Die Verwandlung Teil 1

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Die Verwandlung Teil 1Unsere Kleine war aus dem Urlaub zurück. Na ja Kleine trifft es nicht ganz, denn Sie ist 28 Jahre alt. Aber sie bleibt immer unsere Kleine. Ihre Mutter und ich heirateten vor fast 15 Jahren. Sie war eine Zeit lang aus dem Haus, aber nach der Trennung wohnt sie ab und zu wieder bei uns.10 Tage war sie mit einer guten Freundin in der Sonne des Südens. Jetzt heißt es wieder arbeiten.Erst mal 10 Tage am Stück, Sie ist Krankenschwester in einem kleinen Hospiz in der Stadt und hat dann ein Zimmer im Wohnheim. Jetzt hat sie 4 tage am Stück frei. Meine Frau, Simone, arbeitet den ganzen Tag und unsere Kleine machte den ersten Tag nichts anderes wie schlafen. Ihren Freund hatte Sie verlassen und im Moment ist sie einfach nur bedient von Kerlen. Außer ihrer Arbeit hat sie glaube ich nur noch ein Hobby und das ist wichsen. In jeder freien Minute hört man es stöhnen aus ihrem Zimmer. Das macht das Luder aber nur wenn ihre Mutter nicht zu hause ist.Gegen Mittag ging Sie zum ersten Mal ins Bad. Außer ein Moin bekam sie nichts über die Lippen. Morgenmuffel wie ihre Mutter, dachte ich. Kurz später stand sie bei mir in der Küche. „Ziehe dir etwas über“ sagte ich zu Cindy, die halb nackt vor mir stand.Im laufe der Jahre hat sie ihre scheu vor ihrem Stiefvater wohl verloren kam es mir in den Sinn.Ihr Top war so ausgeleiert das ich fast ihre komplette Brust sehen konnte. Ist ihre Mutter zuhause hat Cindy mindestens den Bademantel an oder ihren Jogginganzug. Versteht mich nicht falsch, Sie ist schon ein absolutes Leckerchen, aber auch meine Stieftochter. Nach dem Kaffee im stehen sagte Sie „ich gehe Baden, dass kann länger dauern. Mit ihrem Bademantel bekleidet schloss sie sich kurz später ins Bad ein. Wir haben eine kleine hellhörige Wohnung und das Bad liegt nur eine Tür weiter wie die Küche.So hörte ich das Wasser einlaufen und Cindy hörte Musik aus ihrem Handy. „Ulf“ hörte ich Sie aus dem Bad rufen,“holst du mir mal das Shampoo und die Spülung aus meinem Zimmer und gibst sie mir“„Na klar“ antwortete ich und ging los in ihr Zimmer. Da ich nicht wußte wo das zeug war öffnete ich die große Tür an der Kommode und traute meinen Augen nicht, da war alles voller Dildos und anderer Sachen und in Größen jenseits meiner Vorstellung. Wir haben auch einen Dildo aber in andrer Größe.„Wo denn?“ reif ich schließlich.„In der Tasche neben dem Bett“ war die Antwort.Ich nahm Shampoo und Spülung und stellte mich vor die Badezimmertür und klopfte an.„Moment“ hörte ich von innen und dachte Cindy zieht sich was über, aber weit gefehlt, sie öffnete die Tür und stand nackt vor mir.Mir schoss sofort das Blut in den Kopf und ich wurde knallrot. Ganz gemächlich beugte sich Cindy durch die Tür und nahm mir die Sachen ab. Beim umdrehen viel ihr die Spülung herunter und ohne die Tür zu schließen bückte sich Cindy und hob es auf. Ihre schweren und großen Brüste schaukelten und da Sie sich weiter drehte und bückte konnte ich ihr direkt in die Fotze sehen.Sekunden später erhob sich Cindy und sagte mit einen grinsen „Na, hast du genug gesehen“Ich drehte mich einfach um und ging in die Küche.Die Tür viel ins Schloss und Cindy drehte den Schlüssel um.Mein Gott was für Hammer Titten hat die Kleine , das Sie große Brüste hat wußte ich, aber so Teile.Ich konnte an nichts anderes Denken. Auch an ihren Schritt, wie kann ein junges Mädchen mit 28 so eine offene Fotze haben. Erst später merkte ich das mein Schwanz stand wie eine Eins.Cindy machte die Musik an und ich schüttete mir noch einen Kaffee ein. Das Wasser im Bad wurde abgestellt und ich hörte ein