Jessicas Family Affäirs

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Jessicas Family AffäirsJessicas Family AffairsHallo, liebe geile Mitmenschen, ich stelle mich kurz vor. Was Ihr hier lest, ist meine Geschichte. Meine erotische Entwicklung und eine faustdicke Überraschung. Ich habe ein dickes Geheimnis unserer weit verstreuten, aber immer sehr gut zusammenhaltenden Familie erfahren, etwas, was mir nie im Traum eingefallen wäre. Aber zuerst mal zu mir. Ich bin heute 20 Jahre alt, 1,75 m groß und sportlich schlank, allerdings mit doch recht fraulichen Formen. Dabei ist alles am rechten Platz, nichts zu dünn oder zu dick. BH 80 B, Taille 88, Hüften 96. Dazu ein Knackpo, eine ausgeprägte Vagina, die, wenn ich mich bücke, von hinten voll zu sehen ist. Hat mir schon so manches schnelle, lustvolle Abenteuer beschert.Meine Kernfamilie: Das ist mein Vater Manfred, 40 Jahre, 1,95 m groß, sportlich durchtrainiert und ungeheuer sexy. Meine Mutter, Iris, 38 Jahre, 1,70 m groß und sehr schlank, fast ein bißchen mager und eine heiße Frau. Mein Bruder Chris, 18 Jahre, unser Nesthäkchen, meine Schwester Corinna, 22 Jahre und ihr Zwillingsbruder Jan. Ihr wundert euch über die hohen Alter bei uns und den noch recht jungen Jahren unserer Eltern? Nun, das ist Teil des Geheimnisses. Unsere Eltern lernten sich kennen, da war unsere Mutter gerade 14 und unser Vater 16. Bei beiden schlug der Blitz mit der Wucht einer Atombombe ein. Sie sahen sich, redeten eine Nacht miteinander und am nächsten Tag sah man sie händchenhaltend durch die Gegend schlendern. Eine Woche später entjungferte mein Vater sie und obwohl es – O-Ton Mama auf Nachfrage – ziemlich wehgetan hat, kam sie dennoch zum Orgasmus. Danach aber gab es kein Halten mehr. Sie fickten zu jeder sich bietenden Gelegenheit und mit 16 blieb bei Mama das erste Mal die Regel aus. 9 Monate später wurden Corinna und Jan geboren, gleich beim ersten Wurf ein Doppelpack. Was ich erst später erfuhr, war, daß Papa und Mama Halbgeschwister sind – sie haben die gleiche Mutter, aber verschiedene Väter. Daß wir vier Kinder absolut normal und ohne jede Inzuchtschädigung geboren wurden, grenzt an ein Wunder. Später erfuhr ich stückweise die Wahrheit. Es gibt eine lange Tradition von Inzest in unserer Familie. Mein Urgroßvater wanderte mit seiner Mutter nach Holland aus, weil bei beiden die Polizei neugierig geworden war. Schon zu ihrer Zeit galt Holland und der skandinavische Raum offen gegenüber Inzestbeziehungen. Seine Mutter hatte ihn verführt und zum Mann gemacht. Der eigene Mann war in einem der damaligen Kriege gefallen. Welcher? Keine Ahnung. Da die Frau Mama recht jung war und der Sohnemann frühreif, half sie ihm bei seinen Wichsversuchen. Einmal dabei, brachte sie ihm bei, wie das mit Männlein und Weiblein so funktioniert. Später kam ihre Schwester dazu und gemeinsam machten sie aus dem 15jährigen einen guten Liebhaber, bis die Mutter schwanger wurde und auch ihre Schwester ihr nur zwei Monate später folgte. In Skandinavien, wohin sie dann endgültig zogen, legten sie sich andere Namen zu und lebten als Inzestfamilie in Frieden. Aus dieser Doppelbeziehung entstammten sieben Kinder, von denen jedoch vier im Kindbett starben, eine für damalige Verhältnisse normale Quote. Inzwischen waren auch 2 Cousinen und 3 Cousins in die einsame Bergwelt gezogen und lebten auf dem Hof, den sie alle gemeinsam bewirtschafteten. Auch die beiden Cousinen wurden schwanger. Zum Schein heiratete mein Urgroßvater eine von ihnen und aus dieser Verbindung entstammten meine Großmutter und zwei Brüder. Auch aus der