundes anhören. Das er jetzt vergeben ist und so weiter und so weiter…“ „Ach, so ist das. Ich hab derweil mal ein paar Sätze mit Joana, Gabi und der Neuen geredet. Morgen geht es weiter.“„Was geht weiter?“ fragte Christine. „Unser Vorhaben.“ „Ja, unser Vorhaben. Aber sag mal, wie hast du Joana dazu bekommen? Sie hat mir gesagt, das sie da nicht mehr weiter machen will.“ „Davon wusste ich nichts. Aber sie hat mir versichert, das sie da sein wird.“ „Warst du derjenige, der sie vor ca. 1 Stunde angerufen hat?“ „Ja, Akio hat mich angerufen und mir mitgeteilt, das er einen früheren Flug bekommen hat und gerne Morgen früh weiter machen möchte.“„Ich lass mich mal überraschen, ob Joana wirklich da sein wird und dann auch weiter macht.“ „Das wird schon. Mach dir mal keine Sorgen. Ich habe nämlich einen neuen Sponsor gefunden. Der wird ne Menge Geld in das Projekt stecken. Der will in Zukunft mehrere Studios eröffnen und sucht noch nach geeigneter Werbung.“„Das hört sich ja gut an.“ Zu Christine gewand sagte er „du hattest Luft geholt und wolltest mir gegenüber was los werden. Nun raus mit der Sprache. Was möchtest du?“ Sie schaute beide verlegen an. Nach einer Weile sagte sie „Ich, ich wollte dich fragen Hannes, ob du mit Achim und mir einen Dreier machen würdest?“Hannes schaute sie verdutzt an. „Was, wie, wo häää?“ „Ja, Achim möchte gerne mir den Arsch versilbern, aber ich habe Angst. Er hatte mal erwähnt, das dein Schwanz kleiner ist. Vielleicht kannst du ja mit deinem …“„Ich glaub ich hör nich recht. Was sagst du denn dazu Achim?“ „Mit dir teile ich fast alles. Und wenn meine Freundin dich als Wegbereiter haben will, warum nicht !“ „Wann und wo wollt ihr denn, ja ihr wisst ja schon?“ „Von mir aus können wir gleich los legen.“ sagte Christine. „Ich bin geil und hätte Lust von euch beiden verwöhnt zu werden.“ „Da gibt es aber ein kleines Problem. Joana hat mir fast den ganzen Saft abgezapft. Ich weis nicht, ob ich im Moment der richtige Mann für dein Vorhaben bin.“ „Warte ab, Hannes. Ich kann dir vielleicht helfen.“ sagte Achim und escort maltepe stand auf. Er verließ den Raum und telefonierte.Nach kurzer Zeit kam er wieder zurück und grinste. „Lasset die Spiele beginnen“ sagte er. Christine stürzte sich auf Achim und fing ihn wild an zu knutschen. Hannes schaute sich das Schauspiel an. Beide rissen sich die Klamotten vom Leib und waren im nu nackig. Nur Hannes hatte noch seine Sachen an. Achim legte sich auf die Couch und Christine ging hinüber zu Hannes.„Na, gefällt dir, was du siehst?“ „Ja, schon. Aber …“ Christine stand auf und ging zur Tür. Sie öffnete sie und Joana stand im Rahmen. „Was ist los, mein kleiner Stecher scheint keine große Lust zu haben.“ „Was machst du denn hier?“ „Wollte dir mal zuschauen, wie du eine andere Frau vögelst. Und wo ich dann mal da bin, hab ich mir sagen lassen, das dein Freund eine Kobra in der Buxe hat und die gerne im Arsch ist…“„Ach so ist das. Verschwörung hinter meinem Rücken, nennt man das.“ „Nein, Sex für alle ist das.“ sagte Joana und lies die Hüllen fallen. Als Hannes das sah, fing er auch an, sich auszuziehen. Christine war baff erstaunt, als sie sah, das Joana am Unterleib tättowiert ist. „Wow, das sieht ja geil aus. Achim, ich möchte auch sowas haben.