Mein Weg zum Cuckold 7

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Mein Weg zum Cuckold 7BallbustingAuch während der darauffolgenden Woche kamen wir immer wieder auf die Erlebnisse mit Jasmin und Bogdan zu sprechen. Siggi betonte stets, wie glücklich die beiden waren, seit Bogdan sich ihr unterwarf und die Ausbildung zum ergebenen Spermasklaven absolviert hatte.„Und wie steht es mit dir?“, fragte mich Siggi, meine heißgeliebte Ehefrau, „willst du ebenfalls diesen Weg mit mir gehen? Bisher bin ich zufrieden mit dir, doch der Weg bis zum Ziel ist noch lang und dornenreich.“„Liebste Siggi, natürlich will ich. Ich war noch nie so glücklich wie in den letzten Wochen. Es ist, als hätte jemand den Glückshahn aufgedreht und der Abfluss wäre verstopft, so dass die Badewanne vollläuft. Deine Dornen schrecken mich nicht, denn bisher waren gerade sie das Schönste an unserer veränderten Beziehung.“„Du bist ein Schatz, Thomas, und ich habe mit dir das große Los gezogen.“Auch weiterhin hatten wir mehr Sex miteinander als in all den langen Jahren zuvor. Es verging kein Tag, an dem ich sie nicht vollspritzte und mein Sperma wieder aus ihr saugte oder von ihr leckte. Unweigerlich landete der Saft in meinem Magen und diese Vorstellung war es, die uns beide ungeahnte Freuden bescherte. Wir hatten denselben Fetisch, wenn auch mit unterschiedlichen Ausprägungen. Besser konnte man sich nicht ergänzen.Am Wochenende hatte sich Besuch angekündigt. Tanja, die Tochter ihrer besten Freundin, zwanzig Jahre jung, wollte eine Woche bei uns verbringen. Sie hatte einen Studienplatz in Philosophie in unserer Stadt zugewiesen bekommen und bis sie eine Wohnung gefunden hatte, sollte sie bei uns unterkommen. Ich kannte sie bisher nicht, denn die Freundin und ihre Familie wohnte am anderen Ende Deutschlands. So war ich angenehm überrascht, als sie endlich vor mir stand. Mit ihren höchstens 160 cm war sie ein agiles, aufgewecktes Mädchen, dessen körperliche Attribute mir gleich in die Augen stachen. Sie wackelte mit ihrem knackigen Apfelpo durch die Wohnung, geizte nicht mit dem Anblick ihrer beachtlichen Halbkugeln, die oben aus der Bluse quollen und verbreitete eine Fröhlichkeit, die sie vollends in mein Herz katapultierte.„Du bist also Thomas“, begrüßte sie mich, „ich hab schon viel von dir gehört. Siggi ist wahnsinnig verliebt in dich, das hat sie mir erst gestern am Telefon gestanden. Toll, wenn man nach so vielen Jahren noch so etwas sagen kann.“Ein wenig verlegen machten mich ihre Worte, kamen sie doch von einem halben Kind. Aber recht hatte sie. Es war wunderbar in unserer Beziehung. Alles eitel Sonnenschein.Den Nachmittag dieses Tages verbrachte Tanja damit, ihr Zimmer im ersten Stock herzurichten, ihre Kleider unterzubringen und sich ein wenig von der langen Zugfahrt auszuruhen. Siggi stand derweil in der Küche, weil sie ein opulentes Abendessen zaubern wollte.Als wir uns gegen 20 Uhr trafen, staunte Tanja über den reich gedeckten Tisch und ich war stolz auf Siggis hausfrauliches Geschick. Zur Feier des Tages spendierte ich einen Pommerol aus dem Weinkeller und als der rubinrote Rebensaft durch die Kristallgläser funkelte, war ich in absoluter Hochstimmung.„Schön, dass du da bist“, wandte ich mich an Tanja, „wir hatten seit Ewigkeiten niemand in deinem Alter hier. Ich hoffe, du fühlst dich wohl bei uns alten Knackern.