Verbindung der drei Cousins mit den inzwischen reif gewordenen Töchtern meines Urgroßvaters und der zweiten Cousine wurden Kinder geboren und einer davon wurde mein Großvater. Wenn ich mir diese Familiengeschichte so betrachte, dann gab es ein paar Gene, die in jede Generation vererbt und noch verstärkt wurden. Da ist zum einen die exzessive Sexualität, die wohl jeder bei uns abbekommen hat. In einem Teil der Familie führte das zur Kultivierung und Auslebung von BDSM, in einem anderen Teil wurde die Bisexualität stark gelebt. Und bei uns ist es halt so, wie ich es gleich noch näher beschreiben will. Gemeinsam aber ist es bei uns so, daß wenn uns die Lust überfällt, dann wird gefickt, bis der Arzt kommt. Unsere Männer nageln dann sowieso alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Zum anderen sind unsere Geschlechtsmerkmale absolut familientypisch. Mama erschrak ein wenig, als sie Papas Penis das erste Mal nackt und erregt sah. Daß bei einem 16jährigen schon ein 22 cm Hammer in der Hose ist, der voll ausgefahren auch noch 5 cm im Durchmesser hat, ist schon selten. Im Laufe der Zeit sind noch ein paar Zentimeter dazugekommen. Kein Wunder also, daß ihre Defloration schmerzhaft war. Später, als sie in die engeren Kreise eingeführt wurde, stellte sie fest, daß fast alle Männer so gut bestückt sind und teilweise noch mehr aufzuweisen haben. Auch ist die Spermaproduktion sehr hoch. Zwischen 200 und 250 ml sind durchaus normal. Dann, bei uns Frauen, ist die Fähigkeit vorhanden, beim Sex zu ejakulieren. Wir Ladys können das alle. Das weibliche Ejakulat ist eine wasserhelle, glasklare, geruchlose Flüssigkeit, die in den inneren Drüsen der Vagina gebildet wird und, je nachdem wie stark die Reizung ausfällt, in mehreren, unterschiedlich starken Schüben aus dem Vaginalkanal gespritzt wird. Fast jede von uns hat schon in Extase die komplette Bettgarnitur eingenäßt und unsere Sexpartner gleich mit.Wie exzessiv Sexualität sein kann, wurde mir bewußt, als meine Hormone erwachten. An mir gespielt hatte ich schon länger und auch kleine lesbische Abenteuer mit meiner Lieblingscousine gehörten schon zum Alltag. Daher wurde mir früh bewußt, daß meine Pißritze eben nicht nur zum Wasserlassen da war, sondern tolle Gefühle produzierte. Kurz nach meinem 13. Geburtstag bekam ich meine erste Regel und ein Jahr später waren meine Brüstchen schon kleine Titten, mit sehr empfindlichen, schon gut ausgeprägte Warzen. Da ich viel Sport machte, wurde meine Entwicklung begünstigt und ich sah dann mit 14 schon verboten sexy aus. ***Immer häufiger passierte es mir, daß ich nachts heftige erotische Träume hatte. Ich träumte davon, wie steife Schwänze meine jungfräuliche Fotze penetrierten und mich in den höchsten Himmel fickten. Ich träumte davon, wie ich von wildfremden Männern draußen überfallen und fast vergewaltigt wurde, wie ich meine Lehrer verführte und unsere Direktorin von meinem Vater regelrecht in ihrem Büro in die Tischplatte genagelt wurde, wobei er sämtliche Eingänge benutzte. Schweißnass wachte ich dann jedes Mal auf und musste meinen Slip wechseln, weil meine Pussy soviel Nässe produzierte, daß ich fast im eigenen Saft schwamm. Dann mußte ich mich sofort zum Orgasmus wichsen, damit sich die Anspannung löste und ich weiter schlafen konnte. Meine Mutter ‚erwischte‘ mich eines Tages, als sie von der Arbeit nach Hause kam, wie ich im Wohnzimmer mit weitgespreizten Beinen, die ich über die Armlehnen gelegt hatte, splitterfasernackt in einem Sessel lag und meine geile Punze von einem Orgasmus zum nächsten wichste. Dabei kam ich fast nicht