Meine Nachbarin Jenny Ch. 02

Amateur

Dies ist der zweite Teil der Geschichte „Meine Nachbarin Jenny”.

Ich danke allen ganz, ganz herzlich für die zahlreichen positiven Kommentare, Mails und Bewertungen zum ersten Teil der Geschichte! Darüber habe ich mich riesig gefreut und war natürlich auch dem entsprechend motiviert, weiter zu schreiben! Hier also das Ergebnis:

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An den beiden folgenden Tagen nach Jennys überraschendem Besuch bei mir, konnte ich nicht anders und masturbierte jeden Abend beim Gedanken an den unvergesslichen Abend mit Jenny! Vor allem die Erinnerung an ihre wunderschöne, feuchte Muschi, brachten mich immer sofort auf Touren! Doch in meiner Fantasie ging ich noch um einiges weiter. Ich stellte mir vor, ihre heiße Möse zu lecken oder von ihr geleckt zu werden, was mich immer sehr schnell zu einem heftigen Höhepunkt brachte.

Voller gespannter Vorfreude wartete ich ungeduldig auf den kommenden Freitag, an dem wir uns verabredet hatten, um wieder gemeinsam zu masturbieren.

Am Donnerstagabend, vor unserem Treffen, hatte ich mich gerade vor den Fernseher gesetzt und zappte gelangweilt durch die Kanäle, als ich plötzlich bemerkte, dass im gegenüber liegenden Fenster, in Jennys Schlafzimmer Licht angegangen war.

Neugierig geworden stand ich auf, lief zum Fenster und schob den Vorhang ein Stück zur Seite und schaute hinüber, in der Hoffnung, wenigstens einen kurzen Blick auf das Objekt meiner Begierde zu erhaschen.

Als erstes sah ich Jenny und kurz darauf tauchte noch eine zweite junge Frau auf, ungefähr im selben Alter wie sie, nur mit langen schwarzen Haaren.

Beide hatten enge Jeanshosen an und ein modisches Top. Sie sahen beide echt heiß und sehr sexy aus. Die Schwarz-Haarige hatte etwas mehr Kurven als Jenny, obwohl auch sie einen echt knackigen Hintern besaß, was man durch die hautenge Jeans klar erkennen konnte.

Kaum hatte Jenny ihnen beiden etwas zu Trinken eingeschenkt und sich zugeprostet, als sie sich – zu meiner großen Überraschung – sofort eng aneinander schmiegten und begannen sich gegenseitig leidenschaftlich zu küssen. Sie stellten ihre Gläser wieder weg und dann dauerte es auch nicht lange, bis sie begannen sich gegenseitig auszuziehen.

Ich war überrascht, eifersüchtig und erregt – alles gleichzeitig!

Auf der einen Seite törnte es mich natürlich an, den beiden bei ihrem lesbischen Liebesspiel zuzusehen und ich war gespannt, wie weit sie gehen würden. Auf der anderen Seite befürchtete ich aber, dass Jenny vielleicht schon ihr Interesse an mir verloren haben könnte und wo möglich sogar morgen gar nicht mehr bei mir auftauchen würde.

Doch meine Eifersucht wurde zum Glück gleich zerstreut, als Jenny plötzlich über die Schulter ihrer Freundin, die mit dem Rücken zum Fenster stand, hin weg zu mir hoch schaute und als sie mich am Fenster erblickte, mir lächelnd kurz zuwinkte, ohne das es ihre Freundin bemerken konnte.

Schon bald hatten die beiden sich, bis auf die Unterwäsche ausgezogen und Jenny zog ihre Gespielin auf ihr großes Bett vor dem Fenster. Dort knieten beide voreinander und öffneten sich gegenseitig den BH, während sie sich weiter wild küssten. Kaum kamen Jennys nackte Brüste zum Vorschein, beugte sich die Schwarz-Haarige nach vorn und begann sie zu küssen, zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen. Jenny hielt mit beiden Händen ihr ihre Brüste entgegen und schaute dabei genießerisch lächelnd zu mir hoch.

