Die beste Freundin

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Die beste FreundinDie beste FreundinIn Erinnerung an Renate43 die LEIDER keine Geschichten mehr veröffentlichtSemesterferien. Einerseits freute ich mich sehr, da sich meine Tochterangekündigt hatte, diese bei uns zu Verbringen. Sofort danach habe ich unser Gästezimmer vorbereitet, welches ursprünglich früher sogar ihr eigenes Zimmer einmal war. Andererseits überlegte ich krampfhaft, wie ich das während dieser Zeit mit meinem jungen Nachbarn und seit einem halben Jahr auch Liebhaber lösen könnte, denn wir hatten so schon wenig Zeit füreinander, was allerdings nicht an ihm lag. Sollten diese 6 Wochen also saure Gurkenzeit für mich werden? Natürlich überwog aber die Freude, meine Tochter wiedereinmal länger zu sehen. So holte ich sie also früh am Morgen vom Bahnhof ab, die Freude denkeich war beiderseits Riesengroß. Lass dich mal ansehen, ob ich dich noch kenne, mein Baby. Von wegen Baby, das hättest du wohl gerne. Laut schnatternd schlenderten wir auf den Vorplatz. Hey Mama, du hast ja ein neues Auto? Ja habe ich, beim alten ging einfach schon zu viel Kaputt. Der ist ja toll. Darf ich fahren? Ohne die Antwort abzuwarten nahm sie mir den Schlüssel aus der Hand und gemeinsam wuchteten wir den schweren Koffer in den kleinen Kofferraum. Mit leise quietschenden Reifen verließen wir den Bahnhof und mit einem riesengroßen Umweg erst am Bodensee entlang und Zurück über die Hügel um unsere Stadt fuhr sie uns dann nach Hause. Gerade als wir ankamen wollte Alois, mein Nachbar und heimlicher Lover zur Arbeit fahren, aber als er uns sah, sprang er nochmal kurz aus seinem Auto um Manuela und mich zu begrüßen und netterweise den schweren Koffer aus dem Kofferraum zu Heben. Dass man dich auch mal wieder sieht, Manuela? Ja, das schöne ist, ich kann jetzt sechs Wochen hier bleiben, vielleicht sieht man sich ja nochmal? Alois trauriger Blick traf mich unvermittelt, denn er ahnte auch sofort, was das für ihn und seinen Hormonhaushalt bedeuten würde. Ich versuchte diesem Blick auszuweichen. Zuhause bezog sie erst mal ihr altes Zimmer und der Vormittag verging mitTelefonaten, in denen sie sich mit allen möglichen Leuten verabredete. Erst am Nachmittag kamen wir etwas zum sprechen, wo sie mich dann über ihren Vater, die Verwandtschaft, meine beste Freundin Sinara und den Nachbarn Alois ausfragte. Warum fragte sie ständig über Alois? Merkte sie etwas? Nein, unmöglich, dazu war sie zu weit weg. Am Abend richtete sie sich sorgfältig her, zog ein reizendes Lila Kleidan, was sehr gut zu ihren Naturschwarzen Haaren passte und mit lila Ballerinas sprang sie voller Freude durch den Flur. Mama, kann ich dein Auto haben? Wir gehen zum Bowlen. Ich pass auch auf. Hm, anscheinend sollte ich sie nicht so viel zu Gesicht bekommen, junge Menschen haben eben ihre eigenen Pläne. Rumms, Türe zu, schon war sie draußen, ich sah ihr durch das Fenster noch nach. Wie es der Zufall wollte, gerade als sie vor die Garage tänzelte kam Alois von der Arbeit nach Hause. Sie unterhielten sich kurz vor der Garage, lachten etwas zusammen, dann eilte Alois in sein Appartement und Manuela wartete im Auto ohne abzufahren, was mich ein wenig Verwunderte. Der Grund dafür wurde aber schnell offensichtlich, weil kurze Zeit später Alois mit Bowlingschuhen zu ihr ins Auto stieg. Hatte sie ihn also kurzentschlossen auch eingeladen. Der Abend vor dem Fernseher war ziemlich trübe und den Rest des Abendsverbrachte ich dann mit Sina am Telefon. Sie war mit ihrem sehr viel älteren Mann auch mehr als unglücklich und tröstete sich zur Zeit mit einem Kollegen von Alois, den sie zufällig bei einer gemeinsamen Segeltour kennenlernte und mit dem sie sich rasch enger Anfreundete. Ich hörte ihr gerne zu, wenn sie von Waldemar erzählte, Sina hatte großen körperlichen Nachholbedarf und Waldemar konnte diese Bedürfnisse wohl recht leidenschaftlich erfüllen. Nur Sina war konsequenter wie ich, sie überlegte nun ernsthaft, ihren Mann zu Verlassen. Sie hatte jetzt einen eigenen Aufenthaltstitel, eine Scheidung hatte also nicht mehr die Rückkehr in ihr Heimatland zur Folge. Irgendwann schlief ich auf dem Sofa ein, bekam auch Manuelas Rückkehr nicht mit, sah sie erst am Morgen wieder, als sie mich mit einer dampfenden Tasse Kaffee weckte. Den Vormittag verbrachten wir zusammen mit Einkaufen in der Stadt, wasrecht harmonisch ablief, da wir erstaunlicherweise einen sehr ähnlichen Stil bevorzugten, uns zu Kleiden. Der einzige Unterschied war dass Manuela ihre Röcke etwas kürzer trug und ich etwas höhere Schuhe wie sie, da ich deutlich kleiner war. Na ja, sie trug Kleidergröße 36, ich 38 mit starker Tendenz zu 40, aber sie hatte auch noch keine zwei Kinder entbunden. Auch als wir danach im Kaffee saßen, kam sie immer wieder mit dem Thema auf Alois zurück, was denn mit seiner Freundin war, was er so macht, ob er viele Damen mit nach Hause brächte und dass er sehr nett sei. Ich gab nur immer so knapp Auskunft wie möglich und wich dann immer wieder schnell vom Thema ab. Aber innerlich war ich sehr beunruhigt. Am Abend war Manuela natürlich wieder Verabredet und fragte mich nachmeinem Auto, auch Alois stieg wieder zu ihr in den Wagen, nur dass die Beiden offensichtlich heute auch Verabredet waren. Was täte ich ohne Telefon und meine beste Freundin Sinara….. Diesen Morgen hatte ich einen Termin beim Friseur, Manuela schliefanscheinend noch. Nach einem knappen Kaffeefrühstück ging ich also in mein Auto, um in die Stadt zu fahren, stieg ein, wollte meine Handtasche auf den Nebensitz stellen. Und stockte. Was waren das für Flecken? Panik stieg in mir Hoch. Es sah genau aus wie….. ich beugte mich hinab, roch etwas…. kein Zweifel, das war eindeutig. Wie eine Furie stürmte ich zurück ins Haus, laut krachend flog ihre Zimmertüre auf, Manuela sah mich völlig verschlafen fragend an. Ich schrie sie an: Was hast du in meinem Auto gemacht? Warum, was soll ich gemacht haben? Im Sitz! Flecken! Na ja, wir sind uns eben beim Heimfahren auf einem Parkplatz noch etwas näher gekommen, murmelte sie. Ich bin kein Kind mehr. Wer ist Wir? Ich war völlig außer mir. Na ja, Alois und ich eben. Aber was spinnst du jetzt wegen irgendwelchen Flecken hier so rum? Wenn da welche sind, dann mache ich die später eben wieder ganz sauber weg, heute Nachmittag wirst du nichts mehr davon sehen, ich Verspreche es dir. So ein Theater wegen ein paar Flecken, Manuela zog die Decke über den Kopf und drehte sich um. Die Unterhaltung war damit für sie beendet. Und ich stand da. Kochend vor Wut. Ohnmächtig. Hektisches Tippen ins Mobilphone. Teilnehmer nicht Erreichbar. Eiligestippen einer SMS an Alois: Ich erwarte deinen Rückruf. Sofort. Wie ferngesteuert fuhr ich zum Friseur, auch die sonst alberne Unterhaltung dort wich völligem Schweigen. Die arme Friseuse traute sich gar nicht irgendetwas zu sagen. Nur die Berührungen, das Wühlen in meinen Haaren beim Arbeiten empfand ich als sehr angenehm, was mich etwas in die Wirklichkeit zurückholte. Im