“„Na, so alt seid ihr ja nun auch nicht. Siggi sieht doch kaum älter aus als ich, und du könntest deinem Aussehen nach auch noch studieren“, schmeichelte sie uns.„Gell, man sieht es ihm an, dass er gerade in einer Lernphase ist? Auch wenn ich es nicht direkt ein Studium nennen würde“, schaltete sich Siggi in das Gespräch ein. Wollte sie etwa vor diesem jungen Mädchen …? Nein, sicher nicht!„Warum, was lernt er denn gerade?“, wandte sich Tanja nun an meine Frau.„Nun, er lernt seine sexuellen Vorlieben kennen, und meine auch.“„Was meinst du damit? Gibt es da etwas, was ich nicht kenne?“„Kommt drauf an. Magst du Machtspielchen?“„Weiß ich nicht, ich hab so was noch nie probiert.“„Siehst du, und Thomas lernt gerade, dass es ihm mehr Spaß macht, wenn er tut, was ich will, als wenn er seinen eigenen Wünschen gehorcht.“„Wirklich alles was du willst?“„Bisher ist er sehr gelehrig, und ich verlange nur Dinge von ihm, die er sich selbst wünscht, wenn auch uneingestanden.“„Was ist das denn, was er sich selbst wünscht und sich nicht eingestehen will?“„Nun, es gefällt ihm, wenn ich von einem anderen Mann gefickt werde, vor seinen Augen. Allerdings nur, wenn er weiß, dass er nachher das Sperma aus meiner Möse lecken darf. Darauf steht er ganz besonders. Das gefällt ihm sogar noch besser, als sein eigenes Zeug aus mir zu schlecken.“Tanjas Gesicht bei diesen Worten war eine Offenbarung. Verwundert, belustigt, ungläubig, von allem ein bisschen. Noch ungläubiger allerdings muss mein Gesicht ausgesehen haben. Wieso nur erzählte Siggi unser Geheimnis brühwarm einem jungen Mädchen, das einige Zeit bei uns wohnen sollte. War ihr meine Würde denn völlig egal? Und meine Autorität?„Stimmt das denn, Thomas?“, wandte Tanja sich an mich.Siggis Augen blitzten mich an, und ich konnte nicht anders, als die Wahrheit zu gestehen:„So ist es, ich bin ihr Spermasklave. Oder will es werden, meine Ausbildung ist noch nicht abgeschlossen. Ich habe noch viel zu lernen.“„Wow!“„Er ist schon fast perfekt“, berichtigte mich Siggi. „Es fehlen nur noch Kleinigkeiten.“„Wie macht ihr das denn? Wie soll ich mir das vorstellen?“, zeigte Tanja sich neugierig.„Am besten, wir führen es dir vor. Wenn du nicht zu prüde bist, um zuzuschauen.“„Prüde, das Wort kann ich nicht mal schreiben. Ich finde es geil, etwas Neues zu sehen, das ich noch nicht kenne. Wollt ihr gleich jetzt und hier …?“„Warum nicht. Bist du bereit, Thomas?“Was auch immer jetzt auf mich zukam, schon das Gespräch hatte mich derart aufgegeilt, ankara escort dass ich nur noch ein Nicken zustande brachte. Mein Kolben stand in der Hose, bereit für jede Schandtat.„Dann mach dich mal frei, Thomas, und zeig Tanja, welch guter Wichser du bist.“Mittlerweile war ich so weit, alle Anweisungen Siggis ohne Zögern auszuführen. So stand ich auf, schob mit zwei Handgriffen die Hose bis zu den Knien herunter und mein steifes Glied schnellte nach oben. Sofort ergriff ich es mit der rechten Hand und rubbelte mit langsamen Bewegungen daran herum.„Hm, das ist ein ordentlicher Schwanz. Darf ich den mal in die Hand nehmen?“Tanja hatte schnell gelernt, denn sie richtete diese Frage nicht an mich, sondern an Siggi.„Tu dir keinen Zwang an. Du darfst ihn jederzeit benutzen, wofür auch immer du willst. Unter einer Bedingung: Er muss sein Sperma schlucken. Egal, wo sein Spunk gelandet ist.