Mit meinem Cousin in die Sauna -5

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Mit meinem Cousin in die Sauna -5Ich werde von Harald gebumstMagnus und Alois eilen zum Duschraum. Harald und ich wollen mit unserem Sex warten, bis die beiden frisch geduscht wieder zurück sind. „Warte einen Moment, Stefan. Ich möchte mich umziehen und noch etwas holen. Knie dich hin und warte. Ich bin gleich zurück.Kurze Zeit später ist Harald wieder bei mir. Ich knie vor ihm. Jetzt fühle ich mich in der erregenden Aura dieses schönen, erfahrenen Mannes, der jetzt ein schneeweißes, dünnes Oberkleid aus Seide trägt, das seinen muskulös männlichen Körper durchschimmern lässt. Ich bekomme eine Erektion, antworte mit meiner jungen Erregung auf seine maskuline Stärke, sein sexuelles Können und erwarte zitternd meinen heutigen Arschfick. Jetzt kommen auch Magnus und Alois wieder und setzen sich als Zuschauer auf die Couch.„Steh auf, Stefan. Komm’ zu mir, Junge“, höre ich seine Stimme. Ich trete an den Sessel ohne Armlehnen, auf den er sich gesetzt hat. „Leg’ die Arme auf den Rücken und dreh’ dich mit dem Rücken zu mir!“Ich höre, wie Harald bei meinem erigierten Anblick tief einatmet. Dann trete ich zu ihm und gehorche seiner Anweisung. Ich fühle, wie er mir eine Seidenschnur um die Handgelenke bindet. Dann legt er mich über die Knie und gibt mir einige Schläge mit der flachen Hand. Er schlägt mich mit klatschenden Schlägen, bis mein Hintern glüht und meine Erektion sich zwischen seine Oberschenkel presst. „Jetzt kannst wieder aufstehen, Stefan.“Nun zieht er sich aus. Ich sehe ihn wieder komplett nackt und schaue ihn atemlos an. Aus einem dichten Schamhaarposter sticht ein atemberaubender Phallus im steilen Winkel heraus, lang und dick und gekrönt von einer deutlich dickeren, roten Eichel. Darunter baumeln zwei massive Hoden in einem losen, faltigen Sack.Seine Brust ist trainiert, muskulös und gekrönt von zwei wunderbaren, rotbraunen Brustwarzen. Alles in allem strahlt Harald ungeahnte, männliche Kraft aus, die ich bestaune und die mich wünschen lässt, mich ihm erneut hinzugeben. Er weiß um seine Wirkung auf mich. Er hat mich beobachtet und kennt meinen Charakter.„Stefan, ich habe mitbekommen, dass mein Körper dich erregt. Ich habe mich bei unserem ersten Fick regelrecht in dich verguckt. Ich werde dir heute noch einmal ein wenig wehtun. Aber du bist ein ebenso mutiger Junge, wie Alois und hältst das aus.“Ich bin erstaunt, als er jetzt mein Gesicht zu sich zieht und mich leidenschaftlich küsst. Seine Zunge trifft auf meine zu einem sinnlichen Duell. Das ist mein erster Zungenkuss mit dieser Leidenschaft.Ich wehre mich theatralisch gespielt, als der mich mit starken Armen aufhebt und zum eTisch trägt. Dort legt er mich ab, spreizt meine Arme und Beine und bindet sie wie ein großes X ausgestreckt an Ringe, die in die Tischplatte eingelassen sind. Die neunschwänzige Katze, die er jetzt in der Hand hat sieht gefährlich aus, aber sie macht nur rote Streifen auf meiner braunen Haut. Sie hat keine Knoten oder sogar Metallstücke an den Enden, aber sie schmerzt doch, als die Stränge in das Fleisch meiner Oberschenkel und meiner Arschbacken beißen, dann auch in meinen Bauch und meine Brust. Ich kann es aushalten. Ich stöhne und jammere nur wenig.„Gut gemacht, Stefan! Du bist ein toller Junge!“Harald schlingt eine Seidenschnur um meinen Sack. Er hängt Gewichte daran. Das Seil wird durch eine Umlenkrolle an der Tischkante nach unten geleitet. Das Gewicht baumelt und zerrt meine Eier nach unten, als sich mein rosa Sack weit dehnt. „Kannst du es aushalten, Stefan?