Männersache

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MännersacheAuf dem Foto, das Teil dieser Kontaktanzeige ist, reite ich gerade einen Anderen, ohne dass man von dem etwas sieht. Zu dieser Annonce war es gekommen, weil der erste Versuch ein voller Erfolg geworden war und ich deshalb nicht zauderte, einem weiteren Abenteuer zuzustimmen. Quantitativ war die Resonanz überwältigend, alle paar Tage kam ein dicker Umschlag mit etlichen Bewerbungen! Doch obwohl der Anzeigentext klar und eindeutig gewesen war, entsprachen fast alle Interessebekundungen einem ähnlichen Muster. Man stellte sich als nett, sympathisch und gutaussehend vor und Manche schickten auch Fotos von ihren ach so tollen Genitalien, wohl weil sie davon ausgingen, damit die angestrebte Wirkung zu erzielen. Doch zunächst einmal wollte man mich unverbindlich beim Kaffeetrinken treffen, um sich der gegenseitigen Sympathie zu versichern und um feststellen, „ob die Chemie stimmt“. Danach „kann Alles, aber Nichts muss“. Gegebenenfalls wollte man mich, die eigenen Interessen zurückstellend, „verwöhnen“. Sc***derte jemand seine Erwartungen, ging es fast ausnahmslos um Anblasen – Ficken und ins Gesicht spritzen.Oh mein Gott! Zwar akzeptiere ich, dass gerade auch bei etwas höher entwickelten Säugern die einen Hälfte der Spezies der anderen zum Einlochen dient! Auch ist mir hinlänglich bekannt, dass das männliche Denkvermögen zwangsläufig darunter leidet, wenn ihr Blut aus dem Hirn in die Schwellkörper strömt. Wem der Weg über eine liebevolle Beziehung zu mühsam erscheint, bzw. wer normalerweise keinerlei Chancen bei einer halbwegs attraktiven Frau hat, muss eben andere Wege gehen. Sobald Pornos, Gummipuppen oder Nummern mit emotionell unbeteiligten Prostituierten nicht mehr genügen, muss man etwas mehr Fantasie entwickeln. Doch die Kerle, die das versuchen, ahnen gar nicht, wie sehr man eine potenzielle Geschlechtspartnerin mit Eitelkeiten, Hengstschwanzgeprotze und ewig gleiche Klischees langweilen kann. Auch im ganz normalen Leben musste ich schon viel zu oft die Erfahrung machen, dass viel zu viele Kerle glauben, das weibliche Geschlecht müsse ihnen ehrfürchtig zu Füssen liegen.Also wurden im konkreten Fall sämtliche Bewerbungen mit folgendem gleichlautenden Text erwidert:”Du suchst also eine willige Fotze für eine geile Nummer. Wenn es dir wirklich ernst ist, kannst du dir meine Frau am 3. Juli über den Penis stülpen! Die ist sexy, schlank und griffig, steht aber weder auf Pisse noch unnötige Schmerzen. Ansonsten kannst du mit ihr machen, was du willst. Entweder kannst du sie zunächst auf jede erdenkliche Art berühren oder auf jedes zeitraubende Vorspiel verzichtend unverzüglich aufspießen. Auf jeden Fall möchte ich sie mit dir verkuppeln. Entweder für einen Quicky im Freien oder eine heiße Nacht in einem Hotel.“Es war klar, dass sich etwas zarter Besaitete nach dieser drastischen Ansage nicht mehr meldeten und das war auch kaum anders zu erwarten. Doch rund drei Dutzend blieben bei der Stange. Anfangs habe ich mich noch bemüht, die zu ermutigen und ihnen mitgeteilt, dass Äußerlichkeiten für mich keine Rolle spielen, ich würde mir vorher auch schonmal die Augen verbinden lassen. Das wollte ich deutlich machen, dass bei ‘nem Blind Date eben andere Kriterien anzulegen sind, als es bei der normalen Partnersuche üblich ist. Ich erklärte, dass man ganz ohne überflüssiges Gerede mit geladener Harpune über mich herfallen könne und alles dransetzen sollte, mich fertigzumachen. Auf solch klare Worte hin wurden mir wiederholt – und ganz zu Recht – nymphomane Neigungen unterstellt. Ich kann aber nicht nachvollziehen, warum viele potenzielle Triebtäter diese verachten, dabei kann Eine wie ich, zu allem bereit, denen doch überaus dienlich sein! Bald verlor ich die Lust, mich weiter mit irgendwelchem dämlichen Gesocks auseinanderzusetzen, womöglich doch nur, um die zum Wixen zu bringen. Ich war also nicht mehr gewillt, mich weiter mit der Sache zu befassen und überließ die weitere Kontaktanbahnung meinem Mann. Jeden Abend hat der jeden Brief und jede Email ausführlich beantwortet, mochten die auch noch so geringschätzig, primitiv und/oder indiskret sein. Keiner der Werber erhielt eine Absage, doch Einer nach dem Anderen hat abgesagt: Geschah das aus nachvollziehbaren Gründen, war mein kuppelnder Gatte oftmals manchmal ziemlich zerknirscht, nicht jedoch bei allzu leicht durchschaubaren Vorwänden. Doch er machte keine Kompromisse hat lieber billigend in Kauf genommen, dass sich seine Kontakte auf die weniger Freundlichen reduzierten. Am Ende meinte er: “Wir müssen reden!””Na, wie sieht’s denn aus mit deinen Spackos?””Es sind nur noch zwei Kandidaten übrig: Nummer Eins ist rund 15 Jahre jünger und etwas kleiner als du, Er ist Punk und sein Vokabular entsprechend respektlos. Er tituliert dich wahlweise als “Nutte” oder “Fotze”. Ehrlich gesagt sieht er ziemlich scheiße aus. Das erklärt er mit ‘nem Unfall, den er mal gehabt hat im Suff. Immerhin gibt er an, über einen sehr harten und ungewöhnlich ausdauernden Schwanz zu verfügen. Ich habe ihm geschrieben von deiner 24-Stunden-Affäre in dem Motel, sowas in der Art will er unbedingt auch mal erleben.„Ist das dein Ernst?