mehr runter von den Höhepunkten. güvenilir bahis Meine Mutter sah mich einige zeit an. Dann zog sie sich ihren Rock aus, unter dem sie nur ihre Nylons und Strapse trug, aber keinen Slip. Auch die Bluse musste weichen und ich sah meine Mutter, wie sie in ihrer geilen Nacktheit vor mir Stand, einen kleinen Haarbusch über einer ansonsten kahlrasierten Fotze, aus der es bereits verdächtig tropfte. Dieses Bild war so obszön, daß es mir allein vom Anblick gleich wieder kam. Mama streckte ihre Hand aus, zog mich aus dem Sessel und ging mit mir ins Schlafzimmer zum Ehebett. Dort umarmten und küssten wir uns, ließen unsere Zungen Walzer miteinander tanzen und für die nächsten drei Stunden gab es nur noch das lustvolle Gestöhne und Gekeuche zweier geiler Weiber, die sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnten. Völlig fertig und erschöpft lagen wir uns in den Armen. Mama löste sich als erste und holte eine Digicam, mit der sie erst von mir und meiner geschwollenen Möse viele Bilder machte und dann tat ich das Gleiche bei ihr. Sie holte einen Vibrator hervor und schaute mich fragend an. Ich schüttelte den Kopf.„Nein, Mama, noch nicht. Ich habe mein Häutchen noch. Ich weiß, wie geil das Spiel mit diesen Teilen ist, aber mein Häutchen will ich mit einem Mann aus Fleisch und Blut verlieren.“„Mann oder Junge?“ fragte sie.„Mann. Und zwar ein erfahrener. Die Jungs in meinem Alter sind allesamt zu doof dafür. Denen muß ich noch eine Landkarte von meinem Körper machen, damit die wissen, wo was ist. Die kriegen es fertig, und ficken den Bauchnabel.“Mama lachte. „Und an wen hast Du da gedacht?“ Ich schwieg und senkte meinen Blick. „An Papa“, kam es leise von mir. Mama seufzte und schaute mich an.„Alte Familientradition.“Jetzt schaute ich sie verdutzt an.„WAS?“„Alte Familientradition“, meinte sie nur. Ich muß sie angesehen haben wie ein Auto. „Könntest Du mir das etwas verklaren?“ Mama sah mich lächelnd an. Mir fiel auf, wie begehrenswert sie nach unserer Lesbenorgie war. Ihr Alter fiel überhaupt nicht auf, sie sah ohnehin immer jünger aus, als sie war. Wir zogen uns leichte Kimonos an und setzten uns ins Wohnzimmer. Und Mama begann zu erzählen… Sie erzählte, wie sie ihre Mutter beim Sex mit dem ältesten Bruder erwischte, obwohl sie mit ihrem Mann glücklich verheiratet war. Sie kam eines Tages von der Schule nach Hause und erwischte die beiden in flagranti, wie ihr Onkel seine Schwester heftig von hinten knallte. Ihre Mutter schrie und tobte, so aufgegeilt war sie. Dabei handelte es sich wohl um einen Spontanfick, denn lediglich ihr Rock war hochgeschoben und die Hose des Bruders im Schlitz geöffnet. Lediglich die Bluse der Mutter war geöffnet und ihre 90 D Titten hingen heraus. Die beiden waren so miteinander beschäftigt, daß sie die Tochter nicht bemerkten. Ihre Mutter feuerte den Bruder an, es ihr noch fester zu besorgen, was dieser auch tat. Mit einem Urschrei kam der Onkel zum Abschuß und jagte seine gesamte Ladung in ihre Fotze hinein, worauf auch die Mutter zu einem finalen Orgasmus kam. Doch der Akt war anscheinend noch nicht vorbei. Gerade richtete sich Iris Mutter wieder auf, als ihr Bruder begann, ihre Titten zu massieren, was diese stöhnend quittierte. Und schon fing der Bruder wieder mit Fickbewegungen an. Iris Mutter löste sich von ihm, zog ihn ins Schlafzimmer und jetzt erst zogen die beiden sich aus. Ihre Mutter hatte Iris schon immer nackt gesehen, auch sie bewegte sich gerne nackt durch die Wohnung, wobei sie schon darauf achtete, mit ihren knapp 13 Jahren den männlichen Mitgliedern der Familie aus dem Weg