“„Ha, das ist eine ulkige Vorstellung. Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der sein eigenes Sperma frisst. Und er leckt es dir aus der Möse?“„Komm, lass uns mal den Tisch leer räumen, dann soll er mich hier auf der Tischplatte ficken und anschließend ordentlich säubern. Siehst du, wie seine Augen leuchten bei der Vorstellung. Mein kleines Spermaschleckermäulchen.“Im Nu war der Tisch leergeräumt, eine Decke darauf gelegt und Siggi nahm darauf Platz. Einen Slip hatte sie nicht getragen, die kleine Sau. Wer weiß, was sie nicht alles schon vorher geplant hatte. Beide Beine legte sie mir über die Schultern, so dass ihre nackte Möse direkt vor meinem hammerharten Schwanz zu liegen kam.„Und jetzt fick mich! Zeig dem Mädel, dass du zu etwas zu gebrauchen bist!“, spornte mich Siggi an, und Tanja ließ es sich nicht nehmen, meinen Schwanz eigenhändig in Siggis Muschi einzuführen.„Wow, das sieht absolut geil aus. Ich hab noch nie aus solch naher Distanz zugesehen, wie es zwei miteinander treiben. Kann ich Thomas ein bisschen helfen?“„Natürlich, wenn du ihm die Eier verquirlst, kommt es ihm am schnellsten. Je eher er kommt, desto besser, denn meinen Orgasmus spare ich mir auf, bis er mich leckt und sein Zeug aus mir saugt.“Wenn das so war, brauchte ich keine Rücksicht zu nehmen. Wäre mir auch verdammt schwer gefallen, denn Tanja nahm Siggis Aufforderung, sich mit meinen Eiern zu beschäftigen, sehr ernst. Immer wenn ich nach vorne in Siggis Möse stieß, zog sie die Klöten nach hinten, und wenn ich mich zurückzog, quetschte sie mein Hoden zusammen, dass es mir durch Mark und Bein ging. So dauerte es auch nur wenige Minuten, bis der Saft mir in die Röhre stieg. Mit brünstigen Schreien ejakulierte ich und schoss mein Sperma in die aufnahmebereite Muschi.„Jetzt spritzt er mich voll“, verkündete Siggi der jungen Göre, was diese zum Anlass nahm, meine Eier noch fester zu traktieren. Der kaum mehr erträgliche Schmerz bescherte mir ganz neue, bis dato unbekannte Gefühle. Wow, meine Eier zuckten wie wild und es kamen Mengen aus mir heraus, die alles übertrafen, was ich je zuvor von mir gegeben hatte. Tanja hatte trotz ihrer Jugend Qualitäten, die nicht zu verachten waren.Kaum hatte ich ausgespritzt, drängte Siggi mich mit ihren Händen weg und befahl:„Und jetzt schön sauberlecken, mein Liebling. Alles muss raus heute, wie beim Sonderangebot.“Trotz der lustigen Aufforderung wusste ich genau, was die Stunde geschlagen hatte. Nicht nur musste ich Jagd auf das letzte Spermium machen, ein fulminanter Orgasmus Siggis war absolute Pflicht. So öffnete ich mit beiden Händen ihre Blütenblätter, wartete, bis das weißliche Sekret herauszusickern begann, und schob dann meine Zunge von unten her in ihre Fotze. Ganz, wie sie es mir beigebracht hatte. Nur so war sichergestellt, dass kein Tropfen verloren ging. Zudem hatte Tanja auf diese Weise einen guten Einblick in das, was ich tat. Und das war nicht nur Siggi und Tanja wichtig … mir auch. Das wurde mir erst richtig klar, als ich es tat. Verdammt und zugenäht! Was denn noch alles musste ich über mich lernen? Schmerzgeil? Zeigefreudig? Submissiv sowieso. Ach egal, Hauptsache es machte Spaß und geilte mich auf.Und das tat es, ganz offensichtlich, denn als Tanja mir von hinten durch