“Ungerührt fährt mein Gatte fort: „Nummer Zwei ist vielleicht 30 Jahre älter als der Erste und recht groß. Als Pädagoge unterrichtet er Deutsch und Sport. Dementsprechend beherrscht er nicht nur Dirty Talk, sondern verspricht auch sportliche Leistungen. Er hat sich nicht auf unsere Anzeige gemeldet, sondern selbst eine aufgegeben mit der Überschrift: “FKK am Uniseee”. Dort treibt er sich anscheinend häufig rum, glotzt nackten Studentinnen zwischen die Beine, ohne bei denen eine Chance zu haben.””Du lässt mir also die Wahl zwischen Abschaum und Notgeil!?””Du hast mich falsch verstanden, ich habe nicht vor, einem der Beiden abzusagen. Guter Sex ist nun mal schmutzig, also nichts für brave Biedermänner. Die Frage war nur, wer der Erste werden soll!”Ich musste schlucken: “Was meinst du denn?”Mein Mann schien meine Unschlüssigkeit erwartet zu haben: “Also, aufgrund der Wetterlage empfehle ich erstmal wieder das Hotel. In ein paar Wochen ist Hochsommer und die Temperaturen sind dann wohl besser geeignet für ‘nen Freiluftfick! Außerdem ist der Alte Samenstau ja gewohnt und wird den bestimmt noch etwas länger aushalten. Bemüht um Gelassenheit meinte ich: “Na, wenn das so ist…”Erst jetzt wurde mir ein Foto von meinem Zukünftigen gezeigt. Dessen Anblick ließ mein Herz wahrlich nicht höher schlagen, ich konnte die Begeisterung meines Mannes für einen derart grässlichen Wicht kein bisschen teilen. Trotzdem hielt der fest an seinem Wunschkandidaten und in den nächsten Tagen kamen die Beiden sich schnell näher. ___________________________________________________________________________________________________________________Auf dem Weg zum Bahnhof trage ich einen schwarzen BH unter einer vorne offenen Weste und kein Höschen unterm Mini, dazu noch schwarze Stiefelletten, was mich insgesamt schon ziemlich nuttig aussehen lässt. Da noch etwas Zeit ist, setzen wir uns noch in ein Straßencafé. Obwohl mir geradezu schlecht ist vor Aufregung, will mein Mann unterm Tisch unbedingt noch ein paar Fotos machen von meinem eigens für die bevorstehende Eskapade sorgfältig rasierten Schlitz. Immerhin lenkt mich das ein wenig ab von dem Vorhaben. Als die Zeit fast gekommen ist, begeben wir uns auf den Bahnsteig. Am abgelegenen Ende verlangt mein Begleiter, dass ich meinen Rock hochziehe, damit er von mir noch ein frivoles Foto mit der Bahnhofshalle im Hintergrund schießen kann. Endlich fährt der Zug mit meinem neuen Freier ein. Ich verstecke mich spontan hinter einem Wartehäuschen. Es dauert nicht lange, da werde ich einem kleinem Kerlchen mit strubbligen Haaren in einem drolligen Anzug vorgestellt: “Das ist die Frau, die ich dir verspochen habe. Ich hoffe, du bist nicht enttäuscht.““Schon in Ordnung…“Begeistert klingt das gerade nicht. Obwohl das Bürschchen im Vorfeld ermahnt worden war, nüchtern zu erscheinen, schlägt mir eine üble Bierfahne entgegen. Ich mustere den quasselnden und immer wieder unmotiviert kichernder Knilch von Kopf bis Fuß und komme zu dem Schluss, dass jede Frau, die etwas auf sich hält, für sowas nur Verachtung empfinden kann. Dass dieser armselige Typ unter normalen Umständen gewagt hätte, mich anzusprechen, kann ich mir nicht vorstellen. Falls doch, hätte er sich von oben herab eine passende Abfuhr eingefangen, wie zum Beispiel: „Du bist ja größenwahnsinnig, hast wohl lange nicht mehr in ‘nen Spiegel geguckt!“Heute aber ist alles anders, dieses Wesen hat es nämlich gar nicht nötig, mich anzumachen, schließlich hat mein Partner bereits alle Details mit ihm abgeklärt. Jetzt betrachtet der seinen ungleichen Spießgesellen mit unverhohlenem Unbehagen. Womöglich kommen ihm Bedenken, dass mein Wert darunter leidet, wenn ich mich mit so Einem einlasse! Meine Vagina aber teilt seine Bedenken nicht im Geringsten, sie war eh schon feucht, inzwischen ist sie klatschnass. Sympathisch ist mir diese Missgeburt natürlich nicht, aber schließlich ist sie ja auch nur Mittel zum Zweck! Oh ja, ich bin wildentschlossen, diesen Lümmel in mich aufzunehmen! Meine Bereitschaft ist mir wohl allzu deutlich anzumerken, jedenfalls verzieht sich die Hackfresse zu einem schäbigen Grinsen. Doch auch das stört mich nicht, genau das Gegenteil ist der Fall. Dem ich mein Jawort gab, verdreht die Augen und zuckt gottergeben die Schultern: „Na gut, dann man los!“Ich gehe vornweg und die beiden ungleichen Männer folgen mir. Mein lasse mein Röckchen vorwitzig wippen, der Schwung meiner Hüften ist heute der Situation angemessen etwas ausgeprägter. Normalerweise finde ich es erbärmlich, dass jedes wohlgeformte weibliche Hinterteil eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf das männliche Geschlecht ausübt, heute aber amüsiert mich die Gewissheit meiner Anziehungskraft. Doch es gibt auch Kerle, die mich abschätzig mustern, während sie mir entgegen kommen. Ihre Gedanken stehen ihnen auf der Stirn geschrieben: “Hättest du heute Lust auf die Alte oder doch lieber nicht?“Ich mach mir keine Illusionen, aber immerhin starren vier Augen unverwandt auf meinen Arsch. Ich werfe einen kurzen Blick über meine Schulter: Der mit dem ich seit Jahren liiert bin, fühlt sich offensichtlich nicht wohl in seiner Haut, schließlich wäre es eine Riesenblamage, von Bekannten in solch einer Begleitung erwischt zu werden. Der an seiner Seite aber amüsiert sich köstlich über das von ihm ausgelöste Unbehagen und freut sich auf das, was ihn mit unwiderruflicher Sicherheit bevorsteht.Bei aller Gegensätzlichkeit haben meine beiden Männer etwas gemeinsam, nämlich Eier in der Hose! Der Eine, weil es zweifellos Mut braucht, das eigene Weib einem Rabauken zu überlassen, der, weil es ein erhebliches Maß an Dreistigkeit erfordert, sich von einem Anderen für nur den einen Zweck dessen Frau auszuborgen,.Endlich sind wir beim Auto, ich nehme Platz rechts im Fond, mein Freier drängelt sich eng an meine Seite, während der Andere auf dem Fahrersitz sitzt. Das Bürschchen plappert vor sich hin. Um den banalen Redefluss zu beenden, öffne ich mich ein wenig. Endlich verstummt das Kerlchen und ganz behutsam legt es seine Hand auf meinen Schenkel. Weil ich das geschehen lassen, wird er noch etwas mutiger und bald traut er sich, die Innenseiten abzutasten. Immer intimer werden die