Grunde hatte Manuela recht? Was machst du so ein Theater? Musste es nicht irgendwann soweit kommen? Ich hatte viel zu wenig Zeit für Alois, dazu immer diese Heimlichtuerei? Aber musste es ausgerechnet meine eigene Tochter sein? Aber woher sollte sie auch wissen….. Glücklicherweise wusste sie es nicht…. Am Nachmittag war Manuela nicht Zuhause, ich rief Sina in der Arbeit an,ob ich sie am Abend Besuchen dürfe. Eigentlich wollte sie mit Waldemar zum Tanzen… Bitte! Jetzt erkannte Sina offensichtlich den Ernst der Lage. Ja, hol mich von der Arbeit ab, ich habe Zeit für Dich. Bis dahin machte ich mich mit einer Dose Polsterschaum über den Sitz her. Bei ihr Zuhause wartete ihr Mann schon mit dem Abendessen, er war Pensionär und übernahm einen großen Teil des Haushalts, Sina war da wohl sehr nachlässig. Da er mich sehr freundlich Begrüsste schien ihm meine Anwesenheit nicht unangenehm. Das Essen schmeckte herzhaft, die erste richtige Mahlzeit des Tages weckte auch die Lebensgeister wieder etwas und nach dem Essen schickte Sinara ihren Mann auf den Dachboden zu seiner Eisenbahn. Dann saßen wir endlich nebeneinander mit einer Tasse Tee auf der Couch,die Füße angezogen unter einer gemeinsamen Decke, im Hintergrund lief leise der blinde italienische Opernsänger. Die körperliche Nähe und Wärme zu Sina ließ mich ganz ruhig werden, alles schien etwas in die Ferne zu rücken. Nun erzähl mal, Sinas Stimme wurde ganz sanft und unter der Decke legte sie eine Hand beruhigend auf mein Knie. Plötzlich sprudelte alles ohne Punkt und Komma aus mir heraus, im Grunde war alles mit wenigen Sätzen umrissen. Oh. Sinara sah mich mit ihren großen, schönen Augen etwas traurig an. Das ist blöd. Jetzt war es auch eine Wohltat, mich mit Ihr in meiner Muttersprache zu unterhalten, das ließ die Dinge noch ferner erscheinen. Sie sah mich mit ihren warmen, mitfühlenden Augen einfach nur an, Ihre Hand streichelte sanft über mein Knie. Das tut mir so leid für dich. Aber sieh es doch auch mal so wie du es selber gesagt hast, irgendwann musste es so kommen. Und sei froh, dass sich Manuela mit einem einlässt, der regelmäßig Arbeiten geht, der im Grunde ja ganz Harmlos ist und sich eigentlich schon um Frauen auch kümmern kann. Jetzt flossen mir die Tränen. Ja, natürlich hatte sie recht, aber mir fielen jetzt eben auch die schönen Stunden zusammen mit ihm wieder ein. Nicht weinen, Renate. Sina stellte ihre leere Tasse am Tisch ab undbegann mit beiden Händen mein Gesicht zu streicheln. Als das Schluchzen kein Ende nehmen wollte umarmte sie mich und kraulte mich im Nacken, flüsterte mir beruhigende Worte ins Ohr, was mich aber weniger beruhigte wie ihr warmer Atem an meinem Ohr und Hals. Komm Renate, es wird weitergehen und wenn alles blöde läuft dann haben wir beide uns auch noch. Ja, sie hatte so recht. Ich kannte sie jetzt beinahe sechs Jahre und immer wenn etwas schief ging dann war sie für mich da. Sie nahm mich dann wie jetzt in den Arm und streichelte meinen Nacken. Mit ihren zarten, langen Fingern, die in den Haaransatz griffen, wenn sie dann mit Daumen und Zeigefinger zart den Nackenmuskel massierte. Ich konnte mich dann immer so geborgen fühlen, so völlig fallenlassen. Auch ihre Körpergröße ließ mich dann beschützt fühlen, denn sie war mehr als einen halben Kopf größer wie ich. Mir wurde nun unbequem beim Hocken, setzte mich normal auf das Sofa,Sinara lümmelte sich nun genau in die Ecke des Sofas und ich rückte etwas nach, so dass ihre Beine über meinen Beinen quer lagen, ihre Knie genau über meinen Oberschenkeln. Meine nur dünn bestrumpften Füße fröstelten etwas, schlüpfte also in die Pantoffeln von Sina, die am Boden standen. So saßen wir eine ganze Weile, Sina redete in mich ein, kraulte meinen Nacken, ich hörte ihr Inhaltlich kaum zu, genoss aber ihre warme, weiche Stimme zu hören und die Sprache, die mich so an die Kindheit erinnerte, streichelte dabei ihre Knie. Als ihre Hand aus meinem Nacken gezogen wurde schreckte ich leicht auf, sah sie an. Sina lächelte mich entschuldigend an, dass sie ihre Arbeitsklamotten los werden wolle, zog sogleich den grob gestrickten weisen Rollkragenpullover über den Kopf und begann dann den Gürtel und den Knopf ihrer mattschwarzen Wildlederhose zu öffnen. Ich erkannte ihre Absicht, zog an den Hosenbeinen, so dass sich Sina nur noch mit den Unterarmen an der Sofalehne im Eck abstützte, um ihr Becken etwas zu heben und ich ihr die Hose ganz abstreifen konnte. Sie hatte wie immer trotz der Winterlichen Temperaturen nur dünne Kleidung an, sie war eben die tiefen Temperaturen in unserer Heimat noch sehr viel besser gewöhnt als ich. So machten wir es uns nun wieder bequemer, ich zog wieder die Deckeüber uns. Nicht weil es kalt war, sondern weil ich mich so geborgen darunter fühlte. Sina saß nun Barfuß halb quer über mir, bekleidet nur noch mit einem Hauchzarten weißen Seidentop und dazu passenden weißen Frenchknickers, wohl ebenfalls aus Seide. Das zarte Top umschmeichelte fließend ihre jugendliche Oberweite, die winzigen Brustwarzen ließen sich durch den hauchzarten Stoff schön erahnen. Seit dem Sommer ließ sich Sina ihre Haare wachsen, der Kurzhaarschnitt passte nicht so wirklich gut zu ihren ausgeprägteren Gesichtszügen. Ihrem Naturton Braun hatte sie eine Tönung in schimmerndem Kastanienbraun zugefügt, ich merkte ihr auch an, dass sie sich für ihren jüngeren Lover sehr ins Zeug legte, auch wenn der Altersunterschied bei Ihnen ja nur halb so groß war wie bei mir und Alois. Mein schluchzen hatte sich durch ihre beruhigenden Worte lange schon gelegt und Sina fing wieder an zu reden, erzählte vom Sommer, was wir alles zusammen erlebt hatten. Dabei kraulte sie mich wieder abwechselnd im Nacken oder streichelte mich am Hals, spielte an den Ohren. Gelegentlich musste ich sogar schmunzeln wenn sie amüsante Szenen erzählte. Sag mal, nimmst du eigentlich noch manchmal den Plug, den ich dir zum Geburtstag schenkte? Ja, den habe ich noch zweimal probiert, erst vor drei Wochen wieder. Ehrlich? Ja. Und? Sina grinste mich an. Schon schön. Auf jeden Fall Aufregend. Ja, finde ich auch, wenngleich ich das Teil gar nicht mehr genommen habe, seit ich mit Waldemar beschäftigt bin. Jetzt übernimmt er oft die Rolle des Plugs. Nun waren wir völlig auf ein neues Thema gekommen, vergaßen beide warum ich hergekommen war. Nein, sag wirklich, du lässt dich von ihm in den Anus poppen? Ja, ersteht da voll drauf, das bringt ihn völlig um den Verstand. Meine Hände begannen leicht zu zittern auf Sinas Knien, wie sie da so freimütig zu erzählen begann. Ich begann, um das Zittern der Hände zu Verbergen, ihre Beine nun lang streichend zu berühren. Und sag mal, wie macht man das? Ist genau wie mit dem Plug, du musst nur ganz gut schmieren, etwas mit dem Finger vorher eintauchen, gut verteilen und seine Eichel mit Vorhaut reichlich benetzen. Aber es ist einfacher als der Plug, weil ein Glied nicht so Dick ist. Auch ich merkte nun, wie sich die Berührungen von Sina an meinem Hals etwas veränderten, ihre Hände etwas