die Beine griff, fand sie trotz der gerade erst erfolgten Abmelkung einen bereits wieder einsatzbereiten Schwanz vor. Während sie leicht daran herumwichste und gleichzeitig ihre Blicke keine Sekunde von meiner fleißigen Säuberungsarbeit ließ, fühlte ich mich wie im siebten Himmel. Sperma schlürfen und gleichzeitig gewichst zu werden, was konnte es Schöneres geben!Erst als kein noch so vorsichtiges Spermium meiner Zunge entgangen war und Siggi mehrere Orgasmen aus sich herausgeschrieen hatte, beendete ich die Säuberung ihrer Punze. Mein Gesicht glänzte von ihrem Saft und als Tanja darauf bestand, mir den Saft aus dem Gesicht zu lecken, war ich doch ein wenig perplex. Die heutige Jugend kannte wirklich keine Tabus mehr.Der Abend wurde noch recht heiter, denn wir vertilgten einigen Weißwein, bevor wir ziemlich angetüdelt gegen zwei Uhr ins Bett fielen.Am nächsten Tag musste ich arbeiten und die beiden Frauen verbrachten den ganzen Tag zu Hause. Als ich am Abend nach Hause kam, warteten sie bereits nackt auf mich, denn sie hatten sich etwas ausgedacht.„Weißt du, Thomas“, empfing mich Siggi, „Tanja ist kein bisschen prüde, und so habe ich ihr versprochen, dass du sie heute ficken wirst. Na, was hältst du davon?“„Ich bin doch noch gar nicht richtig zu Hause, und schon soll ich so schwerwiegende Entscheidungen treffen?“„Das nun wiederum nicht. Die Entscheidung ist schon gefällt. Ich wollte nur wissen, ob sie dir zusagt. Und damit du es gleich weißt, du wirst sie in den Arsch ficken. Das mag sie besonders, und da sie nicht glauben wollte, dass du dein Sperma auch aus dieser Öffnung schleckst, müssen wir es ihr beweisen. Das verstehst du doch, oder?“Oh ja, das verstand ich. Es gab keine Grenzen. Hatte sie mich vor einigen Wochen noch geschont und mich nur meinen Saft von ihrem Hintern lecken lassen, so sollte ich es heute aus Tanjas hinterer Pforte saugen. Doch was soll’s, ich war bereit dazu. Schon der Gedanke, diesen knackigen Arsch ficken zu können, bescherte mir einen rekordverdächtigen Ständer, und als die beiden Frauen mich ins Schlafzimmer schleiften, folgte ich ihnen willig.„Tanja ist schon vorbereitet“, klärte mich Siggi auf, „du kannst gleich loslegen.“Im Schnellverfahren entledigte ich mich meiner Kleider und platzierte mich hinter der erwartungsvoll knienden Tanja. Ihr Hintereingang schaute mich lüstern an, und mir schien, er war heute bereits ausgiebig begangen worden. Hatten sie am Ende einen Analdildo benutzt? Den musste Tanja mitgebracht haben, denn in unserem Sortiment an Sexspielzeugen gab es so was nicht. Es sei denn, man missbrauchte einen der doch ziemlich großen normalen Dildos dafür. Doch das konnte mir egal sein, diesen Hintern würde ich bumsen, bis … ja, bis ich ihn wieder leer saugen musste.„Komm, mein Lieber, ich blase dich ein bisschen an“, beeilte sich Siggi, meinen Schwanz einsatzbereit zu bekommen. Was aber gar nicht nötig gewesen wäre, denn schon der Gedanke an das Folgende bescherte mir einen Mordshammer.Als auch Siggi zu dieser Überzeugung gelangt war, schob sie mich vorwärts und mein Harter versank ohne großen Widerstand in Tanjas Hintereingang. Sofort legte ich los und penetrierte das runzlige Loch so fest ich konnte. Unvermittelt begann Tanja zu stöhnen, lautstark, doch solcherart, dass ich durchaus ihre Lust heraushören konnte. Sicher hatte sie auch Schmerzen, doch genau das schien sie zu lieben, Schmerz gepaart mit Wolllust.