Berührungen, mein Bedränger ist ganz pendik escort hingerissen, dass alles so schön glatt ist. Flinken Finger teilen meine Lippen und betätigen die zarte Knospe, als wäre die bloß ein Klingelknopf. Um es ihm nicht allzu leicht zu machen, presse ich meine Beine fest zusammen. Dadurch wird das durch die fremde Hand verursachte Gefühl intensiver. Hin und her tobt der ungleiche Kampf: lässt der Flegel nach, entspanne ich mich, wird er wieder aufdringlich, leiste ich Widerstand. Als er sich begehrlich herunterbeugt, weiß ich sein Vorhaben zu verhindern. Nein, ich will keinen Fotzenlecker, will nicht, dass man sich überflüssigerweise erniedrigt.Mir fällt auf, dass unser Chauffeur das Gefummel im Rückspiegel beobachtet, es scheint ihm zu gefallen. Absichtlich hält er an Ampeln immer genau so, dass andere Verkehrsteilnehmer Augenzeugen meiner von fremder Hand ausgelösten Wollust werden.Endlich erreichen wir das Motel, in dem ich schon einmal fremdgefickt wurde. (Beschrieben habe ich diese Affäre unter: „Mein viertes Erstes Mal“) Dort angekommen steigen wir aus. Mein Kuppler geht voran und der eben noch Übergriffige folgt mir. Auf der Treppe erwarte ich bei jedem Schritt weitere Handgreiflichkeiten, doch unbeschadet komme ich im Zimmer an. Sogleich erklingt stimulierende Rockmusik, klar, schließlich soll das, was bevorsteht, kein kuscheliges Schäferstündchen werden! Das Frettchen sabbelt wieder, doch plötzlich verschwindet es aufs Klo. Für einen Moment bin ich noch einmal allein mit meinem bisherigen Partner. Der teilt mir mit: „Für heute habe ich mir etwas ganz Besonderes für dich ausgedacht!“Das klingt vielversprechend. Na klar, schon gleich wird man mich peinlich penetrieren! Aber es scheint, dass das noch längst nicht Alles ist. Es soll wohl auf eine besonders ausgefallene Weise passieren. Mir wird etwas mulmig. Nervös frage ich: “Was hast du denn vor?””Bei deinem ersten Fremdfick hattest du mich als Beschützer an deiner Seite. Die Sache heute steht unter anderen Vorzeichen. . Es wird um eine reine Männersache, unter uns herrscht Funkstille ab sofort!”Er wendet sich ab, um einen Stuhl zurechtgestellt zu stellen. Völlig entgeistert stammel ich: „Das kann doch wohl nicht dein Ernst sein!?“Mein Gegenüber schweigt, sieht mir mur bedeutungsvoll in die Augen. Mir dämmert: die „Männersache“, um die es hier geht, die bin ich! Das klingt nicht, als hätte ich noch ein Wörtchen mitzureden. Doch bevor ich mich länger mit dieser Aussicht befassen kann, kommt das Männchen wieder, immer noch in seinem drolligen Anzug, der in dieser Situation noch lächerlicher wirkt als zuvor. Der bislang mein Mann war, setzt zu einer Erklärung an: “Du kennst ja den Zweck unserer Zusammenkunft. Ich habe dir bereits erklärt, dass eheliche Nähe mit der Zeit an Reiz verliert. Deshalb freue ich mich, mit dir heute einen würdigen Stellvertreter begrüßen zu dürfen. Leider hast du versäumt, deiner Braut gleich zur Begrüßung untern Rock zu fassen solltest. Deshalb stellt sich mir die Frage: Bist du wirklich bereit, dieses Weib bis morgen als das deine anzunehmen?“”Na klar doch, du hast mein Wort, dass ich die Fotze anständig durchficken werde!””Ich danke dir für deine löbliche Absicht. Hiermit übertrage ich dir nun all meine Rechte und Pflichten. Ich hoffe, es wird dir Spaß machen und auch, dass du mich als Trauzeuge duldest. Falls es für dich okay ist, lege bitte dein Jackett ab, krempel die Ärmel hoch und setze dich!“Wow, das war hart. Ich bin noch dabei, die Botschaft zu verdauen, doch kaum hat mein Freier Platz genommen, da werde ich von seinem selbsternannten Helfershelfer auch schon im Nacken gepackt, mit ungewohntem Nachdruck vornüber gebeugt und dem neuen Herrn übers Knie gelegt. Meine Lage ist erbärmlich!. Nur wenn ich als Kind ungezogen gewesen war und meine Eltern meinten, mir den Hintern versohlen zu müssen, habe ich in einer vergleichbaren Situation befunden. Etwas Panik kommt auf. Gerade eben noch hatte ich unendlich überlegen gefühlt, jetzt war ich mit Haut und Haar fremden Willen ausgeliefert. Mit seiner Rechten hält der Grobian mich fest umschlungen, Ölkleckert auf meine entblößten Backen und man beginnt, sie aufdringlich zu tätscheln. „Natürlich hast du mein volles Verständnis, wenn dir in den Fingern juckt, es ordentlich klatschen zu lassen. Doch leider hast du versäumt, deiner Braut gleich am Bahnhof zur Begrüßung untern Rock zu fassen, deshalb möchte ich dich jetzt an den zwischen uns vereinbarten Eingriff erinnern. Du weißt schon: Daumen ins Arschloch, Finger in die Fotze!“Mir geht ein Licht auf! Klar, das ist ein abgekartertes Spiel! Dummerweise hatte ich meinem gehörnten Ehemann damals nicht verschwiegen, auf welche Weise mich „Gollum“, sein ehemaliger Kollege, misshandelt hatte. Das hat er bis heute nicht vergessen. (Ich habe diese Affäre beschrieben unter dem Titel: „Gollums Arschloch“.) Ausgerechnet diesen Banausen hat er zu Gollums Nachfolger auserkoren und ihm deshalb dessen gemeinsten Trick verraten!Der Denunziant fährt fort: „Zu gern möchte ich mich nun an deiner Darbietung ergötzen. Auch wenn die mich noch so sehr aufregen sollte, gelobe ich, mich zurückzuhalten und eventuelle Gelüste nur mit deiner ausdrücklichen Erlaubnis auszuleben.