Ganz offensichtlich gefiel es ihr sehr, von mir beobachtet zu werden, während sie es mit ihrer Freundin trieb.

Ich fragte mich, ob Jenny wohl wirklich eine reine Lesbe war? Beim Gedanken daran, durchlief mich ein heißer Schauer und ich spürte, wie das Blut in meine Muschi schoss! Vielleicht würde sie es ja auch mal mit mir treiben! Ja vielleicht sogar morgen schon!?

Ich wäre auf jeden Fall zu allem bereit!!! Ich würde mich ihr bedingungslos hingeben und würde alles tun, was sie von mir verlangt. Hauptsache ich dürfte auch ihre geile Möse lecken und ihren Saft kosten, von dem ich die letzten Tage ständig geträumt habe!

Inzwischen hatte Jenny ihre Hand in den Slip ihrer Gespielen geschoben und fingerte ihre Muschi, während sie noch immer an Jennys Titten saugte.

Auch meine Möse stand inzwischen völlig in Flammen und meine Säfte begannen bereits meinen Slip zu durchnässen, als ich hastig begann, mich meiner Kleidung zu entledigen.

Als ich endlich nackt vor dem Fenster stand, sah ich, wie Jenny ihre Freundin auf den Rücken gelegt hatte und gerade dabei war, ihr den Slip auszuziehen. Kaum hatte sie das erledigt, legte sie sich zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Gespielin und tauchte ihre Zunge in die rot geschwollene Muschi, die vor ihr lag. Ihre Freundin knetete ihre beiden Brüste, während sie dabei zusah, wie sie von Jenny ihre feuchte Spalte ausgeschleckt bekam.

Ich hatte mir inzwischen zwei Finger in mein heißes Loch gesteckt und fickte mich mit schnellen Stößen, während ich mit meiner anderen Hand meine Klit massierte. Meine Säfte flossen in Strömen, während ich ardahan escort weiter die beiden Lesben gegenüber bei ihrem Treiben beobachtete. Die Schwarz-Haarige hatte inzwischen ihre Beine angezogen und warf ihren Kopf wild hin und her, während sie mit beiden Händen Jennys Kopf in ihre Muschi presste.

Offensichtlich stand sie bereits genau so kurz vor ihrem Orgasmus, wie ich.

Als sie sich dann schließlich plötzlich aufbäumte und offensichtlich von einem heftigen Höhepunkt geschüttelt wurde, kam es auch mir fast gleichzeitig und ein ganzer Schwall meines heißen Mösensaftes ergoss sich über meine Hand und tropfte auf den Parkettboden.

Ich hatte mich noch kaum erholt, als ich beobachtete, wie Jenny sich auf ihren Knien aufgerichtet hatte und über ihre Freundin empor kletterte, bis ihre Möse direkt über ihrem Gesicht schwebte. Dann spreizte sie langsam ihre Beine weiter auseinander und senkte sich so auf das Gesicht ihrer Freundin herab, die ihr bereitwillig ihre Zunge entgegen streckte. Jenny zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und begann erst in langsamen und dann in immer schneller werdendem Tempo ihre feuchte Spalte über die Zunge, die Nase und das Gesicht ihrer Gespielin zu reiben, während sie dabei direkt zu mir hoch sah.

Auch wenn sie es nicht sehen konnte, so erriet sie sicherlich, dass ich bereits schon wieder dabei war, meine nasse Muschi zu reiben, während sie leidenschaftlich das Gesicht ihrer Freundin fickte.

Wie gerne wäre ich jetzt an der Stelle ihrer Freundin gewesen und würde Jennys heiße Möse auf meinem Gesicht spüren und mit meiner Zunge ihren geilen Muschisaft aus ihrer Fotze schlecken!!!

