Stieftochter und ich Teil 3 – Der erste Fick

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Stieftochter und ich Teil 3 – Der erste FickIrritiert drehte ich mich um und ging zurück in die Küche.Nachdem ich die Küchenarbeit erledigt hatte, durfte ich mir auch ein Glas holen und zu ihnen aufs Sofa kommen.Nach einer kurzen Pause schickte Patrick mich zurück ins Schlafzimmer. “Martina, ich möchte, dass du die herumliegende Kleidung aufräumst und in den Schrank legst”.Ich nickte und ging ins Schlafzimmer, dort hängte ich die Kleidung von beiden sorgfältig zusammen und dann in deren Schränke.Die Arbeit war weniger anstrengend, als ich befürchtet hatte, die Demütigung durch das Kleid halbwegs verwunden. Nach ungefähr einer Dreiviertelstunde sah das Schlafzimmer schon wesentlich aufgeräumter aus. Ich stand gerade vor dem Spiegel und betrachtete mich, als Patrick ins Schlafzimmer kam. Durch den Spiegel sah ich ihn auf mich zugehen. “Martina, wie Gefällst dir das was du im Spiegel siehst?””Ich…”, begann ich meinen Satz und war im Begriff mich zu ihm umzudrehen. Er machte einen langen Schritt auf mich zu. Plötzlich griff er mich an den Armen und befahl mir mich nicht zu ihm umzudrehen.Er stand nun hinter mir, seine Hände ruhten auf meinen Armen. Wir sahen beide in den Spiegel, durch den Spiegel hindurch hatten wir Blickkontakt. Die Situation war mir unangenehm, wieder versuchte ich mich zu ihm umzudrehen.”Nein, nein, warte, nicht umdrehen sieh dich an und dann sag mir, dass es dir nicht gefallen was du in den Spiegel siehstIch begann seinen Atem in meinem Nacken zu spüren, aus mir unerfindlichen Gründen begannen meine Hände zu zittern.”Eben warst du noch ein kleiner perverser alter Mann, der seine Frau nicht mehr das bieten kann was sie braucht, und lässt dich sogar von deiner Stieftochter beim wichsen erwischen.Und kaum steckt man dich in diese Uniform, da bist du wie ausgewechselt. Du erledigst deine Arbeit brav, du gehorchst.Jetzt hab dich nicht so: Ich weiß, dass du dir gefällst.” Ich schüttelte den Kopf. Patrick lachte auf.”Wie heißt du? Martin? Betrachte dich im Spiegel und sag mir, dass dieser maltepe escort Name noch zu dir passt. Sag ehrlich: Was passt besser? Martin? Oder Martina?Ich schwiegEr begann, mit seinen Händen entlang meiner Arme auf und ab zu wandern.. Sein Bauch presste gegen meinen Rücken. Ich kämpfte dagegen an. Nicht körperlich, sondern gedanklich. Ich wehrte mich gegen die Gedanken in meinem Kopf denen ich ausgesetzt war.Ich war ein Mann!, an diesem Gedanken hielt ich mich fest. Doch der Atem in meinem Nacken, der stetig näher zu kommen schien, verdrängte jedes Gefühl von Stärke.Ich fühlte mich verletzlich … dann wurde mir klar, dass er recht hattePatrick zog mich noch näher an sich heran und küsste mich auf die linke Schulter.nein”, sagte ich doch das interessierte ihn nicht.Seine Hände fuhren über meine Schultern und über meinen Nacken.Ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper. Ohne dass ich es hätte verhindern können, wurde unter der Uniform mein Schwanz langsam steif.Ich hoffte, er würde es nicht bemerken.Patrick hör bitte auf sagte ich, “bitte ich will das nicht!”Er antwortete nicht sondern bearbeitete weiter meinen empfindlichen Nacken, küsste und leckte ihn. Seine Hände streichelten meine Arme, meinen Kopf, meinen Rücken, meinen Hintern. Ich stand aufrecht vor ihm und ließ alles geschehen, versuchte keine Reaktion zu zeigen. Irgendwann, so dachte ich mir, würde er aufgeben.Aber er machte weiter.Ich betrachtete ihn heimlich im Spiegel, wie er mich liebkoste. Dann ohne, dass ich es wollte, gab ich auf. Meine Schultern gingen nach vorne. Ich ließ einen leisen Seufzer fahren.Schloss meine Augen und legte meinen Kopf leicht zur Seite. Ungewollt gab ich ihm so einen besseren Zugriff auf meinen Nacken.Diese kleine Reaktion war es, auf die Patrick gewartet zu haben schien.Denn er packte mich plötzlich an den Armen und drehte mich zu sich um.Unter dem dünnen Stoff der Uniform formte mein steifer Schwanz eine gut sichtbare Beule, die auch nicht länger mehr von Patrick verborgen bleiben konnte.Prüfend legte er escort maltepe eine Hand auf die Beule und grinste mich