Palma de Mallorca mit meinem Spross Teil 1

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Palma de Mallorca mit meinem Spross Teil 1Palma, Palma de Mallorca mit meinen SprossRoman in sieben Teilen , heute Teil 1© Monikamausstr@web.deHi, – und wieder eine neue Geschichte über mich und meinen volljährigen Sprössling Jan, sowie die letzten Erlebnisse meines Ausrutschers mit einem anderen Urlauber auf der Baleareninsel.Jan und ich, mein Mann, na ja was soll ich dazu schon sagen, er verließ mich wegen einer anderen vor mehreren Jahren und an ihn erinnert mich nur noch jeden Monat, die pünktliche Zahlung, der Alimente, als so genannte Ausbildungsbeihilfe, ich selbst verdiene ja meine „Brötchen“ selbst als in einem großen Klinikum im Herzen von Stuttgart als Krankenschwester und bestritt so mit meinem guten Gehalt den Lebensunterhalt für mich und meinen einzigsten Sprössling Jan.Jetzt war natürlich, wie schon erwähnt der Sommer 2019 angebrochen und endlich nach so einem verpissten halben Jahr, nun die erste Sonnenstrahlen, was gibt es da eigentlich nichts schöneres als Urlaub im tiefsten Süden zu machen, na ja tiefsten Süden, ist Mallorca gemeint, wo doch schon Stuttgart, wenn man einen großen Radiosender hört, ja schon im wilden Süden liegt, nun also zu meiner Geschichte und viel spaß……Sommerferien, was gab es Schöneres, dachte Monika nun, während sie auf ihrem farbenfrohen Strandhandtuch lag und die Männlichkeiten in der näheren Umgebung begutachtete.Monika war mit ihrem Sprössling gestern auf der Sonneninsel gelandet, sie hatten ein großes Doppelzimmer in dem gebuchten Hotel bezogen, in der Hochsaison natürlich sehr teuer, die Unterkunft und da sie sich ja gegenseitig vertrauten, machte es den beiden nichts aus, sich ein Doppelzimmer zu teilen, denn sie hatten ja in den eigenen vier Wänden in Stuttgart ja jeder ein Zimmer für sich alleine.Nachdem wir das Doppelbett auseinander geschoben hatten und zwischen den Betten ihre beiden Nachtische geschoben hatten, hatten beide so aus einem Doppelbett, nun zwei Einzelbetten gemacht.Im Flieger hatten wir ja schon beschlossen, wenn einer von den beiden „unartig“ werden möchte, so würde es der andere respektieren und dem jeweiligen Pärchen, Gelegenheit geben, sich untereinander im Bett auszutoben, ohne von dem anderen gestört zu werden, für den armen Pechvogel gab es eben dann Disco bis in die Puppen, während der oder die andere sich im Hotelzimmer mit seinem Abenteuer vergnügt, das Bewusstsein, dass es ab einem bestimmten Alter gar nicht mehr verboten gewesen wär, mit einem solchen Partner(in) ins Bett zu gehen, wenn es sich die Möglichkeit ergab.Jan war am Strand unterwegs, um auf „Brautschau“ zu gehen, wie er es so schön formulierte, auch ich hatte mir inzwischen schon ein Auge auf so einen netten Urlauber im Antonio Banderas- Verschnitt verguckt.Doch hier am Strand, im Urlaub, in den Sommerferien, wollte ich als erfahrene erwachsene Frau von nunmehr 41 Jahren keinen Gedanken an diese Vernunft getriebene Sichtweise verschwenden, ließ den Blick über all die in den Badehosen bekleideten jungen Urlauber schweifen, die wohl etwas über dem Alter ihres Sprösslings sein mochten.Mein spanisch aussehender Banderasverschnitt lag auf dem Bauch und dachte wohl nach……, er sah Monika, die noch blass aussehende Urlauberin aus sicherer Entfernung an, dann blieb sein Blick an mir, dieser Frau im Mittleren Alter in einem schwarzen Bikini mit offenen langen Haaren und dieser sehr kurvigen tollen Figur hängen.Ich bemerkte, dass er mich beobachtete, für einen kurzen Moment dachte er peinlich berührt darüber nach, woanders hinzusehen.Aber ich lächelte ihn an und drehte dabei meinen Kopf leicht zur Seite.Was soll’s, dachte ich……, es waren Sommerferien und ich hatte Urlaub, was hier passierte, blieb hier, also lächelte ich zurück und zeigte mit meinen Finger in Richtung der Strandbude, sah diesen süßen dunkelhaarigen, gut aussehenden Mann fragend an, er erwiderte die Geste, zeigte erst mit sehr großen Augen auf mich und dann auf sich und die Strandbude und sah mich nun wiederum unsicher an.Ich nickte, schnappte mir mein kurzes Strandkleid um meine sexy Kurven zu kaschieren, stand auf und zog es mir über, woraufhin er aufstand und wir beide bewegten uns auf die Bude zu und trafen uns schließlich davor.Ich hielt ihn nun aus der nähe betrachtet noch viel mehr für einen Volltreffer, weil mir seine leichte, aber dennoch deutlich zu sehende Muskulatur gefiel, die sich über seiner schwarzen Shorts abzeichnete.„ Ola Seniorita“, begrüßte er mich, „willst du was trinken?…., oder ein leckeres Eis?“„Beides, gerne aber als erstes ein Eis“, antwortete ich, „und wer lädt mich dazu ein?“„Oh, entschuldige. Ich bin Sebastian, und wer lässt sich dazu von mir einladen?““Monika“, grinste ich, „aber alle meine guten Freunde nennen mich Moni“, setzte ich hinzu.Wir beide suchten uns je ein Eis aus, bestellten noch 1 Liter Sangria mit zwei übergroßen Strohhalmen und setzten uns an einen der Tische vor dem Strandkiosk, während Sebastian beobachtete, wie meine Zunge über die Kugel oben auf meinen süßen Eishörnchen glitt und er bestimmt dabei schnell an etwas ganz anderes dachte, fragte er mich, „ bist du ganz alleine unterwegs, hier, im Urlaub, meine ich?“Ich schüttelte meinen Kopf und erwiderte, „ nein., “mein Sprössling”, liegt irgendwo ein paar Kilometer in die Richtung“ und ich zeigte am Strand entlang nach links, „Familienurlaub“, sagte Monika und lächelte ihn viel sagend an„Dann hab ich ja richtig Glück, dass du hier vorbei gekommen bist“, setzte er nach, „ und dein Freund oder Ehemann, ist der auch in der Nähe und bewacht euch mit Adleraugen“, fragte er neugierig.„Nein, ich bin geschieden und nur mit meinen Sprössling Jan hier“, sagte ich zu ihm um seine Neugierde zu zügeln und wusste, dass ich mich für ihn jetzt interessant gemacht hatte „und ich bin eigentlich nur hier, um Getränke zu holen, wie alt bist du, wenn ich fragen darf“, setzte ich neugierig hinzu.„Ich bin heute 25 geworden“, sagte er und ich freute mich, genau das richtige Alter, schön jung und hoffentlich noch nicht verdorben, dachte ich mir.„Was, echt heute……?, na dann Herzlichen Glückwunsch!“„Danke“, lächelte Sebastian mich an.„Gegenfrage an dich, auch allein unterwegs, oder wo ist deine Freundin“, fragte auch ich neugierig und er schaute mich an.Nicht hier, zum Glück, dachte Sebastian, sagte dann aber nur: „Ich bin hier auf der Insel mit meinem Motorrad allein unterwegs.