Inzwischen massierte Jenny mit beiden Händen ihre Brüste, während die Schwarz-Haarige im schnellen Rhythmus ihre Zunge tief in ihr feuchtes Loch stieß und sie so kräftig mit der Zunge fickte. Im selben Rhythmus stieß ich mir wieder drei meiner Finger in meine heiße Möse und rieb in Kreisen um meine inzwischen kirsch-große Klit mit den Fingerspitzen der anderen Hand.

Ich musste mich etwas bremsen, da ich schon wieder kurz vor meinem zweiten Höhepunkt angekommen war, als Jenny plötzlich vom Gesicht ihrer Freundin herunter stieg, ein Bein von ihr anhob und sich überkreuz auf dem Schoß der Schwarz-Haarigen herab lies, bis ihre beiden Mösen direkt aufeinander lagen.

Dann begann sie ihre Freundin wild zu reiten. In schnellem Tempo rieben die beiden ihre geilen Muschies in kurzen Vor- und Zurück-Bewegungen ihres Becken aneinander.

Als ich mir vorstellte, wie geil es sich anfühlen müsste, Jennys nasse Fotze an meiner zu reiben, konnte ich mich nicht mehr bremsen und kam erneut in einem noch heftigeren Orgasmus als zuvor. Noch mehr meiner heißen Säfte tropften auf den Boden, während ich mich kaum auf den Beinen halten konnte.

Mit zitternden Knien blieb ich vor dem Fenster stehen und hielt mich am Fensterrahmen fest, da ich keinen Augenblick von Jennys geiler Lesben-Show verpassen wollte.

Und es dauerte auch nicht lange, bis schließlich auch Jenny von ihrem Höhepunkt erschüttert wurde und so den Ritt auf der Möse ihrer Freundin beendete. Sie hatte sich rücklings aufs Bett fallen lassen und nun lagen die beiden heißen Mädels da und erholten sich nur langsam von ihrem leidenschaftlichen Fick. Es war ein Bild für die Götter wie diese beiden nackten, verschwitzten, unglaublich geilen Lesben mit ihren rot geschwollenen Muschis schwer atmend auf dem Bett lagen und sich von ihrem Orgasmus erholten! Alleine schon von diesem unglaublich geilen Anblick, kam ich beinahe noch ein drittes Mal.

Ich war völlig erschöpft und auch die beiden gegenüber regten sich lange Zeit nicht mehr.

Dann richtete sich Jenny auf und stützte sich auf ihre Ellbogen, musterte ihre Freundin und als sie sah, dass diese ihre Augen noch geschlossen hatte, winkte sie mir kurz zu und gab mir einen Luft-Kuss, was wohl als Verabschiedung gedacht war.

Ich winkte ihr kurz zurück und machte mich, mit weichen Knien auf in Richtung Badezimmer. Unter der Dusche gingen mir ständig die heißen Lesben-Szenen von gerade durch den Kopf – doch ich war zu erschöpft, um es mir noch einmal zu besorgen. Aber ich hoffte inbrünstig, dass ich etwas ähnliches morgen auch selbst erleben würde.

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Am nächsten Tag war ich die ganze Zeit furchtbar aufgeregt und in meinem Bauch hatte ich Schmetterlinge, wie beim ersten Date. Ich schaute alle 5 Minuten auf die Uhr und wartete sehnsüchtig auf meinen Feierabend. Punkt 18 Uhr verlies ich fluchtartig das Büro und fuhr schnell nach Hause. Dort angekommen, machte ich mir nur eine Kleinigkeit zu Essen, räumte noch ein bisschen auf und stieg dann mit meinem Lady-Shave unter die Dusche. Zunächst rasierte ich mir die Beine und dann kam meine Muschi dran. Schon beim Einseifen spürte ich, wie tierisch erregt ich war. Schon den ganzen Tag über, spürte ich immer wieder, wie mir das Blut in die Vagina schoss und ich langsam feucht wurde. Ich hatte dann immer versucht mich schnell artvin escort mit etwas anderem abzulenken. Es dauerte aber nicht lange und schon wieder waren meine Gedanken bei Jenny und unserem Treffen heute Abend.