“Dem Angesprochenen scheint die ihm zugedachte Rolle offenbar gut zu gefallen. Mit anzüglicher Betonung erklärt er: „Hab‘ ich dir eigentlich schon erzählt, dass ich Heavy-Metall-Gitarrist bin!? Der Arsch ist ja gar nicht mal so schlecht für das Alter – kann sich freuen, dass ich kein Schlagzeuger bin“Na, prima, wie komisch, warum hält er das wohl für erwähnenswert?! Ich werde diesmal also nicht so gut wegkommen wie bei der ersten Kuppelei. Die Würde des Menschen ist unantastbar? Mir ist klar, dass die Beiden es darauf angelegen, mich der meinen zu berauben. Ich möchte protestieren, aber was würde das schon noch ändern, zudem lassen mich die vertraulichen, zunehmend intensiveren Berührungen nicht kalt. Es würde mich vielleicht noch schärfer machen, allein die Befürchtung, ihm könnte doch noch die Hand ausrutschen, törnt mich etwas ab. Immer öfter verirren sich die unverschämten Griffel in meine Poritze. Zunächst will ich es nicht wahrhaben, doch plötzlich spüre ich einen heftigen Druck auf meinem Anus! Der miese Drecksack trachtet also tatsächlich danach, seinen Daumen in meinem Poloch zu versenken! Mein suspendierter Ehemann möchte also Augenzeuge möglichst perverser Handgreiflichkeiten werden. Mir geht das alles viel zu schnell, ich will nicht, es fühlt sich nicht richtig an! Indem ich meine Arschbacken zusammenkneife, versuche ich meinen Unwillen zum Ausdruck zu bringen, unterdrücke aber jeden Laut, gönne meinen Bezwingern keinen zu schnellen Triumph. Doch unvermeidlich wird dem Übeltäter zur Hilfe geeilt. Der reißt brutal meine Backen auseinander und schon kleckert reichlich Gleitcreme auf mein malträtiertes Loch. Man hat mich entpersonifiziert, da hilft kein Jammern und Flehen, also verkneife ich mir ein: „Oh nein, bitte nicht!“Schon im nächsten Moment gibt es für das Arschloch kein Halten mehr. Ein schmieriger Daumen hat den Widerstand meines Schließmuskels überwunden, doch damit nicht genug, wie nicht anders zu erwarten, wird auch meine Vagina nicht verschont. Als sich dann tief in meinem Innereien impertinent mehrere Finger an dem penetranten Daumen reiben, reagiere ich wie elektrisiert und unwillkürlich geht ein Ruck durch meinen Leib. Oh ja, dieses Gefühl absoluter Ohnmacht erinnert mich intensiv an eine bereits erlittene Besitzergreifung durch den ersten Gollum, der mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit diesem von ihm sogenannten “Nuttengriff” behandelt hatte! Warum sollte ich mich noch wehren, weiß ich doch aus Erfahrung, dass das in meiner Lage eh hoffnungslos ist, diese Gewissheit enthemmt mich und macht mich lüstern! Während Gollum in mir herumwühlt, plappert er unbefangen weiter. Für ihn ist wohl der passende Zeitpunkt gekommen, von seinem Privatleben zu berichten. So erfahre ich, dass er zwar eine Freundin hat, die sich aber niemals so behandeln lassen würde. Welche Frau – außer mir – würde das auch schon freiwillig tun!?Hatte sein Komplize sich vorher noch ziemlich genervt gezeigt von all dem Gequassel, so hat sich sein Verhalten inzwischen grundlegend geändert. Neugierig fragt er: „Das ist ja interessant! Wie heißt deine Freundin denn?“„Die heißt Justyna und ich liebe sie sehr. Ein Foto von ihr ist in meiner Jackentasche.“„Die sieht ja wirklich klasse aus! Aber was ist das für ein Name?“„Justyna ist Polin, da ist der ganz normal.“„Ist denn auch sonst alles normal an ihr?“„Nee, normal ist an ihr gar nichts, sie ist wirklich göttlich! Groß und schlank und wunderschön. Vor allem aber hat sie wirklich fantastische Brüste. Weißt du, in ihrer Heimat ist es üblich, Mädchen, denen keine anständigen Titten wachsen, Implantate zu verpassen. Das ist auch bei Justyna so gewesen. Deshalb hat sie jetzt herrlich pralle Dinger, nicht so schlaffe Euter wie deine Alte!“”Tut mir leid, aber warum hat die Schöne ausgerechnet mit dir was angefangen. Magst du mir das vielleicht erklären?”„Naja, das Sexuelle war dabei wohl nicht ausschlaggebend. Es würde mir auch niemals in den Sinn kommen, sie so abscheulich benutzen zu wollen. Noch weniger könnte ich allerdings ertragen, wenn ein Anderer Hand an sie legt.””Wie kannst du das denn verhindern? Vielleicht treibt sie es gerade jetzt mit ‘nem tollen Typ.”Gollum wird ärgerlich: “Mir gefällt nicht, wie du über die Frau sprichst, die ich heiraten werde, die ist schließlich mein Idol und unbefleckt. Sie hat einfach kein Interesse an irgendwelchen Schwänzen, das war‘s!”Konsterniert schweigt der Eine, derweil sich der Wüterich die Intensität seines Eingriffs steigert. Als sich sein Helfershelfer erneut zu Wort meldet, klingt er ratlos: „Entschuldige bitte, das eben ist mir so rausgerutscht. Darf ich dich trotzdem noch fragen, ob eure Beziehung wirklich vollkommen platonisch ist?“„Meinetwegen, wenn du es so nennen willst. Wie du schon erraten haben solltest, ist mein Engel eher lesbisch veranlagt.“„Wirklich?! Aber wozu braucht sie dann überhaupt einen Freund?“„Das will ich dir gerne verraten. Es ist nämlich so, dass ich einfach alles für sie tue. Du weißt schon, Geld ranschaffen, die ganze Hausarbeit und so! Das Meiste davon erledige ich an den Wochenenden, dann ist sie bei ihrer Freundin. Im Laufe der Woche telefonieren die Beiden stundenlang miteinander und dabei lässt sie sich regelmäßig von mir lecken. Ich finde es gut, dass sie mich immer als ihren Leckdiener bezeichnet, wenn sie mit Ihrer Freundin über mich spricht.„Und das genügt dir, willst du denn gar nicht mehr“?„Du kannst dir natürlich nicht vorstellen, wie herrlich ein intaktes Hymen schmeckt! Aber natürlich brauch’ ich gelegentlich auch mal ‘nen richtigen Fick. Dafür laufen genug willige Tussen rum!“Der das sagte unterstreicht seine gemeinen Worte, indem er mir all seine Finger so tief wie nur möglich in den Unterleib rammt. Überwältigt stöhne ich auf.„Wie du hörst, schätzt die dir Anvertraute sich glücklich, dass du dich so rührend um sie kümmerst!“„Rührend iss gut!“, mir wird ganz anders bei dem Gestocher „Wie auch immer, beim Ficken nehme ich es eben nicht so genau. Die Jüngste, die ich mir vorgenommen habe, war gerade mal 13 und noch gar nicht ganz fertig. Weil gerade nichts Anderes da war, hab’ ich auch mal so ‘ne fette escort pendik 67jährige Schabracke flachgelegt. Einmal hatte ich mich total besoffen und als ich aufwachte, lagen alle durcheinander. Ich habe kurz nachgefüllt, was ich da vor mir hatte. Sieh’ da, es war weiblich, also hab’ ich ihn einfach reingesteckt. Wie du siehst: zur Not ficke ich einfach alles, was nicht bei drei auf ‘nem Baum ist!