Der Fluch Ch. 01

Anal

Achtung: Geschichte enthält Futanari!

Siana lag entspannt in ihrem Bett. Sie hatte enge, blaue Leggings an, die ihre zwei großen und dauerhaft harten Schwänze deutlich zeigten. Ihre beiden üppigen Brüste wurden nur durch einen knappen BH bedeckt und ihre großen Nippel waren deutlich sichtbar. Die beiden 30 cm langen Pimmel, die jeweils in eine Richtung am Bein hinunter zwischen den Leggings gefangen waren, tropften heftig Vorsaft und tränkten die Hose in Feuchtigkeit.

Siana war total erschöpft. Den ganzen Tag hatte sich versucht ihre Lust zu befriedigen. Das ganze hatte nicht wirklich funktioniert, wie man an ihren immer noch harten Schwänzen erkennen konnte. Sie hatte ihre harten Fickstangen schon mehr als 15 mal zum Abspritzen gebracht und das einzige was sie damit erreicht hatte, war Erschöpfung. Sie drehte sich langsam zu Seite und ihre Augenlider wurden schwerer. Keine Minute später war sie eingeschlafen.

Siana wachte mit einem feuchten Gefühl in ihrer Hose auf, noch feuchter als sonst. Sie seufzte, stand auf und ging in Richtung Badezimmer. Langsam zog sie ihre spermagetränkte Hose über ihre Schwänze aus, die beide horizontal aus der Hose sprangen. Schnell fingen beide Geräte an Tropfen zu bilden, die auf dem Boden landeten. Siana seuftzte erneut, drehte sich langsam zum Spiegel und betrachtete sich einige Sekunden lang genau. Sie war durchschnittlich groß für eine Nachtelfe, ungefähr 195 cm. Sie fuhr mit einer Hand durch ihre dunkelblauen, langen Haare. Ihre Hautfarbe hatte einen starkes Lila. Ihre großen D Brüste hatten große, schwarze Nippel, ebenfalls dauerhaft hart, wie ihre Schwänze. Ihr Körper war ziemlich typisch für eine Nachtelfe, abgesehen von den harten Fickgeräten: Schlanke Hüften, großer Hintern und allgemein sehr kurvenreich.

Unter ihren beiden vorsafttropfenden Fickstangen konnte man ihre schöne, angeschwollene pinke Pussy sehen, die ebenfalls regelmäßig tropfte bzw. Saft an ihrem Bein hinunter lief und sich mit dem Vorsaft auf dem Boden sammelte. Sie packte ihren beiden Schwänze jeweils mit einer Hand und fing langsam an zu pumpen. Mehr Vorsaft lief aus ihren harten Dingern, das sie nur noch mehr anspornte ihre Wichsgeschwindigkeit zu erhöhen. Ihre harten Stangen schwillen noch weiter leicht an, während sie immer heftiger wichste. Sie verlor das Gefühl in ihren Beinen und sank langsam auf ihre Knie, als sie bemerkte wie ihr Orgasmus langsam kam.

Ihre Augen rollten nach hinten als sie spürte, canlı bahis wie ihre Wichse durch ihre beiden Schwänze gepumpt wurde. Sie löste ihre Hände von den Pimmel und genoß das Gefühl. Der erste Schuss des heißen Safts aus jedem Penis traf genau den Spiegel der vor ihr stand. Bevor der zweite Strahl aus den beiden geschwollenen Spermaschleudern schoss, fingen sie wie wild an zu zucken. Als der zweite Strahl kam, schoss dieser jeweils in eine andere Richtung. Auch bei den folgenden Wichsschüssen zuckten die Schwänze weiterhin heftig. Strahl über Strahl schoss aus ihren beiden Saftstangen, enorme Mengen an dickem Sperma wurden vor ihr und auf dem Spiegel verteilt. Nach über einer Minute hörten ihre beiden Pimmel endlich auf zu zucken und der Spermafluss hörte ebenfalls auf. Ihre Schwänze waren immer noch steinhart und zuckten leicht. Sie seufzte erneut als sie sich daran machte, die Sauerei zu entfernen.