fahriger wurden, ein canlı bahis unauffälliger Blick auf ihre Oberweite verriet mir auch warum, der hauchzarte Stoff über ihre deutlich errigierten Knospen konnte das nicht verbergen. Weist du noch wie wir an deinem Geburtstag beide mit dem Teil in uns indeinem Garten lagen? Wieder musste ich schmunzeln. Und wie auf einmal Alois in den Garten kam? Wir kicherten nun Beide. Meine Hände streiften unter der Decke nun langsam über Sinas Beine ganz hinab, sie hatte sehr lange, sehr schlanke Beine mit zarten Fesseln, sorgfältig enthaart. Von oben zeichnete ich mit Daumen und Mittelfinger die Konturen ihres Gelenkes nach, drehte meine Hand unter ihr Gelenk, um die zarten Sehnen zu fühlen. Dann fuhr ich mit der flachen Innenhand über die nackte Fußsohle, um dann mit dem Daumenüber die Zehen zu streifen. Sie trug ihre Nägel an den Händen wie ich ziemlich lange, aber an den Füßen waren sie bei ihr sorgfältig gekürzt. Dabei schloss Sina genüsslich ihre Augen, legte den Kopf zurück und redete etwas leiser weiter. Sie schwitzte ganz leicht am Fuß, das lag wohl an der warmen Decke. Ja sicher weiß ich noch was da im Garten war, grinste vielsagend,obwohl sie mich ja nicht sehen konnte. Aber sie hörte es sicher in meinem Tonfall. Und ich weiß auch noch ganz genau was du da mit mir gemacht hattest, flüsterte Sina. War es das erste Mal, dass du eine Frau so intim Berührt hattest? Ja, deswegen war ich etwas ungeschickt. Nein, Nein, du warst sehr zart, du wusstest genau wie du mich anfassen musstest. Na ja, wissen, ich habe es eben so gemacht, wie ich es an mir auch gerne habe. Mit einer Hand striff ich nun über Sinas Füße, mit der anderen Hand streichelte ich die Innenseite eines Knies. Ganz langsam zog Sina die Beine etwas an, dadurch konnte ich den Fußleichter erreichen und ihre Knie öffneten sich etwas weiter über meinem Oberschenkel. Und weist du was ich Zuhause dann gleich nochmal gemacht habe? Nein, was denn Sina? Aber ich kanns mir schon denken. So? Was denkst du Dir? Naja, entweder du bist über deinen Mann hergefallen oder hast es dir selber gemacht. Du, mein Mann ist zu sowas völlig ungeeignet. Er ist supernett, du kennst ihn ja. Aber ein völlig unfähiger Liebhaber. Ja, ich habe es mir selber gemacht, mit dem Plug drin, noch mit einem Dildo dazu. Und ich habe dabei an dich Gedacht! An mich, Sina? Ja, an deine geschickten, flinken Hände, Renate und deinen sinnlichen Mund. Mit dem Daumen striff ich mehrmals jeden einzelnen der zarten Zehen unddie Zwischenräume von Sina nach, ihre schmalen Füße waren absolut weich, sie pflegte sich wirklich gewissenhaft. Nur am großen Zeh sah und spürte man leicht, dass sie in ihrem Leben wohl oft zu kleine und zu enge Schuhe getragen hatte. Während ich ihr aufgeregt zuhörte, fand meine rechte Hand immer mehr den Weg an die Innenseite ihres Oberschenkels, wo ich sie nun zart massierte. So wie jetzt auch, Renate. Du bist einfach nur zärtlich, ohne primär auf etwas hinarbeiten zu wollen. Worauf sollte ich hinarbeiten wollen, Sina? Ich mag dich einfach sehr gerne. Na ja, bei einem Mann gehts immer nur darum, dich möglichst schnell nass zu bekommen, damit er in dich eindringen kann. Ja das stimmt, mein Mann kann oft noch nicht einmal das abwarten, stimmte ich ihr zu. Echt? Er dringt trocken in dich ein? Nein, das nicht, ich tu dann immer schnell noch Speichel an meine Mu und auf seine Eichel, dann gehts schon. Aber wirklich toll ist das auch nicht, fügte sie mitfühlend hinzu. Sina hatte jetzt aufgehört zu streicheln, sie lag einfach schwer atmendGenießend in ihrer Sofaecke und ihre Hand lose auf meiner Schulter auf. Immer noch mit geschlossenen Augen. Ihre Stimme wurde stetig leiser. Renate, weist du was ich mir jetzt wünschen würde? Aber nur wenn du das auch magst. Wenn du mir nicht sagst was du willst dann kann ich auch nicht wissen ob ich es mag. Wir schmunzelten Beide. Ich würde mir jetzt wünschen dass du mich küsst. Ich war etwas überrascht über diesen Wunsch und mein Herz schlug gleich noch schneller, konnte nicht antworten, überlegte Fieberhaft was ich tun sollte. Wir hatten Uns schon mehrmals so richtig geküsst. Und es war sehr schön. Sie lag noch mit dem Kopf nach hinten ins Sofa gelümmelt, murmelte leise: Willst du nicht, Renate? Statt einer Antwort rutschte ich vorsichtig von Sina weg, sie zog leicht die Beine an und stellte sie angezogen ab. Dann konnte ich aufstehen, öffnete den schmalen Lackgürtel von meinem dunkelgrünen Rock, der mich schon länger etwas einschnürte, den Reißverschluss im Rücken und ließ den Rock zu Boden fallen. Sie lauschte gespannt. Du ziehst deinen Rock aus? Schön. Dann klopfte sie mit ihrer Hand auf das Sofa. Komm, setzt dich wieder zu mir, deine Wärme fehlt mir. Schüchtern ließ ich mich nun auf ihrer anderen Seite nieder, mitmeiner mintgrünen Bluse und der hellgrünen 10er Strumpfhose, sie suchte mit immer noch geschlossenen Augen tastend meine Hand zu finden. Magst du? Sie öffnete etwas ihren Mund und fuhr sich mit der Zungenspitze leicht über die Lippen, die durch die Feuchtigkeit leicht zu Glänzen begannen. Dann hatte sie meine Hand ertastet, griff sie und drückte sie leicht. Bitte, küss mich jetzt. Warum zögerst du, Renate? Schau, wie aufgeregt ich wegen dir schon die ganze Zeit bin, sie lies meine Hand wieder los, ergriff über Kreuz mit den Händen die dünnen Trägerchen ihres Seidentop, beugte sich etwas vor und zog sich das Top über den Kopf. Immer noch mit geschlossenen Augen legte sie sich wieder zurück, legte eine Hand auf meinen Oberschenkel ab, mit der anderen warf sie das Top ans Fußende und fasste sich mit der nun freien Hand und zwei spitzen Fingern vorsichtig an eine Brustwarze. Schau Renate, ich bin wegen dir so Aufgeregt. Dieses Schauspiel faszinierte mich völlig und hätte wohl auch jeden Mann zum Wahnsinn gebracht, diese Frau war Sinnlichkeit in Reinform. Dann konnte ich nicht mehr widerstehen und beugte mich etwas vor undhinab, um mit dem Mund die zu mir gewandte, freie Brustwarze einzusaugen. Sina flüsterte nur leise: Schön! Zart saugte ich etwas daran, obwohl die Brustwarze stark angeschwollen war, war sie immer noch so klein dass ich sie kaum mit den Lippen fassen konnte. Deshalb saugte ich stärker, lies die Knospe eine ganze Zeit lang in meinen Mund pulsieren. Erst mit den Zähnen konnte ich sie leicht fassen, knabberte vorsichtig daran um den Reiz nicht zu stark werden zu lassen. Sina drückte ihr Wohlbehagen damit aus, in dem sie sich wohlig ins Sofa kuschelte, nun ihren rechte Arm um mich legte und mit der Hand meinen Kopf fester an ihren Brustkorb drückte, mir dadurch bedeutete weiter an ihr zu knabbern und zu saugen. Ich hob den Kopf etwas ab, um nur noch mit der Zunge leicht über die Knospe zu tänzeln. Dort war ich auch sehr sensibel, diese Behandlung zog sich bei mir immer direkt in den Unterleib hinab. Jaaa Renate, dort kannst du mich auch Küssen, wenn dir das lieber ist. Nein, es war mir nicht lieber, ich drückte meinen Kopf zurück, gegen die Kraft ihrer Hand, kniete mich auf und küsste Sina zart auf