“„Gut, mit dem Motorrad, bist du nicht mit dem Flieger auf die Insel gekommen“, stellte ich fest und erhielt umgehend die Antwort auf meine Frage:„Nee bin mit meiner Maschine bis Barcelona gefahren und dann mit der Fähre übergesetzt“.Schelmisch grinsend leckte ich an meinen rest Eis und dachte mir dann, na ja, so wie ich an deiner Badehose sehe, freust du dich sehr, mich kennen gelernt zu haben und ich wäre gerne mal neugierig, zu sehen, ob das alles echt ist, was du da in deiner Badehose versteckst und vielleicht suchst du noch eine Frau, für eine sehr private Geburtstagsfeier heute Nacht und ich beschloss auf Teufel komm raus, mit ihm zu flirten, ich wusste, Jan würde heute Nacht woanders seine Zeit verbringen müssen, denn ich wollte meinen Banderasverschnitt mit Haut und Haaren, das konnte ich ihm natürlich nicht auf die Nase binden, was ich gerade gedacht hatte und fragte ihn, „ na was ist dann heute so angemeldet zur Vierteljahrhundertgeburtstagsparty“ und schaute ihn an und stürzte mich mit ihm zusammen auf die Strohhalme des Sangrias und saugte kurz daran, so wie man einen ……, na ja ihr wisst schon…., verwöhnt und er verstand meine Anspielung, „ na keine Lust auf eine Privatparty zu zweit irgendwo in einer netten Bar“, fragte er mich und ich antwortete ihm, „ und ich erfülle dir ein Geburtstagswunsch, du darfst dir was Wünschen…….“, flüsterte ich und beugte mich leicht nach vorne und bemerkte, seinen Blick in mein einladendes Dekollete, während wir Kopf an Kopf den nächsten Schluck saugten. Ich freute mich schon innerlich, ich hatte ihn gefangen und wenn ich es geschickt anstelle, dann frist er mir aus der Hand, dachte ich mir.Wir verabredeten uns für 20 Uhr an der Bar und ich stand auf und beugte mich zu ihm rüber und raunte ihm ins Ohr, „ pünktlich sein“ und ich sah ihn verlangend an.Langsam fing Sebastian sich zu freuen, hatte aber Bedenken wegen meines Sprösslings und er fragte mich, „ okay… aber was ist mit deinem Jan, bringst du ihn mit oder geht er derweil in die Kinderdisco“Ach herrje, dachte ich und lächelte ihn an und sagte zu ihm, „mit ihm gehe ich vorher essen und ansonsten…“, ich sah kurz zum Meer, dann setzte ich mich wieder und lachte wieder in mich hinein und klärte Sebastian auf, „ mein Sprössling ist 18 und darf machen, was er will.“Als wir uns für den Abend verabredeten, stellten wir fest, dass wir zufällig im selben Hotel wohnten; das Schicksal meinte es gut mit uns beiden, ich nahm die Getränke für mich und meinen Sprössling mit, verabschiedete mich von Sebastian mit einem Kuss auf den Mund und hauchte ihm ins Ohr: „ bis heute Abend!“Verträumt sah er mir hinterher und beobachtete mit Genuss meinen knackigen Po, als ich am Strand die Richtung einschlug, in der sich mein Sprössling Jan aufhielt, heute war ein echter Glückstag.Einige Stunden später betrachtete Sebastian die Situation gezwungenermaßen mit anderen Augen in seinem Zimmer, denn er war sich nicht sicher, ob er nicht nur zu viel in der Sonne gelegen und die Begegnung mit der fast doppelt so alten reifen und über dem Bauchnabel sehr kurvigen Frau nur so geträumt hatte, die Vorstellung, dass ihn eine so heiße, erfahrene Frau am Strand ansprach und ihm dann auch noch so klar und deutlich sagte, dass ich mich mit ihm an der Bar treffen würde und er sich etwas zu seinem Geburtstag wünschen darf, passte durchaus nicht gerade zu seinem sonstigen Kopfkino, wenn er sich selbst befriedigte, so musste es sein, ich war wohl nur eine Wunschvorstellung und er glaubte nicht, das er sie in der Bar treffen würde, er war sich unsicher, es gab solche Frauen wie diese Moni in der Realität einfach nicht, das war der letzte Satz, der Sebastian durch den Kopf ging, als er sein inzwischen hartes Teil in die Hand nahm und seine Augen schloss um in Gedanken an die geile heißblütige Frau sich einen von der Palme wedelte und sich in Gedanken vorstellte, wie sie wohl unter dem Bikini und dem gleichfarbenden Strandkleid wohl Blank aussehen würde.In seinem inneren Kopfkino lief ein Film ab, die Hauptdarstellerin spielte die sexy Urlaubsbekanntschaft von heute, vermischt mit einer sich in seinem Gehirn eingebrannte geile unvergessliche Sexszene aus einem Porno von seinem PC, dies sorgte dafür, das er nach einigen Minuten soweit war und er nun ein bereit gelegtes Taschentuch laut stöhnend füllte, dann auf einmal erschrak Basti, als sein Hoteltelefon neben ihm auf dem Nachttischchen in seinem Bungalow klingelte.„Hi ich bins, die Moni vom Strand“, meldete ich mich, nachdem er den Hörer abgenommen hatte, „ kannst du dich noch an mich erinnern“, fragte Monika am anderen Ende des Telefons vorsichtig nach…….., natürlich konnte er, hatte er doch eben in Gedanken an sie, ein Taschentuch gefüllt.„Hast du Lust mit mir an der Bar etwas zu trinken und dein persönliches Geburtstagsgeschenk bei mir abzuholen“, fragte Monmika vorsichtig nach.„Ja gerne“, antwortete er fassungslos und bemerkte, dass dies kein Traum war, sondern Realität, „ welche Zimmernummer hast du“„ Ich hab den Bungalow mit der 329, ganz hinten der letzte Bungalow“, erklärte ich ihm.Dann legte ich auf und sah meinen Sprössling Jan an und er wusste, was jetzt kommen würde und ich gab Jan Zwanzig Euro und sagte zu ihm, „ mach dir einen schönen Abend und lass mich mal für ein paar Stunden alleine“ und er sagte zu mir mit einem frechen Grinsen im Gesicht, für die Antwort, die ich von meinem Sprössling darauf bekam, liebte ich meinen Jan sofort ein wenig mehr, „ alles klar und viel Spaß, Mutsch, aber schieß nicht so viele Amorpfeile ab“, grinste er seine Mutsch Moni an, offensichtlich hatte er eine leise Ahnung und wusste genau, dass es hier und jetzt darüber nichts mehr zu bereden gab, er verließ den Bungalow und lief eine weile durch die Anlage, um in die Hoteleigene Diskothek zu wechseln und Monikas heißes Urlaubsabenteuer konnte beginnen.Auf dem Weg zum Bungalow mit der 329, stieg Sebastians Aufregung, wollte er das hier tatsächlich, machte er sich nicht doch nur selbst vor, dass diese erfahrene Frau Sehnsucht nach einem solchen Erlebnis hatte, nein, das hier war Urlaub und wenn es nötig werden würde, würde er sich immer sagen können, was in diesem Urlaub geschehen war, blieb auch in diesem Urlaub.Er lief den schön angelegten Weg entlang und Sebastian suchte den Bungalow an den Block ab, als er den richtigen gefunden halkalı escort hatte, klopfte er zaghaft an die Tür.Ich öffnete und er sah sie an, sie lächelte ihm zu und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, denn mit Klammern hatte Monika ihre Haare hochgesteckt, ich trug ein schwarzes Kleid und schwarze Stiefel und sah damit für Sebastian einfach nur atemberaubend aus, als er durch ihre Zimmertür schlüpfte, ich bemerkte seine Schüchternheit, einen kurzen Moment standen wir beide verunsichert voreinander, bis sie sich auf die Zehenspitze stellte und ihm Links und Rechts auf seine Wangen ein Küsschen zu geben, dabei touchierte mein von natur aus schon großer Busen aus versehen seinen Oberkörper.