“ „Kannst du gerne, die Neue ist abgesprungen und einen Ersatz haben wir bis jetzt noch nicht.“ „Aha, wann hat die denn abgesagt?“ „Vor ca. 1 Stunde. Ich hab sie angerufen und den Termin genannt. Da hat sie mir mitgeteilt, dass sie nicht kommen wird. Ende“ „Tolle Wurst!“Christine und Joana gingen gemeinsam zu Hannes und fingen an seinen Schwanz zu bearbeiten. Joana übernahm die Führung und als sein Riemen groß genug war, widmete sie sich Achim, der gespannt auf der Couch sass. Forsch nahm sie seinen Schwanz und blies ihn fast auf Einsatzgröße. Sie war doch ein wenig erstaunt, wie groß er war. Aber das war für sie kein Hindernis. Sie freute sich darauf, einen großen Riemen in sich zu spüren.„Dann lass mal deine Kobra los…“ sagte Joana und hockte sich über Achims Schwanz. Sie lies langsam ihr Becken herab und nahm seinen Schwanz langsam in ihrer Liebesgrotte auf. Sie pustete ein wenig, Erst jetzt merkte sie, das sein Riemen doch größer war als er aussah.Langsam gewöhnte sie sich an die Größe seines Riemens und erhöhte das Tempo. Achim genoss es, das er nicht den Takt angeben musste. Nach einiger Zeit hörte sie aber auf und stieg von seinem Riemen ab. Derweil leckte Christine an Hannes Schwanz wie eine Wilde. „Los, dreh dich um. Ich will jetzt ficken !!!“ sagte Hannes und wartete darauf, das Christine ihre Höhle für Hannes bereit stellte. Sie drehte sich um und legte sich auf der Couch hin, so dass Hannes zwischen ihren gespreizten Beinen seine Lanze versenken konnte. Ohne viel Vorspiel versenkte er seinen Schwanz in ihrer Höhle.Sie war feucht, aber da er bereits mehrfach gekommen war, war es nicht das, was er sich vorgestellt hatte. „Dreh dich um. Ich werde jetzt deinen Arsch mal für deinen Freund vorbereiten.“ Christine drehte sich erneut und stand jetzt auf allen Vieren vor ihm und wartete auf weitere Kommandos. „Locker lassen, dann geht es schon.“ Kaum hatte sie sich entspannt, da merkte sie auch schon seinen Finger an ihrer Rosette. Er spuckte drauf und lies den Finger in ihrem Arsch versinken. Kaum das der erste Finger drin war, schob er einen Zweiten hinterher. Er weitete ihren Muskel und nach einigen Fickbewegungen nahm er seinen Schwanz, wichste ihn und setzte ihn an.„Locker bleiben, jetzt wird’s ernst!“ Er setzte die Eichel an und drückte vorsichtig, bis er den Schließmuskel überwunden hatte. Die Eichel war drin jetzt folgte langsam der Rest. Ein quicken hörte er und dann stöhnen. Allmählich erhöhte er sein Tempo und merkte, das Christine langsam richtig entspannte und sie den Takt mit ging.Er drehte sie auf die Seite und stieß wieder in sie hinein. Sie spielte mit einer Hand an ihrer Fotze. Hannes merkte wie sie langsam ihrem Höhepunkt näher kam. Er gab Achim ein Zeichen, der sofort das Treiben mit Joana beendete. Er kam rüber und die beiden Männer wechselten die Positionen. Achim setzte langsam an Christines Arsch an und versenkte kurz darauf seinen Schwengel komplett in ihr.Christine hatte zunächst nichts davon mitbekommen. Als jedoch Hannes vor ihr stand und sie in ihre Fotze ficken wollte, merkte sie das. Achim zog Christine auf sich und Hannes stellte sich zwischen ihre Beine und fing an sie in ihre Fotze zu ficken. Joana schaute sich das an und ging zu Christines Kopf und küsste sie.Die beiden Männer fickten sie, bis sie schrie. Nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. „Fickt mich, ihr geilen Hengste, ich will mehr von euch und euerem Saft.