die angefeuchteten, glänzenden Lippen. Augenblicklich öffnete sie ihren Mund weiter und sie lies meine Zunge ein, die sie mit ihrer eigenen empfing. Ihre Hand war immer noch an meinem Hinterkopf, wühlte in meinen Haaren, ihre Zunge in meinem Mund. Mit ihrer Zweiten Hand streichelte sie meinen Hals seitlich und spielte im Ohr. Mit einem Arm stützte ich mich an der Lehne ab, mit der freien Hand streichelte ihr ihren flachen Bauch, glitt über die Rippen und umfasste wieder ihre kleine Brust, versuchte mit zwei Fingern ihre Knospe zu zwicken. Derweil wurde unser Kuss immer Leidenschaftlicher, Speichel vermischte sich, heißer Atem wurde wieder und wieder eingesogen, ich massierte dann wieder zart ihre Brust. Ihre Hände wurden fordernder, verlangender. Sina tastete mit einer Hand nun über meinen Bauch, nestelte am Saum der Strumpfhose. Die CD war lange schon verstummt, so dass jetzt alle Geräusche im Hausund unsere heftige, erregte Atmung sehr gut zu hören war. Oben auf dem Dachboden hörte man ihren Mann laufen, gelegentlich etwas zu Boden fallen. So konnte ich mich trotz echter Erregung nicht völlig auf Sina konzentrieren. Und als wenn ich es geahnt hätte hörte man eine Türe schlagen und jemanden langsam die enge knarrende Treppe hinabschreiten. Schnell setzte ich mich neben Sina, zog uns beiden die Decke bis an den Hals. Sina ergriff eine Fernbedienung, die an der Lehne abgelegt war und schaltete den Fernseher ein. Wenige Augenblicke später klopfte es an der Türe und nach kurzem Zögern schaute ihr Mann durch die halb geöffnete Türe, trat aber nicht ein. Er lächelte milde, als er uns so sah: Ah, ihr habt es euch gemütlich gemacht. Ich werde dann zu Bett gehen. Gute Nacht. Gute Nacht. Leise wurde die Türe ins Schloss gezogen und kurz darauf rauschte das Wasser im Badezimmer. Wir grinsten uns an und mussten Kichern. Irgendwie war die Stimmung jetzt aber weg. Jetzt küsste ich Sina noch mal flüchtig auf den Mund. Danke! Du bistecht immer so lieb zu mir. Wenn du nicht verheiratet wärst dann würde ich dich glatt weg heiraten. Sag das nicht zu laut, vielleicht komme ich sonst eines Tages noch darauf zurück. Wieder ein kichern. Ich merk schon, dir gehts besser, Renate. Dann gehen wir jetzt auch ins Bett. Ja, machen wir das. Sie sah mir noch beim Ankleiden zu, begleitete mich oben ohne nur im Slip an die Türe, half mir mit dem Mantel. Dann beugte sie sich nochmal ganz dicht an mein Ohr hinab und flüsterte leise: Du, wenn ich überraschenderweise auf die Schnelle ausziehen müsste, kann ich dann mit deiner Hilfe rechnen? Sie hatte das ja schon mehrmals angedeutet, deswegen rechnete ich schon mit so etwas. Ja, kannst du Sina, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und wenn du etwas Geld brauchen solltest oder eine Wohnung, bei uns wird womöglich demnächst ein Appartement frei. Ich grinste Sina fies an, sie wusste was ich meinte. Nein, geht schon alles, ist aber lieb von Dir. Gute Nacht. Gute Nacht. Gut gelaunt fuhr ich nach Hause, bei Alois im Appartement war es Dunkelund auch Manuela war nicht Zuhause, wie auch die folgenden Tage sollte ich sie nicht zu Gesicht bekommen, wir Verpassten uns ständig. Am vierten Abend traf ich sie kurz zum Abendessen in der Küche, wo sie mir vorschwärmte, wie nett Alois doch wäre, wie völlig problemlos er sich in ihren Bekanntenkreis einfügte und wie sehr er sich bemühte um sie. Bei mir hatte er weder angerufen noch eine SMS geschickt. Scheisskerl. Aber ich lächelte meine Tochter an, versuchte nach außen ihre Begeisterung zu Teilen, schaltete in mir aber auf Durchzug, denn ich habe ja keine masochistische Ader. Weitere 5 Tage später kam am Vormittag eine SMS von Sina: Mein Mann istheute Abend nicht zuhause. Ich ziehe heute einstweilen zu Waldemar. Holst du mich von der Arbeit ab? Sina Fast zeitgleich wurde in einem Buero in der Stadt eine E-Mail verfasst:Du, Alois, meine neue Flamme zieht heute Abend zu mir ein. Kannst du helfen? Könntest du bitte den Chef fragen wegen dem Firmen-Bulli? Holst mich um 17 Uhr an der Pforte ab? Waldemar So kam es um 17.20 Uhr vor einem Reihenhaus in der Stadt auf der Straßezu einem überraschenden Wiedersehen. Eiskaltes Hallo. Hallo. Was machst Du hier? Umziehen helfen. Ich auch. Den anderen Beiden war die frostige Stimmung nicht verborgen geblieben. Sina wusste zwar warum, war aber selber von Alois erscheinen überrascht gewesen. Wir müssen Reden. Nicht jetzt, nicht hier. Doch jetzt, soviel Zeit muss sein. Ich zog ihn am Aermel etwas zur Seite, die beiden Anderen sahen sich verwundert an, dann wieder zu uns hin. Was denkst du dir eigentlich, du Scheisskerl. Ich wollte es dir ja sagen. Dazu brauchst du zwei Wochen? Was hätte ich denn sagen sollen? Wenigstens dass es Schluss ist, bevor du sie poppst. Und warum muss es gerade meine Manuela sein? Gibts in dieser Stadt nicht genügend Mädchen? Schau. Im Versuch zu Beruhigen nahm er meine Handgelenke. Schau. Sie ist wie Du. Sie kleidet sich wie Du, sie spricht fast wie du, Manuela lacht wie du, sie isst sogar im Restaurant wie du. Ist es nicht logisch, dass ich mich in Manuela genauso leicht verlieben kann wie in Dich? Im Grunde hatte er recht, dachte ich. Nur dass sie 21 Jahre jünger ist wie ich, sagte ich. Ja, das stimmt. Und das Manuela solo ist und ich mich nicht mit ihr Verstecken muss. Wieder hatte er recht. Und sie bläst besser wie Du. Tschlok. Alois verdrehte die Augen, schnappte tief nach Luft. Hielt sichmit den Händen die Gonaden und sank auf die Knie. Nie hätte ich Gedacht dass ich so etwas einmal tun würde. Aber das war zu viel. Mein rechter Fuß schmerzte vom Zutreten. Aber es war vorbei. Ich wollte nicht mehr die Sanftmütige sein. Es war das erste Mal im Leben dass ich mich wirklich wehrte. Waldemar stürzte auf seinen Kollegen zu, wollte ihm aufhelfen. Sinara sah mich fassungslos, entsetzt an. Ich ging an ihr vorbei: Komm, lass uns Anfangen, bevor dein Alter kommt. Dann starrte sie zu Alois auf den Knien und zu Waldemar. Ich drehte mich um, zog sie am Ärmel. Worauf wartest du? Widerwillig lies sie sich durch das Gartentürchen ziehen, wir holten aus dem Keller einige Kartons und fingen an im Erdgeschoss ihre persönlichen Dinge zu packen. Ich fühlte mich richtig gut, hatte Bärenkräfte und wollte das so schnell wie möglich hier für Sina beenden. Nach etwa 15 Minuten kamen die beiden Männer, einer Aufrecht, der andere gestützt und noch leicht gekrümmt. Waldemar ging an mir Wortlos vorüber und gesellte sich zu Sina, Alois kam zu mir, ich hockte gerade vor einem Schrank und wickelte Geschirr in Küchentücher. Er stützte sich auf meine Schulter: Du hast recht. Bitte entschuldige, das war unnötig. Aber jetzt sind wir Quitt, ja? Vielleicht. Mal sehen, wie du dich meiner Tochter gegenüber benimmst, vielleicht schneide ich ihn dir noch ganz ab. Meine Wut begann langsam zu verrauchen und ich musste über diesen Gedanken grinsen. Du bist imstande und machst das. Ja, bin ich, also sieh dich vor. Frieden? Frieden! bahis siteleri Ich stand auf und nahm die angebotene Hand. Aber