„So ich bin fertig, wir können gehen“, sagte Monika mit einem amüsanten Lächeln und ging vor ihm aus dem Bungalow und wackelte dabei kokett ganz leicht mit ihrem sexy Hintern.Wir gingen in die Hoteleigene Cocktailbar und setzten uns, der Kellner kam und wir bestellten und prosteten uns zu, als die Cocktails kamen und sie musterte ihn die ganze Zeit und lächelte ihn an, er war ca. 1,85 M gross, schlank aber doch ziemlich muskulös, hatte sehr kurze, blonde Haare und diese Eisblauen Augen, sie schaute sich seine Hände an, sie waren groß, kräftig, aber doch sehr gepflegt, der erste Eindruck von Sebastian wirkte auf Monika sehr positiv.„Hi, du bist echt eine sehr hübsche Frau“, flüsterte er und nahm meine Hand und gab mir einen Handkuss und musterte sie, „ eine so hübsche Frau sollte man nicht alleine sitzen lassen“, sie errötete und er musterte diese Granate von Frau all zu deutlich und träumte vor sich hin, wow, dachte er, ungefähr 1,70 M groß, sehr schlank und erst dieser Vorbau, dachte er sich, ja sie hatte wirklich eine sehr große Oberweite, dazu einen festen Po, lange, gelockte, braune Haare, dunkelbraune Augen und ein sehr schönes feines Gesicht. Nach einer Weile antwortete er ehrlich „du hast sehr schöne Augen, dein Lächeln ist so ehrlich, so natürlich und freundlich und dein ganzes Gesicht ist einfach hübsch, es ist deine ganze Erscheinung, welche mich einfach angezogen hat, aber wenn es dir unangenehm ist, kann ich mich auch wo anders hinsetzen“, sagte erMonika merkte, dass er wirklich ernst meinte, was er sagte und auch fiel ihr auf, dass er vor allem ihr Gesicht anschaute, nicht, wie die meisten Männer, auf ihre dicken Brüste oder sogar ihren Po.Allmählich kamen beide ins Gespräch und Monika erfuhr von Sebastian, dass er 25 Jahre alt war und als Tierarzt arbeitete.Auch Monika erzählte ihm auch von sich, dass sie schon 41 Jahre alt war und als Krankenschwester in einem Krankenhaus arbeitete, als der Abend sich dem Ende zu neigte, hatten beide sich schon sehr viel erzählt und sie fühlten sich beide zueinander hingezogen. „So ich glaube wir beide gehen noch ein bisschen Geburtstag feiern, sonst ist ja dein Geburtstag bald vorbei und der 25zigste sollte schon was besonderes werden“, sagte Monika zu ihm und sie standen auf, bezahlten ihre Zeche und Monika hakte sich bei ihm ein, denn sie fühlte sich geborgen bei ihm.„Zu dir oder zu mir“, fragte sie ihn und Sebastian fragte zurück, „Luxusdoppelzimmer oder ein kleines Einzel“ und er gab ihr zu verstehen, dass es eigentlich nicht beides war, „ eher Abstellkammer für die Putzfrauen hier, mit einem kleinen Bett drin“, gab er ihr zur antwort, „okay, dann eben zu mir“ sagte sie daraufhin mit einem süßen Lächeln zu Sebastian.Als beide in Monikas Bungalow ankamen, sahen sie sich an, beide wussten, wenn sie nun das Zimmer betraten, dann würden…….., er sah ihr in die Augen, sie hielt die Zimmerkarte an das Lesegerät und nahm seine Hand, als sie die Türe öffnete und beide gingen hinein.Als sie die Türe mit einem leichten Fußtritt schloss, leckte sie ihre Arme um seinen Nacken und zog sich näher an ihn heran, ihr Kopf näherte sich seinem und dann berührten sich ihre Lippen zu einem innigen Kuss und er spürte ihre mächtige Oberweite, sie sie sich an seine Brust presste und dieses Signal seiner Brustnerven wurde über sein Gehirn an eine bestimmte Stelle weiter geleitet.Mit beiden Händen hatte er ihre Wangen angefasst, jetzt ließ sie beim Küssen ihre Arme fallen und sie ergab sich ihrem Schicksal, man konnte er gut Küssen und sie legte ihre Hände auf seine Pobacken und presste sich mit ihrem Unterkörper fester an ihn und Monika spürte nun, was sie mit ihrer gierigen Kuss und Pressattacke bei ihm ausgelöst hatte, schloss ihre Augen und gab sich ihm küssend hin.Beide ließen voneinander ab um Luft zu holen und sie sah einen Hocker an ihrem Schminktisch, lotste ihn dorthin und als er den Dreibeiner an seinen Beinen spürte, setzte er sich auf den Hocker und sie setzte sich auf seinen Schoß, sah ihm in die Augen, merkte, dass er das gleiche wollte wie sie und ihre Lippen trafen sich zum zweiten Mal.Meine Urlaubsbekanntschaft erwiderte ihren Kuss und Monikas Hände wanderten unter sein T-Shirt und sie sagte mit heißer Stimme zu ihm, „Hmmm, ich liebe es, solche Muskeln unter meinen Händen zu spüren“, dann zog sie ihm das Shirt ganz aus und streichelte ihm über seinen Oberkörper und beugte frech ihren Oberkörper nach vorne, so das ihr verpackter Busen seinen Oberkörper berührte, dann wurde Monika mutiger, als keine Einwände von ihm kamen und öffnete seine Hose, „ oh, da ist ja schon einer wach, den wollen wir doch mal begrüßen“, flüsterte Monika und streichelte seinen harten Schwanz durch die Unterhose. Sebastian stöhnte durch diese Berührung wohlig auf, auch er war aber nicht untätig gewesen, er traute sich und fasste erst behutsam an ihren ausladenden Busen und küsste ihn durch den Stoff ihres sexy Kleides und ihren BH darunter, dann flüsterte er, „ ich liebe es, deine großen, festen Busen zu küssen“ und er saugte an ihnen durch den doppelten Stoff.Monika stöhnte schon unter seiner Behandlung an ihren Brüsten und als er mit seinen suchenden Fingern ihre Perle endlich gefunden hatte und diese sanft rieb, musste sie laut aufstöhnen.Jan war es langweilig geworden, er war in der Disco und da war nix los, nur Pärchen, keine einzelne Dame war dort, also beschloss er zurück zum Bungalow zu gehen, vorher wollte er aber am Balkon schauen, ob das Zimmer dunkel war oder nicht um zu sehen, ob er den Bungalow für sich alleine hatte und er lief um den Bungalow herum und traute seine Augen nicht, als er in das hell erleuchteten Zimmer sah, denn seine Mutsch saß auf dem Schoß