Asian Connection – 04 Die erste Nacht

Amateur

Sie verließen das Etablissement und liefen Hand in Hand Richtung Hotel. In einer kleinen Seitenstraße drückte Lena Alina gegen eine Wand. Sie sah sie an und meinte: „Du bist so unglaublich hübsch! Und das beste ist: ein richtig versautes Dreckschweinchen!” sie drückte ihr die Zunge in Alinas Mund und griff ihr unter ihrem Kleid zwischen die Beine. Sofort spürte sie den heißen Fotzensaft, der sich schon wieder neu gebildet hatte. Alina leckte Alinas Zunge als ob es kein Morgen gäbe. Lena fingerte ihre neue Freundin auf offener Straße. Alina hob ihr Kleid über ihr Becken und stand nun von der Hüfte abwärts nackt gegen die Hauswand gelehnt in der Gasse. Sie griff nach Lenas in Jeansstoff gehüllten Pobacken und massierte sie.

Ihre Zungen balgten wie zwei junge Hunde mit einander. Alina spürte den Orgasmus nahen als sie sich etwas von Lena abstieß. Deren Finger rutschten aus ihrer nassen Fotze. „Warte, ich wäre fast schon wieder gekommen!” sie blickte sich um und warf Lena ein Lächeln zu. In dem Augenblick zog sie ihr Kleid von unten über ihren Kopf, blieb jedoch mit den Armen in den kurzen Ärmeln, um es schnell wieder anziehen zu können, wenn jemand kommen würde.

Fast komplett nackt stand sie nun vor Lena in der dunklen Gasse. Diese knetete ihre festen Titten unter ihrem Rippshirt. „Du bist so geil!” entfuhr es ihr und küsste Lena innig. „Soll ich dich hier auf der Straße etwa zum Orgasmus lecken? Du bist verrückt! Nebenan ist die belebteste Straße Bangkoks.” „Na und? Leck mich, du kleine bitch! Du stehst doch drauf wenn uns jemand sieht!” sie drückte Lenas Schultern nach unten und stellte ihre Beine weiter auseinander. Sie griff Lena in ihre dreadlocks und drückte ihr Gesicht an ihre Muschi. Lena leckte und fickte Alina so hart, sie konnte mit ihrer Zunge.

Am übernächsten Seiteneingang standen zwei junge Thais mit schwarzen t-Shirts und Jeans bekleidet. Sie begutachten eine kleine Menge Cannabis, die sie gerade bekommen hatten, um sie am selben Abend weiterzuverkaufen. Einer von ihnen hörte Alinas aufstöhnen und sah sich erschrocken um. Er trat aus dem Eingangsbereich des Hauses und sah die zwei geilen Touristinnen und winkte seinen Freund zu sich. Sie lachten und beschlossen bonus veren siteler den Damen einen Besuch abzustatten.

„Hey you!” rief der eine von beiden. Alina und Lena waren starr vor Schreck. Lena stieg mit ihren vom Muschisaft ihrer Freundin glänzenden Lippen auf. „You little dirty bitches! Horney, ha?” rief der andere. Alina wollte sich ihr Kleid überziehen, als der andere rief: „Stop bitch! We want to see your body, dirty whore! Get naked, both!!!” er schrie die beiden an. Lena bekam Angst. Die beiden sahen nicht so aus als würden sie davor zurückschrecken sich mit Gewalt zu nehmen was sie wollten. „Komm Lena, wir gehen!” rief Alina,zog das Kleid runter und packte Lenas Hand. Da hielt sie der größere der beiden fest. „You don’t go bitch. You naked, now and than feel our cock!” er griff sich zwischen die Beine an seinen Schwanz um seine Absicht zu bekräftigen. Der andere zog an Lenas Arm. „Schow body, bitch!” schrie er. Als beide nicht reagierten, zog der Große ein Springmesser. Die Klinge schoss aus dem Griff. Er schrie: „Get nude! Now, both biches,yes!” Alina griff nach der Hand Lenas, die furchtbar Angst hatte. „Hey man, you will not need this! Trust me put your knife back in your pocket. We do what you want!” sie drückte Lenas Hand kurz und griff sich durch das Kleid an ihre Brüste. Sie zwinkerte dem Großen zu als er zufrieden das Messer einpackte. Alina zog ihr Kleid über den Kopf und präsentierte sich den zwei kleinen Kriminellen. Lüstern bemusterten sie Alinas Körper. „Zieh dich aus Lena. Aber ganz langsam!” sagte Alina zu ihrer Freundin. Im selben Moment ging sie vor dem Großen in die Hocke und öffnete dessen Jeans. Sie holte einen großen Schwanz heraus und begann ihn zu wichsen. Er genoss es sichtlich. Der andere schaute zu und warf immer wieder einen Blick auf Lena, die gerade ihr Top auszog. Der Kleinere konnte es nicht erwarten und holte selbst seinen Schwanz raus. Er wichste ihn groß und griff nach Lenas Brüsten. Alina begann den großen zu blasen. Sie merkte dass es nicht lange dauern würde. Da war es auch schon soweit und sie spürte den Schwanz zucken. In diesem Moment biss sie zu. Der große schrie und hielt sich seinen noch spritzenden Schwanz. bahis Er brach vor Alina zusammen, die etwas Sperma abbekommen hatte, das ihr nun am Kinn hing. Lena reagierte geistesgegenwärtig und trat dem kleineren mit voller Kraft mit ihrem Fußrücken unterhalb seines steifen Schwanzes zwischen die Beine. Auch dieser schrie auf und sank auf seine Knie. Die Freundinnen packten ihr Sachen und rannten Richtung Kaoh San Road. Als es heller und belebter wurde zogen sie sich an und gingen Richtung Hotel.