los jetzt, die Zeit drängt. Um 23 Uhr saßen wir verteilt in Waldemars Wohnung, die beiden Männerund ich kauten an einer Pizza aus dem Karton vom Lieferdienst. Sina begann schon eine Kiste auszupacken, stellte hier eine Vase, dort ein Bild hin und ein paar Pflanzen ans Fensterbrett. Sie war angekommen. Sie hatte ihren Platz gefunden. Waldis Wohnung war sehr klein, aber Sinas ganze Habe passte in einen Bulli, das meiste davon Bekleidung. Es war sicher eine Umgewöhnung von einem Reihenhaus in eine Zwei-Zimmer-Wohnung. Aber durch ihre Herkunft konnte sie sich bescheiden, sie wusste was wirkliche Armut bedeutet. Der Auszug bedeutete auch, dass sie sich eine neue Arbeit suchen musste, denn sie war bei einem Freund ihres Mannes angestellt. Das schien sie nicht weiter zu beunruhigen, anscheinend war das mit Waldemar abgesprochen. Aber sie war glücklich, trat hinter Waldi und kuschelte sich an seinen Rücken. Als Alois und ich gingen gaben wir uns auf der Straße nochmal die Hand,irgendwie war die Stimmung jetzt besser. Im Grunde war es das beste so und für die Umstände der Situation insgesamt ist es doch noch Glimpflich abgelaufen, im Grunde war auch ich auf seine Diskretion angewiesen. Als Manuela wieder zu Ihrer Uni fuhr waren wir einfach wieder Nachbarn wie früher. In den folgenden Wochen sah ich nun Sinara öfters mit Waldemar zusammen, die beiden unternahmen sehr viel miteinander und nahmen mich öfters mit. Waldi war ein sehr netter Kerl und auch mächtig stolz auf Sina, die wiederum alles daran setzte, dass er sich mit ihr sehen lassen konnte. Sie ging sogar wieder in die Abendschule wegen der Sprache. Auch ich nahm Sinas Auszug und den Verlust meines Liebhabers dazu, mir Vorzunehmen, meine Situation insgesamt zu bereinigen. Und die Segeltouren würde ich vermissen. Ende Februar war ein wunderschöner Sonntag Nachmittag, Schnee lagüberall und wir schlenderten zu Dritt am See entlang, bis zu einem kleinen Hafen. Dort waren drei größere Segelboote ins dünne Eis eingefroren. Drei Augenpaare sahen sehnsüchtig über den Steg. Du Waldi, du hast doch das Bodenseepatent. Ja, für Sportboote. Ist das schwer? Viel zu lernen, aber nicht schwerer wie dein Führerschein. Würdest du mir das beibringen? Wenn du möchtest? Für was brauchst du das? Schau das Boot da drüben. Wie groß ist das? Waldi schätzte: Vielleicht 10 Meter, 30 Fuß. Darf ich sowas dann fahren? Ja. Hat das dann Klo, Heizung und Küche? Bei der Größe bestimmt. Warum fragst du das alles? Was würde so ein Boot wie da kosten? Also nicht Neu? Kann man so nicht sagen, je nach Zustand. An wie viel dachtest du? An 50. Waldis Augen erweiterten sich. 50was? Tausend. Da könntest du fuer 40 ein richtig gutes Boot bekommen und für 10 noch gute Ausrüstung und alles reparieren lassen. Würdest du mir helfen dabei? Wenn du mich mich ääh uns dann auch mitnimmst? Selbstverständlich. Also Deal? Deal. Wir gaben uns die Hand und Sina sah uns fragend mit großen Augen an. Ich küsste Sina auf den Mund: Vielleicht bekommen wir wieder ein Boot. Dann küsste Waldi Sina auf den Mund: Und wir helfen ihr dabei. Schon am Mittwoch kam eine SMS von Waldi: Wenn du magst kannst du amFreitag ein Boot am Chiemsee ansehen. Und wie ich wollte. So fuhren wir am Freitag Mittag zu dritt mit meinem Auto nach Bayern an den Chiemsee. Nach etwas Suche kamen wir an einen großen Bauernhof, wo hinter der Scheune tatsächlich ein großes Boot auf 8 Stelzen stand, das Flache in der Mitte musste also so ein Kiel sein. Lotte prangte in großen Lettern am Heck. Der Besitzer, Corbinian, war ein sehr kauziger, sehr alter Mann, der das Teil aus Altersgründen abgeben musste. Der Rumpf glänzte silbrig unter dem Schnee hervor. Aus was ist das? Ich klopfte dagegen. Pong, Pong. Das ist Aluminium. Was ist das für eine Marke? Das habe ich selber gebaut. Ich bin gelernter Werkzeugmacher. Ich staunte: So etwas kann man doch nicht selber Bauen? Doch. Man kauft einen Bauplan von einem Konstrukteur und macht dann. Corbinian verschwand im Haus und kam mit einem dicken Fotoalbum wieder. Dort sah man tatsächlich wie ein Boot entstand. Wie früher, als mein Sohn seine Modellboote baute. Nur größer. Wie lange steht das da? Neun Jahre, seit meine Lotte starb. Aha, daher der Name. Und geht noch alles? Ja, ich habe alles in Schuss gehalten, als wenn es jeden Tag wieder losgeht. Sie müssen nur den Rumpf unter Wasser gegen Bewuchs schützen, dann können sie einsetzen. Waldemar schlich längst um den Rumpf herum und mühte sich nun eine Leiter hoch. Können wir mal innen hineinsehen? Ja sicher. Eine Plane spannte Dachförmig über den ganzen Rumpf, das Deck war schneefrei. Corbinian zog aus dem Schnee am Boden eine breitere Leiter zum Einhängen. Innen war alles sehr gediegen eingerichtet, wie in einem altenBauernhaus. Nicht so modern und durchgestylt, aber liebevoll. Es war alles da. Ein großes Bett in der Nase, einige Schränke, eine kleine Küche mit Geräten und allem Notwendigen, einem Esstisch mit 4 Plätzen und einer abgetrennten Toilette mit Waschgelegenheit. So hatte ich mir das Vorgestellt. Sina und ich waren sprachlos, sahen uns nur mit großen Augen um, während Waldemar mit dem Kauz über technische Dinge sprach. Und die Heizung geht? Sicher. Corbinian kletterte vom Boot, kurze Zeit darauf gingen innen alle Lichter an. Als Corbinian wieder erschien drückte er zwei Schalter und ein Summen, welches mir bekannt vorkam, ertönte hinter einem Schrank vor. Sina nahm mich bei der Hand. Ist schön. Ja Sina. Hat eine Frau eingerichtet. Sieh nur die Vorhänge und Matratzen. Waldemar und der Kauz waren nicht mehr zu sehen, nur noch zu hören, sie krochen irgendwo in den Eingeweiden herum. Ich begann mich zu verlieben, drückte feste Sinas Hand, die darauf lächelte und den Druck erwiderte. Du willst es. Es ist schön. Ja, finde ich auch. Völlig verstaubt tauchten nun auch Corbinian und Waldemar wieder auf, draußen wurde es Dunkel, innen wurde es Warm. Corbinian meinte, wir sollten uns in Ruhe umsehen, er ist in der Stube und verschwand. Zwei fragende Frauen-Augenpaare bohrten in Waldi. Was meinst du? Also, es ist ein langsames Schiff, aber vermutlich sehr sicher. Alleine vom Material, das Ding kannst du im Winter als Eisbrecher einsetzen, er grinste. Ausrüstung ist vollständig, nur einen Motor musst du Neu kaufen und neue Batterien. Segel müssen wir noch ansehen. Wo bekommt man so etwas? Bei uns am Hafen ist eine Vertretung. Ist das Schwierig? Nein, nur ein Außenborder. Nein, Außen will ich keinen Motor dran hängen haben! Waldi lächelte geduldig: Den siehst du nicht, der hängt in einem Schacht. Also ich denke Technisch ists in Ordnung. Aber wir müssen jetzt, ich habe morgen einen Termin. Jedoch Sina schien den gleichen Gedanken zu haben wie ich, auch sie zögerte: Wir bleiben noch. Fahr du nach Hause, wir kommen mit dem Zug. Corbinian saß in der Küche und schnitzte etwas, Waldi fuhr alleine indie Dunkelheit hinaus. Und was meint ihr beiden? Dürfen wir eine Nacht auf dem Boot darüber Nachdenken? Sicher. Er verschwand kurz in einem anderen