Ganz vorsichtig rasierte ich erst meinen Schamhügel und dann meine bereits leicht geschwollene Muschi. Je mehr ich mich berührte umso geiler wurde ich. Schließlich war auch das letzte Härchen abrasiert und meine Schamlippen fühlten sich glatt wie ein Baby-Popo an. Als ich mit der Brause den letzten Rest Seife abspülte, traf mich der harte Wasserstrahl direkt auf meine Klit. Oh Gott, fühlte sich das gut an! Da konnte ich nicht widerstehen und stellte am Brausenkopf auf den Massage-Strahl um und hielt mir den starken, pulsierenden Strahl direkt an meine harte Klit. Oh Gott, jaahh! Das fühlte sich wahnsinnig geil an!

Schon oft hatte ich es mir so unter Dusche selbst besorgt. Aber als ich mir vorstellte, es wäre Jennys Zunge, die meine Klit verwöhnte, wäre ich schon um ein Haar gekommen. Doch das wollte ich noch nicht! Schließlich wollte ich mir meine Geilheit bewahren, bis Jenny kommt. Und wer weiß, vielleicht bekomme ich ja dann Jennys Zunge auch in Wirklichkeit noch zu spüren!? Zumindest hoffte ich das sehr!

Also stellte ich die Dusche schnell aus, trocknete mich ab und rieb meinen ganzen Körper mit einer wohl duftenden Lotion ein. Natürlich sparte ich dabei auch meine frisch rasierte Muschi nicht aus. Das Gefühl der samt-weichen, glatten Haut meiner geschwollenen Schamlippen war herrlich und erneut konnte ich mich nur mit Mühe davon abhalten, es mir auf der Stelle ordentlich selbst zu besorgen.

Ich ging ins Schlafzimmer und suchte mir ein besonders heißes Spitzenhöschen und einen passenden BH raus und zog mich an.

Als ich schließlich fertig war, war es 19:30 Uhr. Also tigerte ich die letzte halbe Stunde nervös durch meine Wohnung und räumte noch ein bisschen auf und schaute erneut alle paar Minuten ungeduldig auf die Uhr.

Ein Klingeln an der Tür erlöste mich endlich!

Ich öffnete und Jenny drückte mir ohne Umschweife sofort einen dicken Kuss auf den Mund und meinte:

“Na, ich hoffe Du bist auch schon so geil wie ich?”

“Ehm, ja ich schätze das bin ich!” lachte ich, während ich sie herein lies und wir hintereinander ins Wohnzimmer liefen.

“Gut, denn ich bin auch schon total feucht und brauche es jetzt ganz dringend!” meinte Jenny und begann sofort damit sich auszuziehen.

Ich stand einen Moment da und schaute ihr zu, wie sie sich aus ihrer engen Jeans pellte. Als sie meine Blicke bemerkte, meinte sie: “Was ist? Worauf wartest Du? Lass es uns tun!”

In null-komma-nix war sie splitter-nackt und setzte sich wieder breitbeinig auf die Couch und sah mir zu, wie ich mich ebenfalls nervös auszog.

Als ich gerade dabei war mir den BH zu öffnen, bemerkte sie lächelnd: “Wow, heiße Dessous! Hast Du die etwa nur für mich angezogen!”

Ich nickte etwas verschämt und spürte, wie ich rot anlief.

“Wäre nicht nötig gewesen. Du machst mich auch so schon tierisch geil!” flüsterte Jenny fast zärtlich.

Als ich mir auch noch den Slip herunter streifte, fragte sie schließlich: “Und, hat Dir meine Show gestern gefallen?”

“Ja und wie! Aber wer war denn das eigentlich?” platzte ich neugierig heraus, während ich mich nackt in den Sessel fallen lies.

Jenny lachte kurz und erzählte dann schmunzelnd: “Tanja? Das ist eine alte Freundin, die ich noch von der Uni her kenne. Wir hatten uns mal auf einer Studenten-Party kennen gelernt und als wir beide leicht angetrunken waren, hatte ich sie mit zu mir nach Hause abgeschleppt.”