“„Wow! Da bist du schon wesentlich weiter als deine Braut, die steht ja noch ganz am Anfang ihrer Karriere. Sie hatte gerade mal ein Dutzend und die Hälfte davon waren Freunde oder Kollegen von mir, fremdgegangen ist sie glücklicherweise nur selten. Du bist erst der Dritte, an den ich sie verkupple, wirst aber wohl kaum der Letzte bleiben. Kannst du dir vorstellen, als ich ihr in der Vorbereitungsphase das Bild von dir zeigte, dich ein „Armes Würstchen“ nannte!?“ „Von mir aus. Wenn die Fotze meint, dass ich ein Würstchen bin, ist sie eben mein Brötchen. Zusammen gehen wir so glatt als Hot Dog durch.“„Ein sehr treffliches Bild. Aber sag mal, ahnt deine Justina eigentlich, dass du es ständig mit irgendwelchen Nutten treibst?“Ich spüre, wie Gollum erstarrt und sicherlich wird er gerade leichenblass: “Wehe, wenn du sie dahinterkommen lässt!””Kommt ganz drauf an, wie du dich heute noch ins Zeug legst!”Man muss sich diese groteske Szene einfach mal vorstellen. Da legt so ein Schweinepriester gerade ein äußerst peinliches Stück Hardcore hin. Längst hat er einen Steifen in der Hose, den presst er vulgär an meinem Bauch. Bei alldem schmäht er mich ständig mit extrem abfälligen Kommentaren, um im nächsten Atemzug von seiner lesbischen Freundin zu schwärmen.Seinem Kumpel scheint das sehr zu gefallen und paradoxerweise fasziniert auch mich die krasse Szenerie. Also gebe ich mich ihr hin, lasse mich fallen und erbebe ekstatisch. Genüsslich wird fotografiert, wie der neue Gollum einen Höhepunkt erzwingt.„Ich will dir ja nicht reinreden, aber willst du deine Schnalle wirklich so schnell fertig machen?!“Es dauert noch einen Moment, bis das Scheusal aufhört, in mir herumzustochern. Als ich aus meiner misslichen Lage befreit vor ihm stehe, sehe ich verlegen zu Boden. Gerade eben noch wurde mir Unglaubliches angetan und ich sollte den Unhold jetzt besser wild beschimpfen! Damit würde ich bestimmt einen weiteren Überfall provozieren! Doch ich verspüre keinen Zorn, nur ein ominöses Ziehen im Unterleib, ein vermeintlich weit Unterlegener hat mir die Flügel gestutzt.Der Frauenheld ist unschlüssig: “Was steht denn jetzt auf dem Programm?””Du hast ja wohl eine ganz klare Mission zu erfüllen, oder!? Also darf ich bitten oder möchtest du dich vorher noch etwas erfrischen?“„Oh ja, ein Bierchen wäre geil! Die Matratze läuft mir ja schließlich nicht weg, kann ja schonmal die Beine breitmachen!“Während mein Freier fröhlich sabbelnd sein Bier trinkt, erfülle ich wie in Trance das schändliche Begehren. Mein Stolz ist von mir abgefallen, all meiner Ehre beraubt liege ich unbeachtet auf dem Lotterbett, nicht mehr verführerisch, eine Vergewaltigung wäre jetzt ausgeschlossen. Es dauert, bis Gollum sich in aller Seelenruhe seines blütenweißen Oberhemds entledigt, dem folgt ein spießiges Feinripphemd. Als er sich mit entblößtem Oberkörper nähert, hat er noch immer seine Anzughose an. Nichtsdestotrotz drückt er seinen Unterleib fest auf meine Scham und deutet Stoßbewegungen an. Das ist entwürdigender als eine wirkliche Penetration es wäre. Was für eine groteske Situation: Ich, eine Frau, die viele Kerle haben könnte und ein Banause, der sie anscheinend nicht wirklich begehrt! Das Einzige, was mich tröstet, ist die Härte in seiner Hose, die mich hoffen lässt, dass ich meinen Freier doch nicht ganz kalt lasse.Erst nachdem der mir einst Angetraute die inständige Bitte äußert, doch bitte umgehend zur Tat zu schreiten, bequemt sich mein Hurenbock, die Hosen abzulegen. Als ich seine unschöne Gestalt vollkommen entblößt zu Gesicht bekomme, starre ich wie gebannt auf den Hochzeitshaken. Dessen Form erinnert mich an einen archaischen Faustkeil: Die Eichel ist verhältnismäßig winzig, aber zum weichlichen Leib hin nimmt der Durchmesser deutlich zu. Bei allem, was schon in mir drin war, wird dies hier zweifellos das Bizarrste werden! Um das garstige Teil nicht länger anzusehen, zwinge ich mich, die Augen zu schließen.„Reich‘ mal ‘ne Lümmeltüte rüber, schließlich will ich mir nix wegholen bei ‘nem Wanderpokal!“Ich traue meinen Ohren nicht. Nie zuvor hat ein Mann mich derart bezeichnet. Als ich noch überlege, ob es nicht angebracht ist, das böse Spiel sogleich zu beenden, werde ich einer Entscheidung enthoben, Als sei es das normalste auf der Welt, kniet Gollum sich zwischen meine Beine, bringt seine Lanze in Position und dringt in mich ein. Ich sehe dem Scheusal über mir ins Gesicht. Was mag er wohl denken? Nicht viel, nur: ‚Nutte, rumms, kaputtmach, Fotze, zack…‘Doch wo eben noch zwei ganz gegensätzliche Menschen sind, so verschmelzen die immer mehr zu einer ganz neuen Einheit. Nicht mehr Mann und Frau, Hurenbock und Nutte, sondern einander umschlingendes, perfekt zusammen passendes, kopulierendes Fleisch. Eine unzertrennliche Masse rammelt wie ein Berserker und schreit wie am Spieß. Unmöglich, die damit verbundenen Gefühle zu beschreiben, dazu fehlt einfach das Vokabular. Das Zeitgefühl geht verloren, was bislang bedeutsam war, hat keinen Wert, tritt in den Hintergrund, da ist nur noch grenzenlose Abscheu, abgrundtiefe Liebe, Idealisierung, Abstoßen, Klammern, Schwitzen, Stöhnen, Keuchen, Röhren, Stoßen, Melken, Krampfen, auf keinen Millimeter darf verzichtet werden. Trotz aller ekstatischer Verbundenheit gibt es immer noch zwei Gesichter: auf einem spiegelt sich hemmungslose Ekstase, das zweite ist hassverzerrte Grimasse. Nach dem ersten Höhepunkt ist der Sinnesrausch nicht vorüber, die Orgasmen werden multipel. Dabei schmiegt sich das gierige Futteral fest um den giftspritzenden Satansröhrling, müht sich nach Leibeskräften zuckend den Saft heraus zu melkenNach schmerzlicher, aber unvermeidlicher Trennung, vereinzelt in zwei unvollkommene Hälften, zeigt sich der Rammler überaus beeindruckt: „Hätt‘ ich nicht gedacht, dass das Flittchen dermaßen auf mich abfährt!