gleichmäßiges plätschern. Ich weiß es gehört sich nicht aber ich ging zur Tür und schaute durchs Schlüsselloch. Das Bad war genau gegenüber der Tür. Cindy hatte ein Bein über den Badewannenrand gelegt und hatte die Augen verschlossen. Mehr konnte ich nicht sehen. ‘ich konnte den Blick nicht von ihr lassen. Ein paar Minuten später stöhnte Cindy laut, zog das Bein an um es wieder nach vorne zu strecken.Kurz später hatte sie die Flasche mit der Spülung in der Hand und leckte den Boden ab. Ich sah deutlich wie verschmiert die Flasche war. Ohne das ich es wollte oder etwas tat spritzte ich in meine Hose. Cindy schaute plötzlich zur Tür und zum Schlüsselloch und grinste nur.Gegen halb zwei kam Cindy aus dem Bad und sagte „das war gut, jetzt fühle ich mich besser. Ich weiß auch nicht ob es Absicht war auf jedenfalls war der Bademantel nicht komplett verschlossen und ich konnte ihre Fotze sehen. Ich hatte das Gefühl das Sie mir Absicht die Beine spreizte um mir noch mehr Einblick zu verschaffen.Um mich abzulenken sagte ich „ ich koche uns etwas, was willst du den mal essen, Kind“„Habe noch keinen Hunger, ich gehe jetzt erst mal in mein Zimmer noch etwas zu relaxen.“Cindy verschwand in ihrem Zimmer und schloss ab, das hat sie als Kind schon gemacht, damals aber damit ihr Bruder nicht einfach in ihr Zimmer geht. Der hat mittlerweile eine eigene Wohnung.Sie machte den Fernseher an und ich hörte das sie die Tür an der Kommode öffnete den sie knarrte so komisch. Wieder kam ich nicht drum rum und schaute durchs Schlüsselloch in ihr Zimmer. Ihr Bett stand genau gegenüber und ich sah Cindy auf dem Bett sitzen, die sich die Arme eincremte.Sie hatte ein Handtuch um den Kopf gewickelt und wippte zur Musik aus dem Fernseher.Nach den Armen cremte Sie ihre schultern ein und den Oberkörper. Beim eincremen der Brüste meldete sich mein kleiner Freund wieder. antalya escort Nachdem Sie den Bauch eingecremt hatte griff sie mit der einen Hand eine Brustwarze und hob die Brust hoch um darunter zu cremen. Danach cremte sie beide Beine ein. Sie machte sich jetzt viel Creme auf die rechte Hand und spreizte die Beine weit.Ganz lange cremte sie sich die Fotze ein. Immer wieder verschwand ein Finger in der Fotze.Mit beiden Händen zog sie den Bereich neben den Schamlippen in die Höhe und die Fotze öffnete sich weit. So ein offenes Loch kenne ich nur aus Pornos. Kurz später sind mehrere Finger im Loch verschwunden. Cindy greift kurz später auf die Bettdecke und hat plötzlich diesen Riesendildo in der Hand. Sie hat die Hand noch nicht mal halb herum bekommen. Sie steht auf und schiebt die Decke komplett weg. Das Untere ende des Dildos wickelt sie in ein Handtuch schiebt die Matratze etwas nach hinten und verkeilt den Dildo im Lattenrost. Das teil steht Riesengroß auf dem Bett.Cindy kniet sich darüber und setzt sich langsam auf das Ungetüm. Es dauert gar nicht solange und das teil ist fast komplett in ihr verschwunden. Immer schneller vögelt die Kleine den Dildo. Nur ein paar Minuten später stöhnt Cindy den ersten Orgasmus heraus. Zwanzig Minuten später ist das noch dreimal passiert. Jetzt bleibt Sie einfach auf dem teil sitzen und legt ihren Oberkörper weit nach hinten, ich sehe das letzte Stück Dildo auch noch verschwinden. Cindy steht auf und hinterlässt einen vollkommen vollgeschleimten Dildo. Gott sei Dank läuft alles ins Handtuch dachte ich bei mir, während Cindy sich mit Feuchttüchern die Fotze säuberte. Nur kurze Zeit später zog sie den Dildo aus dem Lattenrost und säuberte ihn mit dem Handtuch dabei schaute sie wieder zum Schlüsselloch und grinste. Ich verschwand in der Küche und eine halbe Stunde später kam Simone von der Arbeit. „Was macht das Kind“ erkundigte Sie sich nach Cindy. „Die hat gebadet und ist dann in ihrem Zimmer verschwunden.