Jenny machte eine kurze Pause und grinste dabei frech. “Und dann hab ich sie die ganze Nacht lang gefickt!! Es war ihr erstes Mal mit einer Frau, aber offensichtlich muss es ihr wohl gefallen haben. Denn obwohl sie schon seit einigen Jahren einen festen Freund hat, meldet sie sich regelmäßig bei mir und will, dass ich es ihr wieder so richtig ordentlich besorge! Ich schätze, sie steht eben nicht nur auf Schwänze, sondern auch auf feuchte Muschis! Aber ihr Freund, weiß davon natürlich nichts.”

“Und Du, stehst Du auch auf Schwänze oder nur auf Muschis?” bohrte ich neugierig weiter.

“Tja, ich schätze, ich bin wohl das Musterbeispiel einer reinen Lesbe. Für Männer hab ich mich noch nie sonderlich interessiert. Ich hab’s zwar auch ein paar Mal mit Jungs versucht, aber seit dem ich mit 14 Jahren meine erste Muschi geleckt habe, kann ich davon nicht genug bekommen! Wovon Du Dich ja gestern selbst überzeugen konntest.” lachte sie und spreizte ihre Beine weiter auseinander und streichelte langsam über ihre Schamlippen.

“Ja, allerdings! Das war eine echt heiße Show!” lachte auch ich und spreizte meine Beine ebenfalls.

Jenny zog ihre bereits feucht glänzenden Schamlippen auseinander und streichelte mit ihrem Zeigefinger um ihre Klit, die bereits deutlich hervor schaute und raunte mit tiefer Stimme: “Und, hat es Dich angemacht, mir aydın escort zuzusehen, wie ich Tanja ficke!”

“Oh Gott, und wie! Ich bin zweimal dabei heftig gekommen!” stöhnte ich leise, während ich nun ebenfalls meine feuchte Spalte rauf und runter streichelte.

Jennys Finger umkreisten immer schneller ihre größer werdende Klit.

“Dann stehst Du wohl auch auf geilen Lesben-Sex, oder?” wollte sie von mir wissen.

“Ich schätze schon. Ich hab es zwar bisher noch nie selbst ausprobiert, aber es ist schon lange ein Traum von mir, es auch mal mit einer Frau zu treiben!” gab ich offen zu und war gespannt wohin das führen würde. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und fügte hinzu: “Um ehrlich zu sein, wäre ich gestern liebend gerne an Tanjas Stelle gewesen!”

Ohne ein Wort stand Jenny plötzlich auf, kam zu mir rüber und stellte sich direkt vor meinen Sessel und stellte ihr linkes Bein auf meine Armlehne, so dass ihre Möse direkt vor meinem Gesicht schwebte. Dann zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und meinte: “Dann würdest Du also gerne meine geile Muschi lecken, oder?”

Ohne meinen Blick von ihrer feucht glänzenden, rosa Spalte abwenden zu können, nickte ich nur stumm.

“Wenn das so ist, warum tust Du es dann nicht einfach?” und bei diesen Worten schob sie ihr Becken weiter nach vorne und legte ihre rechte Hand hinter meinen Kopf und drückte ihn langsam in Richtung ihres Schoßes.

Oh mein Gott! Oh mein Gott! Mein Traum ging in Erfüllung! Ich streckte meine Zunge weit heraus und leckte zum ersten Mal in meinem Leben die Möse einer anderen Frau. Und es war herrlich! Jennys Mösensaft schmeckte ähnlich wie meiner, nur etwas süßlicher und ihre Möse triefte förmlich schon davon, so feucht war sie. Der Duft und der Geschmack ihrer Geilheit brachte mich schier um den Verstand! Noch nie in meinem Leben hatte ich etwas so geiles gekostet und ich leckte und saugte an Jennys nasser Fotze als wäre ich am verdursten, während Jenny stöhnend ihren Schoß gegen mein Gesicht presste.