„Ja, komm, gib’s mir! Zeig mir, was du kannst! Ich will deinen Saft im Arsch haben, du Sau.“Verdammt, sie konnte ganz schön ordinär sein. Auch daran musste ich mich erst gewöhnen. Dass solch ein zierliches Persönchen sich den Arsch aufreißen ließ und dabei Worte absonderte, die sie sicher nicht von Papa und Mama gelernt hatte.Siggi blieb nicht untätig, sondern schob mir zwei Finger ihrer Rechten ins Rektum. Mit ihrer Linken griff sie an meine Brust, damit sie mich mit der anderen Hand um so besser anal penetrieren konnte. Lange hielt ich das nicht durch, und so schoss schon bald mein Sperma in Tanja Arsch.„Jaaaaaaaa!“, kommentierte sie den warmen Segen, „Mensch, das ist irre geil.“Sie konnte nie ihren Mund halten, selbst in solch einer Situation nicht. Frau eben!Kaum hatte ich ausgespritzt, fuhr sie herum, dirigierte mich so, dass ich auf dem Rücken zu liegen kam und sie sich über mich kauerte. Ihre runzlige Majestät befand sich knapp über meinem Mund und sie begann zu pressen. Ah, ich hatte verstanden. Sie wollte zuschauen. Wollte sehen, wie es mir in den Mund tröpfelte. Also öffnete ich pflichtschuldig den Mund und schaute wie gebannt auf das blinzelnde Arschloch direkt vor mir. Erst kam nur ein Tropfen, dann ein kleines Rinnsal. Tapfer schluckte ich die frische Portion herunter, und als Tanja glaubte, genug gesehen zu haben, senkte sie ihren Hintern weiter herab, bis er meine Zunge berührte. Leicht hin und her wetzend dirigierte sie ihn so, dass meine Zunge in ihre hintere Pforte schlüpfte, und als ich sie mit diesem anpassungsfähigen Körperteil zu penetrieren begann, stöhnte sie erneut wie ein brünstiges Pferd. Mit beiden Händen griff sie sich in die Möse, zwirbelte, rieb und knetete ihren Kitzler, bis es ihr mit Urgewalt kam. Sturzbäche an Mösensaft gingen auf mich hernieder, und mein Glück war vollkommen. So geil hatte ich es mir nicht vorgestellt, selbst in meinen kühnsten Träumen nicht.***Völlig geschafft schleppte ich mich am nächsten Morgen zur Arbeit, denn selbstverständlich blieb das nicht die einzige sexuelle Ausschweifung des Abends. Doch jetzt will ich vom übernächsten Tag erzählen, der unser Zusammensein in eine neue Dimension katapultierte.Als ich nach Hause kam, saßen Siggi und Tanja vor dem PC und amüsierten sich über ein Filmchen, das sie sich anschauten. Als ich zu ihnen trat, um mitlachen zu können, schalteten sie den Monitor ab und Siggi meinte:„Nicht gucken! Das werden wir nachher ausprobieren. Tanja hat mir einen ihrer intimsten Träume mitgeteilt, und wir haben uns die Internetseite angeschaut, durch die sie darauf gekommen ist. Wirst du helfen, ihren Traum wahr werden zu lassen?“Ohne groß zu überlegen, bejahte ich die Frage. Am Ende lief es ja sowieso darauf hinaus, dass ich mitmachte. Und es mir gefiel, wie sich immer wieder herausstellte.Nach dem Essen, bei dem ich als Einziger unbekleidet zu Tisch saß, klärte Tanja mich dann auf.„Es gibt da eine Seite, die dich mit ballbusters beschäftigt. Weißt du, was das ist?“„Nein, das habe ich noch nie gehört.“„Also pass auf!