“ kaum hatte ich ausgesprochen öffnete sich die Zimmertür und Cindy kam zu uns. „Hi Mami“ sagte sie in ihrem Jogging Anzug und drückte ihre Mama.„Kind, bei dem Wetter brauchst du doch nicht den dicken Jogginganzug und zupfte an ihrem Ärmel.„Doch eben war mir noch kalt und heiß“ sagte Sie und sah mich dabei an.„ich kann ein paar Waffeln backen „sagte ich um abzulenken.Kurz später verrührte ich das Mehl mit Zucker und Eiern und deckte den Tisch.Cindy kam zwar mit ihrem alten Gammeltop zum essen hatte aber einen BH drunter, die Jogginghose hatte sie noch an. In den gesamten 3 Tagen die Sie noch bei uns wohnte war es immer das selbe. Ich alleine, Kind halb nackt , Zimmertür abgeschlossen und laufend am wichsen. Wenn Simone da war Zimmertüre offen , korrekt angezogen und sonnst nichts. Dienstag Morgen um 11 wollte sie wieder in ihre kleine Bude beim Hospiz, sie hatte Spätschicht. „Wir könnten noch gemeinsam frühstücken „ sagte sie beim Abendessen. „das ist eine gute Idee“ sagte Simone sofort obwohl sie arbeiten musste. Ich bin um 7 mit meiner Frau aufgestanden und habe den Tisch gedeckt. Kurz später ist Simone los zur Arbeit.Kaum war Simone weg öffnete sich die Zimmertür und Cindy ging halbnackt auf die Toilette.Da sie mir in der Küche schräg gegenüber sitzt wollte ich die Gelegenheit nutzen. Cindy sitzt beim Tisch eigentlich immer mit angewinkelten Beinen und hat die Füße auf ihrem Stuhl.Ich stellte mein Handy auf Aufnahme und legte es so auf den Stuhl bei ihr gegenüber das ich ihren Stuhl im Handy hatte. Den Stuhl schob ich vorsichtig unter den Tisch damit sie das Handy nicht sieht. Noch schnell nach justiert und es konnte losgehen.Cindy verschwand erst mal in ihrem Zimmer und schloss ab. Wieder hörte ich das knarren der Kommodentür und wurde neugierig. Sie streifte ihren Tanga ab und öffnete eine Schachtel.Ein Rosa teil das Aussah wie ein Schmetterling war darin mit einer Art Haltevorrichtung. Sie kramte weiter und steckte einen Dildo darauf. Kurz später schob sie sich das teil in die Fotze und verschloss die Gummis die das teil hielten wie eine Hose. Sie streifte das Top ab und zog ein langes Schlafshirt an. Kurz später stellte sie etwas am Handy ein und zuckte kurz zusammen und fasste sich an das Teil. Sie drehte sich zur Tür und ich eilte in die Küche. Kurz später erschien Cindy in der Küche und setzte sich auf ihren Platz. Ich schüttete Kaffee ein und stellte 2 Toastscheiben in den Toaster. Cindy drückte auf ihrem Handy und es begann hörbar zu surren , sofort drückte sie noch einmal und es war wieder aus. „Kannst ja mal Radio anmachen“ sagte Sie und ich machte das Radio an und schön laut, was Sie sonnst störte. Heute wohl nicht.Kurz später , der Toast war fertig stellte Cindy die Beine hoch und drückte am Handy. Sie zuckte merklich zusammen fasste sich aber schnell und hat es später wohl höher gestellt. Eine halbe Stunde frühstückten wir Gemeinsam danach verschwand Sie in ihrem Zimmer.Ich räumte den Tisch ab und sah mit Freude den nassen Schleim auf dem Stuhl. Gut das wir Holzstühle haben dachte ich, Stoff würde schimmeln. Nur eine halbe stunde später stand Cindy mit gepackter Tasche vor mir und drückte mich zum abschied. „war schön mit Dir“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Wie meinst du das?