“Auch der Trauzeuge ist hingerissen von dem, was sich vor seinen Augen abgespielt hat: „Wow, dieser Frau bin ich nicht würdig. Darf ich trotzdem ein wenig teilhaben an deinem Glück?“„Du meinst, ob du wichsen darfst? Spitz deine Ladung lieber in die Röhre. Die ist zwar eh schon ganz schön schlüpfrig, aber dein bisschen Rotz kann ja nicht schaden. Doch beeil dich, ich gebe dir eine Minute!“Den, der sich auf diese Aufforderung hin verzweifelt abrackert, nehme ich fast gar nicht wahr, denn Gollum starrt mir mit geradezu hypnotischer Kraft tief in die Augen und es ist mir völlig unmöglich, seinem Blick auszuweichen. Dabei ist es beim ehelichen Routinesex gewöhnlich so, dass ich an Andere denke, jetzt aber bin ich voll und ganz auf mein Gegenüber fixiert. Dessen spöttisches Grinsen zeigt, dass er mich durchschaut und die Abgründe meiner Seele erkennt.„Wie sieht’s aus, ist die Fotze nicht etwas zu ausgeleiert für deinen Pisser?“„Naja, erfahrungsgemäß passt die sich ziemlich schnell wieder an.“Unmittelbar nach dem Erguss macht der Spritzer beflissen wieder Platz für den Ranghöheren. Der zieht es vor, weiterzureden. Fieberhaft sucht mein Kuppler nach einem Ausweg. Endlich hat er eine Idee: „Tue mir doch bitte den Gefallen und setze dich noch einmal auf den Stuhl“Neugierig erfüllt Gollum den Wunsch, er hat wieder einen ganz prachtvollen Ständer. Ich kann es kaum glauben, doch mein Zuhälter kniet nieder, um seinem überlegenen Rivalen ein frisches Gummi überzuziehen. Kaum ist das geschehen, setze ich mich, ohne dass man es mir sagen muss, auf Gollums Schoss. Nachdem ich mir das Zepter bis zum Anschlag einverleibt habe, sitze ich vollkommen entspannt auf meinem Thron und lasse meinen ehemaligen Gatten meine Herrschaft dokumentieren und achte darauf, dass mein Untertan mir nicht entkommt!Kein Wunder, dass ein Gollum sich meine Machtübernahme nicht lange gefallen lässt.„Eye, komm‘ mal her und pack‘ die Nutte dort drüben auf dem auf den Tisch auf die Seite!“Gesagt – getan. Schon richtet er sich auf und im nächsten Moment stößt er sein Schwert in meine Scheide. Diesmal ist er besonders aggressiv und kann sich schon bald am orgiastischen Zucken seines Opfers erfreuen. Natürlich wird auch diese Szene dokumentiert!Das Publikum applaudiert, doch Gollum winkt bescheiden ab: „Ich wollte mich nur mal eben für die Stuhlnummer bedanken! Du wirst mir zustimmen, das hat das anmaßende Biest sich redlich verdient! Tut mir leid, wenn mein Vergeltungsschlag vielleicht etwas zu hart war!“Sein Komplize scheint die ätzende Häme komisch zu finden: „Überhaupt nicht, es sah wirklich herausragend aus, sowas hab‘ ich noch nie gesehen!“ Und er schleimt weiter: „Ich versichere dir: die Fotze kann noch sehr viel mehr vertragen, also bitte, bloß keine falschen Hemmungen!“Gollum fühlt sich sichtlich geschmeichelt. Während er weiter von seinem perversen Sexualleben berichtet, liege ich unnütz auf dem Bett. Irgendwann erinnert sich der stolze Ritter wieder an seine edlen Aufgaben und steckt unversehens ein paar Finger in mich rein. Sein Knappe kommt ihm mit kaltem Gleitmittel zur Hilfe, woraufhin die Situation eskaliert. Ich bin es nicht gewohnt, gefistet zu werden und wehre mich nach Kräften. Der Schweiß läuft in Strömen an mir herunter, ich winde mich wie ein Tier in größter Not. Erst als sich meine Schamlippen fest um das etwas schmalere Handgelenk schmiegen, die Faust vollständig in meiner glitschigen Wunde verschwunden ist, muss ich mich geschlagen geben. Gollum kostet seinen Sieg ausgiebig aus. Auch Gollums Rückzug ist schmerzlich, erledigt lässt er mich liegen. Er geht aufs Klo, ich sehe tiefe Kratzer auf seinem Rücken. Die Erkenntnis, dass die von meinen scharfen Krallen stammen, verschafft mir Genugtuung. Was wohl seine Justyna dazu sagen wird!?Als er wiederkommt, entdecke ich an seinem Penis einen dieser Tropfen, die ansonsten wohl in die Hose gehen. Einfach nur widerwärtig, hätte das Schwein den nicht wenigstens abwischen können!? Doch mir bleibt keine Zeit für solche Überlegungen, denn Gollum setzt sich vor mir aufs Bett und nötigt mich, meinen Kopf auf seinen Schoß zu legen. Puh, ist das widerlich! Erwartet das Ekel etwa, dass ich ihm einen blase? Das kann er getrost vergessen! Allerdings hätte ich niemals erwartet, dass er sich mit einem ganz anderen Ansinnen großzügig an seinen Gehilfen wendet: „Los, du darfst nochmal dein Glück versuchen. Aber nicht ohne dir zunächst ein Präser überzuziehen! Darfst dir eines von meinen nehmen.“Dergleichen hatte der Angesprochene schon ewig nicht mehr nötig, bereits vor Jahren wurden seine Samenstränge durchtrennt. Auch ist zu befürchten, dass das Gummi viel zu groß ist für den Zipfel und sicherlich geht der eh in meiner überdehnten Möse verloren. Ich erlebe einen jämmerlichen Begattungsversuch und es ist nicht so, dass ich währenddessen unbedingt an diesem Hanswurst rumlutschen müsste, es ist einfach die Gesamtsituation, die mich Ekstase geraten lässt: brünstiges Fleisch umschmiegt mein Antlitz, alles um mich herum stinkt nach, Schweiß, Sperma und auch ein bisschen nach Männerpisse, das Atmen fällt mir nicht leicht. Doch schon ertappe ich mich dabei, dass ich pendik escort bayan die Beherrschung verliere und entgegen meiner eigentlichen Neigung gierig an Gollums Genitalien lutsche! Dabei ist Oralsex gar nicht mein Ding, aber eben ist es wohl einfach mit mir durchgegangen.Ein scharfes Kommando ertönt: „Es reicht, das wird doch eh nix! Du solltest deinem Weibchen lieber ‘nen Köter kaufen, der könnt sie bestimmt besser bespringen!