eines Kerls und dieser saß auf einen dreibeinigen Hocker und beide gaben sich wohl in diesem Augenblick Mund zu Mund Beatmung und er fühlte wohl an ihren Busen, ob ihr Herz noch schlug.Monika wollte ihren Urlaubsflirt Sebastian zuerst erleichtern und stieg von ihm runter und kniete sich vor ihn und zog ihm seine Shorts samt Unterhose runter, dann nahm sie seinen inzwischen harten Schwanz in die Hand und schob seine Vorhaut ein paar Mal vor und zurück, küsste zärtlich aber bestimmt seine Eichel, so wie Monika es liebe und ihr Urlaubslover Sebastian hatte seine Augen geschlossen und den Kopf zurück gelegt und genoss es, wie sie ihn in ihren gierigen Mund nahm, es war für ihn so geil, dass er aufpassen musste, nicht jetzt schon abzuspritzen und Monika bemerkte es und befasste sich nur noch mit seiner Eichel, knabberte auch an seinem Bändchen und sie bohrte ihre Zunge in das kleine Löchchen, als er sich etwas beruhigt hatte, nahm sie ihn wieder in den Mund und bei jeder Kopf auf und ab Bewegungen verschwand er immer tiefer in ihrem Mund.Jan kam in der dunklen Ecke des Balkons nicht mehr aus dem staunen heraus, so hatte er seine geile Mutsch nie erlebt, die ihren Lover so hemmungslos geil verwöhnte, wie er schon öfters in den einschlägigen Filmchen aus dem Internet gesehen hatte, er war fassungslos, sie war wirklich eine so tabulose Schwanzbläserin, die noch Bekleidet vor Ihrem Opfer kniete und den armen Kerl im Bungalow, mit ihren Lippen quälte.Jan streichelte sich über seine verdammt enge Jeans, das machte ihn ungeheuerlich an. Als Monika Sebastians Schwanz ganz aufgenommen hatte, blies sie ihn wieder, bis er wieder kurz vor dem Orgasmus war, dann entließ sie ihn ganz aus ihrem Mund und wichste ihn nur noch leicht mit der Hand und sah ihm dabei in seine inzwischen glänzenden Augen.„Oh Monika“, stöhnte er, „ bitte spiel doch nicht so mit mir…., lass mich doch endlich kommen“ bettelte er, aber es nützte nichts, sie genoss es, ihn so machtlos vor sich zu haben um ihn ein unvergesslichen 25zigsten Geburtstag zu bescheren und ließ ihn wieder ruhiger werden, dann nahm siezuerst nur seine Eichel wieder in ihren Mund und saugte daran, dann leckte sie an seinem Schaft entlang bis zu seinem Sack und nahm dort zuerst das eine und dann das andere Ei in den Mund und das brachte nicht nur Sebastian im Raum fast um den Verstand, sondern auch ihren heimlichen Spanner auf dem Balkon der Bungalowanlage ebenso um den Verstand, da sich ihr heimlicher Spanner schon öfters über seine Hose rieb, ja die Szene die er durch das Fenster sah, übertraf jeden seiner im PC gespeicherten Porno.Monika wusste wenn sie nun so gierig an ihrer Urlaubsbekanntschaft weiter saugen würde, dann würde er ihr in nicht einmal einer Minute den Mundraum füllen, mit dem Eleksier das sie früher bei ihrem Ex immer so liebte, wenn sie ihn während ihrer Tage mit ihrem Mund oder zwischen ihren Brüsten fertig machte, leider hatte sie nach der Trennung nicht mehr so oft die Gelegenheit gehabt, dieses Eleksier zu naschen, bei ONS (OneNight Stands), mochte sie es nicht, zwei oder dreimal mit dem gleichen, das gab es selten, meistens wollten sich die Kerle bei ihr nur austoben, mal spüren wie es ist mit einer so geilen Frau die Betten zu zerwühlen, oder zwischen ihren voluminösen Brüsten beim legendären Spanischunterricht zu kommen, ja auch den Kerl vor sich hatte sie soweit, gleich würde er kommen, doch sie wollte eine Fortsetzung und da sollte es erst einmal etwas für die Augen geben, denn er sollte sehen auf was er sich da eingelassen hatte.Monika ließ kurz von ihm ab und zog sich ihr Kleid über den Kopf und stand somit nur noch in einem roten Slip und gleichfarbigen Büstenhalter vor Sebastian, lächelte ihn an und hörte von ihm ein, „ Wow sind die Geil und so groß in Roter Sünde verpackt“, aus seinem Mund. Jan hatte inzwischen seinen Schwanz auf dem Balkon draussen aus seiner Hose genommen und er wichste ihn, „ wow Mutsch, was hast du fantastische große und geile Titties“, stöhnte er draussen vor dem sehr großen Bungalowfenster in die dunkle Nacht hinaus und wichste sich schneller, als er sah wie sie sich im Innenraum des Balkons ihr Kleid über den kopf zog und Jan zum ersten Mal bewusst die geilen Kurven seiner Mutsch wahr nahm und flüsterte sich selbst wichsend, “ man da leb ich Tür an Tür mit so einer fantastischen geilen Frau und sehe das erste Mal, wie sie einen Kerl vernascht“.Dann nahm Monika Sebastians Lustspender wieder in den Mund und küsste sich wieder hoch zu seiner Eichel und bevor sie ihn wieder verschlang, sagte Monika zu ihrem leise stöhnenden Urlaubslover mit einem lüsternem Blick, „ komm Basti, gib mir jetzt alles, was du hast, ich will all deine Lust schmecken“, dann fing sie wieder an, ihn in ihren gierigen Schlund aufzunehmen und sie blies ihn immer fester, es brauchte nicht mehr viel und ihr Lover im Zimmer spritzte ihr, seiner vollbusigen Urlaubsbekanntschaft alles laut stöhnend in den Mund, so wie Monika es von ihm gewollt hatte.Als sie artig alles geschluckt hatte und sein Schwanz geschrumpft war, kroch Monika wieder zu ihremUrlaubslover hoch und küsste ihn sehr leidenschaftlich, legte anschließend ihren Kopf auf Sebastians Schulter, um einen kurzen Moment lang inne zuhalten und sich davon zu erholen.Dann bat Monika ihn, schon mal aufs Bett zu legen, drehte sich um, um sich selbst noch mal kurz ins Bad zu verabschieden um sich frisch zu machen.Sebastian erfüllte ihr den Wunsch und erwartete gespannt ihrer Rückkehr aus dem Badezimmer, als es soweit war, hatte sie sich im Bad ihres durch sein Sperma besudelten Bhs, ihren Slip und den Stiefeln entledigt, auch ihre Haare trug sie nun wieder offen wie am Strand, im Hotelbademantel schlich sie sich auf leisen Sohlen dem Bett entgegen, auf dem Sebastian es sich, inzwischen wieder in Boxershorts, bequem gemacht hatte und baute sich vor ihm auf und öffnete den Bademantel zunächst ein kleines Stück, bevor sie ihn mit einem süßen Lächeln komplett abstreifte, zum allerersten Mal hatte Sebastian damit einen Blick auf die vollständig entkleidete, nahezu perfekte Figur der 41 Jährigen, inklusive ihrer wunderschönen Brüste in genau der richtigen großen Körbchengröße von 85E, sowie ihrer blitzblank rasierten Muschi und als sie taksim escort vor ihm stand und in seine strahlenden Augen sah, bemerkte, wie seine Lippen ein kleines “Wow” formten, war sie glücklich, ja