“„Bitte noch mehr, Harald“, fordere ich ihn ächzend heraus. Ich will ihm zeigen, grandbetting yeni giriş was ich ertragen kann. Ich will durch ihn an meine Grenzen kommen. Das ist meine Art jugendlicher Leichtsinn.Harald lächelt und bindet ein schwereres Gewicht an die Schnur. Das lässt er fallen. Es tut jetzt weh, sehr weh. Ich zucke zusammen.„Stefan, ich liebe zu sehen, wie deine Muskeln arbeiten, wenn du gegen die Schmerzen kämpfst. Du bist so anziehend dabei“, höre ich seine sanfte Stimme.Ich zische, als er mir Alligatorklemmen auf die schon angeschwollenen Nippel setzt. Es blutet. Ich blute für meinen Harald, und sehe fasziniert zu, wie ein roter Tropfen meine Rippen herunter läuft. Es macht mich sexuell beschwingt, so gefesselt zu sein, so hilflos und ausgestreckt. Mein schlanker Körper liegt wehrlos und verletzlich zur Verfügung meines Bezwingers, der jetzt etwas Blut mit dem Finger aufnimmt und an meine Lippen bringt.Ich strecke mich. Das besiegelt meine Hingabe an ihn. Ich gebe mich in die Hände dieses potenten Mannes und hoffe mit ihm alle neuen und erdenklichen, sexuell erregenden Erfahrungen zu machen.„Hab’ keine Angst, Junge. Ich werde nichts tut, was bleibende Schäden oder Narben hinterlässt“, flüstert Harald mir zu. „Es wäre doch eine Sünde, so eine junge Schönheit zu beschädigen.“Er bindet mich los. Ich falle vor ihm auf die Knie und bete seine total erigierte Männlichkeit an. Sein Schwanz ist jetzt wie eine Keule, lang und drohend dick, verziert mit blauen Venen direkt unter der angespannten Haut. Harald stöhnt leise, als ich freiwillig hingebungsvoll den warmen Schaft lecke, und dabei mit der Zungenspitze den Venen von seinen Schamhaaren bis zu seiner Eichel nachfahre.Ich ziehe die Vorhaut zurück, küsse die purpurfarbene, schon von Lusttropfen feuchte Eichel und lecke um die Korona. Dann nehme ich den glänzenden Tropfen mit der Zunge auf und schmecke ihn. Harald schiebt mir das massive Teil in den Mund.„Stefan, mein wunderbarer Junge, es ist wunderbar, Sex mit einen so süßen Jungen zu haben. Ich kann mich glücklich schätzen.“Sein Lob beschwingt mich, aber mit dem anbetungsvoll großen Teil in meinem Mund kann ich kaum atmen, viel weniger mich bedanken.„Wie bezaubernd du da unten aussiehst, Stefan, so schlank und voller Hingabe, mit diesem weichen, warmen Schmollmund, um meinen Penis, saugend und schlürfend. Ja, mein Junge, schau’ in meine Augen. Bewundere den Mann, der deinen Mund und deinen Hals in eine Fotze verwandelt. Atme durch die Nase und nimm den Duft eines echten, potenten Kerls in dich auf. Das ist die Stellung, die dir gebührt, auf den Knien, mein wunderbarer Junge, mein Eigentum, das einem wahren Mann, seinem Herrn, dient.“Es ist wie ein Traum. Haralds Worte dringen bis in meine Seele. Anfangs hatte ich noch Angst, aber jetzt sehne ich herbei, dass er mir dieses Teil in meinen Arsch schiebt. Männlich, von meinem Speichel glänzend und pulsierend ragt es jetzt direkt vor meinem Gesicht im steilen Winkel zur Decke. Ich starre es an. Harald erkennt meinen anbetenden Blick und lächelt. Meine Augen können sich nicht satt sehen. Wie riesig dieser Mann ausgestattet ist, unglaublich potent mit einem Schwanz wie ein Knüppel. Er ist fast doppelt so lang wie die Breite meiner Hand. Ich zittere, so erregt bin ich jetzt.„Warum zitterst du, Stefan?“ fragt er fast besorgt. „Hast du Angst oder ist das die Vorfreude auf deine zweite Entjungferung?“„Ich bin ein wenig ängstlich, Harald. Du bistso groß gebaut. Mein Arsch ist erst einmal benutzt worden. Er ist noch so eng. Ich denke, du kennst dich mit Arschfick grandbetting giriş aus. Auch mit unerfahrenen Jungs. Ich will mich willig von dir nehmen lassen. Ab er es wird wehtun, denke ich.