Raum, kam mit einem riesigen Berg von dicken Decken wieder. Schlafts gut, morgen um 9 gibts Frühstück hier in der Stube. Damit wandte er sich wieder seiner Schnitzerei zu, die Unterhaltung war offensichtlich für ihn beendet. Nach einem anstrengenden Kampf die Leiter hinauf kamen wir in das mollig warme Innere, das auch eine emotionale Waerme ausstrahlte. Sina und ich standen umher, öffneten diese Klappe und jene Türe, Ordneten Geschirr und Besteck, warfen einige Dinge durch ein schmales Fenster hinaus in den Schnee, hängten unsere Mäntel in einen Schrank, mittlerweile war es so warm, dass ich meinen Pullover auch ablegen konnte, Sina trug wie immer nur eine dünne Bluse. Auch die Toilette funktionierte mit der Wärme, nur eben nicht elektrisch, sondern mit einer Handpumpe. Dann standen wir einander gegenüber, hielten uns an den Händen. Sogar Sina konnte völlig bequem aufrecht stehen. Ich merke schon, Renate, du überlegst ernsthaft. Ja, tue ich. Wo willst du das Geld hernehmen? Das geht schon, ich habe immer gespart. Ziemlich groß das Teil? Ja, fast so lang wie das Boot von Alois Vater, nur schmäler. Aber Alois hat immer gesagt je größer ein Boot ist, umso besser wäre es zu Fahren. Und dein Mann? Der macht auch immer was er will. Sina nahm Anlauf und sprang in den großen Berg von Decken: Erste! Du machst das Licht aus! Dann wurde es völlig Dunkel, nur das leise summen und ticken derHeizung war zu Hören. Draußen heulte der Wind etwas und eine Plane flatterte. Ich tastete mich vorsichtig am Schrank entlang, bis Sina zum plappern begann und ich mich an ihrer Stimme orientieren konnte. Es roch etwas muffig und dazwischen schwebte der leise Duft von Sinas Parfum. Vor dem Bett zog ich noch meine Hose aus, als Sina das hörte meinte sie: Gute Idee. Als ich ins Bett kletterte plumpste kurz darauf eine Zweite Hose zu Boden. Durch den großen Berg Decken waren wir beide etwas in eine Ecke gedrängt, ich lag auf der Seite und Sie kuschelte sich Löffelchen von hinten an mich. Fühlst du dich auch so wohl? Und wie! Lotte hat sich sehr viel Arbeit gemacht, wenn das alles selber genäht ist? Ja, er auch, wenn das alles selber gebaut ist. Was tun Menschen nicht alles für einen Lebenstraum? Was ist dein Lebenstraum, Sina? Ein Kind. Oder zwei, so wie Du. Und eine Familie. Nicht so wie du. Wir mussten beide Lachen. Im Moment bist du und Waldemar meine Familie. Und bald ist Waldemar dein Mann? Ich weiss nicht. Erstmal Scheidung, das dauert sowieso, dann mal sehen. Er liebt dich! Er liebt meinen Körper, ob er mich liebt weiß ich noch nicht genau. Du bist hart. Nein, realistisch. Oder Waldemar macht mir ein Kind und wir beide leben zusammen. Sina! Auf was für Ideen kommst du da? Immer waren Männer nur auf meinen Körper scharf. Du nimmst mich so wie ich bin. Aber Sina, das ist doch etwas völlig anderes. Du hast gesagt du magst mich. Ja, tue ich auch. Ich liebe dich sogar, aber eben auf eine andere Art. Genau das meinte ich, du liebst mich als Menschen. Ja, richtig, das trifft es. Aber ein bisschen mehr ist doch? Warum, was meinst du? So wie du mich immer berührst. Ganz anders wie ein Mann. Sina, wir schlafen jetzt. Komm, lass uns noch etwas Plaudern. Ich bin Müde. Aber ich nicht. Ja, das merke ich. Sina rollte mich auf den Bauch. Frau, gib Ruhe jetzt! Aber Sina waranscheinend wirklich nicht müde. Dann spürte ich eine Hand auf meinem Po. Sinaaaa! Ja? Gute Naaaacht! Dann spürte ich noch eine zweite Hand auf der zweiten Pobacke, sie massierte ganz sanft meinen Po, zog gelegentlich meine Pobacken etwas auseinander, folgte streichelnd den Konturen des Beckens nach vorne bis zu den Schaufeln, um dann wieder die Pobacken zusammenzudruecken und etwas zu Massieren. Was hast du da immer für Strumpfhosen an? Die sind sicher sehr teuer? Wären sie, aber ich bekomme von einer Bekannten zweite Wahl, dann geht das. Du ziehst dich immer sehr feminin an. Ja tue ich. Durch die Pomassage konnte ich jetzt auch nicht mehr schlafen, ich war etwas aufgeregt. Dann fuhr Sina an meinen Beinen entlang, lange, streichende Bewegungen. Bis zu den Fersen und langsam wieder aufwärts. Sina, so kann ich nie schlafen. Ich will ja auch nicht dass du schläfst. Dann legte sie die Hände flach auf meine Kniekehlen und streichelte mich nur indem sie die Hände wölbte und streckte. Wo ich doch gerade dort so empfindlich war. Nun fing ich auch schwer zu Atmen an. Siehst du du schläfst schon fast, so wie du Atmest. In der Dunkelheit ertastete meine Hand ein Kissen. Ich drehte mich urplötztlich um und fing mit dem Kissen an auf Sina einzuprügeln. Du Luder, du sollst dich nicht immer Lustig über mich machen. Wir balgten wild und albern in der Dunkelheit umher, bis mich Sina niederrang, auf meinem Brustkorb saß, meine Oberweite war stark nach oben gehoben und mit ihren Knien meine Oberarme fixierte. So, jetzt habe ich dich. Ich bockte wie ein Rodeopferd, konnte mich aber nicht mehr befreien. Ich hab dich, ich hab dich. Und jetzt kann ich mit dir machen was ich will. Mit ihren freien Haenden begann sie meine Oberweite zu massieren. Alles Bocken und Winden half nichts, ich ließ irgendwann locker. In der Dunkelheit knöpfte Sinara nun langsam meine Bluse auf. Lass malfühlen was du für einen BH heute an hast. Dann griff sie langsam in meine Bluse und streichelte meine Brust. Oh, ganz rauher Stoff, das ist bestimmt Spitze. Sie rieb leicht über den sanften Hügel. Ja, das ist bestimmt Spitze. Nur mit einem kleinen Webfehler. Dabei rieb sie über meine Brustwarze. Hier ist etwas im Stoff, das ist untypisch. Dann nahm sie Daumen und Zeigefinger und versuchte die Brustwarze zu zwirbeln, was aber wegen der starken Spannung des Stoffes nicht gelang. Ich lag jetzt nur völlig teilnahmslos da und verfolgte den Spuk aufgeregt. Dann nahm sie wieder beide Brüste in beide Hände und begann zu massieren. Du hast mächtige Brüste, waren die schon immer so? Nein, nach jeder Entbindung blieben sie ein wenig größer. Oh, ein Grund mehr, auch ein Kind zu bekommen. Das muss aber nicht immer so sein. Mein Po blieb aber auch nach jeder Entbindung größer. Ach, ich finde den auch ganz süß. Jetzt beugte sich Sina zurück, streichelte meinen Bauch und meine Beckenschaufeln. Ihre Mu war nicht weit von meinem Gesicht, ich konnte ihre Erregung deutlich riechen. Sina, du bist erregt? Ja, schon eine ganze Weile, seit ich mir begann vorzustellen wie wir beide hier unsere Wochenenden verbringen. Ja, für mich auch ein schöner Gedanke. Wirklich? Was kannst du dir dabei Vorstellen? Wie wir uns ganz ohne Sonnen, wie wir langsam in den Sonnenuntergang fahren, du am vorderen Segel als Galionsfigur stehst, wir beide früh morgens im Sonnenaufgang ein Tässchen Tee schlürfen, mit den alten Semmeln vom Vortag die Enten füttern. Sina lauschte gespannt. Was würdest du sagen, wenn ich ein Kind bekäme? Was fängst du dauernd von einem Kind canlı bahis siteleri an? Aber ich habe zwei Gross bekommen, vor einem Dritten habe ich keine Sorge. Würdest du mich dann noch genauso lieben, Renate? Sicher, was hat dasdenn damit