an.Fast mühelos schob er mich in Richtung Bett.Gab mir dann einen kräftigen Stoß und ich fiel ins Bett.Er kletterte über mich, kniete über meinen Beinen. Mit seiner Hand streichelte er meine Brust und öffnete die am Ausschnitt angebrachten Knöpfe, um meine Brustwarzen freizulegen.”Deine Nippel sind ganz steif”, lachte er, während er die zum Vorschein gekommenen Brustwarzen mit seinen Fingern bearbeitete.Ich atmete schwer, sah halb ängstlich zu ihm nach oben und versuchte in seinen Blicken zu erahnen, was er mit mir vorhatte. Mit einem Gesichtsausdruck der mir Angst machte schaute er zu mir hinab, legte eine Hand auf die Innenseite meines Oberschenkels und schob die Uniform langsam nach oben.Zum Vorschein kam mein steifer Schwanz da ich ja keine Unterwäsche bekommen habe. Patrick umschloss meinen steifen Schwanz mit der Hand, hielt ihn kurz fest und sah mir dabei tief in die Augen. Da war er wieder, sein Blick des Triumphes.”Bitte… nicht…”,sagte ich noch einmal zu ihm..Patrick lachte und kniete sich seitlich meiner Oberschenkel, umgriff mit seiner rechten Hand meinen Schaft und begann mit langsamen Auf- und Ab-Bewegungen.Ich stöhne laut auf, presste meine Hüfte nach oben. Trotz der Langsamkeit seiner Bewegungen war ich dem Orgasmus ganz nah.Doch er kontrollierte meine Lust. Immer wieder legte er kurze Pausen ein, um mir den Höhepunkt noch etwas vorzuenthalten. Manchmal hielt er meinen Schaft umschlossen, spreizte den Daumen ab und vollführte mit ihm kreisförmige Bewegungen auf der Unterseite meiner Eichel.Allein das trieb mich fast in den Wahnsinn.”Gefällt es dir, wie ich dich abwichse?”Die Sache schien ihm Spaß zu machen. Er lächelte ohne Unterlass und dann sagte er”Martina, ich werde dir jetzt einen Finger in dein Arschloch stecken”, und drang vorsichtig mit der Fingerkuppe in mich ein.Ich lag vor ihm – hatte mich ihm ausgeliefert, schämte mich.Ich spürte seinen Mittelfinger maltepe escort bayan in meinem Arsch seine andere Hand kontrollierte noch immer meinen steifen Schwanz. Das Gefühl der Lust zerstörte alle Gedanken an Widerstand.”Patrick flüsterte ich, “…bitte!”Er lächelte ich kann ja sehen, dass es dir gefällt, wie ich dich wichse und mit dem Finger ficke.Dann fragte er: Wie soll ich dich fortan nennen,wenn wir uns wieder sehen lieber Schwiegervater?Martin oder Martina?Ich brachte kein Wort heraus, das gefiel ihm nicht.Martina fuhr er mich an, “Denk an die Fotos die wir von dir haben.Und dann SAG ES! Sag mir, wie du genannt werden möchtest!”Er wichste mich ein bisschen schneller.”Patrick ich möchte… ich möchte, dass du mich Martina nennst”Mein Peiniger triumphierte, sagte nur ab heute sind wir für dich Herr und Herrin also wie sollen wir dich nennen?Herr Patrick ich möchte dass sie mich Martina nennen!Ich hatte gesagt, was er hören wollte. Doch ehe er etwas erwidern konnte, unterbrach ihn mein lautes Stöhnen, das ich nicht länger mehr unterdrücken kann.Mein Herr griff nun um meinen Schwanz kräftiger, beschleunigte seine Auf- und Ab-Bewegungen. Gleichzeitig fickte er mich mit dem Mittelfinger. Immer tiefer drang er ein, immer fester wurden seine rhythmischen Stöße.Die Lust durchfuhr mich in Wellen. Der Orgasmus kündigte sich an. Jetzt – endlich – hatte mein Herr Erbarmen und ließ zu, dass ich kam.Mein Körper bäumte sich auf, mein Sperma spritzte in Richtung Decke und landete auf meiner Bauchdecke und meiner freigelegten Brust.Ich richtete mich auf, streckte meine Glieder, fiel wieder in die Matratze. Ein Seufzer der Erleichterung entfuhr mir. Halb benommen lag ich nun auf dem Bett und schnaufte, als sei ich gerade einen Marathon gelaufen.Mein Herr ließ seinen Mittelfinger noch eine Weile in meinem Arsch.es fühlte sich gut an.Dann, als meine Erregung sich zu legen begann, zog er ihn vorsichtig heraus.Dann drehte er sich zur Seite und stand vom Bett auf.”Martina, es ist Zeit das wir wieder ins WZ zu deiner Herrin Michelle gehen”, sagte er zu mir.Nachdem ich mich mit einem Taschentuch notdürftig von Schweiß und Sperma befreit habe folgte ich meinen Herrn ins WZ.„Wenn ihr wollt das ich weiterschreiben soll dann schreibt es mir“Lg Martina (Martin)

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