sie hatte ihre Urlaubsbekanntschaft nun dort, wo sie ihn haben wollte und sie war sich sicher, heute Nacht würde jeder von ihnen, sehr wenig Schlaf bekommen und sie zwinkerte ihm zu und drehte sich herum, um ihm dann auch noch ihren wunderbar geformten, kleinen Po zu präsentieren, nach ihrer kleinen Showeinlage stand sein Schwanz mehr als hart von seinem Körper ab und beulte die Boxershorts mächtig aus, das entging auch Monika nicht, als sie sich lüstern von den Anblick über ihre Lippen leckte und sie sich als nächstes an seiner Unterhose zu schaffen machte und sie ihm von den Beinen abstreifte, vom Fußende des Bettes beugte sie sich mit wippenden Brüsten über ihn und umschloss ihn wieder mit ihren Lippen seine pralle Eichel, über die sie dann auch noch ihre Zunge gleiten ließ, langsam senkte sie ihren Mund über seinen ganzen Ständer hinab, bescherte ihm einen weiteren Blowjob, den er bestimmt nie wieder vergessen würde.Er spürte ihren Mund und ihre Zunge bestimmt an jeder Stelle seines Speers und er konnte sich nicht daran erinnern, wann er jemals eine so harte Latte gehabt hatte, zusätzlich zu der körperlichen Erregung, die sie ihm mit ihren Lippen und ihren vor seinen Augen leicht schaukelnden Anblick nun jetzt bescherte, eine Zeit lang genoss er ihre Zungenspiele noch, doch er war nicht darauf aus, ihr jetzt schon wieder in den Mund zu spritzen und bat sie schließlich, ihre fantastischen oralen Aktivitäten zu unterbrechen und sich mit ihrem gesamten herrlichen Körper zu ihm ins Bett zu legen.“Wow sind deine Brüste geil”, stöhnte Sebastian seiner vollbusigen Urlaubesbekanntschaft zu, “ ich möchte sie kneten und geil massieren, solche großen Dinger hatte ich noch nie in den Händen”, bat er Monika und sie lächelte ihn an und nickte ihm zu.Er setzte sich aufs Bett, lehnte sich mit dem Rücken an das Bettgestell und Monika rutschte zu ihm heran, so das sie mit ihrem Rücken auf seinem Bauch zum erliegen kam, dann nahm er mit beiden Händen ihren nackten Busen und fing an sie gierig zu kneten und zu massieren.Monika spürte an ihrem Steißbein wie er sich immer mehr verhärtete und genoss die lange zärtliche Zeit der Busenmassage, die er ihr gab, dabei drehte sie ihren Kopf zur Seite und er küsste dann nicht nur beim Busenkneten ihren Hals, sondern auch ihren lüsternen Mund.Jan draussen vor dem Balkon beobachtete Monika durch das Fensterglas, wie sie in seinen Armen mit ihren Rücken auf seinen Bauch und seiner Brust lag und der Kerl ihren Busen gierig mit beiden Händen massierte und knetete und hatte wieder seine Hand an seinem Schritt und sorgte durch Reibung, das er wieder Härter wurde, ja das sah geil aus, wie seine vollbusige Mutsch hier im Bungalow von ihrem Antonio Banderas Verschnitt mit den Händen verwöhnt wurde.Sebastian küsste sie zärtlich auf die Stirn und auf den Mund, drehte sich von unten her an ihr weg, so das sie nun auf dem Bett lag und er über ihr war und setzte das Küssen fort, während Sebastian mit seinen Lippen weiter herab wanderte und ihren Hals, ihre großen Brüste, ihren Bauch, ihre Schenkeln, ihre Waden und die Füße zärtlich liebkoste, bewusst ließ er dabei die mittlere Region ihres Körpers aus, um sich mir nun von unten aus langsam zu nähern, mit seinen Händen strich er sanft über die schlanken Hüften, während seine Zunge sich an der Innenseite ihrer Oberschenkel einen Weg nach oben bahnte, bald war er an der Spalte zwischen ihren Beinen angekommen und leckte genüsslich darüber, ihre Muschi tropfte schon längst vor Feuchtigkeit und so nahm Sebastian ihren süßlichen Saft in sich auf, er konnte gar nicht genug davon bekommen und drang mit seiner Zunge tiefer in die Spalte hinein, um Monika nun ausgiebig zu lecken.Monika legte ihm ihre Hand in den Nacken und drückte seinen Kopf fester gegen ihre Scham, während sie laut und lustvoll aufstöhnte und ihr Atem immer schneller und heftiger wurde, mit seiner Zunge in ihrer Muschi kam sie schließlich zum ersten Mal an diesem Tag zu einem gewaltigen Höhepunkt.Er wanderte mit seinen Lippen zurück über ihren Bauch und presste mit beiden Händen ihre geilen Busenmassen zur Mitte zusammen, bis er wieder zärtlich und leidenschaftlich mit ihnen züngeln und an ihnen saugen konnte, er lag auf ihrem Körper und spürte ihre sanfte Haut und verging sich mit seinen Händen und seinen Kopf dazwischen wühlend an ihren beiden Lustkugeln, während sich sein praller, steifer Schwanz gegen ihr Bein drückte, jetzt war es Zeit, in ihre Nachtischschublade zu greifen um ein verpacktes Kondom zu entnehmen, sie zeriss ungedultig die Verpackung auf und gab ihm, nachdem sie ihn am Schopf seiner Haare gepackt hatte und seinen Kopf von ihrem Busen hob, das Kondom und er wusste was zu tun war.Nachdem er sich das Teil aufgerollt hatte, verging er sich wieder an ihren Busenmassen und wühlte mit dem Kopf zwioschen dem Tal ihrer mächtigen Oberweite, ja er war richtig vernarrt in die Honigmelonen großen Dinger seiner Urlaubsbekanntschaft und nun wurde auch Monika ungedultig und sie fasste nun ganz tief nach unten und griff nach seinem besten gummierten Stück und führte ihn zum Eingang ihrer Muschi, er ließ von ihr ab und ihre eindringlichen Blicke trafen sich für einen etwas länger anhaltenden Moment, dann stieß er das erste Mal in sie hinein, worauf sie mit einem lustvollen Aufstöhnen reagierte, sein steifer Schwanz füllte sie voll und ganz aus, er konnte das unglaublich geile Gefühl in der engen Spalte der erfahrenen Frau kaum fassen, er ließ seinen Kopf neben ihren sinken und Basti knabberte an ihrem Ohr, während er an seinem Hals, ihren leidenschaftlichen Atem fühlte, jeder neue tiefe Stoß in ihrer warmen, engen und feuchten Muschi war ein neuer Hochgenuss für ihn, der sich noch steigerte, als er an ihren Reaktionen spürte, wie viel Spaß auch seine kurvige Urlaubsbekanntschaft unter ihm daran hatte, diesmal brauchte es nicht viel Zeit, bis er diese Wonnefrau noch einmal zum Orgasmus bringen konnte, das wurde inzwischen aber auch für ihn höchste Zeit, denn er war kaum mehr in der Lage, sein Sperma zurückzuhalten.Dabei massierte ich mit meinen Scheidenmuskeln immer wieder seinen Schafft, ich stöhnte unter ihm, „ neue Lektion…., die Grundstellung!“ lachte ich und zog ihn noch fester zwischen meine Beine, diesmal verstand er sofort und er schob seinen Unterleib nach vorne.„Lass dir Zeit, ganz langsam, aber dafür ganz tief rein!