zu gehen. Allzu offensichtlich waren ihre weiblichen Attribute und die Männer, vom Vater bis hin zu ihrem jüngsten Bruder sahen sie bereits als Sexobjekt. Nicht, daß Iris, meine Mutter, daran Anstoß genommen hätte. Immerhin hatte sie ihre Schwester dabei erwischt, wie die den Vater verführt hatte und sich von ihm entjungfern ließ. Und ihre beiden älteren Brüder fickten miteinander, da sie auf Kerle standen. Nein, sie wollte ihren ersten Sex mit jemand anderen erleben. Gegen Ende des Monats begannen die Ferien und sie hatte die ersten drei Wochen an der Ostsee Quartier bei ihrer Tante. Aber diese Fickaktion ihrer Mutter und ihres Onkels animierte sie doch, weiter als Zuschauerin quasi dabei zu sein. Es war einfach nur geil. Und der Riemen ihres Onkels war enorm gut bestückt. Spermareste vom Abschuß zuvor tropften noch aus dem Schaft, als ihre Mutter sich jetzt auf den Rücken legte und der Schanz ihres Bruders mit einer flüssigen Bewegung in die frisch gefickte Möse einfuhr. Bis auf Grund stieß der Besteiger, was ihre Mutter aufheulen ließ. Aber nur, um sofort gegen zu bocken und schon hörte man wieder das lustvolle Gekeuche und das Aufeinanderklatschen der beiden erhitzten Leiber, die in wollüstiger Glut kopulierten. Scheiße, sah das geil aus! An diesem Nachmittag wurde die Punze ihrer Mutter noch zweimal gefüllt, jedesmal mit einer gewaltigen Menge an Ejakulat. Iris schlich sich in ihr Zimmer, entledigte sich ihrer Kleidung und schlich wieder zurück. Nun, wo auch sie nackt war, gab es kein Halten mehr. Sie begann zu wichsen und rieb sich so einige Orgasmen von der Muschi. Dabei massierte sie mit einer Hand ihre vollsteifen Brustwarzen und verschaffte sich so noch mehr Reizung. Als die letzte Ladung ihres Onkels in der Grotte ihrer Mutter landete, lag Iris schweißgebadet auf dem Fußboden. Iris zog sich zurück in ihr Zimmer. Sie musste noch packen, denn am nächsten Morgen ging ihr Zug zu ihrer Tante. Doch erstmal wollte sie duschen. Hier, in ihrem Elternhaus, hatte sie ihr eigenes Badezimmer, doch um dahin zu kommen, mußte sie am Elternschlafzimmer vorbei, aus dem gerade ihr Onkel trat. Immer noch nackt, Sein Schwanz noch halbsteif und tropfend. Sie begrüßten sich mit einer leichten Umarmung, wobei der Kolben des Onkels wieder vollsteif wurde. Sie schaute ihn fragend an. Dann ging sie auf die Knie und lutschte den ersten Männerschwanz ihres Lebens. Sie massierte seine fetten Eier, die wohl noch nicht leer waren und schmeckte die Mischung aus Sperma und Muschisaft. Schmeckte beides klasse, fand sie. Sie machte das anscheinend so gut, daß ihr Onkel begann, leicht fickende Bewegungen zu machen. Schließlich spritzte der Mann zum vierten Mal an diesem Tag ab und Iris wurde der Mund gefüllt. Instinktiv schluckte sie alles und war erstaunt, wie gut es schmeckte. Jetzt aber wurde dieser Schwanz endlich schlaff. Ihr Onkel dankte ihr, ging ins Bad und stellte sich vor die offene Kloschüssel. Dann ließ er sein Wasser laufen. Auch dieses Zusehen erregte Iris sehr. Schließlich war der Onkel fertig. Er drückte seinen Schwanz aus und kam wieder heraus. Iris ergriff die Gelegenheit und schloß ab. Dann ließ sie ihr Bad ein und genoß die Wärme. In der Nacht verarbeitete sie das Erlebte in ihren Träumen. In der ersten Woche bei ihrer Tante gab es eine rituelle Entjungferung. Ihre jüngste Cousine Mara wurde dabei von ihrem eigenen Vater zur Frau gemacht. Mara selbst hatte es sich so gewünscht. Alle Anwesenden sollten aber nicht nackt sein. Neben Iris stand Manfred, ein türkçe bahis angenommener Sohn ihrer Tante. Der junge Mann war schon zwei