zu tun? Sina, was ist heute mit Dir? Du bist ganz schräg drauf, weist du das? Sag das nochmal. Sina gab volles Gewicht nur auf ihre Knie und ritt damit auf meinen Oberarmen. Aua-aua-aua-Gnade! Soll ich aufhören? Ja bitte! Dann musst du mir aber für heute Abend gehorchen. Ja, alles was du willst, Sina. Nun schien sie sich an der Decke abzustützen und sie ging mit den Knien von meinen Oberarmen, hob ihr Becken über meine Oberweite, dabei kam ihre Scham noch mehr in die Nähe meiner Nase. Nun lagen nur noch ihre Unterschenkel auf meinen Oberarmen auf, Ihre Scham musste sich auch vom Geruch her genau über meinem Gesicht befinden. Dann belastete sie abwechselnd ihre Beine und zog so ihre Beine enger, jetzt spürte ich an den Wangen und Ohren ihre nackte Haut. Dann senkte sie das Becken etwas ab, bis sie mit ihrem Slip meine Nase berührte. Es war ein ganz weicher, feiner Stoff, ohne spürbare Naht. Und feucht. Nein. Nass. Ich spürte an der Nase dass ihr Slip völlig durchweicht war. Mit meinen nun freien Händen begann ich ihren Po zu Massieren. Sina bewegte ihr Becken leicht vor und zurück, so dass immer nur ganz leicht ihr Slip an meiner Nase streifte. Sie roch sehr gut, obwohl sie ja nur heute früh geduscht haben konnte roch sie frisch. Renate, würdest du mich dort küssen? Soll ich das machen weil ich dir gehorchen muss oder weil ich es gerne machen soll? Bitte küss mich da jetzt. Meine Hände waren ja schon an ihren Pobacken, ich drehte sie nur zueinander um mit den Daumen den Zwickel über eine Pobacke zu heben, Augenblicklich spürte ich ihre Feuchte auch an meinen Daumen. Dann senkte sie ihr Becken wieder etwas ab, so dass ich nur noch mit den Händen wieder ihre Pobäckchen massieren konnte und ihre weiche, rasierte Mu auf meiner Nase spürte. Sie musste sich erst heute früh dort frisch rasiert haben, denn nicht das kleinste Stoppelchen kratzte meine Nase. Blitzschnell nutzte ich ihre Unachtsamkeit und schlüpfte mit dem Kopf zwischen ihren Beinen hinaus, hob dabei mit den Händen ihren Po etwas an. Bitte bleib so, beuge dich nur etwas nach vorne. Sina ging in der Dunkelheit auf alle viere. Ich kniete mich hinter siezwischen ihre Unterschenkel, fuhr mit den Händen unter ihre Bluse und massierte nun etwas ihren Rücken, streichelte an den Seiten am Brustansatz entlang, streichelte ihre kleinen Brüste mit den winzigen Knospen, stützte mein Becken derweil gegen ihren Po. Langsam setzte ich mich auf meine Fersen, glitt außen an ihren Oberschenkeln entlang nach unten, knetete ihre schlanken Waden, streifte mit Daumen und Zeigefinger über ihre wirklich schlanken Fesseln. Warum musste ich dabei an ein Rennpferd denken? Dann arbeitete ich mich ganz langsam wieder zu ihren Pobäckchen vor, knetete sie sanft, fuhr jetzt immer wieder mit dem Daumen scheinbar unabsichtlich über ihre leicht geöffneten Labien. Sie war wirklich bereit, jetzt bereute ich es einen kurzen Augenblick, kein Mann zu sein, ich würde ihr jetzt bestimmt direkt den Penis einführen. Stattdessen beugte ich mich nun hinab, nahm meinen Kopf in den Nacken und tat um was sie mich angehalten hatte: Ich küßte ihre Scham. Zuerst nur ein sanftes Bussi, was Sina aber schon mit hörbarem Einatmen meldete, dann ein leichtes Knabbern mit meinen Lippen oder ein zartes Beißen in ihre Labien. Dann striff ich mit der Zunge zwischen die leicht geöffneten Labien, hinauf über den Damm bis an die Rosette. Jetzt stöhnte Sina leise. Die Zunge tanzte nun leicht, fast unmerklich über ihren Anus, ganz zart, ganz flink, ein leichter elektrisierender Reiz entstand dadurch, so wie ich es auch sehr gerne hatte. Sina war es vielleicht zu leicht, drängte mir ihr Becken entgegen, aber ich wich nach hinten weg. Nur ein leichter Reiz, ein Hauch von heißem Atem an ihre offen dargebotene Scham, solange bis sie immer fordernder ihr Becken entgegendrängte, sie wollte es intensiver. Nun stellte ich ein Knie seitlich von ihr, so dass mein ganzer Körper seitlich von ihr gelangen konnte. Dann richtete ich mich auf, drehte meine Handfläche zu ihr hin, griff mit der linken Hand feste ihre linke Pobacke, zog die kleine feste Backe so weit auseinander wie es eben ging, ihre Mu musste jetzt auch weit offen sein. Dann versteifte ich den Mittelfinger und drang in ihre Scheide ein. Sina stöhnte nun laut auf, drängte wieder mit dem Becken gegen meine Hand. Mein Finger begann nun regelmäßig und rhythmisch ein und auszugleiten,was völlig leicht ging, da Sina sowas von bereit war. Sie hatte nie entbunden und machte Sport, die Mu war wirklich eng. Ein dezent schmatzendes Geräusch drang durch die Dunkelheit, vermischt mit etwas leichtem Stöhnen. Mit der Daumenkuppe rieb ich immer wieder über ihre Mu nach oben über den Damm bis zum Anus, nahm jedes mal etwas Feuchte mit nach oben, jedes mal drückte ich mit dem Daumen etwas länger und fester auf den kleinen Ring. Mein Daumennagel war diese Woche leider abgebrochen, jetzt hatte es sein Gutes. Denn mit jedem Male massieren über den Ring verstärkte ich nochmals den Druck, es war schon alles schön schmierig und irgendwann drang mein Daumen ganz leicht in ihren Anus ein, während mein Mittelfinger immer noch in ihrer wirklich engen Mu ein und ausfuhr. Ein spitzer Schrei begleitete das eindringen des Daumens, der sofort von dem Ring fest umschlossen wurde. Nun änderte ich meine Handstellung etwas, damit der Daumen und der Mittelfinger gleichzeitig in sie dringen konnten. Den wilden Bewegungen ihres Beckens nach war das die Intensität die sie mochte. Jetzt brauchte ich auch nicht mehr ihre Pobacke zu halten und streichelte nun mit der freien Hand unter der Bluse über ihren Rücken, glitt außen über die kleinen Rippen und streichelte ihren Bauch. Je lauter Sina dabei stöhnte umso fester stieß ich sie mit beiden Fingern, was wiederum durch einen Anstieg ihrer Lautstärke begleitet wurde und ein festeres Gegendrücken ihres Beckens. Mit der linken Hand sanftes streicheln auf ihrem Bauch, mit der rechten Hand immer festeres Stoßen in ihren nasse Schoss, der Unterarm begann etwas zu lahmen ob dieser ungewohnten Bewegung, aber ich wollte durchhalten. Die Tonlage des Stöhnens veränderte sich immer gequälter, mein Stoßen wurde immer heftiger, ich fürchtete schon ob das nicht zu grob war. Bis ich feste ihre Muskeln um meine beiden Finger spannen spürte, Sina kam jetzt. Sie zog ganz feste zu, die Finger waren feste eingefasst, zuckte einige Male heftig mit dem Becken, hielt dann ganz ruhig und wimmerte etwas. Dann versuchte ich noch ein paarmal mit den Fingern nachzustoßen, obwohl ich sie kaum bewegen konnte, es bewegte sich nur ihr zartes Fleisch mit den angespannten Muskeln hin und her. Dann war es vorbei und Sina streckte sich, lies sich mit einem tiefen, erleichterten Seufzen auf den Bauch plumpsen. Ganz Langsam und Vorsichtig zog ich nun die Finger aus Ihr, richteteihren Slip am Po wieder und wischte dabei unauffaellig meinen Daumen innen in ihrem Slip ab. Den Mittelfinger leckte ich mit dem Mund ab, den feuchten Schleim, nahm den Finger ganz in den Mund