“ Immer wieder sagte sie es. Hannes konnte zwischenzeitlich nicht mehr, lies aber seinen Schwanz in ihr. Nachdem er die nächste Pause machte, drehte Achim sie auf die Seite und rammte seinen Schwanz mit voller Wucht in sie. Sie kam.Er fickte sie weiter in den Arsch. Christine hatte das Gefühl, das sie gepfählt wird, da er sie mittlerweile auf den Armen hatte und immer wieder in sie stach. Christine genoss den Moment und als sie der Meinung war, das es jetzt vorbei ist, lies er sich auf die Couch fallen und fickte sie weiter. Mal in die Fotze, mal in den Arsch.Nach einer Weile kam Achim mit lautem Geschrei in ihrem Arsch. Sein Saft lief an ihm und ihr herunter. Hannes und Joana sahen es und waren erstaunt. Sie grinsten sich an und Joana zog Hannes an sich heran. Sie wollte ihn. Wusste aber, das er wohl sein Pulver für den Tag verschossen hatte.Nachdem sich Christine und Achim dann endlich mal getrennt hatten, fragte Joana „sag mal Achim, hast du vielleicht noch ein wenig Männlichkeit für mich über?“ „Warte, es kann gleich los gehen. Ich bin sofort bei dir.“ Kaum hatte er es ausgesprochen, fing auch sein kleiner Freund wieder an zu wachsen. Derweil japste Christine nach Luft und war wohl noch immer mit dem abklingenden Orgasmus beschäftigt.Hannes setzte sich auf einen Sessel und schaute sich die Szene an. Seine Geliebte vögelte mit seinem besten Freund und die Freundin lag da und zitterte noch immer. Joana blies Achims Schwanz bis er wieder auf Halbmast stand. Dann hielt sie den Arsch hin. Dankend nahm er ihre Einladung an und versenkte seine Kobra in ihr.Zwischenzeitlich hatte Joana das Gefühl, das Achim ihr die Mandeln raus hauen wolle. So tief war er in ihr. Sie wechselten die Löcher und nach einer ganzen Weile kam auch Joana auf ihre Kosten bzw. hatte ihren langersehnten Orgasmus. Achim fickte sie dann weiter in den Arsch, bis auch er zum zweiten mal kam.Joana stellte fest, das die zweite Ladung nicht mehr so ergiebig war, wie die erste, die er in Christines Arsch geschossen hatte. Sie drehte sich um und leckte seine Kobra ab. „Du darfst von mir aus gerne öfters hinten anklopfen.“ „Von mir aus auch gerne, aber ich will keinen Streit mit Hannes.“ „Ich denke, das wir das geregelt bekommen. Nicht wahr Hannes?“„So lange du auch was hier hast, was ich derweil vögeln kann, soll mir das egal sein.“ „Und was sagst du dazu Christine?“ „Von mir aus können wir das zu einer regelmäßigen Veranstaltung machen. Ich hab noch nie so einen Abgang gehabt. Das war der Wahnsinn.“ „Leider fällt Joana ja die nächsten Tage aus, da Morgen wieder stechen angesagt ist.“ „Wer weis, wo Akio weiter machen will. Dann können wir gerne danach weiter machen, wo wir Heute aufgehört haben. Bis dahin sollte Hannes ja wieder Munition haben.“Nacheinander gingen die Vier ins Bad und duschten. Als Achim und Christine fertig waren fragte er „und, war es so schlimm wie befürchtet?“ „Nein, es war geil nachdem Hannes die Vorarbeit gemacht hatte. Wie gesagt, von mir aus können wir das gerne öfters machen. Und der Arschfick von dir war der Hammer.