Jahre älter als Iris. Iris‘ Geburtstag stand bevor und sollte auch gebührend gefeiert werden. Und Manfred wurde einer der ersten Gratulanten. Es war jene Nacht, wo die beiden sich lange und intensiv unterhielten und feststellten, wieviel sie miteinander teilten. Und drei Tage später schenkte ihm Iris ihre Jungfräulichkeit. Da der Schwanz von Manfred schon beeindruckende Ausmaße hatte, tat diese Defloration ziemlich weh, doch am Ende kam Iris zu ihrem ersten gefickten Orgasmus. Der zweite Fick am nächsten Morgen war dann nur noch reine Lust. Und später nahmen sie dann auch an den Inzestfickereien in der Familie teil. Iris Vater, ihre Brüder, sowie Onkel und Cousins waren alle schon in ihrer Lustgrotte zu Besuch.Manfred dagegen entjungferte seine beiden Cousinen, Zwillinge, die ihn mit ihren süßen 13 Jahren so angemacht hatten, daß ihm gar nichts anderes übrig blieb. Auch in der erweiterten Verwandtschaft wurde kreuz und quer gevögelt, was das Zeug hielt. Allmählich verstand ich das mit der Familientradition. Ich verstand aber auch eine weitere Aussage von meiner Mutter. Sie hatte mal gesagt, daß die Hälfte der Familie nicht wüßte, woher sie stamme. Bei der mütterlichen Seite war es ja noch klar, aber die Väter konnten sie unmöglich zuordnen. So kam es, daß einer der Großväter mit einer Enkelin ins Bett ging und am Ende nicht nur Vater wurde, sondern gleich eine weitere Enkelin zeugte. Und seine Tochter, die Mutter zweier halbwüchsiger Jungs war, auch weiteren Mutterfreuden entgegensah, obwohl ihr eigener Mann noch vor Geburt der Zwillinge bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen war und seitdem keinen mehr geheiratet hatte. Der peinlichste Fall war aber entstanden, nachdem eine der Tanten mit 9 ihre Regel bekam und mit 11 Mutter wurde. Hier setzte man dann das früheste Alter auf 14 Jahre fest, da solche Kinderschwangerschaften eine ziemliche Gefahr mit sich brachten. Ich hatte regelrecht rote Ohren bekommen, bei der Erzählung meiner Mutter. Ich fragte meine Mutter, ob es normal sei, daß man nach der Defloration so sexgeil würde. Also ich rieb mir mittlerweile täglich fast fünfmal einen von der Palme. „Das kommt sehr auf den Partner an“, war ihre Antwort. „Mein erster Fick tat zwar ziemlich weh, aber ich wußte auch, was ich getan hatte. Es gab keine Fragen mehr. Und Manfred, Dein Vater, ist ein sehr fürsorglicher und zärtlicher Mann. Es war halt sein monströses Organ, mit dem ich nicht so ganz klarkam. Und am nächsten Morgen war es dann nur noch Wollust. Das hat sich bis heute nicht geändert, im Gegenteil. Es ist nur noch ‚schlimmer‘ geworden.“ Das sagte sie aber mit einem Lächeln.Wir umarmten und küssten uns wieder. Und wieder liebten wir uns leidenschaftlich und wollüstisch. Tage später. Mein Geburtstag war vorüber, ich war hetzt 14 Jahre alt. Außergewöhnlich war eigentlich gar nichts. Ich fühlte mich nicht anders, als davor. Lediglich meine Geburtstagsgeschenke waren anderer Natur. Mama und ich gingen vorher einkaufen. Ich brauchte neue Wäsche. Und ich war erstaunt, welchen Laden wir ansteuerten. Es war der Laden von Tante Anni, Mamas jüngster Schwester. Die beiden begrüßten sich mit intensiver Umarmung und vielen Küßchen. Auch ich wurde herzlich begrüßt und fühlte mich gleich wohl. „Jessica braucht neue Wäsche. Wir haben ihr das zum Geburtstag geschenkt.“„Oh, ja, das ist eine gute Idee! Wie alt wirst Du denn?“ fragte Anni.„14 werde ich morgen.“„Also schon eine richtige junge Dame. Na, dann wollen wir mal Maß nehmen und schauen, was wir für Deine Größe haben.