Zuchtstuten Teil 5

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Zuchtstuten Teil 5Teil 5: Der PostboteEin paar Wochen waren vergangen, seit Vanessa erfahren hatte, dass sie schwanger war. Noch war nicht allzu viel davon zu sehen, höchstens eine ganz leichte Wölbung ihres ansonsten flachen Bauches. Bei ihrer Mutter, die ja zwei Monate Vorsprung hatte, war dagegen schon eine deutliche Rundung zu erkennen.An dem Fick-Arrangement hatte sich durch Vanessas Schwangerschaft vorerst nichts geändert. Sie wurde weiterhin von Thomas und Marc regelmäßig gefickt. Und auch Sandra wurde von beiden Schwänzen gleichermaßen beglückt. Der einzige Unterschied war, dass nun nicht mehr nur Vanessas Fotze besamt wurde. Die Männer gewöhnten sich an, ihre Eier in den durstigen Mäulern der beiden Frauen zu entleeren und sie ihren Samen schlucken zu lassen. Denen war das mehr als recht. Sandra war schon vorher spermasüchtig gewesen und hatte den Geschmack von frischer Wichse auf ihrer Zunge schmerzlich vermischt. Auch Vanessa hatte früher schon den einen oder anderen Schwanz leergesaugt. Nun kam sie täglich in den Genuss und gewöhnte sich schnell daran.Die Schwangerschaft hatte der Geilheit beider Frauen keinen Abbruch getan. Im Gegenteil, sie waren geiler und hemmungsloser denn je. Kaum kam einer ihrer Hengste nach Hause, fielen sie schon über ihn her, bliesen – meist gemeinsam – seinen Schwanz steif und wetteiferten darum, wessen Fotze zuerst gestopft werden durfte. War kein Schwanz verfügbar, dann verwöhnten die Frauen unter Zuhilfenahme zahlreicher Sexspielzeuge gegenseitig. Dass sie Mutter und Tochter waren, spielte für sie schon lange keine Rolle mehr. Sie waren sexsüchtige, hemmungslose und vor allem tabulose Fotzen geworden, die zahlreiche Orgasmen am Tag brauchten wie andere die Luft zum Atmen. Und ihre bevorzugte Nahrung war Sperma oder ersatzweise Fotzensaft.Selbst Thomas und Marc, die sonst allzeit bereit waren, sahen sich mittlerweile überfordert, die beiden dauergeilen Weiber zu befriedigen. Der Leithengst war aber noch nicht bereit, seinen beiden Stuten zu erlauben, sich anderweitig Erfüllung zu beschaffen. Aber wenn das so weiterging, würde ihm über kurz oder lang nichts anderes übrig bleiben.Sandra und Vanessa dagegen suchten nach jeder Gelegenheit, ihre Geilheit auszuleben. Im Haus liefen sie ausschließlich nackt herum. Nicht nur, weil Thomas das so bestimmt hatte, sondern weil sie einfach gerne nackt waren und ihre Nacktheit genossen. Und den Nervenkitzel, dass unerwartet Besuch kommen könnte…Eines Tages war es wirklich so weit. Es klingelte an der Tür. Die Frauen sahen sich überrascht an. Sie erwarteten niemand. Was sollten sie tun? Sich etwas anziehen? Oder… Es klingelte wieder, zweimal diesmal. Sandra grinste schelmisch. Wer immer da war, er würde eine Überraschung erleben. Zitternd vor Anspannung und aufkommender Erregung ging sie zur Tür. Splitternackt!Sie öffnete die Tür weit. Draußen stand der Postbote – und starrte sie an. Dass ihm eine nackte Frau öffnete, war ihm in seiner ganzen Laufbahn noch nicht passiert. Sandra lächelte ihn freundlich an, als ob nichts wäre.„Äh… ein… Paket…“, stotterte der Mann verwirrt.Und dann kam auch noch Vanessa dazu. Ebenfalls nackt. Dem armen Mann blieben die Worte im Halse stecken.„Sind das endlich die Spezial-Dildos und Super-Vibratoren vom online-Sexshop, auf die wir schon sehnsüchtig warten?“, fragte sie nüchtern, wohl wissend, dass niemand etwas Derartiges bestellt hatte.Der Blick des Postboten wanderte hektisch von Mutter zu Tochter und zurück, unfähig noch irgendetwas zu sagen oder gar zu tun.