Nach einer Weiler nahm Jenny plötzlich ihren Fuß von der Sessellehne und ging einen Schritt zurück. “Lass uns in Dein Schlafzimmer gehen. Ich will auf Deinem Gesicht sitzen wenn ich komme!”

Sofort erinnerte ich mich daran, wie geil sie Tanjas Gesicht gestern gefickt hatte.

Ich sprang auf, nahm ihre Hand und zog sie hinter mir her in mein Schlafzimmer.

Wir warfen uns beide aufs Bett, ich legte mich auf den Rücken und Jenny stieg sofort kniend über mein Gesicht.

Ihre wunderschöne, geile Möse schwebte direkt über mir. Sie zog mit beiden Händen wieder ihre Schamlippen auseinander und senkte sich langsam auf mich herab. Begierig streckte ich ihr meine Zunge entgegen, bis ich endlich wieder ihren geilen Saft zu schmecken bekam.

In langsamen, rhythmischen Bewegung rieb Jenny ihre nasse Spalte über meine Zunge, mein Kinn und meine Nase vor und zurück und stöhnte dabei immer lauter.

Als sie einen kurzen Moment inne hielt, ergriff ich die Gelegenheit und schob ihr meine spitze Zunge tief in ihr heißes Loch. Jenny zuckte kurz zusammen und stöhnte lauthals: “Oh, jaa! Das ist geil! Fick mich mit Deiner Zunge!” Nur zu gerne tat ich, was sie wollte und stieß immer wieder meine Zunge tief in sie hinein. Ihr köstlicher Mösensaft floss in Strömen in meinen Mund und über mein Gesicht. Ich trank davon so viel ich nur konnte.

“Oh man! Jaaa! Ich kommmme! Ooohhh! Ooohhh! ” schrie plötzlich Jenny und zuckte wild zusammen, während ein ordentlicher Schwall ihres Saftes mein Kinn traf und meinen Hals hinab lief. Erneut schob ich meine Zunge tief in sie hinein und spürte, wie sich ihre Scheidenwände immer wieder ruckartig um meine Zunge zusammen zogen, während sie von ihrem Orgasmus geschüttelt wurde. Ich versuchte verzweifelt so viel wie möglich von ihrem köstlichen Säften aufzuschlecken, während Jenny immer wieder laut stöhnend zusammen zuckte.

Schließlich stieg sie von meinem Gesicht herunter, rutschte etwas nach unten und legte sich auf mich mit ihrem Kopf zwischen meinen Brüsten. Sie schnaufte noch wild und ich spürte wie ihr heißer Atem über meine linke Brust strich und meinen harten Nippel reizte.

Ich streichelte zärtlich ihre Haare und ihren Nacken, als sie schließlich ihren Kopf hob und mich anlächelte.

“Bist Du Dir sicher, dass Du das noch nie gemacht hast? Das war fürs erste Mal verdammt gut!” flüsterte sie und gab mir einen zärtlichen Kuss.

“Ich muss gestehen, dass ich eine kleine Sammlung von Lesben-Pornos besitze, die ich mir gerne beim Masturbieren anschaue und mir dabei schon tausende Mal vorgestellt habe, die Muschi einer Frau zu lecken!” gestand ich ihr.

Jenny lachte und begann dann, ihren eigenen Mösensaft von meiner Backe und meinem Kinn zu lecken und flüsterte mir ins Ohr: “Und, war es so, wie Du es Dir erträumt hattest!”

“Oh Gott, NEIN! Es war tausend Mal besser, als ich es mir je hätte vorstellen können!” stöhnte ich zärtlich in ihr Ohr.

“Guuut! Denn das war erst der Anfang!” flüsterte sie und begann mich leidenschaftlich zu küssen und zu streicheln. Unsere heißen, verschwitzten Körper bewegten sich aufeinander und unsere Hände wanderten überall hin. Wir streichelten und küssten uns immer leidenschaftlicher und rieben unsere Brüste und unsere harten Nippel gegeneinander.