“ Wir gingen nach hinten in den Raum, der für die Anprobe reserviert war. Tante Anni, das erzählte mir Mama, fertigte auch speziell nach den Wünschen der Kundinnen an. Das machte ihr Geschäft zwar teurer als andere, aber eben auch zu einen Geheimtip. Solche Behandlung wurde aber nur ausgesuchter Kundschaft gewährt. Denn Tante Anni hatte immer fast alle Größen und fast jede Ausführung vorrätig. Ich mußte mich nackt ausziehen. Damit hatte ich kein Problem. Tante Anni vermaß meine Brüste, meine Taille und meine Hüften. Auch meine Körperlänge. Dann verschwand sie und kam mit einem Stapel an Garnituren zurück. Zunächst suchte sie mir ein paar BHs aus, die ich der Reihe nach anprobierte. Einer passte besser als der andere. Ich wählte mir vier darunter aus, die ich für besondere Gelegenheiten reservieren wollte. Dazu passend kamen Höschen. Sogar eine Corsage war darunter. Ich war überrascht, wie angenehm der Stoff auf meiner Haut war. Dann ein paar Strapsgürtel und Nylons. Da ich kräftige Beine habe, die auch noch lang sind, hatte Tante Anni gleich eine Nummer größer genommen. Sie passten ausgezeichnet. Dann ein Paar Heels, nicht zu hoch, damit ich mich daran gewöhnen konnte. Und schließlich erotische Oberbekleidung. Als ich mit meinen Sachen zum Auto ging, sagte Mama, sie müsse nochmal zurück, sie habe etwas vergessen. Was es war, sollte ich am nächsten Tag erfahren. Am Abend merkte ich schon, daß bei Manfred und meiner Mutter was lief. Sie hatte sich sehr sexy angezogen. Es war Sommertag – mein Geburtstag ist im Juli – und es war drückend heiß gewesen. Die Anprobe bei Tante Anni hatte ich nur überstanden, weil ihre Räume auf angenehme 24° C temperiert waren, während es draußen gut 10 Grad mehr waren. Im Schatten, versteht sich. Abends wurde es dann feucht draußen, so daß unsere Klimaanlage auf Hochtouren lief. Trotzdem war es unmöglich auch bei Nichtstun nicht zu schwitzen. Das störte meine Eltern jedoch nicht. Meine Mutter scharwenzelte um ihren Mann herum, machte ihn regelrecht an. Irgendwann, es war kurz vor Mitternacht, verschwanden die beiden im Schlafzimmer. Sie hatten jeder gut zwei Flaschen eisgekühlten Prosecco getrunken und waren dementsprechend aufgekratzt. Noch beim Aufstehen im Wohnzimmer fummelte mein Vater an ihrer Fotze rum, während Iris, meine Mama, mit der ich am Tage noch selbst im Ehebett gesaut hatte, seinen Kolben aus der Hose holte und mit leichten Wichsbewegungen die Ficksteife komplett herstellte. Dann zog sie ihn am Schwanz ins Ehebett. Ich beobachtete die beiden. Ich trug selbst nur ein luftiges, leichtes Sommerkleid ohne Unterwäsche. Meine eigene Lustgrotte lief fast schon aus, da ich selbst schon geil war. Sie ließen die Schlafzimmertüre offen. Ich konnte genau sehen, wie sie sich gegenseitig ableckten, knutschten und sich förmlich die Klamotten vom Leib fetzten. Ich kannte diesen Zustand schon. Es war auch nicht das erste Mal, daß ich die beiden beim Ficken beobachtete. Aber es war das erste Mal, daß es mit ihrem Wissen geschah. Ich ging leise zur Türe, gerade als Mama seinen Fickkolben in den Mund nahm. Anfangs noch vorsichtig, doch dann glitt sein Glied immer tiefer in ihren Rachen. Schließlich war er in voller Länge in ihrem Hals. Ich bewunderte meine Mutter, daß ihr das ohne Würgen gelang. Dann ließ sie den Schwanz herausgleiten. Er glänzte vor Nässe. Jetzt hatte die Rute die nötige Härte, das Teil stand steil nach oben. Mein Vater bearbeitete die Möse seiner güvenilir bahis siteleri Frau, die schön laut stöhnte, als er ihre Clit reizte. Leichte Spritzer Ejakulats kamen schon aus ihrer Vagina. Meine Mutter mußte unglaublich erregt