“„Ja, Stefan, mein mutiger, blonder Junge. Es wird etwas wehtun, das ist unvermeidlich, so eng, wie du gebaut bist. Man sagt ja, ein Junge ist erst nach einem Dutzend Ficks korrekt entjungfert. Aber wie immer verwandelt sich der anfängliche Schmerz im Lust, wenn du dich einem Mann anvertraust, der weiß, wie man Liebe mit einem Jungen macht. Trau’ mir, Stefan. Ich lasse dich den besten Analverkehr deines jungen Lebens erleben.“„Ja, Harald. Das weiß ich, aber bitte sei rücksichtsvoll mit mir.“„Das bin ich immer mit einer solch jungen Schönheit, wie du, Stefan. Du kannst dich entspannt von mir nehmen lassen.“Er legt mich auf dem gepolsterten Tisch auf den Rücken und streckt sich auf meinem jungen, schlanken Körper aus. Seine ersten Küsse sind zart und sogar zaghaft, aber die Folgenden sind dringlich und fordernd. Er ist über mir. Er sieht mich aus verlangenden Augen an und saugt meine Jugend in sich auf, die sich an ihn schmiegt. Mein Körper antwortet. Ich presse mein anschwellendes Glied an seinen voll erigierten Phallus. Leidenschaftliche Laute verlassen meinen Mund, als die Erregung mich beutelt. Finger krallen sich in meine angespannten Arschbacken. Eine Handkante gleitet durch meine Arschritze. Finger verteilen schmierendes Öl um mein Loch. Dann dringen sie in den engen Ring, kreisen Öl verteilend und weitend in mir und bereiten mich auf die zweite Eroberung meiner Unschuld vor. Lippen legen sich so hart auf meine, dass ich kaum atmen kann. Dieser herrliche Mann erdrückt mich nahezu.Ich ringe nach Luft, drehe meinen Kopf und lecke an seinen großen Nippeln. dann stecke ich meine Nase in seine Achselhöhlen. Der maskuline Moschusduft bringt mich dazu, die Haare da mit meinen Zähnen zu spannen und zu glätten. Als ich seinen Bauchnabel mit der Zunge erreiche, höre ich zum ersten Mal, wie der Harald auf mich reagiert und schneller atmet. Er greift in meine blonden, golden glänzenden Haare. Er schiebt meinen Kopf tiefer und verlangt die Dienste seines Jungen.Ich drehe mein Gesicht zu dem gigantischen Schwanz, der aus dem dichten, wirren Busch aufragt. Ich lecke die glasklaren Tropfen ab, die aus dem engen Schlitz am Ende quellen. Ich höre ein zustimmendes Stöhnen meines Lovers, als der vordere Teil seines Genitals in meinem warmen Mund verschwindet. Sanft kaue ich es, zupfe und lutsche das zuckende Fleisch. Als das stahlharte Teil feucht und glitschig ist, legt Harald meine langen, schlanken und mit goldenem Flaum behaarten Beine über seine Schultern.„Ich werde dir deine Unschuld von Angesicht zu Angesicht nehmen, Stefan. So Liebe zu machen vereinigt zwei Personen, nicht nur zwei Körper.“„Bitte“, flüstere ich. „Nimm mich.“„Ich kann es nicht mehr abwarten“, sagt Harald. Sein Gesicht spiegelt rot die Hitze in ihm. „Ich werde dich jetzt hart nehmen. Ich werde dich ficken und du wirst mich in dir fühlen, Stefan.“„Bitte, fick mich, Harald“, flüstere ich aufs Äußerste erregt. „Ich brauche dich, alles von dir. Fick’ mich so tief, wie du kannst. Besitze mich, machen mich zu deinem Jungen.“Plötzlich wird mir klar, dass die Schmerzen, die ich gleich vor der Lust fühlen werde, mich aus der Fickjungen-Realität in einen berauschenden Traum der Männlichkeit führen werden. Die maskuline, sexuelle Lust, die mit dem kleinen Tod endet.Haralds warme Eichel legt sich an mein Loch. Es zuckt ergeben. Sie übt ein wenig Druck aus, dann einen grandbetting güvenilirmi festeren Stoß, der die massive Eichel in meinen Anus treibt und ein schmerzliches Zischen, abgelöst von einem Keuchen aus mir hervorruft. Harald streichelt meine Oberschenkel und macht eine gnädige Pause, um seinen anal wenig