“ fragte ich zurück. „Ach, nur so“ sagte sie mit dem grinsen was ich schon ein paar mal gesehen hatte während sie durch die Wohnungstür ging.Auf das Video vom Stuhl habe ich dann sofort gewichst, so tolle aufnahmen kültür escort waren es.Eine halbe stunde später habe ich mir ihr Zimmer angeschaut in jeder ecke irgendein Sexspielzeug.Gegen Abend war ich froh wie Simone von der Arbeit kam und wir gemeinsam Fernseh schaute und später im Bett verschwanden. Zweimal vögelte ich Simone so richtig durch.In drei tagen kommt Cindy wieder und ich hatte schon Angst wie weit sie noch gehen will und schmiedete ein paar Pläne wovon ich die meisten wieder verwarf. Ich suchte Lösungen im Internet.Nichts sagte mir richtig zu. Hatte mir aber vorgenommen sie zu rügen wenn sie es übertreibt.Donnerstag , so gegen Mittag fuhr Cindy mit ihren kleinen Toyota vors Haus. Minuten später war sie in der Wohnung und fragte nach Kaffee und Mama. „Hätte ja sein können Mama hat Urlaub“ sagte sie nachdem ich sagte „Mama ist an der Arbeit, wo sonst.“Sie verschwand in ihrem Zimmer um Sekunden später in ihren ausgeleierten Top wieder in der Küche zu erscheinen. „Kaffee habe ich gemacht“ sagte ich zu Ihr. Cindy bedankte sich und goss sich eine Tasse ein. Beim umrühren mit dem Löffel viel ihr der Löffel herunter. Angeblich keine Absicht gewesen. Sie holte den Löffel unter der Tisch hervor. Natürlich konnte ich ihr zwischen die Arschbacken und in die Fotze schauen. Sie hatte etwas glänzendes im Po Loch und nass war sie auch. Nach dem Kaffee verschwand sie in ihrem Zimmer um kurz später wieder angezogen z erscheinen und sagte „ ich fahre einkaufen und dann zu Jenny, ihrer Freundin und Arbeitskollegin.In ihrem Zimmer lag das glänzende teil noch auf dem Bett in ihr Top gewickelt. Ein Plug mit 10 cm Länge und 5 cm Durchmesser. Mir wurde die Sache jetzt zu bunt. Wollte ich nicht meine gut funktionierende Ehe mit Simone aufs Spiel setzen musste ich was tun. Ich stellte doch die Spycam in ihrem Zimmer auf und richtete sie auf ihr Bett. Das teil hat Dauerstrom und kann mit einer Fernsteuerung gestartet werden. Ich hatte auch noch eine für mein Knopfloch gekauft. Gegen 17 Uhr kam Simone nach hause und fragte „ist das Kind schon da?“ „Ja, und auch schon wieder weg“ sagte ich wahrheitsgemäß. Um 21 Uhr kam Cindy nach hause, räuberte noch mal den Kühlschrank und ging in ihr Zimmer. Der Fernseher lief, dass konnte man hören. Aber die Tür wurde nicht zugeschlossen und auch die Tür der Kommode wurde nicht geöffnet. Ich ging kurz ans Tablet und sah in der Spycam das sie Fernseh schaute und am Handy tippte. Eine halbe Stunde später löschte Sie das Licht und schlief. Kurz später gingen wir auch ins Bett. Um halb 8 ging Simone aus dem Haus. Ich setzte Kaffee auf und plante meinen Tag. In Cindys Zimmer war es noch ruhig. Erst um 9 Uhr drehte sich Cindy mal um. Die Spycam sendet jetzt nur in Schwarz weiß aber die Auflösung ist ganz gut. Kurz später schlägt Cindy die decke weg und ich sehe sie in ihrem Schlafanzug im Bett liegen. Sie steht kurz auf und zieht den Innenrollo hoch. Das Licht blendet Sie kurz und Cindy streckt sich aus voller Seele. Jetzt wird die Kamera bunt. Sekunden später entledigt sich Cindy ihres Schlafanzuges, zieht ihrer konservativen Schlüpfer aus und steht Nackt vor dem Bett beim Spiegel. Sie zieht ihr Schlabbertop an und betrachtet sich im Spiegel. Kurz später hebt sie das Top hoch, hält es mit dem Kinn fest und zwirbelt sich an den Brustwarzen. Nachdem die Dinger richtig fest sind lässt sie das Top nach unten fallen und begutachtet sich aufs Neue und nickt zustimmend.Ich sehe das Sie das Zimmer verlässt und drehe das Tablet zur Seite.„Moin“ höre ich während Cindy ins Bad geht. Ob aus Absicht oder nicht kann ich nicht sagen, aber Sie hat nicht mal die Badezimmertür zugemacht. Deutlich höre ich es plätschern.