“, flüsterte Monika und legte ihre Beine gekreuzt über seinen Hintern und so glitt er ganz tief in ihr nasses Loch, bis er auf einmal bis zum Anschlag in ihr steckte und hielt ruhig, sah die an, als er den Kopf hob und stöhnte, “ wow Moni, das ist so geil mit dir, ich muss mich auf was anderes konzentrieren um nicht gleich los zu spritzen, du bist so was von Geil und jede Bewegung in dir reizt mich bis aufs äußerste“, und er stieß sie ganz langsam und zärtlich.Monika genoss jeden Millimeter von ihm in sich und war glücklich endlich einen Kerl in ihrem Bett zu haben, der ihre Wünsche vollstens erfüllte.„Wow Mutsch“, stöhnte Jan draußen auf den Balkon, inzwischen wichste er sich schneller, denn das geile Schauspiel, was sie ihrem Sprössling da unbewusst bot, war für ihn einfach sagenhaft, wie intensiv sie sich von den Kerl im Zimmer bearbeiten ließ.Jan war draußen inzwischen fürchterlich geil, wichste sich und stellte sich vor, die wichsende Hand an seinem Schwanz, wären ihre Finger, die da seinen Steifen bearbeiteten, ein fulminanter Orgasmus war die Folge und als er in die dunkle Nacht abspritzte, aber das Schauspiel war noch nicht beendet, denn ihm fielen die Kinnlade herunter, als seine Mutsch sich im Zimmer als nächstes über Sebastian beugte, „ ich will dich jetzt reiten, mein süßer!“ und sah ihn ganz intensiv an und griff dann an seinen Schwanz und setzte sich auf seine Oberschenkel und rutschte an ihm entlang und setzte sich auf seinen harten Schwanz, hob ihr Becken an und ließ ihr Becken an seinem immer noch gummierten Schafft herunter gleiten.Monika hechelte über ihm laut und als Sebastian vorsichtig nach oben fasste, nur nicht ihre beiden sehr harten Nippel zu vernachlässigen, fasste er an ihre vor ihm auf und ab wippenden Brüste und Bastian versuchte sie in seine Hände zu nehmen und sie zu massieren, während sie wie eine Furie auf der Flucht, ihn wild ritt.„Ja, gut, guuttt!“, stöhnte sie auf ihm und Monika wurde auf seinem Schoß immer lauter, warf ihren sexy Oberkörper auf ihm hin und her und dann spürte er ihre Muschi pulsieren, sie kam und schrie auf, ihr Rücken spannte sich und Monika drückte ihm ihre Muschi fest auf sein Becken.Sebastian saugte nacheinander ihre Nippel in seinen Mund und Monika musste laut aufstöhnen, da sie schon sehr erregt war, stand sie jetzt wieder kurz vor ihrem zweiten Höhepunkt, aber Sebastian wollte aber das gleiche gemeine Spiel mit ihr machen, wie sie es vorhin mit ihm getrieben hatte und er küsste wieder ihre Nippel und vergrub seinen Kopf zwischen dem Tal ihrer vor seinem Gesicht baumelnden Brüste, dann suchte er wieder ihre harten Nippel und saugte sie in seinen Mund.Monika wurde dadurch fast verrückt, dann vergrub er wieder sein Gesicht zwischen ihren Brüsten und sie ritt ihn weiter, zuerst langsam und dann immer schneller ritt sie auf seinem tollen Schwanz und ritt auf ihm die nächste Orgasmuswelle entgegen.„Oh Sebastian, du machst mich wahnsinnig, bitte gib mir deinen Höhepunkt und komm endlich mit mir gemeinsam und gib mir das, was ich schon so lange vermisst habe“ flehte sie ihn an und als sie sich wieder beruhigt hatte, saugte er wieder ihren halben Busen gierig in den Mund und drang auf einmal frech mit einem Finger in ihren Hintereingang ein und sagte mit geilem Blick zu ihr „lass dich fallen und lass mich dir deinen Orgasmus schenken“. Dann suchte er mit seinen Finger in ihr, ihre Orgasmuswelle zu steigern und fand den Auslöser auch sehr bald, und Monika stöhnte schon laut, dann kam sie auf seinem Schoß mit einem kleinen Schrei.Ausgestreckt auf allen vieren und total geschafft, lag sie auf ihrem Urlaubslover, sie musste sich nun von den süßen Strapazen eben erholen, er hatte ihr doch tatsächlich zwei Orgasmen verschafft und Sebastian zog langsam seine Finger aus ihrem Poloch und streichelte sie noch ein bisschen zwischen ihrer Muschi und ihrem Poloch, dann nahm er Monika liebevoll in den Arm und drückte die auf ihm liegende Frau mit dem dicken Polster auf seinem Brustkorb fester an sich und spürte, das er immer noch steinhart in ihr steckte und sie sah zu ihm nach einer Weile auf, als sie endlich wieder zu Atem kam, “ danke mein Schatz das war so schön…, bleib in mir und lass ihn drin, ich möchte mit dir noch ein bisschen kuscheln und dich in mir spüren“. Sebastian tat es und drückte sei Becken ihr entgegen um ja nicht den Kontakt zu verlieren und er bewegte sich zuerst nur langsam, um ihr die Zeit für eine kleine Pause zu geben, aber Monika wollte schon bald ein schnelleres Tempo und schlang ihre Beine und Arme um ihn, es wurde ein wilder Ritt und sie beiden küssten sich dabei und am Ende saß sie immer noch auf Sebastian und legte auf ihm mit wippenden Brüsten einen Teufelsritt hin, haute ihm wahrlich ihre großen Glocken um die Ohren und Monika sah sich im Zimmer um, da auf einmal, draußen auf den Balkon meinte sie einen Schatten wahr zu nehmen, aber sie war schon so in der Gier auf ihrer dritten Orgasmuswelle, das sie alles wollte nur nicht aufhören….Sebastian fasste vor sich in die Vollen und knetete ihr zärtlich ihren Busen und Monika schüttelte leicht ihren Kopf, „ oooh du hast so einen herrlichen Schwanz“ und ritt immer Schneller auf ihm und legte sich zurück und seine Hände suchten ihre baumelden Brüste, massierten sie sanft und beide schmusten und fickten immer heftiger, während sie kerzengerade auf ihm ritt und er mit beiden Händen ihre Brüste umfasste und seinen Harten ihr entgegen drückte und er knetete abwechselnd mit einer Hand ihren Busen, streichelte ihre Brustwarzen und dann lies er seine Hand, von ihrer Hand geführt, über ihren Bauch zu ihrem Dreieck gleiten, sanft drückte sie seine Handfläche gegen ihrer Schamhügel, drückte sie , rieb an ihr, dann öffnete sie ihre Schenkel ein wenig und führte seine Finger an seinen total Harten Schwanz und er fühlte wie er in diese Frau glitt und wieder zum Vorschein kam., „lass es geschehen und komm!“ und geschickt führte er seinen Schwanz in ihr, dann erforschte er unter ihrer Führung den überschwemmten Muschieingang und Monika zeigte Sebastian mit seinem 25 Jahren, wie ihr Kitzler bespielt werden şişli escort sollte, sein Schwanz rieb sich an ihrer Scheideninnenwand und jedes mal wenn er bis zu ihrem Muttermud stieß stöhnte Monika laut auf.Jan stand draußen im dunkeln der Nacht draußen und rieb an seinen Schwanz und er dachte sich als sich Sebastians Hände um ihren schweren Busen schlossen und daran anfingen, wie von sinnen ihre Brüste zu kneten, wie es wäre, nun an der Stelle dieses jungen Urlaubers zu sein und rieb sich stärker an seinem Harten.Ich war inzwischen so weit, sie presste seine Hand fest auf ihre Scham, drückte ihre Schenkel noch fester zusammen und schrie leise , „Ja, jetzt, ja, ich komm…ja!