sein. Dann legte ihr Mann sich auf sie und fuhr langsam, aber zielsicher in ihre klatschnasse Fotze hinein. Meine Mutter schrie kurz auf, dann bockte sie sofort dagegen. Manfred trieb sie mit gekonnten Stößen Richtung Orgasmus. Meine Mutter nannte ihn einen geilen Bock und er sie seine verdorbene Schlampe. Je länger der Fick dauerte, desto obszöner, schmutziger und geiler wurde ihr Dirty Talk. Schließlich nahm mein Vater ihre Schenkel auf seine Schultern und gab richtig Gas. Er nagelte seine Frau förmlich in die Matratze. Sie schrie mittlerweile nur noch, er solle sie besamen, schwängern (was gar nicht mehr ging, weil Mama sich nach der Geburt unseres Nesthäkchens hatte sterilisieren lassen.) und andere Dinge, die mir, die ich noch keine Ahnung vom Ficken hatte, die Schamröte ins Gesicht trieb. Oder war es meine eigene Lust? Das konnte ich nicht mehr so genau auseinander halten. Ich stand längst nackt da und wichste mir die Pflaume. Manfred keuchte jetzt auch, seine Eier zogen sich zusammen. Mit einem Schrei kam er zum Höhepunkt und spritzte seiner Frau die Kaverne voll. Es war sehr viel, was kam und seine Sacksahne lief an der Seite wieder heraus. Wenn ich gedacht hatte, daß dies alles sei, sah ich mich gründlich getäuscht. Meine Mama drehte sich um, ging auf alle Viere und präsentierte ihrem Beschäler ihre frisch gefickte Fotze. Der Schwanz ihres Mannes war selbst nach diesem Mega Abschuß nicht schlaff geworden. Hart und fest stand dieses Monster. Mit einem Rutsch lochte er wieder ein und die Fickerei ging von vorne los. Diesmal aber nahm er keine Rücksicht. Er bestimmte das Tempo, die Tiefe und die Härte seiner Stöße. Es klatschte nur so, als sein Becken gegen ihren Arsch stieß und meine Mutter schrie wieder ihre Wollust heraus. Jetzt griff er nach vorne und massierte die geschollenen Titten seiner Stute, die er gerade vorher noch besamt hatte. Der Hengst hatte eine enorme Ausdauer. und wieder spritzte er eine gewaltige Ladung ab. Dieser Mann mußte riesige Reserven haben. Ich sah kurz auf meine Uhr. Die beiden waren jetzt seit einer Stunde zugange. Er hatte zweimal abgespritzt und sie war wohl unzählige Male gekommen. Doch es war noch nicht vorbei. Jetzt zog er sein Schwert heraus aus ihrer Scheide, legte sie auf die Seite und lochte im Löffelchen wieder ein. Und weiter ging es, bis irgendwann bei meiner Mutter die Lichter ausgingen. Sie erlebte das, was die Franzosen ‚Le Petit Mort‘ nennen, den kleinen Tod. Sie bekam nicht mehr mit, daß er eine dritte Ladung in ihre Futt jagte. Meine Mutter war komplett weggetreten. Und ich? Ich stand da, mit auslaufender Fotze und starrte die beiden an. Eineinhalb Stunden nonstop gefickt, Respekt. Doch der Schwanz meines Vaters war noch nicht abgeschlafft. Ihn drückte jetzt die Blase. Er stand auf und ging ins Bad. Er sah mich, lächelte mich an. Dann ging er an mir vorbei zur Badewanne, stellte sich breitbeinig hin und ließ es einfach laufen. Gebannt schaute ich zu. Als er fertig war, rieb er sich die restlichen Tropfen heraus. Dann kam er auf mich zu, sah meine eigene Erregung und nahm mich an der Hand mit ins Schlafzimmer. Wortlos folgte ich ihm. Er legte sich auf den Rücken und präsentierte mir seinen noch verschleimten Riemen. Ich kletterte aufs Bett und begann das Teil abzulecken. Dabei wurde der Kolben wieder steif. Verdammt. Hatte der denn nie genug? Schließlich nahm ich seine Eichel in den Mund und begann daran zu saugen. Ein leichter Geschmack nach Pisse, aber hauptsächlich die Säfte meiner Mutter, die ich schon kannte und restliches Sperma. „Leg Dich hin“, meinte mein Vater. Ich