„Scheiße, bringst du mir mal Klopapier, ist alle“ hörte ich aus dem Bad und ich brachte Cindy eine neuer Rolle aus der Speisekammer. Breitbeinig saß Cindy auf der Toilette und lies mich in die glänzende nasse Fotze sehen. „Danke, hast was gut bei mir“ war ihre Antwort.Mittlerweile schon extrem frech was die Kleine abzieht dachte ich. Einen Augenblick später hörte ich die Dusche und weitere 5 Minuten später lief Cindy nackt und nass vor meinen Augen in ihr Zimmer. „Handtuch und Bademantel vergessen“ sagte Sie nur. „Muss mich wieder drann gewöhnen das ich das zuhause im Zimmer habe und nicht im Bad. Dabei versuchte sie nicht einmal irgendetwas zu verbergen und ging dann weiter in ihr Zimmer.Es ist aber auch ein geiles Luder dachte ich bei mir. 180 groß , etwas 75 kg. Tolle große Titten, die der Schwerkraft schon nicht mehr richtig trotzen konnten. Eine rasierte Fotze und mit 28 schon Orangenhaut am Arsch, aber das störte mich wenig.Nach 10 Minuten kam Cindy , mit Handtuch um den Kopf und in einen Bademantel gehüllt in die Küche. „Das ist toll“ sagte sie „daheim gibt’s immer frischen Kaffee.“ Während sie die Beine hochstellte auf den Stuhl fiel natürlich der Bademantel auseinander und zeigte was ich eigentlich nicht sehen sollte.Ich ging schnell ins Wohnzimmer und steckte die Knopflochkamera an.„Du weißt schon, wenn dich Mama so erwischt, geht es rund. Mama ist sowieso total Eifersüchtig und da macht sie bei dir keine Ausnahme“„Mama ist aber nicht da“ sagte Cindy und öffnete Demonstrativ den Bademantel. „Meinst du ich hätte noch nie eine nackte Frau gesehen oder was“ fragte ich Cindy und versuchte gelassen zu wirken. „Das hast du bestimmt“ grinste Cindy „Aber auch schon mal eine die das kann?“ Cindy stand markantalya escort auf ging an den Kühlschrank und holte eine kleine Jagdwurst heraus. Sie setzte sich wieder und schob sich die gesamte Wurst in die Fotze bis von der Wurst nichts mehr zu sehen war. „Aber hast du so was schon gesehen?“ Sie hob dabei eine Brust an und leckte an der Warze.„Ja, jetzt“ gab ich ihr als Antwort und versuchte immer noch gelassen zu wirken. Vor meinen Augen befriedigte sich die Kleine mit der Jagdwurst und zog sie schließlich total verschmiert wieder heraus. „Willst du Jagdwurst?, oder dahin gehen wo die Jagdwurst war?“ Sie schaute mich fragend an. „Du gehst jetzt besser in dein Zimmer „sagte ich zu Cindy und versuchte es nicht zu hoch zu spielen. Cindy ging beleidigt in ihr Zimmer und ich musste mir erst einmal in die Hose fassen, mir wäre das Ding fast geplatzt so geil war ich.In ruhe sah ich mir die Aufzeichnungen am PC an und konnte mit Genugtuung feststellen , das ich gespielt lässig reagiert habe und es auch Notfalls Simone zeigen konnte.Nach einer Stunde kam Cindy wieder in die Küche und beachtete mich nicht.Ich startete das Video und sagte „ich werde es Mama zeigen müssen, die wird dich Wahrscheinlich Raus werfen oder schlimmeres. Du weißt wie sie ist.“ sagte ich betont lässig.Cindy rannte sofort heulend in ihr Zimmer und knallte die Tür. Ausziehen ist nicht drinn bei ihr. Sie hat noch jede menge Schulden von ihrem ex am Backen, deshalb wohnt sie ja noch bei uns und sie hängt sehr an ihrer Mutter.Um 14 Uhr öffnete sich die Zimmertür und Cindy stand vor mir im Jogginganzug. „Hättest du das die ganze Zeit gemacht hätten wir das Problem nicht“ sagte ich zu Ihr.„Und du weißt auch wie Mama ist, die Erzählt es gleich ihren ganzen Freundinnen , die kann doch nichts für sich behalten.“ Cindy weinte und sagte „oh Gott oh Gott, die ganzen Leute im Hospiz, da bin ich geliefert und ich kann nicht mal auswandern. Mama macht mich alle.“ Sie weinte immer mehr. „Bitte bitte sage es nicht Mama, ich machs auch wieder gut. Ich mal alles was du willst.