“, ihr ganzer Körper versteifte sich und wurde dann ganz weich, lag auf seinem Körper und beugte ihren Kopf zu ihm, bis sie ihre Augen wieder öffnete, dauerte es sicher eine Minute, dann sah sie ihren Banderasverschnitt unter sich lange an und küsste ihn beinahe sanft, „das war sehr gut…, sehr gut…, du lernst schnell!“ „Bei so einer Lehrerin!“, schwärmte er unter der reifen kurvigen Frau.„Das war der reine Wahnsinn, über 40 Jahre musste ich warten, bis ich das erleben durfte, du bist verrückt, aber jetzt muss ich dich erst fertig machen, du hast mir so einen tollen Orgasmus geschenkt mein Lieber, aber du bist bis jetzt zu kurz gekommen, dass werde ich jetzt gleich ändern“, flüsterte ich und fasste nach hinten und legte eine Hand um seinen Nacken und zog seinen Kopf zu mir hoch und als sich unsere Lippen fanden, wurde es ein heftiger Zungenkuss.Dann rutschte ich auf ihm herunter, rutschte zurück bis zu seinen Knien und sah ihn lächelnd an, mir lief das Wasser im Munde zusammen, als ich seinen gummierten glänzenden Dolch sah, als nächstes befreite ich ihn von dem Gummiüberzug und er stöhnte auf, als sich auf einmal meine Finger um seinen Schaft schlossen.Sebastian atmete heftig ein, ihm wurde richtig schwummrig und als ich endlich begann, langsam seinen Schwanz zu wichsen, stöhnte ich leise, „ So jetzt werde ich mich ein bisschen um ihn kümmern“, ihre Hand wurde schneller und schneller.Sie sah ihm dabei ununterbrochen in die Augen und flüsterte ihm zu, „ du hast mich heute so geil da unten geküsst, darf ich auch?“, etwas unverständig hob er seine Augenbrauen und sah sie an.Sie grinste ihn an, “ na ja, deinen… deinen Schwanz in den Mund nehmen….ihn…..blasen, nicht dass du mir deine Ladung in mich spritzst?“,stöhnte sie in einem verruchten Ton und blickte ihn weiter an. Sebastian wurde es warm, als sie dies sagte und er wusste dass er bestimmt rot angelaufen war.. „Ja, komm leck an ihm!, ja saug ihn! Blas ihn!“, stöhnte er unter der reifen vollbusigen Frau.„Komm dann bleib liegen und lass mich nur machen, ich will dich endlich schmecken“, flüsterte Monika und er tat es.„Wow sieht das Geil aus, wie meine Mutsch den Kerl bearbeitet“, stöhnte Jan immer noch draußen im dunkeln, als er sah, was nun als nächstes kam, er flüsterte, „ wow Mutsch, du willst ihn ja wohl nicht Blasen“ und wichste sich dabei wieder seinen verschmierten Schwanz, dieser Anblick war so geil für Jan auf dem Balkon, er hatte nicht mal die Zeit gefunden, seinen Schwanz mit einem Tempo zu säubern, „ wow Moni du wirst ihn doch hoffentlich nicht in der 69er Stellung“, flüsterte Jan selbst wichsend draußen auf dem dunklen Balkon und schon geschah es, drehte mich in der 69er über ihn und schnappte mir den Schwanz meines Banderasverschnitts und er drückte ihn mir in meinen Mund.Ein „Hm, gut!“ entrang sich von ihren vollen ausgefüllten Lippen und Monika saugte ihn erst Sanft, dann fordernder und fordernder , ihre rechte Hand schloss sich um seinen Schaft und sie bescherte ihm eine schöne Französischlektion.Monikas Mund öffnete sich weit für seinen Schaft, schon spielte ihre Zunge an seiner Schwanzspitze, als sie diese rundherum beleckt hatte stülpte sie wieder ihre Lippen um seine Eichel und saugte sanft daran, völlig hin und weg stöhnte Sebastian laut auf und dann begann sie ihn mit ihren Ficklippen zu ficken, kleine, schnelle Stöße, bis er nah dran war.Jan schaute in der dunklen Nacht draussen auf dem Balkon dem Treiben ungläubig zu und schluckte als er sie durch das Fensterglas stöhnend hörte, wie seine Mutsch zu Sebastian sagte, „ na willst du nicht…spritzen…, mir in den Mund spritzen?”, dabei wichste sich Jan immer schneller, denn es war ein geiler Anblick, als er den Urlaubslover und seine Mutsch verkehrt auf dem Typen herum sah, wie sie seinen Harten verwöhnte, er in der Seitenlage die beiden nun sah, wie der fremde Kerl zwischen ihren Beinen versuchte sie trocken zu lecken und sie über den Kerl in der 69er versuchte, sein Knochenmark aus seinen Eiern zu saugen, dabei bewegte seine Mutsch immer ihren Kopf auf und ab und ihre großen herrlichen Brüste klatschten dabei immer wieder auf seinem Bauch auf, als sie ihren Kopf bewegte.Monika begann seinen Schwanz zu saugen und mit ihren Lippen zu ficken, es waren nicht mehr als zehn Stöße von Sebastian in ihren Rachen notwendig und dann explodierte er unter ihr und Monika sie hielt ihren Kopf ganz ruhig, als er ihr laut stöhnend und sein Becken ihr entgegen drückend, seinen Saft in ihren Mund spritzte und als Monika spürte, das es zu Ende ging, legte sie ihre linke Hand um seinen Schaft, wichste ihn noch einmal, dann entließ sie ihn und seine Eichel glitt aus ihrem gierigen Mund.„Wow Mutsch, geil, wie du den Kerl da bei dir im Bungalow geblasen hast, aber hä… nichts von seinem Sperma folgte, dachte sich Jan und schaute die Frau im dunkeln verwundert an und als er sah, das sie dabei zweimal schluckte, dann leckte sie sich über die Lippen und meinte versonnen, „ mmmmhhh, du hast gut geschmeckt“ und grinste Sebastian an, „ wenn schon, denn schon!, denn du hast mich auch getrunken…”, sagte Sebastian mit einem grinsen zu der extrem kurvigen Frau.