“, erklärte Tanja. „Da wichst eine Frau einem Mann den Schwanz, und zwischendurch malträtiert sie ihn. Haut ihm auf die Eier, tritt sie, beißt rein, schlägt richtig fest zu. Sie wichst ihn solange, bis es ihm kommt. Du darfst mir dann auf die Brüste spritzen und wirst es natürlich hinterher wieder auflecken. Diese Variante gefällt mir immer besser, da hat sich Siggi etwas wirklich Feines ausgedacht.“„Und du meinst, das macht dir Spaß?“„Schön, dass du zuerst an mich denkst. Ja, das weiß ich genau. Ich träume seit Wochen davon, das einmal auszuprobieren. Und du bist der richtige Mann dafür.“„Bist du dir da sicher? Ich nämlich ganz und gar nicht.“„Du kennst dich offenbar selbst nicht so genau. Gleich am ersten Abend habe ich doch getestet, wie du auf Schmerzen an deinen Klöten reagierst. Und du hast genau so mitgemacht, wie ich es mir gewünscht habe. Also los, probieren wir es.“„Ja, Thomas, zeig Tanja, was du alles aushältst“, forderte mich auch Siggi auf, und so nahm die Demontage meines Selbstverständnisses ihren Lauf.Tanja entledigte sich ihrer Bluse, unter der sie nackt war, und kniete sich vor mich.„Komm, mein Lieber, gib Tanjalein deinen süßen Schwanz! Sie wird auch ganz lieb zu ihm sein.“Hatte ich da was falsch verstanden? Lieb wollte sie sein?Doch kaum hatte sie ihn richtig angewichst, so dass er steil in den Himmel ragte, packte sie mit einer Hand meine Eier und drückte daran herum. Erst nur zart, so dass es richtig angenehm war, dann fest und fester, bis ich mich vor Schmerz auf die Zehenspitzen stellte und laut stöhnte.„Was, meine Zärtlichkeit gefällt dir nicht? Das kann ich nicht durchgehen lassen.“Mit voller Wucht boxte sie mir ohne Vorwarnung in die Eier, dass mir die Tränen aus den Augen schossen. Doch da sie dabei mit Vehemenz weiterwichste, fiel mein Schwanz nicht ganz in sich zusammen, und der Erfolg war, dass glasklare Flüssigkeit aus der Nille trat.„Was, du willst schlappmachen?“, herrschte mich Tanja an, ließ meinen Schwanz los und malträtierte ihn mit Schlägen rechts und links, als würde sie Ohrfeigen verteilen. Sofort wurde er wieder steif, was sie mit einem weiteren Boxhieb in meine Eier belohnte. So päppelte sie ihn abwechselnd auf, wichste mich in einer Härte, die ich selber niemals angewandt hätte und schleckte zwischendurch die Flüssigkeit weg, die ununterbrochen austrat.„Ich glaub, er braucht noch etwas Anderes“, wandte sie sich an Siggi. „Willst du mir ein bisschen helfen?“„Gerne, wenn du mir sagst, was ich tun soll.“„Knie du dich mal hin, auf alle Viere!“, befahl sie mir in einem Ton, der keine Widerrede erlaubte.„Beine breit, du Schlappschwanz! Und Kopf hoch, ein bisschen Haltung bitte!“Während sie sich neben mich kniete und meinen Schwanz wieder zu wichsen begann, gab sie Siggi weitere Anweisungen.„So, liebste Siggi, jetzt stell dich hinter ihn und tritt ihm in die Eier. Erst nur ein bisschen, mal sehen, was er aushält. Und ja, zieh die Schuhe und Strümpfe aus, dann klatscht es schöner.“Mir wurde angst und bange. Das meinten die beiden doch nicht ernst? Trotz Tanjas Reißen an meinem besten Stück überwog die Furcht die Geilheit. Würde es sehr weh tun? Würde ich es aushalten?Siggi wollte mich schonen, das spürte ich. Zärtlich spielten jetzt ihre Zehen mit meinem Gehänge. Nur ab und zu drückte sie mit dem Spann gegen die Eier. Das tat nicht weh, sondern war ausgesprochen erregend.„Na, ist das schön?“, fragte sie hinterlistig.