“Nacheinander trafen sie wieder im Wohnzimmer ein. Der restliche Tag bzw. Abend wurde gelacht, gesprochen und gegessen. Schneller als sie erwarteten war Mitternacht vorbei. Achim schlug vor, das Joana und Hannes auf der Couch schliefen, damit sie am Morgen zeitig zur Verabredung da sein würden.Sie nahmen dankend an und verabschiedeten sich mit einem gute Nacht. Als Achim und Christine aus dem Zimmer waren, sagte Christine „ich will deinen Schwanz nochmal in meinem Arsch spüren! Kriegst du das hin?“ „Ich denke schon. Hatte ja genug Erholung zwischendurch.“Sie gingen ins Schlafzimmer und Christine machte sich sofort an seinem Schwanz ran. Sie leckte ihn genüsslich ab und wichste ihn. Langsam wuchs er in ihrer Hand. Sie zog mit der anderen Hand den Slip hinunter. Achim lies sich aufs Bett fallen und wartete wie es jetzt weiter gehen würde.Nachdem Chris den Slip ausgezogen hatte, stieg sie aufs Bett und setzte sich auf Achims Schoss. Sie küsste ihn auf den Mund. Er öffnete seine Lippen, so das ihre Zungen miteinander maltepe escort bayan spielen konnten. Dann hörte sie auf und drehte sich. Sie nahm seinen Schwanz und führte ihn in Richtung Hintern. Dort angekommen, senkte sie ganz vorsichtig ihr Becken und lies ihn ihren Arsch rein gleiten. Sie atmete tief und bedächtig bis seine Lanze komplett in ihr war.Dann hob sie wieder ihr Becken an, das sein Schwanz den Rückzug antreten musste. Mit der Zeit erhöhte sie das Tempo. Sie merkte wie sein Schwanz immer noch größer wurde. Irgendwann musste das doch mal ein Ende haben. Nach einer gefühlten Ewigkeit merkte sie, wie sein Schwanz noch härter wurde. Achim griff ihr um die Hüften und probierte so, das Tempo zu bestimmen. Aber sie lies ihn nicht gewähren.Sie fickte seine Lanze, so wie sie es wollte. Irgendwann merkte sie, wie seine Lanze den Liebessaft in ihrem Arsch wieder verteilte. Sie hörte nicht auf ihn zu ficken, bis sie selber einen Analorgasmus hatte. Erst dann fiel sie zur Seite und lies ihren Gefangenen wieder frei. Sie drehte sich zu Achim und fing an ihn wieder leidenschaftlich zu küssen.„Na, hat dir das gefallen?“ fragte sie nach einer Weile. „Ja, hat es.“ „Ach mehr nicht, ja hat es…“ „Es war geil. Und ich hoffe es hat dir auch gefallen.“ „Wenn das nicht der Fall gewesen wäre, hätte ich wohl keine Fortsetzung gewollt.“ „Das man die Frauen immer erst zu ihrem Glück bringen muss. Ich versteh es nicht.“ Achim grinste und Christine lächelte ihn zufrieden an.Nach einer Weile schliefen sie ein. Am nächsten Morgen wachte Hannes als erster auf. Er schaute auf die Uhr und stellte fest, das es bereits 7.45 Uhr war. Um 8.30 Uhr wollten sie sich mit Akio treffen. Rasch machte er die anderen wach. Christine und Joana gingen ins Bad und duschten.„Sag mal, hat das weh getan?“ „Was?“ „Ja das tättowieren da unten. Ich kann mir vorstellen, dass das sehr weh getan hat. Erst recht, wenn ich sehe, das du deine Muschi hast tättowieren lassen.“ „Ach, es ging. Man darf natürlich nicht sehr schmerzempfindlich sein. Nur mit der zeit tut es weh, wenn mehrfach über die gleiche Stelle gegangen wird.“Joana drehte sich um und ging, nachdem sie sich abgetrocknet hatte. Kurz darauf folgte ihr Chris. Zusammen fuhren sie zu der bekannten Adresse, wo Akio bereits auf sie wartete. „Oh, ein Überfallkommando. Ich hab Angst“ sagte er als die Vier aus dem Wagen ausstiegen. Achim und Hannes begrüßten Akio herzlich. Die beiden Mädels nur verbal.Sie gingen hinein. Akio fragte „wo ist Gabi, die vermisse ich. Und wo ist die Neue zum ersten Termin?