erfahrenen Jungen an die Abmessungen seiner Waffe zu gewöhnen. Ich bin ihm dankbar dafür.Er sieht es in meinen Augen, in denen die Tränen versiegt sind, so dass er weiter in mich dringen kann. Schritt um Schritt presst und gleitet er tiefer in mich. Seine starken Arme tragen sein Körpergewicht. Als sein Schwanz mit voller Länge in mich gedrungen ist, wird er durch mein erleichtertes Stöhnen belohnt. Ich bin stolz auf mich. Ich habe diesen riesigen Penis empfangen. Er steckt tief in mir und dehnt meinen Schließmuskel bis zum Limit. Ich fühle mich in wunderbarere Weise gefüllt, obwohl es immer noch schmerzt. Doch ich bin zu stolz, es meinem Liebhaber zu zeigen.Wieder gibt Harald mir Zeit, mich an das Gefühl zu gewöhnen, dann beginnt er mich langsam zu ficken. Schon nach kurzer Zeit vergehen meine Schmerzen und werden durch lustvolle Gefühle abgelöst. Wir fallen in einen Rhythmus. Ich hebe meinem Lover meinen Arsch entgegen, um den in mich dringenden Schaft zu treffen, der mich penetriert und meinen Arsch in Besitz nimmt. Ich will Harald jetzt mit meinem Körper dienen, ihn meine Hingabe fühlen lassen. Ich nutze meinen innern Muskeln, um den eindringenden Penis zu massieren und zu drücken. Mein Körper wird feucht, und ich atme den duftenden, frischen Schweiß meines Bezwingers. Der spürt, dass ich ihn mit Leib und Seele anbettele, schneller. härter und tiefer zu vögeln.Ohhh! Ich erlebe, wie der Schwanz in mir meine Lustdrüse berührt. Der eindringende Schaft stimuliert die sensible Stelle, und ich fühle ohnmächtig, wie mein Körper erschauert. Mein Torso biegt sich in einer Welle, die an meinem Arsch beginnt, dann an meinen Hüften vorbei über Rücken und Schultern in meinen Kopf wandert. Eine Reflexaktion, die Harald meine unbändige Lust zeigt. Meine Eingeweide werden von einem internen Orgasmus ergriffen. Ich sehe Sterne vor den Augen, die jetzt nur noch ein unscharfes Bild meines Liebhabers liefern. Ich gebe mich den lustvollen Gefühlen hin, die durch meinen Körper jagen.„Ja, mein Junge, mein Junge. Gib’ dich hin. Lass’ dich gehen. Genieße den Penis deines Liebhabers.“Sein Schaft fällt in einen sinnlichen Rhythmus von Penetration und Rückzug. Das Gefühl füllt mein Gehirn, mein ganzes Sein. Ich verliere jedes Zeitgefühl. Mein schlanker, benutzer Körper wird in einen stürmischen See der Gefühle getaucht. Das Blut strömt fühlbar pochend durch meine Schläfen. Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Schwanz jemals so steif gewesen ist.Es geht weiter und weiter, das Stoßen und das tauchen in mich. Haralds Männlichkeit dringt tiefer in mich schlanken Jungen, als wir beide es erwartet haben. Dann, gefühlt am Ende der Zeit werden die Stöße hektisch, und ich höre Haralds lautes Stöhnen. Ich fühle, wie etwas Warmes, Feuchtes meine Innereien überflutet. Harald ergießt seinen Samen tief in mich und regt damit meine eigene, leidenschaftliche Ejakulation an. Ungeahnte Mengen meiner jungen Lustsoße spritzen auf meinen Bauch und meine Brust. Unsre Orgasmen scheinen endlos, aber schließlich enden sie doch. Harald hebt sein Gewicht von meinem verausgabten, mit Sperma verschmierten Körper und legt sich an meine Seite. Er streichelt meine erhitze, feuchte Haut, nimmt etwas von seinem eigenen Samen auf seinen Finger und bietet ihn mir an. Meine Zunge kommt heraus und leckt die Kostbarkeit ab. Ich habe das Aroma meines Eroberers auf meiner Zunge und in meinem Atem, und das gefällt Harald.Ich wimmere leise und erfüllt im Nachglühen unseres Liebemachens. In diesem Moment würde ich alles für diesen Mann tun. Doch die nächste Nacht ändert alles.

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