„Zeig mal her“, sagte Vanessa und nahm ihm das Paket aus der Hand. „Ach Mist, ist für die Nachbarn. tokat escort Dann müssen wir uns halt weiterhin gegenseitig lecken und fingern.“ „Sollen wir das Paket annehmen?“, fragte Sandra praktisch veranlagt.Der Postbote nickte.„Klar, kein Problem. Müssen wir irgendwo unterschreiben?“Wieder nickte der Mann, machte aber keine Anstalten, seinen Block zu zücken.„Geht es Ihnen nicht gut?“, fragte Sandra besorgt. „Können wir Ihnen irgendwie helfen?“„Ich glaube, seine Hose ist zu eng und zwickt ihn“, vermutete Vanessa mit Blick auf seinen Schritt, wo sich eine deutliche Beule abzeichnete. „Dagegen müssen wir dringend etwas unternehmen.Und schon kniete sie sich hin und öffnete geschickt seinen Hosenstall.Der Schwanz, der darin zum Vorschein kam, war zu ihrem Bedauern nicht besonders groß. Aber immerhin ein Schwanz. Auch wenn sie ihn nicht in ihrer Fotze spüren durfte, so konnte er doch wenigstens Sperma verspritzen. Ohne zu zögern verwöhnte sie ihn sofort mit ihrer Zunge. Und blieb dabei nicht lange allein. Sandra gesellte sich bald zu ihr und gemeinsam leckten und bliesen sie den Pimmel mit voller Hingabe. Viel zu schnell fing der an zu zucken und spritzte sein Sperma in die gierig aufgerissenen Blasmäuler der Frauen. Genüsslich schluckten sie den Samen und Vanessa ließ es sich nicht nehmen, auch noch den letzten Tropfen aus dem erschlaffenden Schwanz zu saugen.Lächelnd verabschiedeten sie den völlig verwirrten Postboten.Als sie die Tür geschlossen hatten, sahen sie sich an. „Wir sind verkommene Schlampen“; stellte Sandra fest.„Verkommen, versaut und hemmungslos.“„Nymphoman und zeigefreudig.“„Schwanzgeil.“„Spermasüchtig.“Sie lachten. Doch dann wurde Sandra ernst. „Wenn Thomas davon erfährt…“„Er darf es nicht erfahren.“„Nein, das geht nicht. Wir müssen ehrlich sein. Sonst wird es nur noch schlimmer…“ Als Thomas an diesem Abend zusammen mit Marc nach Hause kam, merkte er sofort, dass etwas nicht stimmte. Als er nachfragte, gestand Sandra mit schlechtem Gewissen und klopfendem Herzen ihre Postbotenaffäre.Thomas schaute seine beiden Stuten eine ganze Weile schweigend an. Schließlich sagte er ruhig: „Nun, ich freue mich, dass ihr so ehrlich wart und eure Verfehlung gestanden habt. Die Sache hat zwei Seiten. Zum einen ist es positiv, dass ihr den Mut hattet, nackt an die Tür zu gehen. Das ist sehr erfreulich und zeigt mir, dass ihr hemmungslose geile Schlampen seid. Dass ihr jedoch ohne meine Erlaubnis dem Postboten einen geblasen habt und sein Sperma geschluckt habt, das enttäuscht mich sehr. Dafür müsst ihr bestraft werden, das seht ihr doch ein?“Sandra und Vanessa nickten betreten.„Da ihr verbotenerweise einem fremden Mann geblasen habt und es euch offenbar Spaß macht, eure Maulfotzen benutzen zu lassen, werden wir euch die nächste Woche ausschließlich in den Mund ficken. Eure Fotzen und Arschlöcher werden unbenutzt bleiben.“ Thomas sah, wie Mutter und Tochter blass wurden. Eine Woche ohne richtigen Fick, ohne harten Schwanz in den Ficklöchern, das würde ihnen ungemein schwer fallen. „Außerdem“, fuhr Thomas unnachgiebig fort, „da ihr unerlaubterweise sein Sperma getrunken habt, werden wir euch unseres verweigern. Wir werden euch zwar in euren gierigen Maulfotzen ficken, aber nicht in eure Münder abspritzen, sondern auf eure Körper. Und wehe, ihr leckt unser Sperma ab!“Mit hängenden Köpfen akzeptierten die Frauen ihre Strafe.„Auf die Knie!“, befahl Thomas barsch und stand auf. Marc stellte sich unaufgefordert neben ihn. Er ahnte, was jetzt folgen sollte.Sandra kniete sich ängstlich vor ihren Mann, Vanessa vor ihren Stiefbruder.„Worauf wartet ihr? escort tokat Los, fangt an zu blasen, ihr verdorbenen Huren.