“Der unvermeidliche Coitus interruptus ist mir egal, die obszönen Worte erzeugen jedoch ein unwirkliches Bild in meinem Kopf. Mir wird schwarz vor Augen. Als ich mein Bewusstsein wiedererlange, ist mein ganzes Gesicht mit schleimigem Film überzogen. Sollte Gollum etwa abgespritzt haben? Nein, dessen Kriegsbeil ist immer noch stahlhart! Tatsächlich habe ich den Geschmack von salzigem Sabber auf der Zunge, aber erst als man mir triumphierend drei ausgewrungene Lümmeltüten vor die Nase hält, erkenne ich die Herkunft. Ich könnte kotzen, wenn ich daran denke, aber irgendwie bin ich dazu noch immer viel zu scharf auf Gollums Freudenspender.„Ich will, dass du die Ficke so positionierst, dass ich ihr einen verpassen kann. Wetten, dass der gleich Hören und Sehen vergeht!?“Der Kuppler legt mich auf den Rücken und presst meine Knie neben meinen Brüsten fest auf die Matratze, mein Vaginal ist der bevorstehenden Attacke schutzlos ausgeliefert.„Ist es so richtig?“Gollum fackelt nicht lange, gerade, dass er sich noch mit ‘nem Kondom versieht und schon rammt er sein Glied wieder in das eben noch herrenlose Mannloch. Er nimmt sich, was er längst als sein Eigentum betrachtet und ergießt sich, kurz bevor er mich völlig um den Verstand gebracht hat. Ich will mehr, er hat genug, entsprechend unbefriedigt versuche ich einzuschlafen. Immerhin erkennt der bereits gründlich Gehörnte mein Defizit und bemüht sich, Gollum davon zu überzeugen, dass eine Hochzeitsnacht nicht vorschnell enden dürfe. „Ach nöö, außerdem wäre das doch gemein!“„Mit Verlaub, das ist doch Quatsch! Als dein Liebchen noch wach war, hast du doch auch keine Bedenken gehabt und ganz nach Belieben dein Rohr verlegt. Was bitteschön ist jetzt denn anders?“Der Bastard lässt sich nicht darauf ein. Doch sein Scherge hat noch ein Ass im Ärmel! Beiläufig meint er: „Okay, dann wirf die Pille hier ein. Mit der kannst du bestimmt bestens schlafen.“Ohne sich Gedanken über die blaue Farbe zu machen, schluckt Gollum die Kapsel und schon wenig später fängt er an zu schnarchen. Ich selbst aber bin immer noch viel zu sehr aufgereizt. Deshalb ergreift der Kuppler heimlich den erschlafften Stängel, um ihn für ein letztes Mal steif zu machen. Nach ein paar Minuten hat er Erfolg und flüstert: “Wusst‘ ich doch, einmal geht immer noch…”, Schon dirigiert er die zuvor müde Lanze in den dafür auserkorenen Sündenpfuhl. Das tut gut, ich kann mich entspannen und schon bald schlummre ich, träume dabei von erotischen Szenen. Mein Hahnrei kommt allerdings nicht darin vor, schon gar nicht, wenn es mir gerade mal wieder kommt!Als ich am nächsten Morgen erwache, ist es wohl eher ein Smeagol, der sich in Löffelchenstellung an mich kuschelt. Ich habe das Gefühl, beobachtet zu werden und als ich die Augen öffne, kniet tatsächlich der die Nacht auf dem Sofa verbrachte, neben dem Bett: „Ich hoffe, du hast gut geschlafen und ihn immer noch drin!?“Ich nicke glücklich.„Du siehst wunderschön aus, wie wär’s denn mit ‘nem kleinen Gutenmorgenfick.“Als er mich zärtlich küsst und mir dabei die Zunge immer tiefer in den Hals steckt, beginne ich entgegenkommend mein Becken zu bewegen, mein Vertrauter weiß eben, wie er mich rumkriegt. Doch das Techtelmechtel endet abrupt: „Mist, jetzt ist der Schlappschwanz rausgerutscht, warum konntest du mich nicht einfach in Ruhe lassen!?“Ärgerlich stehe ich auf und stapfe ins Bad. Als ich dort in den Spiegel sehe, bekomme ich einen Riesenschreck. Weißliche Schleimspuren überziehen mein Gesicht und wo sie getrocknet sind, beginnen sie bereits abzublättern. Oh mein Gott, was sehe ich verhurt aus! Gerade will ich unter die Dusche, da tritt der Sündenbock, dessen Schuld das alles ist, hinter mich: „Mach‘ das bitte nicht weg, du siehst damit so herrlich versaut aus. Mir wäre am liebsten, dich würde ewig dieser herrliche Duft umgeben.“Tatsächlich rieche ich eher wie ein sibirischer Männerpuff, doch ich zucke mit den Schultern.„Okay, aber nur bis morgen früh. Du kannst nicht von mir erwarten, dass ich so ins Büro gehe.“Wenig später fahren wir gemeinsam in den Stadtwald, mein braver Ehemann führt uns an einem Bahndamm und verkündet, dass dies der nächste Bolzplatz werden soll. Mich erregt die Neuigkeit, ich beuge mich über den Jägerzaun, ziehe den Rock hoch und sehe mich erwartungsvoll um. Obwohl mein Signal eindeutig ist, passiert nichts, nicht einmal zum Nuttengriff lässt Gollum sich verleiten! Gestern noch spitz wie Nachbars Lumpi, heute all seiner Manneskraft beraubt. Wie kann es nur angehen, dass dieser nichtsnutzige Giftzwerg in den vergangenen 16 Stunden beinahe jede Schlacht für sich entscheiden konnte?Unverrichteter Dinge zum Bahnhof gebracht, verabschiedet sich der von mir Entmannte mit den Worten: „Hätte nicht gedacht, dass ich jemals sowas Geiles vor die Flinte bekomm‘“”Musst dich nur melden, kannst dich jederzeit gern wieder abreagieren!“Das Angebot erzeugt ein mattes Grinsen, dann trottet die traurige Gestalt davon. Ich sehe ihr nach: sieht aus wie ein getretener Hund.________________________________________________________________________________________________________________Der jetzt wieder mein Mann war, fuhr mit mir zu einem Cafe und bestellte dort das prächtigste Frühstück mit allem drum und dran. Als wir uns gegenübersaßen, sah er mir unverwandt tief in die Augen, wie frischverliebt: „Ich bin sehr stolz auf dich, du warst wirklich ganz toll! Stundenlang durfte ich miterleben, welch großartige Kriegerin der Lust du bist. Ich bin unendlich glücklich, ein Weib wie dich an meiner Seite zu haben.