“Sie schaute mich mit ihren großen verheulten Augen fragend an und ich sagte „Na gut, ich werde mir was überlegen und es dir Morgen früh um 10 UHR mitteilen, je nachdem wie deine Antwort ausfällt werde ich entscheiden. Und Cindy, du hast nur einen Versuch.“ ich drehte mich um damit Cindy nicht den Erfolg in meinem Gesicht ablesen konnte.Den ganzen Tag wich mir Cindy nicht von der Seite. Sie spülte, ging mit dem Staubsauger durch die Wohnung. Simone war von der Arbeit zurück. Cindy kochte Kaffee backte Waffeln und schaute sogar Abends mit und Fernsehen. Gegen 10 ging Cindy in ihr Zimmer und ich fingerte Simone noch vor dem Fernseher. Ich rutschte an Sie heran und Simone sagte „ich habe zufällig eine leere Sektflasche hier stehen“ denn Simone hat gerne eine Sektflasche in der Möse während ich sie in den Arsch fickte. 2 mal spritzte ich Simone meinen Saft in den Arsch. Während Simone mit dem aufwischen beschäftigt war hörte ich wie sich Cindys Zimmertür schloss, Sie hatte uns die ganze zeit beobachtet, ich hatte sie im Spiegel gesehen.Die halbe Nacht konnte ich nicht schlafen und machte mir Gedanken. Um 7 ist Simone aus dem Haus gegangen. Im Nachbarzimmer hörte ich schritte, da kann wohl jemand nicht schlafen, ich musste lächeln.Um 9 Uhr bin ich dann aufgestanden und erst mal ins Bad. Gegen halb 10 in der Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Kurz später erschien Cindy im Jogginganzug.Zuerst saßen wir beide Wortlos am Tisch und tranken Kaffee. „war es schön?“ fragte ich Cindy. „was war schon? Fragte Cindy zurück.„Na was du gestern Abend gesehen hast.bei Mir und Mama“Cindy wurde leicht rot und nickte mit dem Kopf. „Ja, es sah toll aus“ Cindy konnte mich nicht ansehen.„Hast du dann gewichst?“ wollte ich wissen. „Kannst du Dir doch vorstellen“ sagte sie schließlich „natürlich habe ich gewichst“Cindy begann hektisch zu werden. „und was ist jetzt“ fragte sie dann.„Eine Pflegedienstleiterin in einem katholischen Hospiz, das wird jede Menge Ärger geben, wenn nicht sogar Kündigung“ fuhr ich fort. „Und für deinen Kredit kann ich dann auch nicht mehr bürgen“ Cindy begann wieder zu heulen. „Es tut mir Leid „stammelte Sie„Dafür ist es jetzt leider zu spät“ sagte ich zurück. „Du hast mich in so eine schreckliche Lage gebracht, ich weiß gar nicht ob ich jemals wieder vertrauen in dich haben kann.“„Was soll ich tun“ sagte Cindy und kniete vor mir „ich mach alles, ehrlich ohne Ausnahme , nur nehme mir meine Mama nicht weg.“ Sie heulte wie ein Baby.fast schon tat sie mir Leid, aber mein Plan schien langsam in die richtige Richtung zu gehen.„Warum hast du das eigentlich getan?“ fragte ich die Kleine.Sie schluchzte und sagte „Keine Ahnung, eigentlich bin ich Dauergeil, hoffnungslos untervögelt, devot und halt auch Zeige geil, ich werde scharf wie die Sau wenn ich mich frivol zeigen kann.Mein ex kam damit nicht zurecht deswegen bin ich ja solo und es ist wie eine Sucht.Sie heulte immer mehr und sagte „jetzt denkst auch du schlecht von mir“„Nein“ sagte ich zu ihr „ ich schicke dir einen Link aus dem Internet, den öffnest du und liest ihn gut durch und wenn du ihn verstanden hast und akzeptierst dann machst du was da steht, ansonsten, na ja du weißt ja“ ich stand auf und ging ins Wohnzimmer, Cindy wollte mir folgen aber ich sagte „nein, der Link, dann sehen wir weiter.“Cindy verschwand zuerst im Bad, dann in ihrem Zimmer, am PC hatte ich schon die Seite geöffnet mit meinen Forderungen. Eine Person wollte Zugang und gab das Passwort ein.Es konnte nur Cindy sein.Wie angekündigt löschte ich die Seite nach 10 Minuten, damit nichts zum zurückverfolgen da war.Jetzt hies es für mich warten.Ende Teil 1

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