„Ja, das ist herrlich“, gab ich ehrlich zu.Die wichsende Hand an meinem Schwanz und die leichte Berührung an meinen Eiern waren unglaublich erotisierend, es hätte ewig so weitergehen könne. Vor allem nach der rüden Behandlung wenige Minuten zuvor.„Gut, dann wollen wir ein wenig zulegen.“Erst nur zaghaft, dann immer fester klatschte Siggis Fuß gegen meinen Sack. Das Geräusch, das dabei entstand, war obszön und die Schmerzen wurden größer. Die Abstände zwischen den Tritten wurden länger, denn Siggi holte weiter mit dem Fuß aus. Und dann plötzlich trat sie ohne Vorwarnung richtig fest zu. Mein Schwanz wurde fast aus Tanjas Hand gerissen, denn mein Körper machte einen richtigen Ruck nach vorne. Ein lautes Stöhnen kam aus meinem Mund, ich konnte es nicht zurückhalten. Verdammt, tat das weh … und war das geil. Während sie wieder leichte Tritte gegen mein Skrotum führte, fragte Siggi:„Na, war das auszuhalten?“„Ja, das ging gerade noch.“„Und, war es auch schön?“„Schon ein bisschen.“„Na, ein wenig mehr Enthusiasmus wäre schon angebracht, immerhin mühe ich mich hier für dich ab“, belehrte sie mich und damit ich die Lektion besser lernte, trat sie mir wieder mit voller Wucht in die Eier. Ich krümmte mich vor Schmerz und spürte zur gleichen Zeit, dass es mir fast kam. Die Erektion war nur noch halblebig, und dennoch stand ich unmittelbar vor einem Orgasmus. Ich hatte keine Erklärung dafür.„Ok, lassen wir es gut sein mit den Tritten in die Weichteile. Jetzt geht’s zum Endspurt mein Lieber“, instruierte mich Tanja.Sie richtete mich wieder auf, wichste noch heftiger als zuvor und griff mit der freien Hand nach meinen extrem schmerzempfindlichen Eiern. Offensichtlich wusste sie um diese Empfindlichkeit, denn sie packte nicht so fest zu wie noch vor wenigen Minuten. Langsam baute sich der Orgasmus in mir auf, der Samen drängte aus den Eiern in den Samenleiter. Tanja hatte mich genau beobachtet und wusste, dass es jetzt kein Halten mehr für mich gab. Mit festen, harten Schlägen auf meine äußerst empfindlichen Eier unterstütze sie jeden Spritzer aus meinem Schwanz gegen ihren großen, weichen Busen. Nur mit äußerster Not gelang es mir, sie nicht mit meinen Händen wegzustoßen. Und doch, dieser Orgasmus war der heftigste in meinem Leben. Ich ejakulierte ohne Ende, immer noch ein Spritzer kündigte sich an und wurde mit einem Boxhieb belohnt.„Ah, das hast du herrlich gemacht!“, bestätigte mir Tanja, und auch Siggi meinte:„Klasse Thomas, du wirst mir immer rätselhafter und ich liebe dich dafür. Zur Belohnung darfst du jetzt deinen Glibber von ihrem Busen lecken. Erst musst du sie aber höflich darum bitten.“Sie kannte mich, bis in den hintersten Winkel meiner Sehnsüchte.„Liebe Tanja, darf ich meinen Samen von deinem Busen lecken? Du machst mich damit zum glücklichsten Menschen am heutigen Tag.“„Ja, das darfst du. Wenn du dich bei Siggi und mir für die gute Behandlung bedankt hast“, lachte Tanja mir ins Gesicht.„Danke, meine beiden Liebsten. Danke für die tolle Erfahrung, die ich machen durfte. Auch wenn ich eine Wiederholung nicht unbedingt anstrebe, so war es doch unendlich geil.“„Deine Einstellung ist richtig, doch über eine Wiederholung entscheiden wir“, belehrte mich Siggi, während ich mich über Tanjas spermabedeckte Brüste hermachte.Endlich war es so weit, und ich durfte wieder einmal meinem Laster frönen.

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