“Ich wusste, das waren keine leeren Worte und ich fühlte mich geschmeichelt. „Ich danke dir, dass du mir das Alles ermöglicht hast! „Naja, ganz selbstlos war‘s natürlich nicht. So ähnlich habe ich mir immer deine Affäre mit meinem netten Kollegen vorgestellt. Liege ich da in etwa richtig?“Erinnerungen wurden in mir wach. Versonnen erklärte ich: „Na, das war schon noch ‘ne Nummer härter. Aber egal: Schwanz ist Schwanz.“ “Oh nein, das ist nicht wahr! Nie zuvor habe ich dich derart laut schreien hören!”Fast hätte man meinen können, mein Mann wäre doch ein wenig eifersüchtig, doch nein, es war nur Penisneid, der aus seinen Worten sprach. Ich tröstete ihn: „Das größte Geschlechtsorgan ist doch eh das Gehirn und diesbezüglich bist du bestimmt nicht zu kurz gekommen, mit all deinen schmutzigen Fantasien. Keine Ahnung, was ich ohne dich machen würde. Es ist nur so, neue Besen fegen eben besser! Wie auch immer, wie war’s denn für dich, so einsam und allein auf der Couch?“Die Antwort ist unerwartet euphorisch: „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr mich der Augenblick fasziniert, in dem eine fremde Eichel zum ersten Mal deine Lippen teilt. Dich in der Gewalt von ‘nem miesen Triebtäter zu erleben, wie du abgehst, wenn der dich abgreift, der helle Wahnsinn. Auch wie du mich angesehen hast, als ich dir nicht zur Hilfe kam. Während er dich stieß, waren deine Bewegungen wunderbar entgegenkommend und obwohl dein Stecher deine Zustimmung nicht nötig hatte, hast du andauernd: „Ja, ja, ja“ gestöhnt. Danach war ich viel zu aufgewühlt, um schlafen zu können. Das Wissen, dass die ganze Nacht ein fremder Schwanz in dir ist, während ich selbst nicht einmal mehr wichsen konnte, hat mich fast verrückt gemacht! Würdest du mir jemand sowas erzählen, niemals könnte ich es glauben! Doch zu unser aller Glück habe ich den Beischlaf ja selbst initiiert. Auch heute siehst du noch einmalig sexy aus, dein Gang ist herrlich aufreizend, vielleicht bist du ja sogar ein wenig wund im Schritt?!“Ich lächle harmlos: „Höchstens ein ganz kleines bisschen. Hättest du den du jetzt als „Gollum“ bezeichnest, nicht mit deinen fiesen Ideen angestachelt, wäre es wahrscheinlich eher öde geworden. So aber war es gar nicht mal so übel. Glaubst du, der traut sich sowas nochmal?“„Das möchtest du wohl!?Zugegeben, auch mich reizt der Gedanke, dass ausgerechnet so ‘ne Kanaille regelmäßig auf dir rumrutscht und sich ständig dessen Spermien in dir tummeln.“„Das klingt jetzt aber total pervers! Sag‘ bloß, du willst das wirklich!? Entsetzt wie ich war, habe ich nicht gerade geflüstert. Da es an den Nachbartisch eh schon auffallend geworden war, dürfte meine Entrüstung dort gut verständlich gewesen sein. Meinen Mann schien das nicht weiter zu irritieren: „Man wird ja wohl nochmal träumen dürfen, aber leider kommt es dann bekanntlich nicht immer so. Solche Typen verlieren nach einem Erfolg schnell das Interesse, vor allem, wenn der allzu leicht zu erringen war. Ich fürchte, dein Stecher wird die Madonna mit den Plastiktitten jetzt umso mehr verehren. Das werde ich noch rausfinden, versprochen. Wie auch immer, ich glaube, du bist noch nicht reif für ‘nen festen Lover. Besser, wir probieren erstmal den notgeilen Pauker aus. Der Termin am Bahndamm steht übrigens schon fest.”Bei der in Aussicht gestellten Begegnung mit einem tapferen Schulmeisterlein wurde ich feucht und flötete mit verführerischem Augenaufschlag: „Ach ja, ein wenig Abwechslung wäre sicherlich auch nicht schlecht. Sag‘ mal, für künftige Suchen wirst du doch bestimmt wieder Fotos machen. Die möchte ich mir danach auch mal ansehen!„Die sind eigentlich nicht für Frauenaugen bestimmt, du weißt schon, sowas ist eher Männersache. Wichtig ist nur, dass sich möglichst Viele bei deinem Anblick einen runterholen. Bislang dürften bestimmt schon etliche Liter Sperma geflossen sein, es werden mit der Zeit noch sehr viel mehr werden!”„Du hast also nichts dagegen, dass deine Frau Herrscharen als Wixvorlage dient?“„Im Gegenteil! Schau dich hier doch mal um! Glaubst du etwa, eine der anwesenden Damen wäre dafür besser geeignet!?“„Wohl kaum. Aber sag‘ mal, hast du denn auch schon weitere Pläne?“Noch nicht konkret, aber ich werde wohl kaum nach Stinos suchen.“„Stinos? Was ist das denn?“„Stino steht für stinknormal. Solche Langweiler möchte ich weder dir noch mir zumuten. Meine Vision ist, dass ansonsten eher Chancenlosen ‘ne faire Chance bekommen. Wie wär’s zum Beispiel mal mit ‘nem Kleinwüchsiger? Oder ‘nem Macho, obwohl du die normalerweise ja nicht ausstehen kannst. Wenn’s mal allzu krass kommen sollte, werde ich dir vorher einfach wieder die Augen verbinden.“„Das wird kaum verhindern, dass die ihre Rüssel in mich reinstecken!“„Natürlich nicht und ich freue mich schon drauf. Du wirst sehen, gerade die unmöglichsten Typen wissen einmalige Gelegenheiten ganz besonders zu schätzen!“Obwohl ich zunächst doch etwas schlucken musste, rang ich mich zu einer aufrichtigen Antwort durch: “Als dein braves Eheweib werde ich selbstverständlich jeden akzeptiere, den du für mich aussuchst. Feierlich erklärte mein Gatte:”Und ich verspreche dir, dass ich dir großartige Besen zuführen werde, aber zwischendurch auch mal mickrige Handfeger. Wie gefällt dir das?”„Das werde ich dir erst danach sagen können…“ Sowohl die von meinem Mann zum Ausdruck gebrachte Anerkennung, als auch die frische Erinnerung an die letzten Stunden stimmten mich fröhlich. Leise fing ich an zu singen: „Ach wie schön, dass bald jeder weiß, dass mich Rumpelheinzchen stieß!“Die chronologisch folgende Begebenheit habe ich beschrieben unter dem Titel: „Mein fünftes Erstes Mal – Eine Bahndammliebe“

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