und nuckelte daran. Sie schmeckte etwas herb, aber sehr gut, wirklich aufregend. Dann streckte ich mich auch aus, halb neben ihr, halb auf ihr und flüsterte ihr ins Ohr: So, können wir jetzt endlich Schlafen? Sina drehte sich auf den Rücken, umarmte mich, ordnete die Beine so, dass mein Oberschenkel auf ihrer Mu zu liegen kam, die Nässe des Slip nun am Oberschenkel spürbar war. Ich tastete in der Dunkelheit nach einer der vielen Decken und zog sie über uns. Dann knabberte sie noch zart an meinem Ohr, aber an der langsamer werdenden Bewegung ihrer Lippen merkte ich dass sie langsam einschlief, bis tiefe, regelmäßige Atemzüge aus ihrem offenen Mund vernehmbar waren. Nun konnte auch ich endlich einschlafen. PengPengPeng….was war das fuer ein Geraeusch? Aufstehen! Es ist 10Uhr! PengPengPeng…. Der Kauz musste mit irgendeinem harten Gegenstand von außen gegen das Schiff schlagen. PengPengPeng….. ich war als erste wach…. Jaaa, wir kommen. Die Heizung lief immer noch, der kleine Raum war jetzt völlig überheizt und etwas stickig. Es roch nach Schweiß, Parfum und nach Sinas Muschi. Schnell öffnete ich ein schmales Fenster, zum Lüften und dass mich Corbinian besser hörte. Wir kommen, 5 Minuten bitte noch. Sina war mittlerweile von meinem Rufen auch wach. Schnell kleideten wir uns an, kletterten über die Leiter nach unten. Auf dem Boden angekommen wusch ich zuerst im Schnee meine Haende, dann das Gesicht. Sina war völlig zerzaust, wahrscheinlich sah ich genauso aus. Dann nahm mich Sina bei der Hand und wir schlenderten ins Bauernhaus, wo Corbinian wieder bei einer Schnitzerei saß. Auf dem Tisch lagen zwei Bretter, zwei riesige Messer, wie sie vermutlich zum Schlachten Verwendung fanden, ein großer Laib dunkles Bot mit dicker Kruste, ein unförmiger klumpen Butter auf einem Teller, auf einem weiteren Brett ein großer dunkler Schinken und ein hellgelber, löcheriger Käse. Dazu gab es aus einer Tonkanne Buttermilch. Und? Worte waren nicht seine Stärke. Und, wos machma jetzt? Sinara machte sich sofort über Brot und Schinken her. Also Corbinian. Das ist ein sehr schönes Schiff. Er nickte stolz. Ich, ähm also wir haben großes Interesse. Wieder nickte er und sah Sina beim schneiden des Schinkens zu. Ich versuchte Worte zu finden, diese Schweigsamkeit war ansteckend. Corbinian zog eine Schublade unter der Tischplatte auf und legte eine kleine Schachtel mit Pflastern auf den Tisch, während er sie weiter wortlos beobachtete. Die Situation war so Grotesk, das ich laut lachen musste. Dann schob Sina den Schinken samt Messer zu Corbinian, der anfing hauchzarte Scheiben abzuschneiden. So, ihr wollts also des Schiffal hobn. Ja. Aber wir kennen uns damit nicht aus, wir brauchen Ihre Hilfe. Sie sehen nicht so aus, als wären sie auf Geld noch angewiesen. Ich fand meine Worte wieder. Er nickte zustimmend. Sie nennen uns einen fairen Preis, wir werden ihn nicht diskutieren. Wir versprechen Ihnen, das Boot kommt in liebevolle Hände und sie helfen uns noch, bis es tatsächlich schwimmt. Und bei der ersten großen Ausfahrt sind sie dabei mit Vollverpflegung was die kleine Küche hergibt. Ich habe jetzt 1000 dabei, als Anzahlung. Seine kleinen Augen sahen mich bei diesen Worten offen und direkt in meine Augen an. Dann schnitt er weiter Schinken, nannte kommentarlos eine Summe. Ich warüberrascht, ich hatte mit wesentlich mehr gerechnet. Mein zögern interpretierte Corbinan anscheinend falsch. Er schob nach: Mit Anstrich und Transport zum Bodensee, aber ihr müsst Helfen. Ja, ich stotterte etwas, Ja, das klingt gut. Wortlos stand Corbinian auf, holte eine Mappe und das Fotoalbum. Das ist die Registrierurkunde, die Materialrechnungen und Dokumentation. 1000 jetzt, der Rest Bar wenns bei euch schwimmt. Dann streckte er mir seine knorrige Hand hin, ich nahm sie an, dann drückte er wie ein Schraubstock meine kleine Hand. Abgemacht. Aha. So werden in Bayern also noch Geschäfte gemacht. Sina mampfte vergnügt ihr Schinkenbrot. Um was gehts eigentlich? Um den Preis? Nein Sina, wir haben soeben ein Schiff gekauft. Corbinian stopfte die 1000 Euro in die Hosentasche, zupfte mich amÄrmel. Du kommst mit, lass die da noch essen, die sieht ja völlig verhungert aus. Wir zwei holen jetzt den Anstrich, du überlegst welche Farbe du haben willst. Mit einem uralten Diesel mit einem Stern auf der Haube (sicher, was sonst?) fuhren wir in den nächstgrößeren Ort zu einem Geschäft, vor dem schnell 12 größere Kübel in den Kofferraum wanderten, wo jedoch so grosse Loecher eingerostet waren, dass ich Sorge hatte, die Kuebel gleich wieder zu verlieren. Als wir zurück kamen, war Sina schon mit einer Schneeschaufel am Werk, klar, damit kannte sie sich aus. Mir war nur noch nicht Vorstellbar, wie Corbinian das alles bewegen wollte, wie er bei dieser Kälte streichen wollte und wann er das alles machen wollte. Unter einem Schneehaufen war ein Anhänger mit einigen großen Baumstämmen zu vermuten. Dann hörte ich ein eindrucksvolles Motorengeräusch und ein gewaltiger Traktor mit Schaufel vorne dran bog um die Ecke. Aha. Schneller als ich begreifen konnte war der Anhaenger zuerst leer, dann stand mit einigem hin und her und Kettengerassel das Boot auf ihm und kurz darauf das ganze Gespann in einer grossen Maschinenhalle. Wir versprachen am naechsten Freitag zu dritt wiederzukommen um dann gemeinsam mit den Arbeiten anzufangen. Auf der ganzen Bahnfahrt nach Hause hatten wir nur noch ein Thema: Was wir für Innen noch brauchen, welche Farbe die Schlafsäcke haben müssten, in welchem Hafen wir das Teil parken sollten und ob Frauen auf unserem Schiff Schuhe tragen durften wie sie wollten. Eben die wirklich wichtigen Themen. So kam es, dass ende März tatsächlich unser Boot im Hafen schwamm, derMasten männlich zwischen den inzwischen schneefreien Bäumen aufragte, ein Sachverständiger eine Abnahme machte, dabei tadellosen Zustand attestierte und wir Stolz unsere neue Bodensee-Nummer an beide Seiten der Nase klebten. Corbinian stopfte traurig ein Bündel buntes Papier in seine Hosentasche und tatsächlich rannen einige kleine Tränen aus seinen Augenwinkeln. Er schob das natürlich auf den eiskalten Wind und erst die Zusage, dass er jederzeit vorbeikommen könnte wenn er wollte ließ wieder ein froheres Gesicht entstehen. Dann rangierte der gewaltige Traktor mit dem großen Anhänger vorsichtig durch die Schranken und verschwand mit einer imposanten Rauchfahne. Ich habe zwar noch kein Patent, weiß aber jetzt dank der vielen Bücher dass die Nase Bug heißt, ein Boot nicht parkt sondern liegt, da wo der Wind herkommt Luv ist, unser Schiff eigentlich ein Boot ist und 34 Fuß eine Längenbezeichnung ist. Sina und Waldemar kommen mich fast Täglich besuchen. Klar, auf unserem Boot. Ich sage unseres, denn durch die tatkräftige Mithilfe besonders von Waldemar ist ein echtes Wirgefühl entstanden. Wieder steigen wir auf das letzte Boot am Ende des Stegs, aber ich fühle mich nicht mehr dekadent dabei, eher schon ein wenig wie ein Seebär.

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