Als das Bad wieder sauber war, zog sie eine frische, hautenge Leggings an und plazierte ihre beiden Schwänze wie sie es sonst auch immer tat. Sie schnappte sich noch einen neuen BH und zog ein weißes, bauchfreies Top darüber. Ihre beiden Pimmel hätten mittlerweile schon wieder kleine, feuchte Flecken in ihren Leggings gebildet. Frisch angezogen ging Sina aus dem Badezimmer und ging Richtung Küche, wo sie den Kühlschrank öffnete und einen großen, durchsichtigen Kanister rausnahm und neben den Kühlschrank stellte. Schwungvoll schloss sie die Tür des Kühlschranks, öffnete dafür einen Schrank und nahm ein Glas raus.

Sie öffnete den großen Deckel des Kanisters und schüttete das Glas mit dem Inhalt voll. Es sah aus wie Milch, doch auf dem Etikett stand handgeschrieben: Pimmelsaft. Sie nahm das Glas und trank den ganzen Inhalt mit einige großen Schlücken. Sie füllte das Glas erneut und trank es ebenso schnell wieder aus. Den einzigen Vorteil den ihre dauerharten, tropfenden Schwänze bis jetzt brachten, war die Produktion von leckerem Sperma. Sie blickte auf den durchsichtigen Kanister und sah, das er nur noch halbvoll war. Es war also mal wieder Zeit. Sie stellte den Kanister auf den Boden und griff mit beiden Händen in ihre Hose. Schwungvoll zog sie beide harten Penisse aus der Hose und machte sich sofort daran beiden mit jeweils einer Hand zu wichsen. Minutenlang pumpte sie ihre beiden Pimmel und stöhnte dabei regelmäßig. Als sie wieder spürte wie ihr Sperma kurz vor dem Abfeuern war, presste sie ihre beiden Schwänze kaçak iddaa zusammen und steckte die geschwollenen Eicheln in die große Öffnung des Kanisters und wichste weiter. Als sie spürte, wie der Saft durch ihr Spermaloch gedrückt wurde, stieß sie einen lauten Schrei aus.

Sie hatte große Mühe ihre Fickstangen in der Öffnung des Kanisters zu halten als ihre beiden Schwänze gleichzeitig den ersten dicken Schuss Sperma rausschossen. Ihre Pimmel zuckten weiter als sie Strahl über Strahl heißen Safts in den Kanister schossen. Er drohte fast überzulaufen als Siana plötzlich ein letztes mal stöhnte und einen dicken Schuss Sperma aus ihren beiden Schwänzen in den Kanister spritzte. Ihr Orgasmus hörte gerade rechtzeitig auf. Einige Sekunden länger und der Kanister wäre übergelaufen. Sie packte ihre beiden dauerhaft harten Pimmel und zwängte sie wieder in ihre Hose. Zufrieden schraubte sie den Deckel wieder auf den Kanister und stellte ihn in den Kühlschrank.

Siana lebte, seit sie von einer Sukkubus verflucht wurde und ihr diese beiden Schwänze wuchsen, sehr verschlossen. Sie ging selten vor die Haustür und versuchte sozialen Kontakt zu meiden. Einzig allein ihre Schwester besuchte sie regelmäßig. Heute war wieder so ein Tag.

Siana hörte ein Klopfen an der hölzernen Tür. Sie rannte zur Tür und blickte durch den Spion. Sofort erkannte sie das hübsche, grüne Gesicht ihrer Schwester und riss die Tür auf. Keona lächelte als sie Siana erblickte und beiden fielen sich sofort in die Arme.

“Wie ich sehe hast du dich kein Stück verändert.” flüsterte Keona in Sianas Ohr, als sie ihre pulsierenden Schwänze auf ihren Waden spürte.

Siana löste die Umarmung und errötete leicht.

“Du brauchst dich nicht dafür zu schämen”, lächelte Keona. “Ich liebe dich so wie du bist.”