Im Zimmer angekommen, versperrten sie sofort die Tür. Lena begann zu weinen und umarmte Alina. „Du bist so unglaublich mutig! Du hast uns gerettet. Hätte ich nicht auf der Straße angefangen mit dir rumzumachen, wäre nichts passiert! Und jetzt….!” sie wischte mit einem Taschentuch die letzten Spermareste des Großen aus ihrem Gesicht. „Warte, das hebe ich auf! Zur Sicherheit!” sie nahm das Tuch und verschloss es in einer Plastiktüte. „Keine Sorge, meine Kleine! Du kannst nichts dafür! Ich wollte eigentlich zunächst auf alles eingehen was er wollte. Ich hätte auch beide rangelassen, wenn sie dich in Ruhe gelassen hätten. Aber dann habe ich mir überlegt, dass man solchen Typen nicht trauen kann und sie dich dann wahrscheinlich doch noch gezwungen hätten. Also hab ich zugebissen.” Alina lachte.

Lena fing an herzzerreißend zu weinen. „Das hättest du für mich getan? Du hast mich gerettet.” stammelte sie. „Du hast zugebissen wie der Tiger auf meiner Brust. Mit der selben Augenfarbe! Alina ich hab dich endlich gefunden! Du bist die Beschützerin, die ich mir immer gewünscht habe!” „Jetzt bleib mal auf dem Boden! Ich hab es für uns getan! Ich hatte auch keine Lust mich von so einem Strassenköter ficken zu lassen. Schlimm genug, dass ich seinen Schwanz im Mund hatte. Aber sei dir sicher Kleines für dich tu ich alles!” als sie dies sagte umschlang sie Lena und drückte sie fest an sich. Lena legte ihren Kopf auf Alinas Schulter und schmiegte sich an sie. Auf einmal blickte sie sie mit aufgerissenen Augen an und sagte: „Du hast mich gerettet, also mach mit mir was du willst! Ich bin dein! Mein Körper gehört Dir!” Alina blickte ihr tief in die Augen und strahlte durch ihre ruhige Art diese deneme bonusu Überlegenheit aus, die andere Leute manchmal als Unnahbarkeit und Ignoranz auslegten. Ihre Smaragdgrünen Augen funkelten. „Ok, hoffentlich bereust du das nicht!” sagte sie spaßend.

Sie griff Lenas Kopf mit beiden Händen, zog sie heran und küsste sie. Sie spielte mit Ihrer Zunge und drückte sie neben sich auf die Matratze. Das Bett quietschte. Sie legte sich seitlich auf ihren Oberkörper und fing an Lenas Brüste kräftig zu kneten. „Ja nimm mich, meine Tigerin! Nimm dir alles!” Alina verstand und griff Lena beherzt an ihren Ausschnitt. Sie nahm die zweite Hand und zog ihr das Shirt aus, Lenas Brüste sprangen hervor und Alina griff kräftig zu und kniff ihr in Brustwarzen bis Lena quietschte. aufs Sie stand vor dem Bett und musterte ihre kleine Freundin von oben bis unten. Sie streichelte Lenas Brüste, ihren Bauch hinunter und ergriff plötzlich ihre Knie und zog sie auseinander. Sie streichelte wieder sanft über die Innenseiten ihrer Oberschenkel nach oben. Kurz vor Lenas Pussy stoppte sie und gab ihr plötzlich einen festen Klaps zwischen die Beine auf ihre Schamlippen. „Ahh!” stieß Lena aus. Alina wiederholte den Klaps und Lena stöhnte. Sie spreizte bereitwillig ihre Beine um Alina ihre kleine süße Spalte zu überlassen. Alina zwickte sie in die Schamlippen und nahm ihren Fuss in die Hand. Sie leckte an Lenas Zehen, weiter über ihren Fußrücken, das Schienbein hinauf und dann an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang. Sie umkreiste die heiße Stelle zwischen Lenas Beinen und leckte am anderen Oberschenkel hinunter bis sie wieder bei den Zehen angekommen war, an dem sie lange lutschte. Alina zog ihr Kleid aus und meinte scherzhaft: „Komm, wir gehen duschen! Du stinkst nach Pisse!” scherzte sie und kniff ihr in den Po. „Ok, gehen wir!” Sie sperrten die Tür auf und liefen nackt über den Gang zum Bad. Sie schlossen die Tür. „Absperren?” fragte Lena. „Nein, wieso?” meinte Alina scherzhaft. „Wenn die sehen, was ich gleich mit dir mache, schließen sie die Tür gleich wieder.”

Lena kicherte. „Ich kanns nicht erwarten!” Alina öffnete die Tür der Dusche. „bitte nach dir!” meinte Alina und Lena betrat die Dusche. Sie bewunderte nun Lenas Körper in Ruhe. Sie leckte jeden Quadratzentimeter ihres Körpers und brachte sie mehrfach mit Ihrer Zunge zum Orgasmus. Als auch sie spritzend, wie üblich, ihr Ziel erreichte, verließen sie das Bad und schliefen eng umschlungen auf Alinas Bett ein.