“ Achim nahm Akio an die Seite und erklärte ihm, das Christine die Neue ist und Gabi noch ein wenig Zeit brauche, da sie eine weitere Anfahrt hat und der Termin ja recht kurzfristig angesetzt wurde.Dann wendete sich Akio Christine zu. „Was schwebt dir denn vor?“ Sie zeigte ihm einige Bilder. Aber sie war sich im Verhalten unsicher. Nach einiger Zeit sagte Akio „weist du was, ich fang erstmal mit Joana an und mache da weiter. Ich glaube, es ist bei dir nur ein vorübergehender Wunsch. Später vielleicht bereust du es. Denk noch mal nach und wir unterhalten uns später.“Joana zog bereitwillig ihre Sachen aus. Akio musterte sie eingehend. „Sieht ja gut soweit aus. Du kannst wählen, ob ich nach oben oder unten weiter mache. Ich würde gerne die Innenseiten deiner Schenkel machen. Dann haben wir den unangenehmste Teil hinter uns.“ „Ich möchte eigentlich gar nicht weiter machen. Aber die beiden Herren haben mich dazu überredet.“Nach einer Pause sagte sie „ich glaube, das Beste ist, das du den Bauch und die Titten in Angriff nimmst. Ich habe nämlich noch was vor.“ „Ja, ich habe es gesehen, das du nicht untätig warst.“ Akio lächelte sie an. „Aber, wenn wir da unten weiter machen, hast du alle Zeit der Welt um dich ficken zu lassen. Natürlich musst du dann halt 3 Wochen oder so darauf verzichten. Aber dann …“Nach erneuter Überlegung sagte Joana „okay, mach an meiner Fotze und Innenschenkel weiter. Dann hab ich wohl das schlimmst hinter mir.“ Bereitwillig legte sie sich auf die Liege und spreizte ihre Beine. Akio malte ein paar Linien auf. Er schaute nochmals und holte dann die Maschine und fing an.Joana verzog das Gesicht. Aber sie sagte nichts. Nach einer ganzen Weile fragte sie „wann bist du da fertig? Das ist total unangenehm und tut weh.“ „Du musst schon noch warten bis ich fertig bin. Wir machen nur den Teil zwischen Fotze und Arschloch und ein wenig drum herum. Das dauert aber, da du immer wieder zuckst.“Nach einer ganzen Zeit sagte Akio „leg dich mal auf den Bauch und halte mit deinen Händen die Arschbacken auseinander.“ Joana folgte seinen Anweisungen. Er tättowierte ihr ums Arschloch und die Innenseiten der Backen. Nach einer weiteren Stunde war er damit fertig. „So, das solls bei dir für Heute gewesen sein. Pflege es gut, denn die Stellen brauchen viel Zuneigung und Pflege, damit da keine Entzündungen entstehen.“„Das hast du jetzt nicht wirklich gemacht?“ „Was?“ „Mir mein Arschloch tättowiert?“ „Doch, denn es gehört dazu. Und beim nächsten Mal tättowiere ich deine Titten. Vorausgesetzt du kommst wieder.“ „Ich hasse euch alle.“ „Du bist es selber Schuld. Du brauchtest dich nicht hier hin legen, hast es aber getan. Und das war deine eigene Entscheidung.“Joana fing an zu weinen. Hannes hörte die Auseinandersetzung und betrat den Raum. Irritiert sah er Joana an und fragte was los sei. Sie erklärte ihm, das Akio ihr Arschloch tättowiert habe und sie es nicht gewollt hätte. Sie würde lieber eine Schwanz darin genießen. Hannes erklärte ihr, das es Teil der Abmachung sei und sie zugestimmt habe.Er hatte Mitgefühl für sie und tröstete sie. Aber mit liebevollen Worten kleidete er das Vorhaben aus und sie nickte dann zustimmend. Akio beendete seine Arbeit nachdem Joana sich wieder hin gelegt hatte. Er wischte die Farbreste ab und rieb sie dann mit Salbe ein. Als er fertig war, sagte er „kann das sein, das die Mädels sich nicht bewusst waren, worauf sie sich einlassen?