“Sandra zuckte zusammen. Sie war keine Hure! Sie war seine Fickstute. Nur weil sie einmal die Geilheit übermannt hatte, war sie noch lange keine Hure. Vanessa sah das ganz anders. Sie fühlte sich tatsächlich wie eine Hure. Fickfleisch, das man beliebig benutzen konnte. Ihr Stiefvater, ihr Stiefbruder, der Postbote, wer auch immer. Thomas und Marc hatten sie geschwängert, das war ihr wichtig gewesen. Nachdem der erste Enthusiasmus mit Thomas verflogen war, hatte sie schon befürchtet, nur noch mit ihm ficken zu können. Wenigstens hatte er sie auch seinem Sohn zur Verfügung gestellt. So gab es wenigstens ein kleines bisschen Abwechslung. Aber auf Dauer auf alle anderen geilen Schwänze zu verzichten, das behagte ihr nicht. Sie wollte ficken. Mit so vielen Schwänzen wie möglich. Sie wollte Sperma kosten und schlucken. So oft und so viel wie möglich. Wenn sie deshalb eine Hure war, dann war sie eben eine Hure. Eine Hure, die man kostenlos haben konnte. Eine Hure, die sogar dankbar war, wenn man sie benutzte. Ihre Gedanken wurden unterbrochen, als Marc ihr seinen schlaffen Pimmel in den Mund schob. Gehorsam fing sie an, ihn mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Schnell wuchs sein Ficker und füllte ihren Mund zunehmend aus. Dieses Gefühl machte sie jedes Mal unglaublich geil, mitzuerleben wie ein kleiner weicher Pimmel durch ihre Künste groß und hart wurde. Aus den Augenwinkeln sah sie, dass ihre Mutter neben ihr bei Thomas genauso erfolgreich war.Doch plötzlich stieß Thomas seine Frau zurück. „Genug, ihr Schlampen. Da ihr ja so gerne Schwänze in eurem versauten Fickmaul habt, werden wir eure Maulfotze jetzt mal richtig benutzen. Dann werden wir ja sehen, ob ihr danach immer noch das Bedürfnis habt, fremde Schwänze zu blasen. Maul auf!“Grob packte er Sandra an den Haare und zog sie auf seinen Steifen. Während er ihren Kopf festhielt, fing er an, sie in den Mund zu ficken. Marc tat das gleiche kurz darauf mit Vanessa. Rücksichtslos rammten die Männer ihre Schwänze in die Kehlen der Frauen. Zum ersten mal war Vanessa froh, dass Marc nicht ganz so üppig ausgestattet war wie sein Vater. Trotzdem musste sie würgen, als sein Riemen hinten gegen ihr Zäpfchen stieß. Instinktiv wollte sie ihren Kopf zurückziehen, aber Marc hielt sie fest. Er fing an zu ficken. Hart, tief und schnell, so als wäre es ihre Fotze und nicht ihr Mund. Sie bekam kaum noch Luft. Sie wollte um Gnade flehen, brachte aber nur ein unverständliches Röcheln hervor. Sandra neben ihr erging es noch schlechter. Der fette Schwanz ihres Mannes bereitete ihr sichtlich Schwierigkeiten. Bei jedem Stoß gegen ihre Kehle musste sie würgen und husten. Aber Thomas kannte keine Gnade. Brutal und rücksichtslos fickte er ihre Maulfotze. Tränen liefen ihr die Wangen hinunter, aber auch das konnte Thomas nicht besänftigen.Vanessa hatte sich inzwischen einigermaßen an Marcs Schwanz gewöhnt. Nicht nur das, sie spürte, wie ihr der Geilsaft in Strömen aus der Fotze quoll. Zu ihrer eigenen Überraschung stellte sie fest, dass es sie total erregte, einem Mann ausgeliefert zu sein, seinem Willen, seiner Willkür unterworfen. Hilflos, wehrlos, willenlos zu sein. Benutzt, missbraucht, vergewaltigt zu werden. Sie war Fickfleisch. Willig und allzeit bereit, ihrem Mann – jedem beliebigen Mann – auf jede erdenkliche Art zur Verfügung zu stehen. Sie war nichts als eine Fotze. Gefäß für den männlichen Samen. Eine Gebärmaschine. Diese Erkenntnis, zusammen mit der Tatsache, dass Marc sich rücksichtslos an ihr befriedigte, tokat escort bayan sie brutal in ihre Maulfotze fickte, ließ sie vor unbändiger Lust erschauern. Marc spürte, dass Vanessa im Gegensatz zu ihrer Mutter keinen Widerstand leistete und stieß noch tiefer, noch