legte mich hin und spreizte meine Beine. Er begann, meine Clit zu verwöhnen, leckte und saugte mir die Möse aus und rieb mit dem Daumen über meine Schamlippen. Ich stand sofort in Flammen. Es dauerte nicht lange und ich schrie ebenfalls einen Mega Orgasmus heraus. Aus meiner Möse spritzte eine wasserhelle, klare Flüssigkeit heraus und näßte meinen Erzeuger komplett ein. Der trank meinen Nektar, als gäbe es nichts Schöneres auf der Welt. Als ich wieder klar wurde, sah mein Vater mich fragend an. Ich nickte, stand auf und nahm ihn bei der Hand. Ich wußte, was jetzt kam und ich wollte es. Aber in meinem Zimmer, in meinem Bett. In meinem Zimmer standen wir uns gegenüber, umarmten und küssten uns. Meine Erregung blieb auf einem hohen Niveau. Ich spürte seinen mächtigen Schwanz an meiner Grotte. Ich lief nach wie vor aus, der Orgasmus von eben war noch nicht abgeklungen. Wir streichelten uns intensiv und heizten unsere Lust noch mehr an. Ich wollte es jetzt und hier. Ich legte mich auf mein Bett und spreizte meine beine soweit es nur ging. Mama hatte mir dazu geraten. „So fühlst Du ihn intensiver“, meinte sie nur, als ich sie um Tips bat. Mein Vater hatte wieder einen vollsteifen Kolben. Er legte sich zwischen meine geöffneten Beine. Sein Ficker fand problemlos meinen Eingang. Leicht drang das riesige Glied in meine Scheide ein. Schon bei den ersten Zentimetern zog ich scharf die Luft ein. Ich war maximal erregt, meine Mumu war das reinste Schwimmbad. Optimaler konnte ich nicht geschmiert sein. Doch diese Größe raubte mir sie Sinne. Manfred schob sein Brecheisen weiter hinein, bis zur natürlichen Grenze. Jetzt verharrte er, schaute mich an. Unsere Augen hatten beständigen Kontakt. Ich nickte langsam und jetzt schob er sich energisch hinein. Ich spürte, wie mein Häutchen riß. Im nächsten Moment durchfuhr mich ein gleißender Schmerz. Ich schrie auf, gleichzeitig drückte ich mit meinen Fersen seinen Hintern dichter an mich heran. Dadurch traf er mit seiner Spermakanone auf Grund. Wieder schrie ich auf. Dann verharrten wir längere Zeit, fest ineinander verkeilt, eng miteinander verbunden. Wir küssten und streichelten uns, um wieder mehr Lust zu produzieren. Ich verlagerte mein Becken etwas nach vorne. Ich spürte jeden Zentimeter seines Frauenbeglückers. Jetzt bewegte Manfred sich vorsichtig in mir. Mit jeder Bewegung ging es besser, ließ der Schmerz nach. „Komm, fick mich jetzt, mach mich richtig zur Frau!“ Mein Vater kam dem Wunsch gerne nach. Er steigerte jetzt das Tempo, allmählich und stetig. Und mit jedem Stoß bockte ich dagegen, trieb in einem Taumel der Lust. Ich wollte jetzt nur noch geknallt werden, wollte diesen Fick genießen, seinen Höhepunkt mit meinem verbinden; wollte seinen Saft spüren, tief in meiner Fotze. Ich war so geil, daß mir alles egal war. Ich feuerte ihn an, es mir ordentlich zu besorgen. Inzwischen trieb ich ihn an. Ich befand mich kurz vor einem Orgasmus der Taifunklasse. Kein Widerstand war mehr vorhanden in meiner frisch geknackten Schwanzgarage, Manfred glitt auf einer dicken Schleimschicht ein und aus. Schließlich gingen bei mir die Lichter aus. Ich erlebte, schon beim ersten Fick, den kleinen Tod. Ich weiß nur noch, daß in meinem Kopf ein Feuerwerk explodierte.Und ich bekam mit, wie mein Vater zu Orgasmus kam und eine enorme Spermaflut direkt auf meinen Muttermund spritzte. Dann löste er sich, nur um sich hinter mich zu legen und ihn mir im Löffelchen wieder reinzustecken. So schliefen wir ein und so fand uns meine Mutter am nächsten Morgen.

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