„Jan war immer noch im dunklen draußen sprachlos, so Tabulos hatte er seine unscheinbare geile Mutsch wahrhaftig nicht vorgestellt und er hatte seine Mutsch schon immer als sehr unscheinbares Mauerblümchen vorgestellt, die wohl jede Nacht ihren Rosenkranz anbeten würde und das Thema Sex sehr schmutzig wäre, ja das was er bei ihr gesehen war, war wirklich schmutzig, nicht schmutzig als Mauerblümchen, nein versaut und schmutzig, da konnten sich manche Pornodreher eine dicke Scheibe von ihr abschneiden.Jan schob seinen verschmierten Harten in seine Hose und er sah, wie der Kerl im Bungalow wieder mit den Glocken seiner Mutsch spielte und Jan wurde Eifersüchtig auf den Banderas Verschnitt und bekam große Augen als er seinen inzwischen Harten sah, der Kerl war wohl unersättlich, ja er konnte selbst in so kurzer Zeit hintereinander ein oder zweimal sich wichsen, aber der Kerl dort bei seiner Mutsch im Zimmer hatte doch schon zweimal….?, und er war wieder steif…., unvorstellbar, aber nicht wunderlich bei so einer reifen geilen kurvigen Frau, dachte er und sah dem Treiben weiter zu. Nach einer weile ließ er von ihr ab und flüsterte, „ ich will dich noch mal…, soll ich ihn dir reinstecken“ und vor Erregung konnte Monika nur heftig nicken und sie kniete sich vor ihm auf das Bett und Monika wackelte frech mit ihrem Po und flüsterte, “ komm hinter mich und nehm mich“ und er schwang sich geschickt hinter ihren Po und zielte mit seinem Harten und stieß zu, „Happy Birthday, alles gute zu deinem 25.Geburtstag“, flüsterte Monika und er drückte seinen Schwanz vorsichtig mit der Spitze von hinten in dieses Vollblutweib und sah sie durch den Spiegel des Schrankes mit strahlenden Augen an, „ das war das, was ich mir heute am Strand heute Nachmittag von dir gewünscht habe“, sagte Bastian zu ihr und lächelte diese reife Frau im Spiegel an.Monika drückte ihm ihre Muschi auf seinen Steifen entgegen und er nahm seine Hände, fing ihre im Spiegelbild baumelden Brüste ein und stöhnte, “ oh Gott an diese Wahnsinnsdinger kann man nur spielen” und er fing an ihren Busen dabei zu kneten.“ Oh ja Spiel da dran…, und Stoss zu!“, stöhnte nun auch Monika und sah sich und ihrem spanischen Lover im Spiegelbild, wie er sie nahm.Sebastian knetete vorsichtig ihre wippenden Fleischbälle die er gar nicht mit einer Hand bewältigen konnte, reizte ihre Nippeln und genoss ihre nasse Muschi, die seinen Schwanz streichelten, plötzlich spürte er es ganz heiß auf seiner Schwanzspitze, er riss die Augen auf und sie grinste, „ jaah jetzt geht er rein…, tiefer rein in meine Muschi…., ganz rein!“ und unendlich langsam verschwand sein Schwanz in ganzer Länge in ihrem engen Kanal.„Wow Monika“, stöhnte Jan draußen vor der Bungalowanlage, mittlerweile hatte er seinen schleimigen Freund wieder aus der Hose geholt und wichste sich wieder, „ oh geil wie der deine Titties dabei knetet“ und hörte seine Mutsch durchs Fenster stöhnen, „ ruhig, ganz ruhig, lass mich alles machen!“ und Sebastian begann hinter ihr mit seinem Becken vor und zurück zu rutschen.Sein Schwanz begann in ihrer Muschi herumzuwühlen, wurde richtig von ihren Scheidenmuskeln dabei massiert und sie sah in den Spiegel, “ oh ja massier meinen Busen dabei, schön fest! Ich will es spüren!“ gurrte Monika und drückte ihm bei jedem seiner Stöße ihr Becken entgegen und stöhnte, „ gut…., er ist ganz tief drinnen, ganz tief…, magst du es, magst du meine Muschi…, steckst du gerne deinen Schwanz da rein…, in meine so enge, so heiße und so nasse Votze…., jaa, sag es , sag geil…, Muschi! Schwanz! Ficken!“.„Ja, ficken, ich fick dich Moni!“, stöhnte er hinter ihr und sofort wurde sein Wunsch erfüllt, sie lies sich fest gegen ihn fallen und schob ihr Becken wieder an sein Becken, wenn er in sie stieß, bei jedem Stoß keuchte Sebastian hinter diesem kurvigen Vollblutweib laut und sah sie und sich im Spiegelbild an. Jan wurde unvorsichtig, ihm war alles egal und er kam aus dem Dunkeln der Nacht vom Balkon und stand direkt vor dem geöffneten Balkon, seine Mutsch musste nur noch nach oben blicken und schon würde sie ihn bemerken, aber sie war so sehr mit Sebastian hinter ihr beschäftigt, da sie gerade ihren Kopf in ihr Kissen vor sich drückte um ihre Lustschreie zu dämpfen, so das sie ihren Sprössling vor sich gar nicht wahr nahm und bald forderte sie ihren spanischen Urlaubsstecher hinter sich auf, „ ja komm, spritz!, komm spritz mich voll, Kleiner, komm“…, dann war es bei Sebastian soweit, sein Schwanz begann zu pulsieren, mit einem letzten Stoß trieb er ihn tief in ihre Grotte und hielt still und stöhnte auf. Als sich der erste Spritzer seinen Weg bahnte schrie er auf, „Ja, jetzt kommts , ja ich geb dir alles”.Jeder Schub von Sebastian wurde in den Gummi geschossen und als sie sich sicher war, das alles in dem Kondom gelandet war und nichts mehr kam, hob sie ihren Kopf aus dem Kissen unter sich und stöhnte hechelnd „ das war herrlich…, du hast mich wirklich geschafft!“.Etwas verwundert fragte er mich, „Was geschafft?“.„Das es mir heute schon so oft gekommen ist.., ganz fest hab ich dich gespürt und ich hoffe das es für dich auch gut gewesen ist?“, lobte sie ihren spanischen Banderas Verschnitt hinter sich.„Mehr als gut, himmlisch!“, sagte er leicht stöhnend und immer noch ausser Atem zu ihr.Dann hörte Monika auf einmal ein leises Stöhnen und ich blickte nach oben und sah erst in das Gesicht ihres Sprösslings und dann auf seinen Schwanz, wie er just in diesem Moment abspritzte und sein Sperma auf der Glasscheibe der Balkontüre landete.„Sag mal spinnst du Jan…, du kannst mich doch einfach nicht beim Sex beobachten“, schrie sie ihn an, als sie sich wieder gefangen hatte, ließ sie Sebastian mit einem „Plopp“ aus ihr gleiten und stand auf und sofort legte sie eine Hand zwischen ihre Schenkel. “Sag mal spinnst du, du perverses Schwein“, schrie sie ihren Sprössling Jan draussen an und sie erhob sich, auch Sebastian hatte inzwischen auch diesen verdutzten Jungen gesehen und grinste ihn an.Jan drehte sich um die eigene Achse und lief in die Nacht hinaus.„Wer war denn das“, fragte Sebastian sie.„Das…, das war mein Sprössling…, der Perversling hat doch glatt uns beidem beim Sex zugeschaut“, schrie ich, ich konnte es nicht fassen, mein Jan ein Perversling, der anderen Paaren beim Liebesspiel zuschaute, ich war total sauer auf ihn und nahm mir vor, das dies Konsequenzen für ihn haben sollte, das war so sicher wie das Amen in der Kirche. „Komm duschen!“, sagte Sebastian und nahm mich wie ein kleines Mädchen an der Hand, führte mich ins Bad und drehte das Wasser auf, erst setzte sie sich auf das WC und als Monika fertig war und zu ihm unter die Dusche kam, seiften beide sich gegenseitig ein, das sich sein Schwanz dabei wieder regte, wunderte Monika nicht, so gekonnt wurde er von ihr heute schon verwöhnt, „ he nicht schon wieder!“, lachte Monika und gab ihm einen Klaps, dann trockneten wir uns gegenseitig und er suchte mit den Worten „Für mich wirds Zeit!….., ich muss!…..”, seine Klamotten zusammen, zog sich an und verschwand.Monika nahm einen letzten Schluck aus der Flasche, las ein wenig und lag bald im Bett und wartete auf Jan, aber der Schlaf der völligen Ermattung übermannte sie und Monika schlief kurze Zeit später ein.Ende Teil 1

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