“„Doch. Joana hat mir ja Löcher in den Bauch gefragt. Aber dass das so krass wird, hat sie wohl selber nicht erwartet.“ „Was ist jetzt mit Christine?“ „Da musst du sie selber fragen. Ich kann dazu nix sagen.“ Beide gingen ins Nachbarzimmer wo Achim, Gabi und Christine sassen.„Gabi, wie sieht es bei dir aus? Stehst du noch zu deiner Entscheidung?“ „Hää? Was willst du von mir? Ich will meinen Körper für dich und die beiden hier, zur Schau stellen. Also fang an bzw. mach weiter, wo du aufgehört hast.“ „Okay, dann zieh dich mal aus und es geht los.“Gabi und Akio verschwanden im Arbeitszimmer. Da nichts von den Aktivitäten zu hören war, ging Achim nach Nebenan. Dort war Gabi grade dabei, dem großen Meister einen zu blasen. Achim räusperte sich. Erschrocken hörte Gabi auf und schaute zu Boden. Akio sagte „ich brauche ein wenig Entspannung. Sonst kann ich nicht weiter arbeiten. Den ganzen Vormittag bis jetzt ne geile Möse sehen und nicht zustechen dürfen ist schwer. Also …“Achim sagte nichts und ging wieder. „Was ist da drüben los. Man hört ja nichts?“ „Unser Meister lässt sich grade einen blasen, da sonst seine Fähigkeiten im Schwanz verschwunden sind.“ „Was?“ „Ja, Gabi bläst ihm einen, da er sich den ganzen Vormittag die geile Pflaume von Joana anschauen musste.“ „Unglaublich“ sagten die anderen im Chor.Joana sass breitbeinig auf dem Stuhl und wedelte sich mit einem Blatt kühle Luft zwischen die Beine. Dann hörten sie die Tattoomaschine surren. „Ah, der Meister ist gekommen und kann jetzt wieder arbeiten“ sagte Achim. Joana wusste nicht, ob sie sitzen, stehen oder liegen sollte. Sie fragte Hannes, ob er sie nach Hause fahren würde. Das tat er dann auch, nachdem die beiden sich von den anderen verabschiedet hatten.Zu Hause angekommen, fragte Hannes „sag mal, ich will ja nicht unhöflich sein. Aber kann ich mir mal das anschauen, was Akio da gemacht hat?“ „Von mir aus. Ich zieh eh die Klamotten aus. Denke mal, dass das das angenehmste für mich ist.“ Sie zog sich aus und legte sich auf den Küchentisch, so das Hannes den besten Blick auf die getane Arbeit hatte.Er kam aus dem Staunen nicht heraus. Sein kleiner Freund freute sich auch. Er spreizte ihre Arschbacken und sah, was Akio da hin geschrieben hatte. Er grinste.“Was grinst du so?“ Hannes antwortete „er hat dir Funcenter um dein Arschloch tättowiert. Weis er worauf du stehst?“ „Keine Ahnung. Ich hab das Gefühl das mein Hintern gleich explodiert. Mach doch ml ein paar Bilder, damit ich auch sehen kann was er da gemacht hat.“Hannes holte die Kamera und machte ein paar Bilder. Als er fertig war zeigte er sie Joana. Sie war erstaunt, wie viele Details er auf so wenig Körper hin bekam. Letztendlich erfreute sie sich über den Fortgang ihres Tattoo’s. Sie kletterte vom Tisch.Die nächsten Tage bzw. Wochen lief sie fast immer ohne Kleidung in der Wohnung. Hannes wollte sie nicht sehen, da sie oder er sonst evtl. auf die Idee gekommen wäre zu ficken. Von den anderen hörte sie auch nichts. Ein wenig enttäuscht war sie schon. Fortsetzung folgt !

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