brutaler zu. Doch je mehr er sich bemühte, dem Mädchen Gewalt an zu tun und sie dadurch zu bestrafen, desto erregter wurde sie. Schließlich krallte er beide Hände grob in ihre Haare und zog ihren Kopf so fest zu sich heran, dass sich ihre Nase in seinen Bauch drückte und seine Eichel den Schluckmuskel durchstieß und in ihre Speiseröhre drang. Vanessa bekam keine Luft mehr. Sie konnte aber auch nicht mehr würgen oder husten. Sie spürte den dicken Schwanz in ihrer Kehle. Instinktiv wollte sie zurückweichen, aber Marc hielt sie mit eiserner Kraft fest. Ihre Kehle brannte, ihre Lungen drohten zu platzen. Panik stieg in ihr auf. Ich ersticke, ich sterbe mit einem Schwanz im Mund, dachte sie verzweifelt. Und da… explodierte ihr Innerstes in einem gewaltigen Orgasmus. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, sie zuckte unkontrolliert, und aus ihrer Fotze schoss ein Schwall Geilsaft.Erst jetzt gab Marc sie frei. Hastig sog sie frische Luft in ihre Lungen. Zwei Atemzüge gönnte er ihr, dann rammte er ihr seinen Schwanz auch schon wieder in den Mund. Vanessa wehrte sich nicht. Warum auch? Sie wollte benutzt, ja missbraucht werden. Sie wollte nichts anderes sein als eine willige Fickstute. Marc hatte jedes Recht, sie nach seinem Willen zu benutzen, wie Thomas es so wollte. Ihr Leithengst hatte sie dem Junghengst zur Benutzung überlassen, zu seiner Befriedigung, zur Besamung und Schwängerung. Nur dafür existierte sie.Am Rande nahm sie wahr, dass Thomas ihrer Mutter ins Gesicht und auf die Titten spritzte. Marc fickte sie immer noch. Immer wieder bohrte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle. Sandra sah entsetzt zu, wie ihre Tochter derart misshandelt wurde, aber Thomas hinderte sie daran, einzugreifen. Schweigend schauten die beiden zu, wie Marc Vanessas Maulfotze missbrauchte.Schließlich kam es ihm. Grob riss er Vanessas Kopf zurück und spritzte ihr seine heiße Sahne ins Gesicht. Da sie nicht wie üblich seinen Schwanz sauber lecken durfte, wischte er ihn an ihren Haaren ab. Triumphierend schaute er auf sie herunter. Aber Vanessa lächelte nur. Fehlte nur noch, dass sie sich bei ihm für die Misshandlung bedankte.Thomas hatte die Szene interessiert beobachtet. Zwar hatte er seine Sandra auch hart rangenommen, aber längst nicht so rücksichtslos wie Marc Vanessa. Umso erstaunter war er, dass das Mädchen sie Misshandlung widerspruchslos über sich hatte ergehen lassen. Sie hatte sich weder gewehrt noch beklagt. Stattdessen hatte sie hinterher gelächelt. Und es war ihr gekommen, das war deutlich zu sehen gewesen. Offenbar hatte sie die grobe Behandlung sogar erregt. War Vanessa etwa devot veranlagt? Oder gar schmerzgeil? In der Göre steckte mehr, als er vermutet hatte. Hier gab es eindeutig Entwicklungspotential!Er behielt seine Gedanken jedoch für sich. Weder mit Sandra noch mit Vanessa selbst sprach er darüber. Auch sonst erwähnt keiner das Geschehene. Thomas nahm sich jedoch vor, demnächst Vanessas Grenzen weiter auszutesten.Die nächste Woche war hart für die Stuten. Thomas zog die Strafe unnachgiebig durch. Die brennenden Fotzen der beiden Frauen blieben unbefriedigt. Wie angekündigt durften sie die Männer nur mit ihren Blaskünsten verwöhnen. Er hatte ihnen auch verboten, sich selbst oder gegenseitig zu befriedigen. Schon nach drei Tagen glaubte Vanessa vor unerfüllter Geilheit zu zerplatzen. Aber sie gehorchte und versagte sich ein ums andere Mal, sich selbst Erleichterung zu verschaffen.Als die Woche endlich rum war, und Marc seinen Schwanz endlich wieder in ihre Möse bohrte, bekam sie bereits beim ersten Stoß einen erlösenden Orgasmus.

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