“Komm doch erst mal rein.” sagte Siana und führte sie direkt in die Küche.

Keona war groß gewachsen, knapp 200 cm groß. Ihre Haut war leicht grün und ihr Körper war genau gleich gebaut wie der von Siana. Ihre Brüste waren sogar noch ein Stück größer als die von ihrer Schwester. Ihre Haare hatten ein leichtes Blau und waren ziemlich lang.

“Möchtest du etwas trinken?” fragte Siana ihre Schwester, während sie den Kühlschrank öffnete und nach dem Kanister griff. Bevor sie das jedoch vollenden konnte, spürte sie die Hand von Keona auf ihrer Schulter und drehte sich um. Siana öffnete ihren Mund um zu sprechen, doch bevor sie ein kaçak bahis Wort herausbekam, presste Keona ihre Zunge in ihren Mund. Siana war im ersten Moment erschrocken, erwiderte doch kurz darauf den überraschenden Zungenkuss. Nach einigen Sekunden zärtlichen Küssens löste Keona die Verbindung und griff mit einer Hand nach einem der harten Schwänze in Sianas Hose. Sie streichelte zärtlich über den harten Pimmel und gab ihm einen verspielten, leichten Klaps.

“Ich würde lieber direkt frisch aus der Quelle trinken!” sagte Keona mit einem Grinsen. Mit diesen Worten sank sie langsam auf die Knie und fixierte ihren Blick auf die beiden pulsierenden Schwänze in Sianas Hose. Sie griff mit beiden Händen nach je einem Schwanz und befreite die beide Stangen aus ihrem Gefängnis. Keona grinste als sie sah, wie beide Schwänze schon fröhlich Vorsaft tropften.

Sie leckte über eine Eichel und kostete den leckeren, süßlichen Vorsaft. Siana gab ein leises Stöhnen aus, als die Zunge ihren harten Pimmel berührte. Keona lächelte und fing nun langsam an, die Spermaschleudern mit beiden Händen zu wichsen. Sie blickte zu Siana auf, die vollkommen in der Lust verloren war und laut stöhnte. Keona behielt ihr Wichstempo bei und leckte regelmäßig eine der üppigen Vorsafttropfen auf.

“Spritzt du gleich für mich ab? Gibst du mir eine frische, salzige Ladung von deinem heißen Saft?” sagte Keona, als sie spürte wie Sianas Schwänze noch ein Stück anschwillten.

Keona presste Sianas Pimmel so zusammen, das sie die beiden dicken Eicheln in ihrem Mund bekam. Langsam schlängelte sie ihre Zunge um die vorsafttropfenden Stangen, bis Siana einen lauten, animallistischen Schrei austieß. Siana spürte, wie ihr heißer Saft langsam durch ihre dicken Schwänze gepumpt wurde. Die Wichslöcher ihrer Schwänze in Keonas heißen Mund erweiterten sich, als aus beiden Pimmeln zwei synchrone, heiße Schüsse leckeren Spermas in Keonas Mund spritzten. Sie gab ihr bestes um diesen und die darauffolgenden Spermaentladungen zu schlucken. Strahl über Strahl schossen in ihren Mund während sie schluckte was das Zeug hielt. Trotzdem liefen an der Seite ihres Mundes zwei Spermaflüsse hinunter und tränkte ihre Klamotten in heißem Saft. Zum Glück wurde die Spermamengen endlich weniger, als sich Sianas Orgasmus dem Ende näherte. Keona saugte noch einmal stark an beiden Schwänzen, um auch den letzten Rest an Wichse aus ihrem Schwanz zu bekommen. Keona nahm die beiden immer noch harten Pimmel aus dem Mund und blickte grinsend zu Siana auf.

“Wie ich sehe, bist du immer noch steinhart. Du hast dich also kein Stück verändert” meinte Keona grinsend. “Wärst du so freundlich und würdest meinen beiden Mündern da unten auch einen Drink anbieten?”